Koaru Iriyama-Gürtler Der Sternenschwur

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Inhaltsangabe zu „Der Sternenschwur“ von Koaru Iriyama-Gürtler

FINAL FANTASY XI BAND 2 DER STERNENSCHWUR DAS ABENTEUER GEHT WEITER! Nach den Zwischenfällen mit den Goblins und Orks müssen der junge Al und seine Freunde nun das Geheimnis der seltsamen Kriegsmaschinen der Orks lösen. Das Unheil, das sich über Vana’diel zusammenbraut, droht zu einem wahren Höllensturm zu werden. Der zweite Teil der brandneuen FINAL FANTASY Roman-Serie!

Vor einigen Jahren, war dies ein wunderschönes Wort für mich ♥

— HeavensBlog
HeavensBlog

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  • Rezension zu "Der Sternenschwur" von Koaru Iriyama-Gürtler

    Der Sternenschwur
    DichterDenkerChaoten

    DichterDenkerChaoten

    29. December 2012 um 23:03

    Meine Videorezension findet ihr auf http://dichterdenkerchaoten.blogspot.de und natürlich auf der Buchseite hier auf lovelybooks.

  • Rezension zu "Der Sternenschwur" von Koaru Iriyama-Gürtler

    Der Sternenschwur
    Leela

    Leela

    01. August 2008 um 00:52

    "Der Sternenschwur" ist die Fortsetzung zum ersten Band der Final-Fantasy-XI-Reihe, "Das Lied des Sturms". Genannten Vorgänger sollte man auf jeden Fall gelesen haben, bevor man den "Sternenschwur" liest, denn die Bücher bauen nahtlos aufeinander auf. Auch dieser Band wurde von der japnischen Autorin Miyabi Hasegawa geschrieben und liegt hier erstmals in deutscher Übersetzung beim Verlag Panini vor. Es handelt sich hierbei zudem nicht um eine eigenständige Romanreihe, sondern um Bücher zu einem sog. MMORPG (Internet-Rollenspiel) namens Final Fantasy XI. Die Spiele aus dieser Reihe sind in der Regel für ihre ansprechende und spannende Handlung, sowie überzeugende Charaktere bekannt. Ob die Bücher es schaffen, die Atmosphäre benannten Spieles einzufangen? Nun... Leider habe ich damals, als diese Reihe neu auf den Markt kam, direkt drei der Bücher gekauft, ohne überhaupt zu wissen, wie gut die Reihe ist. Hätte ich es doch nicht gemacht...aber was schon gekauft ist, will schließlich doch gelesen werden. Die Handlung ist schnell wiedergegeben: Wie schon im ersten Buch ist der Charakter "Al" mit einer Gruppe von Abenteurern unterwegs, um zu verhindern, dass dem Lande Vana'diel übel gesinnte Kräfte das Land mit Krieg überziehen und erlebt...allerhand. Oder in anderen Worten: Besonders viel Handlung ist nicht vorhanden - die Helden ziehen bloß durch die Gegend und erledigen allerhand Missionen, die nichts zum Voranschreiten der Handlung beitragen, wenn sie sich nicht gerade wie Kleinkinder streiten. Vom heranziehenden Krieg bemerkt man kaum etwas - er scheint (obwohl es sich dabei ja um den Anlass der Reise der Protagonisten handelt) vielmehr kaum eine Rolle zu spielen. Stattdessen füllt die Autorin das Buch mit unzusammenhängenden Nebenhandlungen: Die Helden werden u.a. nachts mehrmals überfallen, kämpfen gegen ein Geisterschiff und treffen neue Gefährten. Eine Art roten Faden habe ich folglich noch nicht finden können, aber ich verspreche, dass ich mich demnächst bemühen werde, anstatt hier bissige Kommentare zu schreiben. Ehrlich. Man sollte außerdem wirklich nicht mit allzu viel Anspruch an dieses Buch herangehen, was ich eigentlich bereits gelernt haben müsste. Da ich jetzt von meinen Hoffnungen kuriert bin, werde ich es vielleicht schaffen, den Folgeband einigermaßen nüchtern zu betrachten, sollte ich ihn denn je lesen. Die kaum vorhandene Handlung des Buches ist platt wie eine Flunder, die Charaktere ebenso und alle Geschehnisse sind fast zu 100% vorhersehbar. Der Schreibstil ist...furchtbar, schlichtweg grauenhaft und saugt das letzte Bisschen Atmosphäre aus der ohnehin leicht holperigen Geschichte. Groschenromane sind besser geschrieben, als das. Um es zu verdeutlichen: Die Autorin neigt dazu, Hauptsatz um Hauptsatz einander zu reihen, was sich sehr störend auf den Lesefluss auswirkt. Im Vergleich zum ersten Buch hat sich dies zwar ein wenig gebessert, aber die meisten Makel verbleiben dennoch. Ich habe es nicht geschafft, auch nur ansatzweise mit den Charakteren mitzufiebern, denn sie wirken plastisch und farblos, lassen kaum Eigenschaften erkennen. Was treibt die Protagonisten zu ihrem Handeln? Welche Erlebnisse haben sie geprägt? Was denken sie überhaupt? Über all das erfährt man - einmal abgesehen von den naiv wirkenden Gedanken Als - leider gar nichts. Einige wenige Stellen im Buch sind zwar nett zu lesen und brachten mich wider Erwartens immerhin leicht zum Schmunzeln, aber die platten Charaktere, naiven Dialoge etc. schaffen es schnell, eventuelle Spannung wieder zunichte zu machen. Wer also etwas anspruchsvolles lesen will, sollte bloß die Finger hiervon lassen; manche Kinderbücher sind besser geschrieben und weisen überzeugendere Charaktere auf. Manch ein Grundschüler könnte die Gedanken der Hauptcharaktere in den FFXI-Büchern sicher nachvollziehen, vorrausgesetzt, dieser ist noch ein wenig naiv... Etwas sollte man jedoch positiv erwähnen - und zwar wären das die Illustrationen auf den ersten Seiten des Buches, die die handelnden Charaktere in stimmigen Zeichnungen und zudem Farbe vorstellen. Es ist natürlich lobenswert, dass der Verlag Panini sich um eine ansprechende Gestaltung des Buches bemüht hat, aber dessen schwachen Inhalt können die ansonsten schönen Zeichnungen leider nicht hinwegtäuschen. Fazit: Es scheint mittlerweile unzählige Fortsetzungen hierzu zu geben. Da stellt sich mir die Frage: Wer liest das alles? Die Auswahl an Fantasy-Büchern ist groß, also kann man sich getrost nach etwas anderem umsehen. Wer unbedingt etwas zu den Final-Fantasy-Spielen lesen will, findet mit Sicherheit Fanfictions im Internet, die besser geschrieben und nicht solch eine Enttäuschung wie diese Bücher sind. Gerade, wenn man die Spiele kennt, sollte die Enttäuschung vorprogrammiert sein, denn von der erstklassigen Atmosphäre der Spiele ist hier leider nichts vorhanden: Während man während des Spielens mit den Charakteren mitleidet und mitfiebert, blättert man hier höchstens gelangweilt von einer Seite zur nächsten und fragt sich, wann man denn endlich am Ende anlangt. Manchmal können 300 Seiten wirklich doppelt so dick erscheinen. Zum Schluss noch eine Leseprobe entnommen aus dem Prolog des Buches: ------ Es war eine windstille Nacht. Al und seine Kameraden befanden sich auf einer Oase, einer grünen Insel, die in dem weißen Sandmeer der Valkurm-Dünen schwebte. Sie lagerten auf einem kleinen Hügel, auf dem vereinzelt dornige Pflanzen wuchsen. Der Himmel schien ganz nah zu sein. Kein Mond leuchtete, aber zahllose Sterne funkelten da oben. Ein klirrend kalter, klarer Himmel. Al, der zum Himmel aufblickte, durchlief ein kurzes Zittern. Das Sandmeer konnte die Hitze nicht speichern. Sobald die Sonne untergegangen war, sank die Temperatur ins Bodenlose. Im Norden des Kontinents war es noch Spätsommer, doch wenn man die Nacht in der Wüste verbrachte, schien es bereits Winter zu sein. Bibbernd vor Kälte rückte Al ein bisschen näher ans Feuer, das rot aufloderte. „Ist dir kalt?“ Bei dieser Frage hob Al seinen Kopf. Ein junger Mann mit schmalem Gesicht, langgezogenen Ohren und silberfarbenem Haar blickte ihn von der anderen Seite des Feuers her an. „Ein bisschen.“ Nachdem Al das zugegeben hatte, schämte er sich. Ich bin doch ein Abenteurer – und noch dazu ein Kämpfer. Warum jammere ich dann herum wie ein Schwächling? Der Schwertkämpfer vom Stamm Elvaan, der ihm gegenüber saß, verzog dagegen keine Miene. Vor dem dunklen Hintergrund leuchtete sein vom Feuer angestrahltes Gesicht so klar wie die Sterne am tiefschwarzen Himmel. Während er den Schwertkämpfer Jed verstohlen betrachtete, stieß Al einen leisen Seufzer aus. „Lass deine Hände nicht auskühlen!“ Wieder eine von Jeds knappen Bemerkungen. Hastig schob Al seine Hände an den Körper, mit denen er sich links und rechts auf den Boden gestützt hatte. Der kalte Dandvoden hatte ihnen jegliche Wärme geraubt, sie fühlten sich steif an. Al legte die Hände zusammen und blies seinen warmen Atem darauf. Dann rieb er sie aneinander und wärmte sie am Feuer. Er betrachtete Jed, der seine Hände gefaltet hatte, als ob er sie einpacken wollte. Es war einer jener Momente, an denen Al sein Langschwert, das er an der Hüfte trug, sinnlos vorkam. Er hatte immer noch nicht genug Übung. Obwohl bereits ein Monat vergangen war, seit er als Abenteurer lebte. Während er in das lodernde Feuer blickte, tauchten in den Flammen die einzelnen Ereignisse der vergangenen Wochen auf, dann verschwanden sie wieder eines nach dem anderen. „Wie alt?“ Jed hatte den Mund geöffnet und wieder eine kurze Frage ausgespuckt. Al überfiel zunächst ein Gefühl der Verlegenheit (...) (Leseprobe entnommen von gamezcheck.de)

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