Kody Keplinger Lemon Summer

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Inhaltsangabe zu „Lemon Summer“ von Kody Keplinger

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Ein schönes Sommerbuch, jedoch gab es ein paar Stellen, die ich nicht so gut fand.

— juleisreading
juleisreading

Wunderbares Sommerbuch, das so viel mehr ist als eine einfache Liebesgeschichte

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

sehr kurzweilig

— Inoc
Inoc

Ganz tolles Jugendbuch, über die Pubertät, die erste Liebe und allem was dazu gehört!

— AlexandraHonig
AlexandraHonig

Eine schöne Sommergeschichte, die einen auch zum Nachdenken bringt

— lilia
lilia

Den Anfang fand ich langweilig. Das Ende hat mich emotional fertig gemacht. Protagonistin wuchs erst zum Ende hin an mein Leserherz.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Ergreifend, fesselnd, mitreißend! Einmal in seinem Bann, ließ mich „Lemon Summer“ einfach nicht mehr los!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

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  • Schönes Sommerbuch mit Kritikpunkten

    Lemon Summer
    juleisreading

    juleisreading

    25. May 2017 um 10:58

    Meine MeinungCover: Ich finde das Cover wirklich sehr schön! Die grellen Farben, das Wasser und die Menschen auf dem Cover schreien meiner Meinung nach einfach nach Sommer. Man bekommt direkt Lust darauf dieses Buch zu lesen und wünscht sich am liebsten den Sommer herbei. :)Schreibstil: Der Schreibstil war großartig! Dieses Buch war so gut geschrieben, ich habe lange nicht mehr so einen tollen Schreibstil gesehen. Es war alles so toll beschrieben und man konnte dieses Buch ohne Probleme flüssig und schnell lesen. Auch die Lände der Kapitel war meiner Meinung nach perfekt, ich hatte immer Lust darauf weiterzulesen. :)Charaktere: Mit der Protagonistin Whitley hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Am Anfang mochte ich sie eigentlich relativ gern, sie war wirklich sehr selbstbewusst und witzig und ich dachte, dass es so bleiben wird. Doch das tat es nicht. Im Laufe des Buches sieht man einfach wie respektlos sich Whitley gegenüber ihrer Familie verhält und anstatt darüber zu sprechen, wie es ihr geht, ignoriert sie alles immer. Außerdem ist sie KEIN Vorbild für ihre kleine Stiefschwester Bailey und auch nicht für jüngere Leser. Manche Stellen haben mich auch aufgeregt und waren für mich nicht verständlich.Auch ihr Stiefbruder Nathan war mir am Anfang wirklich sehr sympatisch doch im Laufe des Buches hat er mich ebenfalls nur genervt. Whitley sagt die ganze Zeit nein und anstatt dass er darauf hört, bedrängt er sie weiter. Das fand ich ganz schlimm.Den einzigen Charakter den ich wirklich mochte war Harrison, Whitleys bester Freund.Inhalt: Der Klappentext klang wirklich klasse und ich hatte mich schon sehr auf eine sommerliche Liebesgeschichte gefreut, doch das kam leider erst viel zu spät. Die Liebesgeschichte hatte wirklich erst relativ am Ende stattgefunden und dann auch noch so plötzlich. Sonst hat das Buch nur von Whitley und ihren Partys und ihrem Vater gehandelt, was nicht unbedingt schlecht war, nur nicht das was ich erwartet hatte.Trotzdem hatte man immer dieses Gefühl von Sommer beim Lesen und obwohl die Geschichte nicht dem Klappentext entspricht, hat es mir trotzdem Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.Wertung:Das Buch ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, ich habe nur ein paar Kritikpunkte. Trotzdem ist es eine tolle Geschichte für den Sommer und ich kann sie auch weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Der Schein trügt...

    Lemon Summer
    lara111

    lara111

    17. May 2017 um 18:59

    So leid es mir auch tut, aber mir gefällt das Cover jetzt nicht ganz so gut, weil ich das grelle Gelb nicht besonders schön finde, aber vor allem aus dem Grund, dass das Cover leider nicht zum Buch passt. Den Titel finde ich übrigens auch nicht sonderlich passend. Man erwartet aufgrund des Covers eine lockere und leichte Sommergeschichte, was dieses Buch aber nicht ist. Klar, das Buch spielt im Sommer, aber es ist nicht locker, sondern gefüllt mit Problemen. Das heißt nicht, dass das Buch schlecht ist, aber das ein anderes Cover einfach besser gepasst hätte.Inhalt: Whitley freut sich riesig auf den Sommer bei ihrem Vater, denn das ist die einzige Zeit, in der sie ihn überhaupt zu Gesicht bekommt, seit ihre Eltern geschieden sind. Doch dieser Sommer ist ganz anders als erwartet, denn ihr Vater ist in Hamilton, einem kleinen Kaff im nirgendwo, mit seiner neuen Verlobten und ihren beiden Kindern gezogen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug für Whitley, entpuppt sich der Sohn, Nathan, auch noch als ihr One Night Stand der letzten Party...Einstieg: Ich habe mit einer leichten Sommergeschichte gerechnet, aber es wird ziemlich schnell klar, dass es in Whitleys Leben so einige Probleme gibt, die alles andere als leicht sind. Dennoch kommt man wirklich schnell in das Buch herein, auch wenn es anders ist als erwartet. Mir hat das Buch wirklich schnell gefallen und ich hatte Spaß beim Lesen und wollte es am liebsten einfach nicht mehr weglegen.Withley ist ein ziemlich vielschichtiges Mädchen, das ihren Charakter erst im Laufe des Buches entfaltet. Man merkt sofort, dass sie ihren Vater liebt, auch wenn er sich nur im Sommer um sie kümmert. Von ihrer Mutter fühlt sie sich nicht beachtet und sie ist durchgängig wütend auf sie, weil sie sich nicht für sie interessiert. Dadurch dass ihre Mutter ihr nicht viel Interesse entgegen bringt, versucht sie ihre Aufmerksamkeit durch alles mögliche auf sich zu lenken und daher entwickelt sie auch eine rebellische Ader, die sich darin zeigt, dass sie oft auf Partys geht und sich dort betrinkt. Sie ist ein Mädchen, das sich eine harte Schale angelegt hat, aber im inneren verletzlich ist. Teilweise ist sie ziemlich impulsiv und wirkt zickig. In solchen Momenten wollte ich ihr dann doch ganz gerne mal meine Meinung sagen. Aber grundsätzlich mochte ich Whitley wirklich gerne und mir hat es auch sehr gut gefallen, dass das ganze Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, denn so kann man ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen und das bei einem solch vielschichtigen Charakter doch sehr wichtig. Sie ist einfach ein Mädchen, was schon viel durchmachen musste und deswegen teilweise auch etwas nüchtern oder gar verbittert wirkt.Nathan oder einfach Nate ist ein wirklich gutaussehender Baseballspieler, hinter dem auch viel mehr steckt, als man zuerst denkt. Auch er ist nämlich ziemlich vielschichtig und konnte mich teilweise echt überraschen. Insgesamt fand ich ihn sehr sympathisch und mochte ihn wirklich gerne. Ich meine, er sieht wirklich gut aus, macht viel Sport, aber ist gleichzeitig ein totaler Nerd, der "Zurück in die Zukunft" mag (Ich mag die Filme auch total gerne!). Was will man also mehr? :) Auch die doch recht enge Beziehung, die er zu seiner Schwester hat, fand ich echt super.Bailey, Nates Schwester, mochte ich auch gerne. Sie ist ein wirklich lebenslustiges, verträumtes und offenes Mädchen. Sie hat Träume und möchte diese auch wahr machen. Sie benimmt sich so wie man sich mit 13 benehmen sollte, denn sie hat einfach Spaß am Leben. Allerdings merkt man auch hier, wie früh Kinder schon von dem Druck gequält werden, einen bestimmten Status zu erreichen. Sie wollen ja schließlich nicht als Außenseiter enden.Die Eltern von Whitley haben in ihrer Erziehung nicht immer alles richtig gemacht und sind beide ziemlich selbstbezogen, weswegen sie ihr Kind ziemlich oft nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt haben, die es allerdings gebraucht hätte, um ein glückliches Leben zu führen.Ich fand, dass sich die Story wirklich interessant angehört, weil ich ja sowieso ein Fan von verbotenen Liebesgeschichten bin. Allerdings steckt hinter dem Buch noch so viel mehr, das man eigentlich nicht erwartet hat. Unter anderem geht es auch noch um Cyber Mobbing und Alkoholmissbrauch, aber es werden noch so viel mehr Themen behandelt. Dadurch regt es insgesamt auch zum Nachdenken an. Das Buch war durchgehend interessant und hat sich gut lesen lassen. Der Schreibstil ist wirklich sehr schön flüssig. Fazit:Hinter dem Buch steckt wirklich so viel mehr, als man zuerst wegen des Titels und Covers vermutet. So viel sei gesagt: Dies ist keine locker, leichte Sommergeschichte, denn es werden so viele wichtige Themen behandelt. Auch Whitley ist ein sehr vielschichtiger Charakter, hinter dem einfach sehr viel steckt. Genauso ist es auch bei Nathan. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Das Buch bleibt durchgehend interessant und lässt sich wirklich gut lesen. Insgesamt kann ich euch das Buch nur empfehlen!Bewertung:4,5 von 5 SternenVielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars! 

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  • richitg gut

    Lemon Summer
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    15. May 2017 um 15:29

    Der Einstieg in die Geschichte von "Lemonsummer" ist von der Autorin gut gewählt. Der Leser steigt an der Stelle ein, an der Whitley und der Junge, mit dem sie die Nacht verbracht hat, am Morgen nach der Abschlussparty zusammen aufwachen. Somit bekommt man gut mit, was Whitley sagt, fühlt und weiß. Die Protagonistin gibt sich tough und extrem erfahren, obwohl sie das eigentlich vielleicht gar nicht so ist. Obwohl viele ihren Charakter am Anfang nicht mochten, fand ich sie sympathisch. Sie wirkte einfach extrem authentisch und hat ihr Ding durchgezogen. Ihre Absichten konnte ich auch wirklich verstehen. Sie möchte sich nicht an Menschen binden und unterdrückt Gefühle, soweit es geht - und schert sich auch nicht um die der anderen. Im Laufe des Buches macht Withley aber eine erstaunliche Entwicklung durch: am Anfang reagiert sie auf alles, was ihr nicht passt, trotzig. Die neue Familie ihres Vaters hat so gut wie keine Chance von ihr bekommen, wobei genau dieses Verhalten so authentisch ist. Wer ist schon happy, wenn der eigene Vater so etwas verschweigt? Bis hin zum Ende der Geschichte hat sich Withley aber wahnsinnig geändert; sie ist bereit, Gefühle zuzulassen und sieht sich selbst endlich als Teil einer Familie. Auch lernt sie, Probleme richtig anzugehen und für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist. Nathan, ihr Fast-Stiefbruder und ihr One-Night-Stand ist wirklich schnuckelig. Er passt perfekt zu Withley und vereint alle möglichen Gegensätze in sich; das beste Beispiel dafür ist der Nerd ihn ihm, neben dem aber ebenso ein Footballstar ist. Ihn und die anderen Charaktere waren sehr gut von der Autorin ausgearbeitet und wirkten sehr frisch und authentisch. Auf den ersten Blick mag hinter "Lemonsummer" eine einfache Liebesgeschichte stecken, aber der Eindruck täuscht. Es kommt so viel mehr vor, auch Themen, die heute aktuell sind: Patchworkfamilien oder Cybermobbing beispielsweise. Auch erfährt der Leser, wie Teenager auf die "falsche Bahn" kommen können.Der Schreibstil von Kody Keplinger war sehr angenehm zu lesen; die Seiten flogen nur so dahin. Das Buch hat meine Erwartungen bei Weitem überboten! Ich vergebe volle fünf Sterne! 

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  • Lemon summer - Ein bitterer Sommer?

    Lemon Summer
    Inoc

    Inoc

    14. May 2017 um 21:28

    Lang ersehnt, nun ist es endlich da und musste gleich gelesen werden. Ich habe ihr erstes Buch geliebt und mehrmals gelesen und nun war ich sehr gespannt, wie ihr zweites Buch wird. Der Plot hörte sich ganz vielversprechend an, ähnlich wie beim vorhergehenden Buch.
        Es war herrlich zu lesen. Eins, zwei, drei, schon war man mittendrin.

  • Über die Pubertät und die erste Liebe..

    Lemon Summer
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    13. May 2017 um 23:45

    Lemon Summer ♡Kody KeplingerEndlich Sommerferien! Endlich Zeit mit ihrem Dad verbringen! Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...Ich muss ehrlich sagen, dass der Klappentext eher wenig hergibt und Erwartungen geweckt hat, die das Buch weit übertreffen konnte. Genauso ging es mir aber auch mit dem Klappentext von ‚von wegen Liebe’ (Verfilmung: DUFF), dem ersten Buch der Autorin. Whitley fand ich anfangs leider mehr als nervig. Spielt die toughe und erfahrene ‚Coole’, dabei ist sie einfach nur ein verwirrter Teenie, der mitten in der Pubertät steckt und mit allen Mitteln die Aufmerksamkeit ihrer Eltern auch sich ziehen möchte. Und obwohl sie mich genervt hat, fand ich sie unglaublich authentisch und realistisch von der Autorin erschaffen. Pubertierende ecken an, testen Grenzen, treffen schlechte Entscheidungen und sind grundlos unausstehlich – also das ist Kody Keplinger wirklich gelungen! Nathan (Gott, ich liebe diesen Namen!) ist ihr genaues Gegenstück: Er ist besonnener, gutmütiger und einfach nur zum Verlieben. Wäre ich in Whitleys Alter, wäre ich ganz hin und weg von ihm gewesen. Er passt in keine Schublade und verbindet die unverbindlichsten Eigenschaften in sich. Er ist schüchtern und leidenschaftlich, ernsthaft und witzig, ein Nerd und ein Footballstar. Besonders gut haben mir die Nebencharaktere gefallen, die bunt und frisch sind wie das Cover des Buches. Am besten an der gesamten Geschichte hat mir die Entwicklung von Whitley gefallen. Die Liebesgeschichte stand nicht zu sehr im Vordergrund und das war absolut passend gestaltet. Es geht darum, dass Whitley lernt, mit ihren Problemen auf die richtige Weise umzugehen, sich selbst die Frage zu stellen, wer man sein will und zu dieser Person zu werden, in dem man sich den Tatsachen stellt und aus Fehlern lernt. Die Geschichte zeigt schockierend, wie leichtfertig Jugendliche mit Alkoholkonsum umgehen und welche Konsequenten ein Vollrausch mit sich bringen kann. Auch andere aktuelle Themen wie Cybermobbing und Patchworkfamilien sind genau in dem richtigen Maß in die Handlung eingebaut.Ich lese sehr gerne Jugendbücher und vertrete die Meinung, dass man für gute Jugendbücher nie zu alt ist.5 von 5 ♡

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  • Lemon Summer süß und spritzig

    Lemon Summer
    lilia

    lilia

    13. May 2017 um 13:44

    Lemon Summer ist mein erster Sommerliebesroman für dieses Jahr.  Von der Autorin habe ich auch schon das erste Buch gelesen "Von Wegen liebe", das sogar verfilmt wurde. Deshalb habe ich mich schon auf Lemon Summer gefreut.In diesem Buch geht es um Whitley. Whitley ist im Moment in einer schwierigen Phase in ihrem Leben. Ihre Eltern sind getrennt, die Mutter ist nie über die Trennung hinweggekommen und schimpft nur über ihren Vater und ihren Vater sieht sie nur einmal im Jahr - im Sommer. Und dieses Jahr ist alles anders. Whitley freut sich auf die Zeit zu zweit  mit ihrem Vater, aber es endet für sie in einer bösen Überraschung. Denn er hat eine neue Verlobte und die hat zwei Kinder.... Der Sohn entpuppt sich als Whitleys one night stand. Das Chaos ist vorprogrammiert! Whitley ist ein Teenager und so benimmt sie sich auch. Sie reagiert trotzig auf die neue Situation mit ihrem Vater, macht Party, betrinkt sich und vergnügt sich mit Jungs. Manchmal hat mich ihr Verhalten genervt, dennoch konnte ich es nachvollziehen. Sie wünscht sich nämlich ein bisschen Glück und jemanden der sich um sie sorgt. Denn sie steht zwischen ihren Eltern. Ihr großer Bruder ist mit seiner eigenen Familie beschäftigt und hat nicht wirklich ein offenes Ohr für Whitley.Nathan, Whitley One Night Stand. Ist ein toller Typ. Auch ein bisschen ein Nerd, aber das macht ihn total sympathisch. Er ist das Gegenteil von Whitley´s verhalten aber von ihm erfährt man im Laufe der Geschichte mehr, mit dem man nicht gerechnet hat.Dann gibt es noch Bailey, die Schwester von Nathan. Sie will sich auf jeden Fall mit Whitley anfreunden und tut wirklich ihr bestes. Harrison ist auch ein Nebencharakter er und Whitley freunden sich an und er wird schnell zum Schwulen Besten Freund :)Die Schreibweise von  Kody Keplinger ist locker und leicht verständlich. Sie hat es gut geschafft Whitley Gefühle rüberzubringen. Ich habe immer nur gehofft, dass Whitley ihr Glück bekommt und sie endlich jemanden wichtig ist.

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  • Ab ca. Mitte des Buches wurde es richtig gut

    Lemon Summer
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    11. May 2017 um 19:38

    Klappentext: Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ... Meine Meinung: Oh hab ich mich gefreut, als ich bei der Verlagsvorschau dieses Buch entdeckte. "Von wegen Liebe" von Kody Keplinger ist eins meiner absoluten Lieblingsbüchern. Eins der wenigen Bücher, das ich schon 2 x gelesen habe. Um so gespannter war ich auf diese Geschichte. Ich hatte es vorbestellt in der Buchhandlung meines Vertrauens. Montag abgeholt. Dienstag in einem Rutsch gelesen. Allerdings hatte ich beim lesen überlegt, es abzubrechen. Bis ca der Hälfte hat es mich eher gelangweilt. Ich war echt enttäuscht. Mit der Protagonistin konnte sich so gar nichts anfangen. Sie feiert gerne, hat keine Freunde und macht im betrunken Zustand mit irgendwelchen Jungs rum. Sie wird als Schlampe abgestempelt. Ein Mädchen, was gerne feiert und Spaß haben will. Ihr scheint alles egal zu sein. Sie lebt einfach so vor sich hin. Das Buch beginnt damit, dass sie neben einen Jungen aufwacht. Sich an nichts erinnert, weil sie zu betrunken war. Er will ihre Telefonnummer haben, sie gibt sie ihn nicht, weil sie denkt, sie sehen sich sowieso nicht wieder und weil sie nie ihre Nummer rausgibt. Sie hat gerade ihren Abschluss gemacht und freut sich auf den Sommer, den sie wie immer mit ihren Dad verbringt. Seid der Scheidung ihrer Eltern verbringt sie immer den Sommer bei ihm, sonst sieht und hört sie nichts von ihm. Diesmal ist aber alles anders. Ihr Vater ist plötzlich verlobt und ist ganz anders. Also bis zur Hälfte ungefähr konnte ich Whitley nicht ausstehen, aber dann bekommt man immer mehr von ihrem Umfeld mit, und ab da an bekommt man immer mehr Mitleid mit ihr. Und so langsam wächst sie einem doch ans Herz. Schritt für Schritt fängt sie an sich zu ändern. Auch wenn es nur kleine Schritte sind und sie immer mal wieder rückfällig wird. Irgendwann konnte ich die Tränen gar nicht mehr zurückhalten. Und als bei mir erstmal die Schleusen offen waren, liefen sie nur noch so. Von da an hatte es mich total gepackt und ich am Ende ein emotionaler Frack. Daher musste ich mich erstmal noch etwas rumdatteln, bevor ich ins Bett ging. So aufgewühlt konnte ich nicht schlafen gehen. Ich bin froh, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe und kann nur anderen Lesern empfehlen, bleibt dran. Es lohnt sich. Danke an den cbt-Verlag, dass ihr noch mal ein Buch von der Autorin übersetzt habt. Ich hoffe, es folgen noch mehr. Wenn mein Englisch besser wäre, würde ich mir auch die Originalausgaben kaufen. Leider bin ich ziemlich schlecht darin.

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  • Rezension zu "Lemon Summer"

    Lemon Summer
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    09. May 2017 um 21:34

    Ergreifend, fesselnd, mitreißend! Einmal in seinem Bann, ließ mich „Lemon Summer“ einfach nicht mehr los!Inhalt:Die Liebe findet dich, wo du auch steckstSeit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ... (© cbt)Meine Meinung:Kody Keplingers Erstlingswerk „Von wegen Liebe“ kenne ich nur verfilmt, aber wenn die Geschichte rund um Bianca und Wesley so fesselnd ist, wie diese hier, kann ich es gar nicht mehr erwarten es zu lesen! Übrigens: Bianca und Wes haben kleine Auftritte in „Lemon Summer“.Der Klappentext machte mich neugierig und brachte mich schon zum Schmunzeln, aber das es mich SO in den Bann ziehen würde, DAS hätte ich sicher nicht erwartet!Die HandlungWhitley hat es nicht gerade leicht im Leben gehabt. Wie schwer sie es wirklich hatte, bekommt man als Leser nach und nach mit. Die Mutter suhlt sich nach der Scheidung in Selbstmitleid und ihren Vater sieht sie nur einmal im Jahr. Im Sommer.Und genau wie der Titel es passend ausdrückt ist dieser Sommer von Whitley so bitter wie eine Zitrone, denn der gemeinsame Sommer mit ihrem Dad ist alles andere als eine gemeinsame Zeit, denn eine neue Familie gibt es auch und die fordert Aufmerksamkeit.Kody Keplinger schaffte es mehr als einmal, mich zu Tränen zu rühren. Der Schmerz, den Whitley durch ihre Eltern, durch das Gefühl, nicht Bestandteil einer Familie zu sein, fühlt, ist emotional und berührend. Ich litt mit Whitley mit. Whitley Hang zum Alkohol und zu wilden Knutschereien wirken anfangs übertrieben, aber nach und nach konnte ich sie nur allzu gut verstehen. Wenn man ständig das Gefühl hat unglücklich zu sein, will man nichts lieber, als wenigstens für ein paar Stunden so etwas Ähnliches wie Glück zu verspüren. Aber Kody Keplinger schaffte auch die Kurve der Veränderung mit Bravour. Es war keine schnelle Änderung, sondern nach und nach lernt Whitley, was es bedeutet für jemanden wichtig zu sein, dass es Menschen gibt, die wollen, dass es ihr gut geht! Gefühlvoll. Emotional. Absolut gelungen!» [...], aber mich abzuschotten hatte mir wehgetan, also haben sie mich dort rausgeholt. [...] Ich konnte nicht einfach aufhören, Angst zu haben, aber ihnen zuliebe konnte ich es versuchen. « [Seite 186, EBook]Die CharaktereAuthentisch. Lebendig. Echt.Drei Begriffe, die ich mit den Personen aus diesem Buch verbinde.Whitley und Nathan sind großartige Protagonisten, aber auch die Nebenprotagonisten haben es verdient erwähnt zu werden.Harrison und Bailey machen es Whitley zwar oft nicht leicht, aber wenn es darauf ankommt, sind sie da. Harrison, der gutaussehende Schwule, der das Herz am rechten Fleck hat und Bailey, die Stiefschwester in Spe, der man einfach nicht böse sein kann. Beide sind so herzlich, liebevoll und genau das, was Whitley in diesem Sommer mehr als braucht!Nathan ist der typische Good Guy mit dem goldenen Herzen und zudem der heiße Nerd, wie Whitley ihn oft genug in Gedanken nennt. Er ist das glatte Gegenteil der immer zynischen Whitley, aber auch er hat Seiten, die überraschen und die man so nie erahnt hätte.Whitley ist zynisch, sarkastisch, oft betrunken und unfreundlich, aber vor allem eines: unglücklich. Ihre Knutsch-Affären sind ihre Ausflüchte aus ihrem Leben, wie die „glücklichen Sommer“ mit ihren Vater, aber diese Zeit schien mittlerweile vorbei zu sein.Über ihre Eltern will ich gar nicht so viel schreiben, denn sie machten mich entweder unglaublich traurig oder trieben mich zur Weißglut. DAS sollen Eltern sein? Erschütternd, aber vermutlich viel öfters Realität, als das es ein Kind je miterleben sollte!Die SchreibweiseLocker, leicht, angenehm und sehr gefühlvoll!Kody Keplinger schafft es mit ihren Wortschatz nicht nur Bilder im Kopf der Leser zu erschaffen, sondern auch tiefe Emotionen in einem zu wecken.Ich habe mit Whitley mitgelitten und habe einfach nur gehofft, dass endlich jemand kommt und sie aus diesem Alptraum befreit! Die Dialoge waren nicht bemüht, sondern fügten sich perfekt in die Handlung ein. Whitley hat zudem einen köstlichen Humor bzw. ihre negativen Gedanken brachten mich genauso oft zu Schmunzeln, wie ich wegen ihr Tränen verdrückt habe.»Das hier war schlimmer als jede TV-Liebesschmonzette. Arme kleine Witwe begegnet erfolgreichem Lokalpromi und sie leben glücklich in ihrer schönen, heilen Vorstadtwelt bis ans Ende ihrer Tage. Kotz.« [Seite 24; EBook]Fazit:Kody Keplingers zweites Buch und es wird hoffentlich nicht das letzte sein! Ich muss jetzt noch ganz schnell zu „Von wegen Liebe“ greifen, denn ich habe Blut geleckt!Die Schreibweise ist flüssig, angenehm und gefühlvoll. Die Charaktere sind echt, authentisch und lebendig. Die Handlung emotional und fesselnd.Ich könnte nicht sagen, was ich hätte geändert haben will, denn es war toll, wie es ist.Es ist ein Buch über eine unglückliche Scheidung, über die dazu geführte Vernachlässigung des Kindes und über das Gefühl endlich Teil einer Familie zu sein.„Lemon Summer“ bekommt von mir 5 von 5 Federn! Highlight!

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  • Sommerfeeling

    Lemon Summer
    Fansteffi

    Fansteffi

    25. April 2017 um 10:22

    Inhalt   Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...   Cover   Das Cover passt zum Buch und zur Geschichte. Es ist sehr Sommerlich gehalten!   Meinung   Ihr könnt euch garnicht vorstellen wie ich mich gefreut habe endlich was Neues von Kody Keplinger zu lesen, nach ihrem Erfolg "Von wegen Liebe" (Duff hast du keine bist du eine)! Dann hatte ich es in der Verlagsvorschau entdeckt und wusste sofort das muss ich lesen.   Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig, deshalb war ich sofort in der Geschichte, von der ersten Seite gefangen genommen wurden. Prinzipiell ist es eine simple Geschichte aber die Autorin bringt es so emotional rüber das ich öfters mal ein Tränchen im Auge hatte.   Die Charaktere waren super sympathisch besonders gefallen haben mir aber die neben Charaktere wie Bailey und Harrison, sie habe ich sofort in mein Herz geschlossen.   Natürlich hat mich auch Nathan sofort in seinen Bann gezogen, da man merkt das er das Herz am rechten Fleck hat.   Die Protagonistin Whitley ist natürlich auch nicht zu vergessen, mit ihrer am Anfang sehr komischen Einstellung zum Leben aber nach einer Zeit erkennt, wer sie wirklich ist und ihr Herz öffnet.   Ein tolles Buch mit viel Humor und Herz. 5/5 Sterne!

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