Unverfrorene Freunde

von Klemens Pütz und Dunja Batarilo
4,9 Sterne bei41 Bewertungen
Unverfrorene Freunde
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Alles über Pinguine - sehr informativ, ausgesprochen unterhaltsam und oft in flapsigem Ton erzählt.

B

Eine Liebeserklärung an die wohl schrägsten Vögel der Welt.

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Inhaltsangabe zu "Unverfrorene Freunde"

Seit fast dreißig Jahren erforscht Klemens Pütz das Leben von Pinguinen. Dafür reist er jedes Jahr für mehrere Monate in die Antarktis und in andere Regionen, in denen die Tiere leben. Nun gewährt er erstmals umfassend Einblick in den Alltag dieser faszinierenden Vögel und erklärt, was wir tun müssen, um sie zu schützen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783550050343
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Ullstein Buchverlage
Erscheinungsdatum:21.09.2018

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 4 Stunden
    Kurzmeinung: Alles über Pinguine - sehr informativ, ausgesprochen unterhaltsam und oft in flapsigem Ton erzählt.
    Zwischen zwei Welten

    Seit fast 30 Jahren arbeitet der Meeresbiologe Klemens Pütz als Pinguinologe und verbringt dafür jedes Jahr mehrere Monate im subantarktischen Raum, dem entlegensten, kältesten, stürmischsten, trockensten, isoliertesten und lebensfeindlichsten Kontinent. Damit ist er gleich seinen Forschungsobjekten ein Wanderer zwischen zwei Welten: Während er zwischen Bremerhaven und der Antarktis pendelt, wechseln die Pinguine zwischen Land und Meer. Kein Job für Weicheier, eher unromantisch, dafür aber auch niemals langweilig, wie er selbst es zusammenfasst, denn Pinguine leben unter extremen Bedingungen und vollbringen dafür unglaubliche Anpassungsleistungen. Als freier Pinguinforscher ist Klemens Pütz keiner universitären Bürokratie unterworfen und kann sich seine Themen selbst aussuchen, unterstützt von der Stiftung Antarctic Research Trust (ART), an deren Gründung er 1997 beteiligt war. Er betreibt Grundlagenforschung, Schwerpunkt ist das Verhalten der Pinguine auf See, wo sie 70 Prozent ihrer Zeit verbringen. Mit Sendern werden die Wanderungsrouten aufgezeichnet, mittels Magenspülungen untersucht, was sie unterwegs fressen. Die Arbeit besteht aus einer für mich erstaunlichen Mischung aus Hightech und sehr kreativer Improvisation, beides gut verständlich beschrieben. Ziel ist die Gewinnung von Daten, die sich vor allem für den Artenschutz einsetzen lassen, denn fast überall gehen die Pinguinpopulationen zurück. Dabei ist Klemens Pütz kein Aktivist, sondern Pragmatiker durch und durch, sucht überall Mittel und Wege zur Mitgestaltung und kennt keine Berührungsängste zu Wirtschaft, Politik und Tourismus. Trotz aller Sorgen um das Klima und die Folgen für "seine" Pinguine erkennt er auch Erfolge, was mir beim Lesen Hoffnung gemacht hat.

    Ein Hauptanliegen des Autors ist es, mit Märchen und Mythen über Pinguine aufzuräumen, denn die Realität ist spannender als jedes Klischee. So habe ich beispielsweise erfahren, dass die befrackten Vögel keineswegs treu und monogam leben, dass Pinguinkolonien keine sozialen Verbände, sondern Zweckgemeinschaften sind, und dass man die charaktervollen Vögel weder nett noch niedlich nennen darf. Wahr ist dagegen, dass in der Pinguincommunity die Gleichberechtigung dank der bei beiden Geschlechtern vorhandenen Brutfalte vollständig umgesetzt ist, womit sie uns eindeutig eine Schnabellänge voraus sind.

    "Unverfrorene Freunde" besteht hauptsächlich aus drei Teilen: „Pinguine an Land“, „Pinguine im Wasser“ und „Welt im Wandel – Pinguine in Gefahr“,  zwischendurch bleibt Zeit für den interessanten persönlichen Werdegang des Autors. Zwei ausführliche Bildteile, die einerseits die arktische Tierwelt, andererseits den Forscher in Aktion zeigen, mehrere Zeichnungen und Karten, graue Kästen mit Informationen zu Begriffen wie „Subantarktis“, „Krill“, „Falklandkrieg“ oder „Antarktisvertrag“, eine Übersicht über den Grad der Gefährdung der 18 Pinguinarten sowie ein kleines Literaturverzeichnis runden dieses ebenso informative wie ausgesprochen unterhaltsame, oft in flapsigem Ton verfasste Sachbuch ab. Und da laut Klemens Pütz der Mensch das am ehesten zu schützen bereit ist, was er kennt, leistet dieses Buch hoffentlich auch einen wichtigen Beitrag zum Überleben der Pinguine. Ohne sie wäre unsere Welt um eine bedeutende Attraktion ärmer.

    http://xn--mit-bchern-um-die-welt-wlc.de/klemens-puetz-dunja-batarilo-unverfrorene-freunde/

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    B
    buchstabensuechtigvor 8 Stunden
    Kurzmeinung: Eine Liebeserklärung an die wohl schrägsten Vögel der Welt.
    Flauschkugeln im ewigen Eis

    Klemens Pütz erforscht seit Jahrzehnten die wohl eigenartigsten Vögel der Welt: Pinguine. 

    Ohne den Fehler zu machen, ihnen menschliche Eigenarten andichten zu wollen, berichtet er in Anekdoten über sein Leben mit den Flauschkugeln, die Fürsorglichkeit um den Nachwuchs, die Gefahren, bei der Aufzucht die auf die unverfrorenen Frackträger lauern. Wobei man ja als Landgänger von der eigentlichen Lebenswelt, in der diese Tiere sich wohl fühlen, dem Leben im Wasser, sonst nichts mitbekommt. Und erst im Wasser sind diese Tiere wirklich in ihrem Element. 

    Ich habe selbst einmal eine "Pinguinlandung" in Australien / Philipp Island miterleben dürfen, die Spannung, wenn die ersten Tiere an Land gehen, die oh-Rufe, wenn sich Jungtiere wieder ohne Vorwarnung ins Wasser werfen, gegenseitig anstänkern und rempeln. Doch die Faszination, was diese Tiere unter Wasser anzustellen vermögen, konnte ich erst mit diesem Buch wirklich erfassen. 

    Klemens Pütz erzählt hinreißend, Karten und Bilder machen es leicht, seine Erzählungen mitzuverfolgen. Eindrücklich weist Klemens Pütz auch auf Gefahren hin, die auf diese faszinierenden Vögel lauern: Plastik im Meer, Verschmutzungen, Überfischung, Klimaerwärmung. 

    Ein tolles Werk für Jung und Alt, für alle, denen Pinguine am Herzen liegen. 

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 2 Tagen
    Lehrreich

    Klemens Pütz lebt jedes Jahr für mehrere Monate zu Forschungszwecken zwischen Pinguinen in ihrem natürlichen Lebensraum. Mit diesem Buch läßt er den interessierten Leser an seinen Forschungen und seinen Erlebnissen teilhaben. 

    Dieses Buch ist wirklich eine Bereicherung unter den Fachbüchern zum Thema Tiere. Klemens Pütz beschreibt hier auf anschauliche und überhaupt nicht trockene Art und Weise das Leben der Pinguine. Man lernt diese faszinierenden Tiere näher kennen und erfährt viele neue Fakten, die man nie für möglich gehalten hätte. Angereichert und aufgelockert wird der Text durch Farbfotos, die einfach wunderschön sind und die Pinguine in ihrer vollen Schönheit zeigen. Der Autor hat eine sehr sympathische Art zu berichten, schon allein seine kleinen Anekdoten aus seinem Leben sind lesenswert und humorvoll. Man kann seinem Stil, obwohl es sich um ein Sachbuch handelt, sehr gut folgen. Dadurch entsteht ein unheimlicher Spaß beim Lesen sowie die innere Bereitschaft, die Informationen auch im Gedächtnis zu behalten.

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    Aqua__vor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch über Pingunie, nicht zu trocken. Ein gutes Sachbuch
    Pingunie sind auch nur Vögel oder?

    Ein Buch voll interessanter Fakten. Pingunie sind faszinierende kleine Tiere, die für uns Menschen aber doch so fern sind. Dabei sind wir dabei ihren Lebensraum Stück für Stück zu verkleinern.
    Das Buch gibt einen wunderschönen Einblick in ihr Leben, mit schönen Bildern. Gut finde ich auch die Illustration der Antarktis im Einband des Buches. So richtig vor Augen hat mn den Fleck der Erde ja doch eher nicht, da er jetzt nicht das beliebteste Reiseziel auf Erden ist. Trotzdem reist Klemens Pütz seit 30 Jahren immer wieder dorthin, um das Leben der Pingunie zu erforschen.
    Ich würde das Buch jedem empfehlen, der sich für Tiere interressiert und sich auch Gedanken um die Klimaentwicklungen unseres Planeten macht. Ein wirklich interessantes Buch, gut geschrieben. Man merkt, das Herzblut drin steckt.
           

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    albiorixvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Schöne Dokumentation über das Leben der Pinguine
    Die Welt der Pinguine

    Inhalt und meine Meinung zum Buch:
    Klemens Pütz erforscht seit fast dreißig Jahren das Leben der Pinguine. Er verbringt jedes Jahr mehrere Monate in der Antarktis oder in den Regionen in denen die Pinguine leben. Dadurch hat er ein umfassendes Fachwissen, welches er in diesem schönen Sachbuch an die Leser in unterhaltsamer und kurzweiliger Weise weitergibt. Er erklärt das Leben und das Wesen der verschiedenen Pinguinarten auf auch für den Laien anschauliche Weise, dabei geht er auch auf die Bedrohung, die von uns Menschen ausgeht ein und was wir für den Erhalt der verschiedenen Pinguinarten tun können. Auch die Bilder im Buch gefallen mir gut und runden mein positives Gesamtbild ab. Man merkt Herrn Pütz beim Lesen seine Leidenschaft diesen Tieren gegenüber an. Mein Blick auf die Pinguine hat sich nach dieser Lektüre verändert und ich sehe sie nun nochmals mit ganz anderen Augen. Ein gelungenes Buch, das ich gerne weiterempfehle.
           

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    LenaausDDs avatar
    LenaausDDvor 6 Tagen
    Das Leben der Pinguine - bildhaft und authentisch geschrieben

    Pinguine sind wahnsinnig süß und drollig, da sind sich die meisten Menschen einig. Mehr wissen aber nur wenige über diese Tiere - Anlass genug, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. 
    Dafür ist "Unverfrorene Freunde" bestens geeignet: Bildhaft, authentisch und verständlich geschrieben und zudem mit ein paar Seiten Fotos versehen - wobei ein paar mehr Fotos und eine Anordnung dieser nicht irgendwo gebündelt im Buch, sondern passend an den Textstellen aus meiner Sicht schöner gewesen wäre - wirkt es weniger wie ein typisches Sachbuch und mehr wie eine gelungene, keineswegs trockene Dokumentation.
    Damit einher geht das Aufräumen verbreiteter Irrglauben wie etwa bzgl. der Treue der Pinguine und das Erfahren überraschender Fakten wie für mich etwa die Größe mancher Pinguinarten. Auch die Besonderheiten der einzelnen Pinguinarten hebt der Autor hervor.
    So erhält der Leser einen umfangreichen Einblick in das Leben der Pinguine und zugleich auch in aktuelle Herausforderungen wie Plastik im Meer und Klimawandel mit deren Auswirkungen auf das Leben der Pinguine. Dementsprechend bleibt ein Appell bzgl. des Handlungsbedarfs ebenso wenig wie eine Stellungnahme zur Kritik hinsichtlich aus Tierschutzgründen bedenklichen Methoden wie der Magenspülung aus.
    Kritisieren kann ich daher nur die bereits erwähnte ausbaufähige Anzahl an Fotos, die Kürze des Buches - es war einfach zu schnell vorbei - und die aus meiner Sicht rätselhafte Rolle von Dunja Batarilo, über welche der Leser lediglich auf dem Umschlag (allerdings nicht auf dem Cover) und in ihrer kurzen Danksagung etwas erfährt. Was ist sie denn nun? Co-Autorin, Fotografin, Ghostwriterin, ...? Als neugierige Leserin hätte ich da schon ganz gern Klarheit, auch wenn das für die Bewertung des Inhalts des Buches irrelevant sein mag.

    Insgesamt kann ich das Buch also jedem, der sich für Pinguine interessiert und etwas Interesse an Geographie und ggf. auch Biologie mitbringt, empfehlen.

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    campino246vor 6 Tagen
    Pinguinforscher

    Klemens Pütz ist Pinguinforscher. Er arbeitet für eine Stiftung und ist frei in der Wahl seiner Forschung zu Pinguinen. Das Buch ist untergliedert in das Leben der Pinguine an Land, was schon gut erforscht ist; das Leben der Pinguine im Wasser, was Herr Pütz hauptsächlich erforscht und die Gefahren, denen Pinguine ausgesetzt sind.

    Der Schreibstil liest sich flüssig und das Buch ist nie langweilig. Klar gibt es Dinge, die man schon weiß, aber es gibt trotzdem immer wieder neues, was bereichert. Toll sind auch die Farbfotos. Da wünscht man sich fast noch einen Bildband vom Autor.

    Das Anliegen des Autors ist der Schutz der Pinguine. Auch da gibt es zum Ende hin Empfehlungen, was jeder Einzelne tun kann.

    Mir hat besonders gut gefallen, dass man Einblick in die Forschung erhält. Wie geht man vor? Welches Wissen fehlt uns?

    Einzig nicht optimal fand ich die Frage der Gefährdung gelöst. Das habe ich nicht verstanden, warum manche Arten stärker gefährdet sind, obwohl die Brutpaare weniger sind. Auch die Unterscheidung der Arten hätte mir noch etwa detailreicher erklärt werden können.

    Fazit: Ein Buch für Pinguinfans, Naturfreunde und Menschen, die mehr über die Antarktis wissen möchten aus erster Hand. Lesenswert geschrieben und mit schönem Bildmaterial ergänzt!

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    BuecherwurmNZs avatar
    BuecherwurmNZvor 7 Tagen
    Blick in die faszinierende Welt der Pinguine

    Klemenz Pütz erforscht seit fast dreißig Jahren Pinguine. Dazu reist er in die Arktis und andere Gebiete, die von Pinguinen bevölkert sind, wie z.B. den Falklandinseln im Atlantik. In diesem Buch beschreibt er, wie die Tiere leben, was sie an Land und im Meer tun. Zudem führt er an, wie die veränderten Umweltbedingungen den Tieren schaden und wie man sie schützen kann. Auch auf die Evolution und Mythen geht er ein und klärt deren Wahrheitsgehalt. Über den Lebensraum der Tiere z.B. die Flora und Fauna der Antarktis erfährt man ebenfalls viel Wissenswertes.


    Der Schreibstil ist klasse! Ich sah die Tiere vor mir, wie sie aus dem Wasser schießen oder sich an Land langsam watschelnd fortbewegen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, ein Sachbuch zu lesen, weil der Stil so lebendig und anschaulich ist. In der Art, wie Pütz die Tiere und seine Arbeit mit ihnen beschreibt, spürt man seine Faszination für die Frackträger. 

    Um sich ein Bild von den Pinguinen zu machen, die je nach Art ein anderes charakteristisches Aussehen haben, sind in diesem Buch über 60 farbige Fotos und Abbildungen abgedruckt. Am Ende des Buches ist weiterführende Literatur angegeben, so dass man bei Bedarf mehr über die Pinguine oder die Antarktis erfahren kann.

    Fazit:  
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich sehr viel Neues und Wissenswertes über Pinguine und die Antarktis erfahren habe und das auf eine sehr anschauliche und unterhaltsame Weise. 

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    xine48s avatar
    xine48vor 8 Tagen
    Pinguin ist nicht gleich Pinguin

    Ein ganzes Buch über Pinguine. Am Anfang habe ich mich noch gefragt, gibt es da wirklich so viel spannendes drüber zu schreiben? 
    Und nach dem Lesen dieses Buches kann ich aus vollsten Herzen sagen: Ja, gibt es. 
    Klemens Pütz hat es geschafft mir Pinguine, ihre Lage bzw. ihre ganze Welt ans Herz zu legen. Ich würde am liebsten all die neu gewonnen Informationen aus diesem Buch mit all meinen Freunden und Verwandten teilen. 
    Pütz schreibt ehrlich, manchmal etwas derb und mit einem gewissen Humor, der mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Er schafft es seine Inhalte so zu vermitteln, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Selbst wissenschaftliche Abhandlungen waren gut übersichtlich beschrieben. 
    Es wurden viele wichtige Bereiche angesprochen wie zum Beispiel die Paarung, Aufzucht der Kücken, aber auch die Zukunft der Pinguine. 
    Ich habe viele neue Informationen gelernt, einer davon ist, dass Pinguin nicht gleich Pinguin ist. Es gibt sie in vielen verschiedene Größen und teilweise auch anderen Farbschattierungen. 
    Zwei mal im Buch gibt es einige Seiten mit Fotos von Pinguinen oder anderen Orten die Pütz beschrieben hat. Die Bilder haben mir sehr geholfen, die Unterschiede visuell zu verinnerlichen und noch eine stärkere Bindung zu diesen putzigen Tieren aufzubauen. 
    In diesem Buch lernt man nicht nur vieles über die kleinen schwarz-weißen Vögel, sondern auch über Pütz Werdegang und Karriere, was auch durchaus interessant war. 
    An diesem Buch konnte ich glücklicherweise nichts zu meckern finden, für mich hat alles gepasst und ich wurde gut unterhalten. 
    Fazit: 

    Alles in allem war das Buch eine gute Mischung aus Informationen und unterhaltsamen persönlichen Geschichten des Autors! 
    Nicht nur für Pinguin-Freunde, sondern auch für solche, die es noch werden wollen! Mein neuer Wunsch ist nun die Falklandinseln einmal selbst zu besichtigen.

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    Archers avatar
    Archervor 8 Tagen
    Happy Feet

    Pinguine sind niedlich. An Land watscheln sie scheinbar tollpatschig umher, im Wasser sind sie wahre Meister der Schwimm- und Tauchkunst. Klemens Pütz (mal ehrlich, mit so einem Namen kann man eigentlich nur Pirat oder Pinguinforscher werden) beschäftigt sich schon den Großteil seines Lebens mit diesen drolligen, flugunfähigen Vögeln und er erzählt auf locker-lässige Weise davon. Auf witzige Weise erhält man in diesem Buch Einblick in die Lebensweise verschiedener Pinguinarten, die nicht nur in den eisigsten Gebieten der Antarktis leben - was übrigens der Grund ist, warum sich Pinguine und Eisbären nie in die Quere kommen, die großen weißen Raubtiere wohnen in der Arktis - sondern auch in Südafrika, Südgeorgien, Neuseeland und Südamerika.

    Dabei legen die Tiere unglaubliche Strecken zurück, bis zu 25.000 km, und je nach Gebiet und Art des Pinguins haben sie völlig unterschiedliche Methoden, an die Aufzucht ihrer Jungen heranzugehen oder ihr Futter zu fangen. Pütz legt hier kein trockenes Sachbuch vor, ganz oft merkt man, wie sehr er die Frackträger mag, dass er liebevoll von ihren Macken berichtet und wie sehr im diese Vögel am Herzen liegt. Gleichzeitig ist das Buch auch ein Appell an Umwelt- und Tierschutz, worin er sich ebenfalls engagiert. Bilder der Burschen im perfekt von der Natur entwickelten Tauchanzug runden das Ganze ab und machen diese Lektüre nicht nur zu einer informativen, sondern wirklich spannenden und und interessanten.

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    »Ich habe den schönsten Beruf der Welt. Diese Tiere sind so faszinierend, dass mir keinen Tag langweilig ist.« Klemens Pütz

    Deutschlands einziger Pinguinforscher über das geheime Leben der eleganten Schwimmvögel

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    KerstinThs avatar
    KerstinThvor einem Monat
    Ich mag ja solche Tierbücher. Und Pinguine sind wirklich putzig. Ich bin mal gespannt, ob mich das Buch überzeugen kann. Ich hoffe auf viele tolle Fotos und Informationen!
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