Klein Kirsten

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Glückskatzen.

Alle Bücher von Klein Kirsten

Klein KirstenGlückskatzen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Glückskatzen
Glückskatzen
 (1)
Erschienen am 20.03.2017

Neue Rezensionen zu Klein Kirsten

Neu
Zu diesem Autor gibt es noch keine Rezensionen.

Gespräche aus der Community

Neu
K

Liebe Leserinnen und Leser,

seid herzlich eingeladen zur Leserunde mit meinem neuen Roman "Glückskatzen".

Katze Mausi lebt mit Tierpsychologin Mia in einem Fachwerkhäuschen am Rande des beschaulichen Örtchens Glattkleebach. Die beiden sind ein eingespieltes Team und haben schon viel voneinander gelernt.

Eines Tages wird Mausi von dem verwilderten Rottiger Filou um Hilfe gebeten. Auf dem nahegelegenen Bauernhof verschwinden nämlich seit einiger Zeit Samtpfoten – vor allem dreifarbige, die bei den Menschen als Glücksbringer gelten. Doch gerade das bringt sie jetzt in große Gefahr.

Erlebnisse mit Tieren regen mich immer wieder zu neuen Geschichten an. Vor ein paar Wochen war ich bei Freunden zum Grillen eingeladen. Als wir nichtsahnend auf der Terrasse saßen, sprang Cooper, der Hund meiner Freunde, plötzlich im Wohnzimmer an der Terrassentür hoch und erwischte den Hebel. Zack – und zu war sie. Wir machten lange Gesichter …

Glücklicherweise kam Katze Cleo vorbei und ließ uns durch ihre Klappe, deren Elektronik nur auf ihren Chip reagiert, wieder herein – na ja, zuerst einmal den Schürhaken, mit dem wir die Türklinke herunterdrücken konnten.

Haben Euch Eure Haustiere auch schon mal in einer brenzligen Situation geholfen? Unter allen Teilnehmern, die diese Frage beantworten, verlost dotbooks zehn Freiexemplare als eBook.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit!

Zur Leserunde
K
Liebe Leserinnen und Leser,

mit meinem neuen historischen Roman "Teufelsbrut: Die Kinderhexen von Bärenbrück" lade ich Sie/Euch herzlich zu einer Zeitreise ins 17. Jahrhundert ein und verlose am Samstag, den 3. Januar, bis zu zwanzig Rezensionsexemplare, wahlweise im PDF- oder EPUB-Format.

Wie tatsächlich vielerorts zu jener Zeit geschehen, bezichtigen sich in Bärenbrück Kinder der Hexerei. Die fünfjährige Marie, Tochter des Totengräbers Schaffner, erzählt, sie fahre nachts mit ihrer Großmutter auf Böcken oder Besen zum Hexentanz hinaus.
Anna, zehn, behauptet, der Teufel beschlafe sie nachts und mache sie zu seiner Buhlin. Die Mutter kann ihr offensichtlich nicht helfen.
Nichtsahnend entfachen die Kinder ein Lauffeuer, das sich zu einem Flächenbrand auszubreiten droht. Der junge Pfarrer Gernot Weiß versucht es zu stoppen, ist aber unsicher und genießt weit weniger Ansehen als sein übereifriger Amtsbruder Gottlob Lammer. Der glaubt, hinter jeder Ecke lauere das Böse auf menschliche Seelen.
Als jedoch Maries Großmutter, Annas Mutter und sogar dem zwölfjährigen Martin der Scheiterhaufen droht, wächst Weiß über sich selbst hinaus.
Unterdessen kommt der Teufel nachts weiterhin zu Anna:

Die nächste Nacht, die sie den ganzen Tag über gefürchtet hatte, war hereingebrochen. Anna lag, umgeben vom Dunkel, in ihrer eng vom Mauerwerk begrenzten Schlafkammer - die Decke bis ans Kinn gezogen, gekratzt vom groben Wollstoff. Beide Hände hatte sie ineinander verkeilt, als drohte sie jemand voneinander zu lösen. Seitlich gekrümmt, die nackten Beine aneinandergepresst, so dass die Haut sich zusammenschweißen möge, zitterten ihre Lippen ein Gebet und flehten Gott an, seine Allmacht walten zu lassen. War sie dessen unwürdig, zu gering vielleicht? Dann möge er sie doch unsichtbar werden lassen, verbergen im Nichts - unauffindbar, unspürbar für sich selbst. Schlimmstenfalls möge sich sogar ihr Leib auflösen, nicht mehr der Sünde verfügbar sein.

Weil sie zu Hause offenbar nicht zu schützen ist, nimmt Lammer Anna bei sich auf, fürchtet aber bald ihren vermeintlich verderblichen Einfluss auf seinen Sohn und fordert ihre "Erlösung" durch den Tod.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit!
Zur Leserunde
K
Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem er mir zweimal innerhalb einer Woche einen Kühlschlauch zerbissen hatte, beschloss ich: Marder Mist(v)ie(h), jetzt musst du wenigstens für eine Geschichte herhalten!
Also schrieb ich zur Abwechslung mal weder einen weiteren historischen Roman noch einen "normalen" Krimi, sondern einen Marder-Hunde-Katzen-Krimi: "Marder ahoi! Eine mörderische Kreuzfahrt"
Dazu möchte ich Euch/Sie jetzt gerne einladen und werde am Samstag, den 30. August, bis zu 20 kostenlose Rezensionsexemplare an die Teilnehmer verschicken, wahlweise im PDF- oder EPUB-Format. Letzteres lässt sich mit kostenlosen Programmen aus dem Internet für den Kindle umformatieren.
Wer hat Lust, mit Mistie und mir an Bord des Luxusliners "MS Viktoria" zu gehen? Wir halten Kurs auf Schottland und es ist erst April, die Seeluft frisch. Also ziehen wir uns besser warm an! Denn nicht nur die Kälte wird uns eine Gänsehaut bescheren. Es geht nämlich mörderisch zu auf dieser Kreuzfahrt.
Apropos Gänsehaut - diesem und dergleichen Federvieh werden wir unterwegs nur auf Platten und Tellern begegnen, abgesehen von frechen Möwen, die natürlich immer mit von der Partie sind.
Ansonsten wird's echt tierisch turbulent! Mistie trifft nämlich Schiffskater Captain Nemo und Chihuahua-Mädchen Lady. Nach anfänglichen Plänkeleien und Berührungsängsten, wachsen die drei zu einem mordsstarken Team zusammen.
Schließlich geht es um das Leben von Ladys steinreichem Frauchen Sophia. Die soll während der Reise über Bord gehen. So jedenfalls planen es ihr frisch angetrauter Gatte Anton und seine Komplizin, die Schiffskellnerin Eva.
Doch das tierische Trio möchte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen. Captain Nemo kann zwar verhindern, dass Sophia einen Kaffee mit "Schuss" trinkt, aber das Gaunerpärchen gibt nicht auf. Nun soll auch noch der sympathische junge Tierarzt Sammy dran glauben, der ein Auge auf Sophia geworfen hat und viel besser zu ihr passt. Die beiden wissen es nur noch nicht, denn Menschen können ja sooo begriffsstutzig sein!
Als lebender Pelzkragen um Evas Hals, belauscht Mistie die nächsten Mordpläne:

"Wie aufmerksam von dir, Goldstückchen", freut sich Eva. "Einen echten Nerz hab ich mir schon immer gewünscht."
Mistie ist genauso irritiert wie Anton. "Äh...", meint der, fängt sich dann aber. "Ach so, klar, hab ich doch gewusst." Dann wechselt er das Thema. "Eva, ich ertrag's nicht mehr."
Mistie erträgt's auch kaum noch, vor allem diesen vermeintlichen Blumenwiesenduft.
"Dieses ganze Getue", fährt Anton fort. "Wir müssen schneller vorankommen. Das mit dem Bikini war zwar nicht schlecht, aber..." Er bricht ab, umklammert die Reling, starrt wütend auf's Meer und entlässt eine Rauchwolke aus seinem Mund. "Bevor die wahnsinnig wird, bin ich es."
Zärtlich streicht Eva dem Klagenden über die Wange und legt einen Arm um ihn, wobei Mistie erneut seinen Geruch ertragen muss. "Beruhige dich, Goldstückchen. Ich hab schon eine Idee, wie wir ratz fatz zum Ziel kommen."
"Ja wirklich, wie denn?", fragt Anton ungeduldig und fügt hinzu: "Denk' daran, dieser Sammy wird immer mehr zum Risikofaktor. Manchmal seh' ich so was wie Misstrauen in seinen Augen."
"Keine Sorge", beschwichtigt ihn Eva. "Mit meiner Idee schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe."
Wieder eine dieser Formulierungen, mit denen sich Mistie so schwer tut. Noch dazu reizt dieses Blumenwiesenimitat seine Nase immer stärker. Endlich ahnt er, wie Dick sich fühlen muss.
Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen - was kann das bloß bedeuten? Hoffentlich drückt sich Eva schnell deutlicher aus, bevor... Mistie hält die Luft an, kann den Niesreiz unterdrücken, gerade noch.
"Du meinst, wir sollten diesen Sammy auch über Bord gehen lassen?", fragt Anton.
"Unsinn!" Eva schnappt sich Antons Zigarette und nimmt einen tiefen Zug. "Du hast aber auch kein Fünkchen Kreativität. Wir machen das viel..." Sie sucht nach einem geeigneten Wort.
Sag' schon, fleht Mistie insgeheim.

Wird es ihm und seinen Freunden gelingen, Sophia zu retten? Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit!

Zur Leserunde

Community-Statistik

in 1 Bibliotheken

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks