Kody Keplinger Lemon Summer

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Inhaltsangabe zu „Lemon Summer“ von Kody Keplinger

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst
Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Eine Geschichte über Familie, wahre Freundschaft, die große Liebe und über die Frage, wer man eigentlich ist und wer man sein möchte.

— bookloverparadise

Ich erwartete eigentlich ein nette Liebesgeschichte, mein Erwartungen wurden aber weit übertroffen. Kann ich absolut weiter empfehlen.

— Gina2000

Wirklich lesenswert

— CharisMalin

Eine super schöne Liebesgeschichte für den Sommer.

— danceprincess

Tolle Geschichte mit toller Protagonistin! Nicht die Klischee Sommer-Liebesgeschichte. Hat mir super gefallen ♥

— Shellysbookshelf

Nicht immer steht hier die Love-Story an erster Stelle

— Book_Desire

Eine nette Sommerlektüre, die wirklich unterhalstam war.

— gedankenbuecherei

Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen.

— Sternschnuppi15

Das perfekte Buch für den Sommer! Eine leichte Handlung, in der es um Familie, Gefühle und die Frage: "Wer will ich eigentlich sein?" geht.

— MissSnorkfraeulein

Tolle Sommergeschichte

— mii94

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  • Rezension-Lemon Summer

    Lemon Summer

    Aquabella

    19. November 2017 um 08:31

    Allgemeines:                                                                                                                                                                                                 „Lemon Summer“ wurde von Kody Keplinger geschrieben und erschien im cbt-Verlag als Taschenbuch und E-Book. Für mich gehört diese Lektüre in die Kategorie Jugendliebesbuch und das empfohlene Lesealter ist ab 14 Jahren. Der Seitenumfang des Buches beträgt 352 und wird aus der Ich-Perspektive von Whitley erzählt.                                                                                                                                                                                                                         Klappentext:                                                                                                                                                                     Die Liebe findet dich, wo du auch steckst. Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt...                                                                                                                                                            Meine Meinung:                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Naja. Es war nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes, also ein guter Liebesroman für zwischendurch. Eigentlich ist die Story recht schön erzählt, aber wie schon gesagt gibt es sehr viele ähnliche Bücher. Der Schreibstil ist schön flüssig und das Buch ist für mich eine gute Lektüre für den Sommer.                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

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  • Ganz okay

    Lemon Summer

    jeanettesophie

    13. September 2017 um 14:42

    InhaltSeit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...MeinungCoverDas Cover an sich finde ich sehr schön, allerdings hätte ich mir aufgrund dessen eine komplett andere Geschichte vorgestellt. Meine Anschauung des Buches war, dass es eine schöne und frische Liebesgeschichte sein wird die, logischerweise, im Sommer spielt. Aber nichts da. Dieses Buch ist alles andere, als das was ich mir vorgestellt habe.SchreibstilDer Schreibstil an sich ist sehr einfach und schlicht gehalten, wodurch sich das Buch sehr leicht lesen lässt was mir ganz gut gefallen hat. Es wurde viel Jugendsprache verwendet, die allerdings nicht aufgesetzt war, sondern sehr authentisch wirkte.CharaktereDas ist unter anderem ein Grund weshalb ich diesem Buch nur 2 Sterne vergeben habe. Mich hat die Protagonistin dermaßen aufgeregt, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Whitley kam mir von Anfang an unsympathisch vor und arrogant war sie auch noch. Sie hat wegen jeder Kleinigkeit gemeckert und sie tat immer auf cool und hat ihre Menschen im Umfeld gar nicht beachtet. Allerdings wurde das dann Mitte des Buches etwas besser und ich konnte With etwas mehr ertragen als sonst.InhaltIch muss sagen, mich persönlich konnte das Buch nicht wirklich begeistern. Man konnte alles voraussehen und es ist nichts wirklich spannendes passiert.Außerdem finde ich es GANZ schlimm, dass With schon mit 13 Tequila getrunken hat und es so wiedergespiegelt hat, als wäre dies nichts besonderes. Das hat meiner Meinung nach, einen ganz schlechten Einfluss auf die Leser und regt beim lesen auch einfach nur auf. Man konnte in der Mitte des Buches zwar ihr Problem verstehen allerdings hat es das nicht gerade besser gemacht. Am Ende gab es eine gute Wendung, weshalb ich das Buch am Ende doch noch ganz OK fand. FazitIch kann euch dieses Buch nicht wirklich empfehlen, da ich finde das es viel besserer Bücher auf dem Markt gibt die diese Thematik aufgreifen. 

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  • Rezension: Lemon Summer

    Lemon Summer

    books_of_love

    10. September 2017 um 17:30

    Autor: Kody KeplingerSeiten: 352Verlag: cbtPreis: 9,99€Inhalt:Wesley freut sich schon sehr den Sommer mit ihrem Vater verbringen zu können.Doch sein Vater hat diesen Sommer gar keine Zeit für sie.Er ist mit den Hochzeitsvorbereitungen für seine zweite Hochzeit beschäftigt.Und ausgerechnet ihr zukünftiger Stiefbruder Nathan entpuppt sich als ihr Abschlussflirt.Meine Meinung:Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Die Geschichte lässt sich gut lesen und ist das perfekte für den Sommer.Man konnte sehr gut mit Wesley mitfühlen und ich habe ihre Gefühle immer gut nachvollziehen können.Die Protagonistin macht während der Geschichte eine tolle Wandlung durch, womit ich am Anfang nicht gerechnet habe.Durch diese Wandlung hat die Geschichte auch viel mehr Tiefgang, was mir sehr gut gefallen hat.Fazit:Das Buch hat mir sehr gut gefallen.Die Geschichte war super schön und die Personen waren mir alle sehr sympathisch.Deswegen gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen.

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  • Süß und mal ein etwas anderer Konfliktpunkt

    Lemon Summer

    Shellysbookshelf

    16. August 2017 um 10:14

    Inhalt: Endlich Sommerferien! Endlich Zeit mit ihrem Dad verbringen. Doch was für Whitley sonst die beste Zeit des Jahres war, gerät diesmal zum reinsten Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! - hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand von der Abschlussparty entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, versucht Whitley sich abzulenken und ihm aus dem Weg zu gehen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt. Schreibstil: Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Whitleys Sicht geschrieben und der Schreibstil ist sehr flüssig, man kommt flott voran. Handlung: Im Sommer soll wieder alles gut sein. Weg von ihrer Mom, die sich für nichts weiter interessiert, als über Whitleys Dad herzuziehen, und bei ihrem Dad, mit dem sie immer den ganzen Tag am See verbrachte, ein paar Drinks trank, Musik hörte und quatschte. Fehlanzeige, denn ihr Dad ist nicht nur umgezogen, über hundert Meilen weit weg von ihrem geliebten See, er hat auch eine neue Verlobte. Und die kann Whitley erstmal so gar nicht ausstehen, weil sie das Gefühl hat, sie hat ihren Dad verändert. Und den Sohn, Nathan, erst recht nicht, denn er war ihr One-Night-Stand auf der Abschlussfeier, was die beiden aber schön geheimhalten. Da Whitley in diesem Sommer von ihrem Dad ignoriert wird, geht sie lieber feiern, soweit das in dem kleinen Ort möglich ist, und wird dort schon bald als Facebookpromi gesehen – im negativen Sinne.Auch das interessiert ihren Dad nicht. An einem Wendepunkt, nach einem eindringlichen Gespräch mit Nathan, möchte sich Whitley jedoch ändern und tut es auch. Und dabei bemerkt sie auch die wichtigen Dinge... Meinung & Fazit: Als ich den Klappentext gelesen habe, fand ich, das Buch klingt interessant. Wenn ich jetzt, nach dem Lesen, den Klappentext noch einmal lese, finde ich, er wird dem Buch nicht gerecht. Es ist so viel mehr. Es war ein wirklich wirklich gutes Buch. Whitley ist total authentisch. Ich habe von vielen gelesen, sie wäre übertrieben dargestellt und es wäre z.B. total übertrieben, dass sie eine Flasche Tiquila dabeihat. Naja. 1. Den Tiquila hat sie nur dabei, weil ihr Dad keinen trinkt und sie den aber in die Drinks tun wollte, die die beiden zusammen trinken, was ja legitim ist, und als ihr Dad eben keine Drinks machen will, trinkt sie ihn so, auch okay, und Whitley übertrieben dargestellt find eich jetzt auch nicht. Warum auch? Es gibt doch Partymäuse, die sich ständig betrinken und nur feiern. Warum sollte es übertrieben sein, wenn solch eine Person eben mal die Protagonistin ist, anstatt das Mauerblümchen von nebenan? Ja, Whitley feiert und trinkt viel und macht mit vielen Kerlen herum, trotzdem macht sie das nicht unauthentisch. Ich konnte mich aufgrund des Schreibstils sehr gut in sie hineinversetzen und habe ihre Eltern echt gehasst. Sylvia, die neue Verlobte, hingegen war richtig lieb und mütterlich und nach dem ersten obligatorischen Hass auf sie, sieht Whitley das auch ein. Das Buch beinhaltet viele gut gestrickte Charaktere. Die Eltern, die Stiefgeschwister, verschiedene Jungs auf Partys und Harrison, Whitleys schwulen Freund. Ich fand die Charaktere absolut nicht oberflächlich und jeder war individuell. Das hat die Story sehr lebendig gemacht. Ich kann diese Geschichte wirklich weiterempfehlen, weil das Lesen echt schön war. Daher auch 5/5 Sternen.

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  • Sommerlich schön!

    Lemon Summer

    Liss

    02. August 2017 um 08:49

    Sommerlich schön!Lemon Summer handelt im Sommer und ist ein weiteres Buch von Kody Keplinger. Diese zwei Fakten reichten mir, um es zu lesen. "Von wegen Liebe" hatte mich damals restlos umgehauen, sodass ihr neues Buch ganz schnell in mein Regal musste.Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Ihre Eltern sind getrennt. Ihre Mutter ist seitdem nur noch auf Sparflamme und ihr Vater hat, ohne es ihr vorher zusagen, eine neue Frau, mit der er sogar schon verlobt ist. Normalerweise verbringt Whitley die Sommerferien mit ihrem Vater alleine, doch jetzt muss sie in ein fremdes Haus mit einer fremden neuen Familie. Und das witzigste: Sie sieht den Typen von der letzten Party wieder, den sie nach einer Nacht abserviert hat. :DDie Anspannung und das Prickeln zwischen Whitley und Nathan ist dabei jederzeit zu spüren und süß zu lesen. Sie sind sich dessen auch bewusst, wollen es aber ignorieren. Whitley versucht mit Alkohol und Partys mit der unangenehmen Situation klar zu kommen, denn auch ihr Vater hat kaum Zeit für sie. Wobei sie ständig überlegt, ob er keine Zeit hat oder sie sich nicht nimmt.Das ganze ist tiefgründiger als es zu Beginn aussehen mag, was mir sehr gut gefallen hat. Es werden Familienverhältnisse und -geschehennisse geklärt, alte Wunden aufgerissen. Whitley steht sich bei vielen Sachen selbst im Weg und muss sich gewissen Problemen selbst erst einmal bewusst werden. Das alles wurde mit einer Liebe zum Detail dargestellt und das auf einer Buchlänge von nur 320 Seiten.Fazit Kody Keplinger hat es zum zweiten Mal geschafft, mir eine spannende, tiefgründige und fesselnde Geschichte zu bieten, sodass dies nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein wird. Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen, wobei die Anziehungskraft von ihr und Nathan zu jederzeit präsent ist und ich als Leser, wie auf glühenden Kohlen saß und immer weiterlesen musste. 5/5 Punkte.

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  • Die perfekte Sommerlektüre!

    Lemon Summer

    Vannii

    31. July 2017 um 15:05

    Klappentext: Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...Meinung:Obwohl die Autorin ja mittlerweile keine Unbekannte mehr ist, bin ich nicht wirklich mit hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Ich hatte auf eine locker-leichte Lovestory für den Sommer gehofft und diese letztendlich auch bekommen. Entsprechend lässt sich die Story also als wenig anspruchsvoll bewerten, wobei es trotzdem einen gewissen emotionale Kern gab, welcher hin und wieder für ein paar anspruchsvollere Momente gesorgt hat. Allerdings werde ich darauf nicht näher eingehen... schließlich sollt ihr das Buch ja am Ende selbst noch lesen und euch überraschen lassen. ^^ Vorrangig wurden die üblichen Teenager - Probleme und die oftmals weniger schönen Konsequenzen beschrieben, in denen sich vielleicht sogar der eine oder andere ganz gut wiedererkennt. Auch wenn ich nicht mit den gleichen Problemen wie die Protagonistin der Geschichte zu kämpfen habe, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre Gedankengänge verstehen, was sie für mich, trotz ihres Verhaltens, sympathisch und durchaus authentisch gemacht hat. Neben Whitley gab es noch einige andere Sympathieträger in der Geschichte, wobei es auch einige Charakter gab, wo ich mir nur dachte: "Gut. Du und ich werden definitiv keine Freunde werden..." ^^ So gesehen, hat die Autorin also in Bezug auf die Charaktere für eine ausgeglichene und spannende Mischung gesorgt. Der Schreibstil der Autorin war dem Genre entsprechend und konnte ohne Schwierigkeiten gelesen werden. Tatsächlich habe ich das Buch regelrecht verschlungen und rekordverdächtige Zeiten beim Lesen der Geschichte erzielt. Obwohl dies auch einfach nur an der relativ großzügig gewählten Schriftgröße liegen kann. :D Natürlich wird das Rad mit dieser Geschichte nicht neu erfunden und dennoch hat die Autorin eine Story erzählt, die man nicht mehr aus der Hand legen konnte. Trotzdem wurden auch hier wieder einige Klischees bedient und manche Dinge werden für den einen oder anderen durchaus zu vorhersehbar gewesen sein. Dennoch gab es so einige Stellen, an denen mich die Story positiv überraschen konnte, da ich mit manchen Wendungen, zumindest in dieser Form, nicht gerechnet hatte und diese die Geschichte nochmal in eine komplett anderes Licht rückten. Obwohl die Geschichte keinen krassen Spannungsbogen zu bieten hat, bleibt man trotzdem am Ball und geht mit der Protagonisten, aber auch einigen Nebencharakteren durch viele Höhen und Tiefen. Auch wenn das Ende ziemlich simpel gestaltet ist und nicht sehr überraschend daherkommen sollte, ist es trotzdem ein zufriedenstellender Abschluss der Geschichte rund um Whitley und ihre ziemlich chaotischen Sommerferien. Fazit:Wer also ein schönes Buch für Zwischendruch sucht oder die passende Sommerlektüre noch nicht gefunden hat, der ist hier genau richtig. Auch wenn die Geschichte nicht sehr innovativ ist und einen relativ flachen Spannungsbogen hat, ist die Story trotzdem angenehm zu Lesen und macht einfach Spaß. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen. 

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer

    Book_Desire

    26. July 2017 um 13:01

    Meinung:Wenn das erfrischende Cover des Buches so sieht, denkt man an eine prickelnde Sommer-Love-Story doch der Scheint trügt etwas.Natürlich spielt diese Geschichte in den Sommerferien, die Whitley schon seid einigen Jahren bei ihren Dad verbringt. Sie freut sich darauf am See zu liegen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und auf all die anderen tollen Dinge die sie sonst mit ihren Vater in dieser Zeit so erlebt. Doch ausgerechnet in diesem Jahr ist alles anders. Nicht nur das ihr letztes One-Night-Stand jetzt ihr Stiefbruder werden soll, nein allgemein scheint sich alles und jeder plötzlich gegen die angehende Studentin verschworen zu haben. Dieser Sommer scheint für Whitley der reinste Albtraum zu werden.Mit der 18-jährigen Whitley setzt und die Protagonistin eine ziemlich schwierige Protagonistin vor die Nase. Aus ihrer Sicht ist das Buch nämlich geschrieben. Sie ist ein zickiges Partygirl das gerne trinkt und den Jungs nicht abgeneigt ist. Auf Freundschaft und Liebe legt sie nicht viel Wert. Fast könnte man meinen in diesem Buch wurden die Rollen getauscht. Whitley das Bad Girl und ihr Stiefbruder der versucht ihr den Kopf zu waschen.Doch im Laufe der Story erfährt man immer wieder warum sie so ist wie sie ist und begleitet Whitley durch eine emotionale Achterbahnfahrt. Dabei geht es nicht nur um Liebe, sondern auch um so einige andere Teenager Probleme.Mit dem Schreibstil der Autorin ist man schnell in der Handlung gefangen und lebt Whitleys Emotionen fast mit.Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht auch mal in den Kopf von Nathan zu schauen um zu wissen wie seine Gedanken zu den ganzen Chaos sind das Whitley so oft fabriziert hat.Fazit:Die Autorin bietet mit Lemon Summer ein angenehmes Lesevergnügen. Wer jedoch eine heiße Sommer-Love-Story erwartet wird vielleicht etwas enttäuscht denn hier geht es eher darum wie Whitley ins kalte Wasser gestoßen wird und lernt erwachsen zu werden. Ideal für reife Teenager die durchaus die Gedanken der angehenden Studentin so manches mal

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  • Nette Sommerlektüre

    Lemon Summer

    gedankenbuecherei

    23. July 2017 um 22:00

    MEINE MEINUNG: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Whitley erzählt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, insgesamt liest sich das Buch flüssig und wirkt sehr frisch. Whitley beschreibt gewitzt und teilweise auch sehr jugendsprachlich, was hier auch absolut authentisch wirkt und deswegen schon einen großen Pluspunkt bekommt. Es gibt nichts Schlimmeres als aufgesetzte, „coole Jugendsprache“! Hier war das aber glücklicherweise nicht der Fall. Der Klappentext verrät schon das Wesentliche der Geschichte. Whitley verbringt die Sommerferien wie immer bei ihrem Dad, denn ihre Eltern sind geschieden und sie lebt bei ihrer Mutter. Zu dieser pflegt sie ein eher schwieriges Verhältnis, sie würde viel lieber bei ihrem Vater leben. Diesen verbindet sie nämlich mit Spaß, bei ihm ist alles viel lockerer und ungezwungener. Zu ihrem großen Bruder hat sie ein inniges Verhältnis, allerdings hat dieser nur wenig Zeit für sie, da er selbst eine kleine Familie hat, um die er sich kümmern muss. Whitley stellt sich selbst als Einzelgängerin dar, die ihr eigenes Ding macht und keine Freunde braucht um glücklich zu sein. Dass dies allerdings mehr Schein als Sein ist, kann man sich als Leser schon recht schnell denken. Whitley wird wie immer von ihrem Vater abgeholt um den Sommer bei ihm zu verbringen. Dass sie eine böse Überraschung erwartet, ahnt sie zu Beginn natürlich nicht. Nicht genug, dass ihr Vater das geliebte Apartment am See aufgegeben hat um in ein schickes, großes Haus zu ziehen, da wird sie bei ihrer Ankunft auch mit seiner neuen Familie konfrontiert; seine Verlobte und ihre beiden Kinder Nathan und Bailey. Zu allem Übel stellt sich Nathan zudem als Whitleys One-Night-Stand in der Nacht ihrer High-School-Abschlussfeier heraus, den sie doch eigentlich nie wieder sehen wollte. Nachdem sie den ersten Schock überwunden hat, beschließt sie, dass sie absolut keine Lust auf diese neue Familie hat. Whitleys Rebellion beginnt, sie flüchtet in Partys, Alkohol und Vergnügen mit irgendwelchen Jungs. Zunächst wirkt das Ganze wie das typische Verhalten eines Teenagers, allerdings wurde diese „rebellische Phase“ meiner Meinung nach, ein klein wenig übertrieben dargestellt. Die Darstellung der Protagonistin Whitley war an manchen Stellen schlichtweg zu heftig. Es ist ja wirklich ganz normal als Teenager mal ein bisschen zu viel zu trinken, aber welcher Teenager hat denn seine Flasche Notfall-Tequila dabei und gönnt sich mal eben ein Fläschchen alleine in seinem Zimmer? Um sich aufzumuntern? Auch die „Sexbesessenheit“ und das ständige Ringen um Aufmerksamkeit von irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen waren extrem. Außerdem ist mir die Protagonistin ein kleines bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt. Gegen ein gesundes Selbstbewusstsein sollte nichts einzuwenden sein, allerdings gerät Whitley nahezu ins Schwärmen für sich selbst. So ein paar kleine Selbstzweifel hätten die Geschichte noch ein wenig authentischer erscheinen lassen. Die Nebencharaktere haben mich mehr überzeugt. Sylvia, die neue Frau ihres Vaters, war mir sehr sympathisch, einfühlsam und aufmerksam, auch wenn Whitley sich zunächst gegen diese Tatsache gewehrt hat. Auch ihre jüngere Stiefschwester Bailey ist liebenswert und herzlich, sie hat es sogar geschafft sich am schnellsten in Whitleys Herz zu schleichen. Ihr Stiefbruder und One-Night-Stand Nathan übernimmt die Rolle des verantwortungsbewussten Strebers, allerdings auch auf eine sympathische Art und Weise. Immer wieder versucht er, Whitley von sich zu überzeugen und hält zu ihr, egal was sie schon wieder verbockt hat. Lange kann sich Whitley dem Charme ihrer neuen Familie nicht entziehen. Whitleys Eltern haben mich sehr wütend gemacht. Sie zeigen nicht gerade viel Interesse an ihrem Kind. Teilweise konnte ich dieses Verhalten so gar nicht nachvollziehen, was aber auch eine Erklärung für Whitleys Rebellion darstellte. Mein liebster Charakter war Harrison, Whitleys neuer bester Freund, den sie kennenlernt, weil sie sich zuerst einmal an ihn heran macht. Zu ihrem Bedauern stellt sich heraus, dass Harrison sich nicht für Mädchen interessiert. Trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden eine wundervolle Freundschaft. Im Laufe der Geschichte kommt es zum Wandel von Whitley, sie lässt hinter ihre arrogante Fassade blicken und auch die Gründe für ihr Fehlverhalten werden aufgedeckt. Diesen Wandel empfand ich als nachvollziehbar und auch gelungen, denn trotzdem wird sie nicht zu einem komplett anderen Menschen. FAZIT: Die Charaktere der Geschichte waren teils gut, teils weniger gut. Wie schon erwähnt, hat mich die übertriebene Darstellung der Protagonistin genervt. Das war mir einfach zu unrealistisch. Den Schreibstil empfand ich als sehr gelungen und authentisch, ich habe absolut geglaubt, dass eine Jugendliche spricht. Whitleys Entwicklung war auch positiv und glaubhaft dargestellt. Die Geschichte war im Großen und Ganzen nicht sehr tiefsinnig, dennoch unterhaltsam.

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  • Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen

    Lemon Summer

    Sternschnuppi15

    14. July 2017 um 16:28

    INHALT:Nachdem Whitley ihren Highschoolabschluss gemacht hat, verbringt sie wie jedes Jahr ihre Sommerferien bei ihrem Vater. Doch dieses Mal kommt alles anders, denn ihr Vater hat sich wieder neu verlobt. Whitley fühlt sich verraten und eine Welt bricht für sie zusammen. Als wäre es nicht schon schlimm genug die Ferien in einer Patchwork-Familie zu verbringen, trifft sie Nathan wieder. Nathan war ihr One-Night-Stand auf der Abschlussfeier. Blöd, wenn dieser sich auch noch als zukünftiger Stiefbruder entpuppt. Um alles zu vergessen und die Zeit möglichst schnell totzuschlagen, verbringt Whitley ihre Zeit damit, auf Partys zu gehen und mächtig für Aufregung zu sorgen. Aber schon bald merkt sie, dass es noch wichtigeres im Leben gibt, als Alkohol zu trinken...MEINE MEINUNG:Dieses Buch ist tatsächlich die perfekte Mischung aus einer tiefgründigen und doch zugleich leichten Sommerlektüre.Ich hätte zunächst nicht gedacht, dass mich das Buch so überzeugen kann. Doch die Geschichte hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich kontinuierlich wissen wollte, wie es weitergeht.Zunächst war mir die Protagonistin Whitley nicht allzu sympathisch, da ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Doch im Laufe des Buches hat sie sich immer weiterentwickelt und ich konnte verstehen, warum sie sich so verhält. Teilweise hatte ich sogar Mitleid mit ihr und gegen Ende ist sie mir wirklich ans Herz gewachsen.Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne. Sie waren komplett verschieden, was Abwechslung in die Geschichte gebracht hat.Am Ende des Buches war ich wirklich traurig, dass die Geschichte schon beendet war. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es weitergeht.Der Schreibstil war sehr flüssig und hat perfekt zum Buch gepasst. Besonders gut fande ich, dass die ganze Geschichte aus Whitleys Sicht geschrieben wurde. So konnte ich mich besser in sie hineinversetzen.Des Weiteren passt das Cover wahnsinnig gut zum Inhalt. Es ist mir direkt ins Auge gestochen und hat mich in Sommerstimmung versetzt.Zusammenfassend kann ich "Lemon Summer" jedem weiterempfehlen, der ein perfektes Sommerbuch für die Ferien sucht. Dennoch bin ich der Meinung, dass das Buch nicht unbedingt allen über 17 Jahren gefallen wird, da es dann doch zu jugendlich gehalten wurde.FAZIT:Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen.Ich vergebe 5 von 5 Sternschnuppen!* Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat.

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    • 3
  • Tolle Sommergeschichte

    Lemon Summer

    mii94

    06. July 2017 um 11:34

    Inhalt Die Liebe findet dich, wo du auch steckstSeit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...CharaktereWhitley ist ein sehr problematisches Mädchen. Und doch versucht sie durch ihr schlechtes Verhalten und ihre ruppige Art nur die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu bekommen. Sie ist sehr einsam und alleine. Niemand will ihr so recht helfen und sie ist deswegen verletzt. Dabei ist Whitley ein richtig tolles Mädchen, denn sie ist hilfsbereit und fürsorglich. Sie kann sehr stur, aber auch richtig liebevoll und beschützend sein, vor allem, wenn es um Bailey geht. Nathan ist ein sehr verständnisvoller Junge. Er ist sehr liebevoll, kann aber auch sehr stur und hartnäckig sein. Des Weiteren ist Nathan sehr beschützend und aufmerksam. Er ist ehrlich und fürsorglich und verdammt heiß. Bailey ist ein sehr überdrehtes Mädchen. Sie ist sehr liebevoll und alle lieben sie. Außerdem ist sie fürsorglich und trotz ihres Alters sehr aufmerksam. Harrison ist ein sehr heißer Junge. Außerdem ist er sehr liebevoll, fürsorglich und verständnisvoll. Harrison ist auch sehr beschützend und er ist einfach der beste Freund, den Whitley jemals haben wird. Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Es ist sehr sommerlich und leicht, deswegen perfekt für die heißen Tage geeignet, oder auch für die kalten Tage, wenn man ein paar sommerliche Gedanken und heiße Jungs braucht. Es ist sehr frisch und spritzig. Außerdem sehr flüssig und unterhaltsam. Und ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Das Buch behandelt sehr ernste und problematische Themen. Whitley ist ein Scheidungskind, keiner ihrer Eltern schenkt ihr wirklich Aufmerksamkeit und hört ihr zu. Außerdem findet der Vater eine neue Familie und diese ist plötzlich alles für ihn. Alles nicht so leicht und deswegen die Partys und die Exzess. Zur AutorinKody Keplinger ist in Kentucky geboren und aufgewachsen. Ihren Debütroman, den New York Times-Bestseller "Von wegen Liebe", schrieb sie mit 17, als sie selbst noch auf die Highschool ging. Inzwischen hat sie bereits mehrere Romane in den USA veröffentlicht. Mit "Lemon Summer" erscheint jetzt ihr zweites Buch bei cbt.EmpfehlungIch kann euch das Buch nur empfehlen. Es spricht ernste Themen an und behandelt auch Cybermobbing. Alles Themen, die in der heutigen Gesellschaft auch vorhanden sind. 

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer

    booksaremorethanmagicwords

    22. June 2017 um 23:23

    CoverIch finde das Cover sehr schön und sommerlich gestaltet. Es passt perfekt zu der Geschichte.TitelPasst einfach überein und identifiziert sich wunderbar mit dem Inhalt. Erster Satz "Ein Kater ist ein fieses Miststück." Meine Meinung Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere ebenso.Es war sehr sommerlich und erfrischend auch das Ende hat mich vom Hocker gerissen, ich hätte mir nicht vorstellen können, dass dieses Buch so gut werden könnte! Withley und Nate waren so toll als einzenlne Charaktere, aber auch zusammen. Auch die Familie hat mir sehr gut gefallen und die herumstehenden Charaktere auch. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht. Man ist durch die Geschichte geflogen und hat die Zeit kommplett vergessen.Bewertung 💫💫💫💫

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer

    rosazeilen

    20. June 2017 um 20:35

    Fakten übers Buch • Taschenbuch: 352 Seiten / 9,99 € Taschenbuch , Kindle 8,99 € • Verlag: cbt (9. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: A Midsummer's Nightmare • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen / 13 Kundenrezensionen Titel und Cover Das Cover lädt zu sommerlichen Träumen ein und verspricht eine lockere Liebesgeschichte für den Urlaub. Die Farben es Covers sind perfekt kombiniert : schönes hellblau mit stechend grellen gelb. Zusätzlich punktet das Cover mit süßen Details wie die Zitrone als O oder die Sonnenbrille auf dem Buchrücken. Allerdings passt es nicht wirklich zu dem Inhalt da die Geschichte viele Probleme behandelt und die Liebe zu kurz kommt. Der Titel ist hingegen wieder angepasst an die Geschichte und hat es auf den Punkt getroffen.InhaltIch muss sagen , dass ich den Klappentext des Buches komisch formuliert finde und er auch etwas spoilert. Ich habe bis jetzt keine Bewertung gelesen wo diese eine Wendung am Anfang des Buches nicht verraten wurde und versuche jetzt einen spoilerfreien Klappentext zu entwerfen , der die Geschichte treffend formuliert.Whitley , ein 18-Jähriges Mädchen , dass nun ihren Abschluss hat und vor den Sommerferien steht.Sie freut sich auf die Zeit mit ihrem Dad – endlich von ihrem verhassten Zuhause für eine Weile wegzukommen.Allerdings erlebt sie einen Schock als sie ihrem Dad kommt , es hat sich alles verändert.Ihr Vater hat sich verändert , seine Situation.Nur Whitley hat sich nicht verändert , sie hat noch immer dieselben Probleme und wünscht sich nur eines : beachtet zu werden.Ein unvergesslicher Sommer beginnt , mit Problemen , jede Menge Alkohol und heißen Sommerküssen.Charaktere • Whitley Ein Mädchen mit vielen Problemen und einer starken Persönlichkeit. Ihr Humor ist sehr speziell sowie ihre Handlungen , die man anfangs als Leser nicht ganz nachvollziehen kann. Sie macht in der Geschichte eine unglaublich positive Entwicklung durch und man schließt sie ins Herz.• Harrison Ein klischeehafter bester Freund , der allen Idealvorstellungen einer typischen New – adult Geschichte entspricht. Im Inneren mochte ich ihn sehr gerne , allerdings wirken die vielen eingebauten Szenen mit ihm kopiert und man kommt ihm als Leser nicht sehr nahe• Nathan Ein richtiger toller Junge , den ich von Anfang an sympathisch fand. Seine Art sowie seine Handlungen haben mich beeindruckt und das Gefühl entwickelt ihn noch näher kennen lernen • Bailey Ein Mädchen mit einer unfassbaren Energie und einer liebenswürdigen Art. Ich habe sie echt ins Herz geschlossenSchreibstil Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und beinhaltet viele innere Monologe sowie Dialoge. Für den Sommer sehr angenehm zu lesen da man sich nicht sehr konzentrieren muss , aber man könnte eine winzige Spur mehr Tiefe hineinbringen um die Geschichte etwas zu steigern.Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • Das Cover ist zwar sehr toll gestaltet aber hat sich nicht ganz an die Geschichte angepasst. Entweder man passt die Geschichte an das Cover an oder das Cover an die Geschichte. • Der Klappentext ist etwas unpassend formuliert und verrät die Wendung• Die Geschichte beinhaltet so viele Klischees so dass es so wirkt , als würde sich die Autorin an etwas orientieren was sie aber nicht nötig hat. Die Geschichte ist toll wie sie ist und die vielen unrealistischen Dinge lassen sie nur künstlich erscheinen• Die Liebe kam für meinen Geschmack zu kurz und wurde in den letzten hundert Seiten schnell abgehandelt. Man hätte sich da ruhig etwas Zeit lassen können , das Buch etwas verlängern und die Geschichte langsam ausklingen lassen können. Dadurch hätte man das Ende noch berührender darstellen können. Positive Punkte • Der Titel passt gut zur Geschichte • Die Grundidee des Buches ist verdammt gut • Es werden sehr viele Inhalte bearbeitet , aber teilweise auch angeschnitten ( Cybermobbing , Vernachlässigung , Alkohol.. ) • Die Schrift ist sehr groß und man kommt dadurch leicht in die Geschichte hinein• Durch den angenehmen Schreibstil kommt man leicht durch die Kapitel.Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen , dass ich etwas enttäuscht war , weil ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Vielleicht lag es aber auch daran , dass ich zu hohe Erwartungen hatte. Die Geschichte an sich hat mir gefallen und mir auch tolle Lesestunden geschenkt allerdings habe ich diesen Funken Romantik vermisst. Es wurden viele Probleme angeschnitten , die natürlich sehr aktuelle Themen sind , aber meiner Meinung nach müsse man die harte Problematik mit etwas lockerem wie Liebesszenen auflockern um eine tolle Sommergeschichte zu kreieren. Ich vergebe 3 von 5 Sternen , weil ich die Geschichte an sich gut fand und das Buch tolle Aspekte bietet , aber ein paar Dinge gefehlt haben , die mir persönlich wichtig gewesen wären und für mich ein Jugendbuch ausmachen.Fazit Mit Humor und Leichtigkeit bringt dieses Buch dir eine lockere Geschichte für zwischendurch vor.Mit dem tollen Cover auf dem Taschenbuch ist es eine gute Wahl für alle, die Lust auf etwas leicht sommerliches haben , aber nicht viel Romantik erleben wollen.Ich würde diese Geschichte eher jüngeren Lesern ( 11- 14 Jahren ) empfehlen , aber auch Bücherwürmer über diesem Alter können zu diesem Buch greifen , wenn sie etwas leichteres lesen wollen wo sie keine große Konzentration benötigen.

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer

    rosazeilen

    20. June 2017 um 20:35

    Fakten übers Buch • Taschenbuch: 352 Seiten / 9,99 € Taschenbuch , Kindle 8,99 € • Verlag: cbt (9. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: A Midsummer's Nightmare • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen / 13 Kundenrezensionen Titel und Cover Das Cover lädt zu sommerlichen Träumen ein und verspricht eine lockere Liebesgeschichte für den Urlaub. Die Farben es Covers sind perfekt kombiniert : schönes hellblau mit stechend grellen gelb. Zusätzlich punktet das Cover mit süßen Details wie die Zitrone als O oder die Sonnenbrille auf dem Buchrücken. Allerdings passt es nicht wirklich zu dem Inhalt da die Geschichte viele Probleme behandelt und die Liebe zu kurz kommt. Der Titel ist hingegen wieder angepasst an die Geschichte und hat es auf den Punkt getroffen.InhaltIch muss sagen , dass ich den Klappentext des Buches komisch formuliert finde und er auch etwas spoilert. Ich habe bis jetzt keine Bewertung gelesen wo diese eine Wendung am Anfang des Buches nicht verraten wurde und versuche jetzt einen spoilerfreien Klappentext zu entwerfen , der die Geschichte treffend formuliert.Whitley , ein 18-Jähriges Mädchen , dass nun ihren Abschluss hat und vor den Sommerferien steht.Sie freut sich auf die Zeit mit ihrem Dad – endlich von ihrem verhassten Zuhause für eine Weile wegzukommen.Allerdings erlebt sie einen Schock als sie ihrem Dad kommt , es hat sich alles verändert.Ihr Vater hat sich verändert , seine Situation.Nur Whitley hat sich nicht verändert , sie hat noch immer dieselben Probleme und wünscht sich nur eines : beachtet zu werden.Ein unvergesslicher Sommer beginnt , mit Problemen , jede Menge Alkohol und heißen Sommerküssen.Charaktere • Whitley Ein Mädchen mit vielen Problemen und einer starken Persönlichkeit. Ihr Humor ist sehr speziell sowie ihre Handlungen , die man anfangs als Leser nicht ganz nachvollziehen kann. Sie macht in der Geschichte eine unglaublich positive Entwicklung durch und man schließt sie ins Herz.• Harrison Ein klischeehafter bester Freund , der allen Idealvorstellungen einer typischen New – adult Geschichte entspricht. Im Inneren mochte ich ihn sehr gerne , allerdings wirken die vielen eingebauten Szenen mit ihm kopiert und man kommt ihm als Leser nicht sehr nahe• Nathan Ein richtiger toller Junge , den ich von Anfang an sympathisch fand. Seine Art sowie seine Handlungen haben mich beeindruckt und das Gefühl entwickelt ihn noch näher kennen lernen • Bailey Ein Mädchen mit einer unfassbaren Energie und einer liebenswürdigen Art. Ich habe sie echt ins Herz geschlossenSchreibstil Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und beinhaltet viele innere Monologe sowie Dialoge. Für den Sommer sehr angenehm zu lesen da man sich nicht sehr konzentrieren muss , aber man könnte eine winzige Spur mehr Tiefe hineinbringen um die Geschichte etwas zu steigern.Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • Das Cover ist zwar sehr toll gestaltet aber hat sich nicht ganz an die Geschichte angepasst. Entweder man passt die Geschichte an das Cover an oder das Cover an die Geschichte. • Der Klappentext ist etwas unpassend formuliert und verrät die Wendung• Die Geschichte beinhaltet so viele Klischees so dass es so wirkt , als würde sich die Autorin an etwas orientieren was sie aber nicht nötig hat. Die Geschichte ist toll wie sie ist und die vielen unrealistischen Dinge lassen sie nur künstlich erscheinen• Die Liebe kam für meinen Geschmack zu kurz und wurde in den letzten hundert Seiten schnell abgehandelt. Man hätte sich da ruhig etwas Zeit lassen können , das Buch etwas verlängern und die Geschichte langsam ausklingen lassen können. Dadurch hätte man das Ende noch berührender darstellen können. Positive Punkte • Der Titel passt gut zur Geschichte • Die Grundidee des Buches ist verdammt gut • Es werden sehr viele Inhalte bearbeitet , aber teilweise auch angeschnitten ( Cybermobbing , Vernachlässigung , Alkohol.. ) • Die Schrift ist sehr groß und man kommt dadurch leicht in die Geschichte hinein• Durch den angenehmen Schreibstil kommt man leicht durch die Kapitel.Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen , dass ich etwas enttäuscht war , weil ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Vielleicht lag es aber auch daran , dass ich zu hohe Erwartungen hatte. Die Geschichte an sich hat mir gefallen und mir auch tolle Lesestunden geschenkt allerdings habe ich diesen Funken Romantik vermisst. Es wurden viele Probleme angeschnitten , die natürlich sehr aktuelle Themen sind , aber meiner Meinung nach müsse man die harte Problematik mit etwas lockerem wie Liebesszenen auflockern um eine tolle Sommergeschichte zu kreieren. Ich vergebe 3 von 5 Sternen , weil ich die Geschichte an sich gut fand und das Buch tolle Aspekte bietet , aber ein paar Dinge gefehlt haben , die mir persönlich wichtig gewesen wären und für mich ein Jugendbuch ausmachen.Fazit Mit Humor und Leichtigkeit bringt dieses Buch dir eine lockere Geschichte für zwischendurch vor.Mit dem tollen Cover auf dem Taschenbuch ist es eine gute Wahl für alle, die Lust auf etwas leicht sommerliches haben , aber nicht viel Romantik erleben wollen.Ich würde diese Geschichte eher jüngeren Lesern ( 11- 14 Jahren ) empfehlen , aber auch Bücherwürmer über diesem Alter können zu diesem Buch greifen , wenn sie etwas leichteres lesen wollen wo sie keine große Konzentration benötigen.

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  • Kurze Sommergeschichte

    Lemon Summer

    buchwurm_de

    18. June 2017 um 21:52

    Titel: Lemon SummerHandlung:Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegtMeine Bewertung:Ersteinmal Dankeschön an den cbt_verlag und Random House für das EBook zum Rezenszieren.Whitley ist eine typische Teenagerin in der Pubertät. Ein wenig hat sich mich aufgeregt, aber wenn wir ehrlich sind, haben oder regen wir unsere Eltern in der Pubertät auch auf und von daher finde ich die Darstellung sehr realitisch und authentisch. Sie spielt die Taffe, obwohl sie verwirrt ist und nur ihren Platz in der neuen Familie sucht. Und des Öfteren schlechte Entscheidungen trifft.Nathan ist so so so hammer geil! Er Nerd, Star, witzig, schüchtern, leidenschaftlich und ernst. Er ist alles was ein Mädchen sich wünscht! Mal ehrlich wer will nicht so einen Kerl?!Jedoch steht die Liebesgeschichte nicht zu sehr im Vordergrund, wie man es vielleicht erwarten würde. Viel mehr wird Augenmerk auf Jugendliche und deren Handeln gelegt. Kody Keplinger geht auf Themen wie Alkoholkonsum, Mobbing und Familien ein. Was meiner Meinung nach mehr als nur aktuell ist. Whitley lernt Entscheidungen zu treffen, mit deren Folgen zu leben und sich selbst zu finden.Es ist wirklich eine süße, weitreichene Sommerlektüre.

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  • Perfekte Lektüre für den Sommer!

    Lemon Summer

    CorniHolmes

    16. June 2017 um 13:19

    Da mir das Buch „Von wegen Liebe“ von Kody Keplinger so gut gefallen hatte, war ich auf ihren neuen Jugendroman „Lemon Summer“ schon sehr gespannt gewesen. Das Cover ist zwar für mich nicht so der großer Eyecatcher, aber es hat trotzdem mein Interesse geweckt und mich neugierig auf das Buch gemacht. Das kräftige Blau des Wassers konnte bei mir auf jeden Fall punkten und auch der Titel klang sehr vielversprechend. Cover und Buchtitel versprechen eine schöne Sommerlektüre über zwei Teenager und da ich solche Bücher unheimlich gerne lese, war „Lemon Summer“ ein absolutes Muss für mich. Die 18-jährige Whitley hat nicht den besten Ruf und tut auch einiges dafür, dass das so bleibt. Partys, Alkohohl, Jungs – nach der Scheidung ihrer Eltern sind dies noch die einzigen Dinge, die ihr Spaß machen. Whitleys Leben läuft gerade nicht ganz rund. Selbst der geplante Sommerurlaub mit ihrem Dad, auf den sie sich schon sehr gefreut hatte, beginnt katastrophal. Denn ihr Vater hat ihr verschwiegen, dass er eine Verlobte hat und umgezogen ist. Zudem bekommt Whitley auch noch zwei Stiefgeschwister. Als könnte es nicht noch schlimmer werden, erweist sich ihr zukünftiger Stiefbruder als ihr letzter One-Night-Stand… Die Protagonistin Whitley war mir am Anfang etwas unsympathisch gewesen. Extrem tough und cool und denkt so gut wie nur ans Feiern und Trinken. Besonders der ständige Alkoholkonsum hatte mich zuerst sehr gestört. Aber sehr schnell wird dann klar, warum Whitley so ist. Sie leidet auch nach vier Jahren noch sehr unter der Scheidung ihrer Eltern. Von ihrer Mutter fühlt sie sich extrem vernachlässigt und ihren Vater, den sie sehr liebt, sieht sie nur in den Ferien. Daher flüchtet sich die 18-jährige im Alkohol und Party machen. Diese Reaktionen finde ich wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar. Nachdem einem deutlich wird, was für Probleme Whitley hat, wird sie einem auch gleich viel sympathischer und man verspürt Mitleid mit ihr. Zumindest ging es mir so. Das Buch hat sich dann auch als viel ernster herausgestellt als von mir erwartet. Ich hatte eher mit einer locker-leichten Sommergeschichte gerechnet, aber in „Lemon Summer“ steckt noch so einiges mehr. Das Buch hat Tiefgang und beinhaltet wichtige Themen wie Alkoholkonsum, Cybermobbing und Patchworkfamilien. Mir haben eigentlich nur meine Anfangsschwierigkeiten mit Whitley gestört. Waren diese erst einmal überwunden, hat mir das Buch richtig gut gefallen! Trotz der ernsten Story hat das Buch ein tolles Sommerfeeling. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich richtig angenehm. Der Stil ist herrlich jugendlich und erfrischend, genau so, wie ich es bei Teenieromanen mag. Besonders gut gefallen haben mir ja die Nebencharaktere. Nathan mochte ich sofort und richtig süß finde ich ja seine kleine 13-jährige Schwester Bailey. Mein Lieblingscharakter ist Harrison, den Whitley auf einer Party kennenlernt und der sehr schnell ein richtig guter Kumpelfreund für sie wird. Ohne ihn wäre der Sommer vermutlich weit schlimmer für Whitley gewesen. Sehr gerne mochte ich auch Sylvia, die neue Verlobte von Whitleys Vater. Sie möchte von Anfang nur das Beste für ihre zukünftige Stieftochter und ist Whitley in meinen Augen auch eine deutlich bessere Mutter als deren richtige. Whitleys Eltern konnte ich nicht so wirklich leiden. Die Mutter beachtet ihre Tochter kaum und auch den Vater konnte ich manchmal nicht so ganz verstehen. Daher ist das Verhalten von Whitley wirklich sehr nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches ist ein sehr großer Pluspunkt für mich. Als ihr Vater ihr seine neue Verlobte vorstellt, ist Whitley zuerst alles andere als begeistert und beschließt, die neue Familie ihre Vaters zu hassen. Mit der Zeit ändert sie ihre Einstellung und diese Entwicklung ist sehr authentisch. Das anfangs trotzige und gespielt coole Mädchen wird erwachsener, geht Probleme anders und reifer an anstatt sie mit dem Alkohol zu verdrängen und auch in Sachen neuer Familie ändert sie ihre Meinung. Fazit: Mich hat das Buch bestens unterhalten. Ein humorvolles und sommerliches Jugendbuch, dass viel mehr beinhaltet als nur eine einfache Liebesgeschichte. Tolle Charaktere und ein super Schreibstil! Bei mir flogen die Seiten nur so dahin und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Von mir bekommt „Lemon Summer“ 5 von 5 Sterne!

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