Knut Hickethier Medien in den fünfziger Jahren

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Inhaltsangabe zu „Medien in den fünfziger Jahren“ von Knut Hickethier

I. Einführung Knut Hickethier: Beharrung und Veränderung. Die heimliche Modernisierung Deutschlands Die Medien der fünfziger Jahre – neue Perspektiven, neue Fragestellungen II. Film Irmbert Schenk: Kino der fünfziger Jahre als (Über-)Lebensmittel Jens Thiele: Brüchige Erinnerungen – Die Filmstills der fünfziger Jahre Andrzej Gwózdz: Heimatfilm – oder deutscher Soialzrealismus? Provokationen zu einem heiklen Thema Norbert M. Schmitz: Der Künstler als Filmstar – Eine Typologie des Künstlerfilms der fünfziger Jahre Heinz-B. Heller: Verstümmelt, verboten, vergessen, verdrängt Aspekte der Rezeption des internationalen Films im deutschen Kino der fünfziger Jahre Uwe Day: Der Rennsport im Film der fünfziger Jahre Thomas Brandlmeier: Aus der Ferne so nah. Zwei Remigrantenfilme von Walter Reisch III. Hörfunk Hans-Ulrich Wagner: 1:0 fürs Publikum Unterhaltungsformate im Hörfunkprogramm des NWDR Frank Schätzlein: Experimentelle Radiokunst der fünfziger Jahre IV. Fernsehen Edgar Lersch: Geschichtsdokumentationen im Fernsehen der fünfziger Jahre Matthias Steinle: "Recycelte Nazis versus Baedecker prämierte Baudenkmäler" – Geschichtsbilder im Kalten Krieg: die Reihen "Archive sagen aus" (DEFA) und "Mitteldeutsches Tagebuch" (SFB) Wolfgang Mühl-Benninghaus: Der schwierige Weg zur Unterhaltung im Fernsehen Peter Hoff: "Damals war alles so schön ..." DDR-Fernsehunterhaltung in den fünfziger Jahren Schlaglichter auf eine zu Unrecht übel beleumundete Zeit Das Urteil der Mediengeschichtsschreibung über das erste Jahrzehnt der beiden deutschen Staaten, also die fünfziger Jahre, scheint weitgehend festzustehen. Zwischen Restauration und Modernisierung wird die Zeit verortet, und die Medienentwicklung des Jahrzehnts ist durch zahlreiche Höhepunkte und Verwerfungen gekennzeichnet. Der Höhepunkt des bundesdeutschen Kinos mit seinen seither unerreichten Publikumszahlen steht im Kontrast zu dem sich noch in seinen Anfängen befindenden Fernsehen, das schon am Ende des Jahrzehnts für den rasanten Rückgang der Kinobesucherzahlen verantwortlich gemacht wird. Das Radio wird auf UKW als Medium ausgebaut, aber auch andere Medien expandieren. Medienverdichtung, Medienvernetzung bestimmen das Jahrzehnt. Aber es ist gleichzeitig auch die Zeit, in der vor allem im Kino die Autoren, Regisseure und Schauspieler den Film dominieren, die schon vor 1945 das deutsche Filmgeschehen geprägt haben. Heimatfilm, Kriegsfilm und seichte Musikfilme prägen noch das Bild von der Epoche. Ein negatives Bild der Zeit hat vor allem die Kritik der sechziger Jahre gezeichnet, und diese Kritik bestimmt in ihren wesentlichen Positionen noch heute die Sicht auf den Film dieser Zeit. Es ist deshalb notwendig, einen neuen Blick auf diese sogenannte Adenauer-Ära zu werfen, zu fragen, ob sich hier nicht doch etwas verändert hat, ob nicht eine Neubewertung an der Zeit ist. Medientechnik, Medienökonomie, Medienpolitik sind zu befragen, aber auch Fragen der Genres, des zeitspezifischen Stils, der Bewertung einzelner Regisseure. Das Gleiche gilt auch für das Kino der DDR, ebenso auch für die anderen Medien im anderen Teil Deutschlands.

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