Lemon Summer

von Kody Keplinger 
4,2 Sterne bei78 Bewertungen
Lemon Summer
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Neue Kurzmeinungen

saskia_bookss avatar

Das Lesen macht mit diesem Buch richtig Spaß😊 ( Um einer Leseflaute entgegenzuwirken: das nächste Mal hiernach greifen! )

Gina2000s avatar

Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Ich erwartete eigentlich ein nette Liebesgeschichte, aber es war so viel mehr als das.

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Inhaltsangabe zu "Lemon Summer"

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst
Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311110
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:09.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    saskia_bookss avatar
    saskia_booksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Das Lesen macht mit diesem Buch richtig Spaß😊 ( Um einer Leseflaute entgegenzuwirken: das nächste Mal hiernach greifen! )
    Perfekt für den Sommer!🌸🌊

    ⚜️Rezension⚜️

    📖Titel: Lemon Summer

    📖Autorin: Kody Keplinger

    📖Verlag: cbt - Verlag

    📖Seitenanzahl: 346

    📖Inhalt:

    Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...


    📖Meinung:

    Das Buch hat mich wirklich überrascht!

    Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so fesseln könnte, sodass ich mich ständig aufs weiterlesen freue😊

    Ich fand auch Whitleys Leben sehr interessant, da sie sich mit geschiedenen Eltern und einer zukünftigen Stiefmutter inklusive ihrer beiden Kinder auseinandersetzen muss.

    Dass da nicht immer alles glatt läuft, versteht sich von selbst😄

    Doch wie sich herausstellt, ist der Stiefmutter sehr daran gelegen ein gutes Verhältnis zu Whitley aufzubauen.

    Dadurch wurde sie mir sehr sympathisch, da sie keineswegs das "Böse-Stiefmutter" - Klischee erfüllt.

    Schade aber, dass man die Hochzeit nicht mehr in das Buch mit aufgenommen hat! 💍

    Für Whitley ist das eine ganz schöne Veränderung in ihrem Leben!

    Sie flüchtet sich deshalb auf Partys und betrinkt sich des öfteren. Das scheint ihre Eltern jedoch nicht zu stören, da sie nie darauf angesprochen wird.

    Aber eigentlich will Whitley doch genau das:

    Aufmerksamkeit.

    Und da ihr diese fehlt, führt das eine zum anderen ...

    Die Autorin spricht in dem Buch wichtige Themen an wie:

    übermäßiger Alkoholismus, Cybermobbing und das Verhältnis zur Familie👨‍👩‍👧‍👦

    Gerade das war es, was es für mich auch so spannend machte, da diese Dinge auch im wahren Leben eine Rolle spielen.


    📖Fazit:

    Perfekt für den Sommer!🌸🌊

    Das Lesen macht mit diesem Buch richtig Spaß😊

    ( Um einer Leseflaute entgegenzuwirken würde ich es empfehlen das nächste Mal nach 'Lemon Summer' zu greifen !😉 )



    ➡️Insgesamt: 🌟5 von 5 Sterne 🌟⬅️

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    laraantonias avatar
    laraantoniavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ist eine ganz süße Geschichte, nicht wirklich mehr.
    Ganz süße Sommer-Geschichte

    Ich hatte mir das Buch schon vor einem Jahr gekauft, weil ich mir einen schönen Sommer-Roman erhofft hatte. Irgendwie habe ich mich in den kalten Herbst-Tagen nicht dazu aufraffen können, das Buch zu lesen, doch bei dem aktuellen Wetter habe ich wirklich Lust auf "Lemon Summer" bekommen.

    Whitley ist ein junges Mädchen, das bei ihrer Mutter lebt, die sie kaum beachtet. Schon früh hat sie angefangen, auf Partys zu gehen und Alkohol zu trinken. Ihren Vater sieht sie nur selten, eigentlich nur in den Sommerferien und auch das Verhältnis zu ihm könnte deutlich besser sein. Sie interessiert sich eigentlich nicht dafür, was andere über sie denken und zieht ihr eigenes Ding durch. Dabei ist sie allerdings oft schnippisch und stößt anderen vor den Kopf, ohne das unbedingt absichtlich zu wollen. Ich habe sie als sehr anstrengend empfunden, worüber ich aber auch schnell hinweg sehen konnte.

    Die Handlung plätschert ehrlich gesagt nur ein wenig vor sich hin, als dass sie wahnsinnig große Höhepunkt hätte. Sie ein paar Aufs und Abs, die ganz angenehm zu lesen waren, mich aber nicht wahnsinnig umhauen und mitreißen konnten. Es ist, wie erwartet, eine ganz leichte Geschichte, die auch wenige ernste Seiten hat.

    Ich habe das Buch ganz gerne gelesen, würde es aber niemandem wirklich vom Herzen empfehlen können.

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    Aquabellas avatar
    Aquabellavor 10 Monaten
    Rezension-Lemon Summer

    Allgemeines:                                                                                                                                                                                                 „Lemon Summer“ wurde von Kody Keplinger geschrieben und erschien im cbt-Verlag als Taschenbuch und E-Book. Für mich gehört diese Lektüre in die Kategorie Jugendliebesbuch und das empfohlene Lesealter ist ab 14 Jahren. Der Seitenumfang des Buches beträgt 352 und wird aus der Ich-Perspektive von Whitley erzählt.                                                                                                                                                                                                                        

    Klappentext:                                                                                                                                                                     Die Liebe findet dich, wo du auch steckst.
    Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt...                                                                                                                                                           

    Meine Meinung:                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Naja. Es war nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes, also ein guter Liebesroman für zwischendurch. Eigentlich ist die Story recht schön erzählt, aber wie schon gesagt gibt es sehr viele ähnliche Bücher. Der Schreibstil ist schön flüssig und das Buch ist für mich eine gute Lektüre für den Sommer.                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

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    jeanettesophies avatar
    jeanettesophievor einem Jahr
    Ganz okay

    Inhalt

    Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

    Meinung

    Cover

    Das Cover an sich finde ich sehr schön, allerdings hätte ich mir aufgrund dessen eine komplett andere Geschichte vorgestellt. Meine Anschauung des Buches war, dass es eine schöne und frische Liebesgeschichte sein wird die, logischerweise, im Sommer spielt. Aber nichts da. Dieses Buch ist alles andere, als das was ich mir vorgestellt habe.

    Schreibstil

    Der Schreibstil an sich ist sehr einfach und schlicht gehalten, wodurch sich das Buch sehr leicht lesen lässt was mir ganz gut gefallen hat. Es wurde viel Jugendsprache verwendet, die allerdings nicht aufgesetzt war, sondern sehr authentisch wirkte.

    Charaktere

    Das ist unter anderem ein Grund weshalb ich diesem Buch nur 2 Sterne vergeben habe. Mich hat die Protagonistin dermaßen aufgeregt, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Whitley kam mir von Anfang an unsympathisch vor und arrogant war sie auch noch. Sie hat wegen jeder Kleinigkeit gemeckert und sie tat immer auf cool und hat ihre Menschen im Umfeld gar nicht beachtet.

    Allerdings wurde das dann Mitte des Buches etwas besser und ich konnte With etwas mehr ertragen als sonst.

    Inhalt

    Ich muss sagen, mich persönlich konnte das Buch nicht wirklich begeistern. Man konnte alles voraussehen und es ist nichts wirklich spannendes passiert.

    Außerdem finde ich es GANZ schlimm, dass With schon mit 13 Tequila getrunken hat und es so wiedergespiegelt hat, als wäre dies nichts besonderes. Das hat meiner Meinung nach, einen ganz schlechten Einfluss auf die Leser und regt beim lesen auch einfach nur auf.

    Man konnte in der Mitte des Buches zwar ihr Problem verstehen allerdings hat es das nicht gerade besser gemacht. Am Ende gab es eine gute Wendung, weshalb ich das Buch am Ende doch noch ganz OK fand.

    Fazit

    Ich kann euch dieses Buch nicht wirklich empfehlen, da ich finde das es viel besserer Bücher auf dem Markt gibt die diese Thematik aufgreifen. 

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    books_of_loves avatar
    books_of_lovevor einem Jahr
    Rezension: Lemon Summer

    Autor: Kody Keplinger
    Seiten: 352
    Verlag: cbt
    Preis: 9,99€

    Inhalt:
    Wesley freut sich schon sehr den Sommer mit ihrem Vater verbringen zu können.
    Doch sein Vater hat diesen Sommer gar keine Zeit für sie.
    Er ist mit den Hochzeitsvorbereitungen für seine zweite Hochzeit beschäftigt.
    Und ausgerechnet ihr zukünftiger Stiefbruder Nathan entpuppt sich als ihr Abschlussflirt.

    Meine Meinung:
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
    Die Geschichte lässt sich gut lesen und ist das perfekte für den Sommer.
    Man konnte sehr gut mit Wesley mitfühlen und ich habe ihre Gefühle immer gut nachvollziehen können.
    Die Protagonistin macht während der Geschichte eine tolle Wandlung durch, womit ich am Anfang nicht gerechnet habe.
    Durch diese Wandlung hat die Geschichte auch viel mehr Tiefgang, was mir sehr gut gefallen hat.

    Fazit:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
    Die Geschichte war super schön und die Personen waren mir alle sehr sympathisch.
    Deswegen gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen.

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    Shellysbookshelfs avatar
    Shellysbookshelfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte mit toller Protagonistin! Nicht die Klischee Sommer-Liebesgeschichte. Hat mir super gefallen ♥
    Süß und mal ein etwas anderer Konfliktpunkt

    Inhalt:

    Endlich Sommerferien! Endlich Zeit mit ihrem Dad verbringen. Doch was für Whitley sonst die beste Zeit des Jahres war, gerät diesmal zum reinsten Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! - hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand von der Abschlussparty entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, versucht Whitley sich abzulenken und ihm aus dem Weg zu gehen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt.



    Schreibstil:

    Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Whitleys Sicht geschrieben und der Schreibstil ist sehr flüssig, man kommt flott voran.



    Handlung:

    Im Sommer soll wieder alles gut sein. Weg von ihrer Mom, die sich für nichts weiter interessiert, als über Whitleys Dad herzuziehen, und bei ihrem Dad, mit dem sie immer den ganzen Tag am See verbrachte, ein paar Drinks trank, Musik hörte und quatschte. Fehlanzeige, denn ihr Dad ist nicht nur umgezogen, über hundert Meilen weit weg von ihrem geliebten See, er hat auch eine neue Verlobte. Und die kann Whitley erstmal so gar nicht ausstehen, weil sie das Gefühl hat, sie hat ihren Dad verändert. Und den Sohn, Nathan, erst recht nicht, denn er war ihr One-Night-Stand auf der Abschlussfeier, was die beiden aber schön geheimhalten.

    Da Whitley in diesem Sommer von ihrem Dad ignoriert wird, geht sie lieber feiern, soweit das in dem kleinen Ort möglich ist, und wird dort schon bald als Facebookpromi gesehen – im negativen Sinne.Auch das interessiert ihren Dad nicht. An einem Wendepunkt, nach einem eindringlichen Gespräch mit Nathan, möchte sich Whitley jedoch ändern und tut es auch. Und dabei bemerkt sie auch die wichtigen Dinge...



    Meinung & Fazit:

    Als ich den Klappentext gelesen habe, fand ich, das Buch klingt interessant. Wenn ich jetzt, nach dem Lesen, den Klappentext noch einmal lese, finde ich, er wird dem Buch nicht gerecht. Es ist so viel mehr. Es war ein wirklich wirklich gutes Buch. Whitley ist total authentisch. Ich habe von vielen gelesen, sie wäre übertrieben dargestellt und es wäre z.B. total übertrieben, dass sie eine Flasche Tiquila dabeihat. Naja. 1. Den Tiquila hat sie nur dabei, weil ihr Dad keinen trinkt und sie den aber in die Drinks tun wollte, die die beiden zusammen trinken, was ja legitim ist, und als ihr Dad eben keine Drinks machen will, trinkt sie ihn so, auch okay, und Whitley übertrieben dargestellt find eich jetzt auch nicht. Warum auch? Es gibt doch Partymäuse, die sich ständig betrinken und nur feiern. Warum sollte es übertrieben sein, wenn solch eine Person eben mal die Protagonistin ist, anstatt das Mauerblümchen von nebenan?

    Ja, Whitley feiert und trinkt viel und macht mit vielen Kerlen herum, trotzdem macht sie das nicht unauthentisch. Ich konnte mich aufgrund des Schreibstils sehr gut in sie hineinversetzen und habe ihre Eltern echt gehasst. Sylvia, die neue Verlobte, hingegen war richtig lieb und mütterlich und nach dem ersten obligatorischen Hass auf sie, sieht Whitley das auch ein. Das Buch beinhaltet viele gut gestrickte Charaktere. Die Eltern, die Stiefgeschwister, verschiedene Jungs auf Partys und Harrison, Whitleys schwulen Freund. Ich fand die Charaktere absolut nicht oberflächlich und jeder war individuell.

    Das hat die Story sehr lebendig gemacht.


    Ich kann diese Geschichte wirklich weiterempfehlen, weil das Lesen echt schön war. Daher auch 5/5 Sternen.


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    Lisss avatar
    Lissvor einem Jahr
    Sommerlich schön!

    Sommerlich schön!

    Lemon Summer handelt im Sommer und ist ein weiteres Buch von Kody Keplinger. Diese zwei Fakten reichten mir, um es zu lesen. "Von wegen Liebe" hatte mich damals restlos umgehauen, sodass ihr neues Buch ganz schnell in mein Regal musste.

    Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Ihre Eltern sind getrennt. Ihre Mutter ist seitdem nur noch auf Sparflamme und ihr Vater hat, ohne es ihr vorher zusagen, eine neue Frau, mit der er sogar schon verlobt ist. Normalerweise verbringt Whitley die Sommerferien mit ihrem Vater alleine, doch jetzt muss sie in ein fremdes Haus mit einer fremden neuen Familie. Und das witzigste: Sie sieht den Typen von der letzten Party wieder, den sie nach einer Nacht abserviert hat. :D

    Die Anspannung und das Prickeln zwischen Whitley und Nathan ist dabei jederzeit zu spüren und süß zu lesen. Sie sind sich dessen auch bewusst, wollen es aber ignorieren. Whitley versucht mit Alkohol und Partys mit der unangenehmen Situation klar zu kommen, denn auch ihr Vater hat kaum Zeit für sie. Wobei sie ständig überlegt, ob er keine Zeit hat oder sie sich nicht nimmt.

    Das ganze ist tiefgründiger als es zu Beginn aussehen mag, was mir sehr gut gefallen hat. Es werden Familienverhältnisse und -geschehennisse geklärt, alte Wunden aufgerissen. Whitley steht sich bei vielen Sachen selbst im Weg und muss sich gewissen Problemen selbst erst einmal bewusst werden. Das alles wurde mit einer Liebe zum Detail dargestellt und das auf einer Buchlänge von nur 320 Seiten.

    Fazit

    Kody Keplinger hat es zum zweiten Mal geschafft, mir eine spannende, tiefgründige und fesselnde Geschichte zu bieten, sodass dies nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein wird. Whitley hat mit vielen Problemen zu kämpfen, wobei die Anziehungskraft von ihr und Nathan zu jederzeit präsent ist und ich als Leser, wie auf glühenden Kohlen saß und immer weiterlesen musste. 5/5 Punkte.

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    Vanniis avatar
    Vanniivor einem Jahr
    Die perfekte Sommerlektüre!

    Klappentext: Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

    Meinung:
    Obwohl die Autorin ja mittlerweile keine Unbekannte mehr ist, bin ich nicht wirklich mit hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Ich hatte auf eine locker-leichte Lovestory für den Sommer gehofft und diese letztendlich auch bekommen. Entsprechend lässt sich die Story also als wenig anspruchsvoll bewerten, wobei es trotzdem einen gewissen emotionale Kern gab, welcher hin und wieder für ein paar anspruchsvollere Momente gesorgt hat. Allerdings werde ich darauf nicht näher eingehen... schließlich sollt ihr das Buch ja am Ende selbst noch lesen und euch überraschen lassen. ^^ Vorrangig wurden die üblichen Teenager - Probleme und die oftmals weniger schönen Konsequenzen beschrieben, in denen sich vielleicht sogar der eine oder andere ganz gut wiedererkennt. Auch wenn ich nicht mit den gleichen Problemen wie die Protagonistin der Geschichte zu kämpfen habe, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre Gedankengänge verstehen, was sie für mich, trotz ihres Verhaltens, sympathisch und durchaus authentisch gemacht hat. Neben Whitley gab es noch einige andere Sympathieträger in der Geschichte, wobei es auch einige Charakter gab, wo ich mir nur dachte: "Gut. Du und ich werden definitiv keine Freunde werden..." ^^ So gesehen, hat die Autorin also in Bezug auf die Charaktere für eine ausgeglichene und spannende Mischung gesorgt.

    Der Schreibstil der Autorin war dem Genre entsprechend und konnte ohne Schwierigkeiten gelesen werden. Tatsächlich habe ich das Buch regelrecht verschlungen und rekordverdächtige Zeiten beim Lesen der Geschichte erzielt. Obwohl dies auch einfach nur an der relativ großzügig gewählten Schriftgröße liegen kann. :D Natürlich wird das Rad mit dieser Geschichte nicht neu erfunden und dennoch hat die Autorin eine Story erzählt, die man nicht mehr aus der Hand legen konnte. Trotzdem wurden auch hier wieder einige Klischees bedient und manche Dinge werden für den einen oder anderen durchaus zu vorhersehbar gewesen sein. Dennoch gab es so einige Stellen, an denen mich die Story positiv überraschen konnte, da ich mit manchen Wendungen, zumindest in dieser Form, nicht gerechnet hatte und diese die Geschichte nochmal in eine komplett anderes Licht rückten. Obwohl die Geschichte keinen krassen Spannungsbogen zu bieten hat, bleibt man trotzdem am Ball und geht mit der Protagonisten, aber auch einigen Nebencharakteren durch viele Höhen und Tiefen. Auch wenn das Ende ziemlich simpel gestaltet ist und nicht sehr überraschend daherkommen sollte, ist es trotzdem ein zufriedenstellender Abschluss der Geschichte rund um Whitley und ihre ziemlich chaotischen Sommerferien.

    Fazit:
    Wer also ein schönes Buch für Zwischendruch sucht oder die passende Sommerlektüre noch nicht gefunden hat, der ist hier genau richtig. Auch wenn die Geschichte nicht sehr innovativ ist und einen relativ flachen Spannungsbogen hat, ist die Story trotzdem angenehm zu Lesen und macht einfach Spaß.

    Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen. 

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    Book_Desires avatar
    Book_Desirevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht immer steht hier die Love-Story an erster Stelle
    Lemon Summer

    Meinung:
    Wenn das erfrischende Cover des Buches so sieht, denkt man an eine prickelnde Sommer-Love-Story doch der Scheint trügt etwas.
    Natürlich spielt diese Geschichte in den Sommerferien, die Whitley schon seid einigen Jahren bei ihren Dad verbringt. Sie freut sich darauf am See zu liegen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und auf all die anderen tollen Dinge die sie sonst mit ihren Vater in dieser Zeit so erlebt. Doch ausgerechnet in diesem Jahr ist alles anders. Nicht nur das ihr letztes One-Night-Stand jetzt ihr Stiefbruder werden soll, nein allgemein scheint sich alles und jeder plötzlich gegen die angehende Studentin verschworen zu haben. Dieser Sommer scheint für Whitley der reinste Albtraum zu werden.
    Mit der 18-jährigen Whitley setzt und die Protagonistin eine ziemlich schwierige Protagonistin vor die Nase. Aus ihrer Sicht ist das Buch nämlich geschrieben. Sie ist ein zickiges Partygirl das gerne trinkt und den Jungs nicht abgeneigt ist. Auf Freundschaft und Liebe legt sie nicht viel Wert. Fast könnte man meinen in diesem Buch wurden die Rollen getauscht. Whitley das Bad Girl und ihr Stiefbruder der versucht ihr den Kopf zu waschen.
    Doch im Laufe der Story erfährt man immer wieder warum sie so ist wie sie ist und begleitet Whitley durch eine emotionale Achterbahnfahrt. Dabei geht es nicht nur um Liebe, sondern auch um so einige andere Teenager Probleme.
    Mit dem Schreibstil der Autorin ist man schnell in der Handlung gefangen und lebt Whitleys Emotionen fast mit.
    Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht auch mal in den Kopf von Nathan zu schauen um zu wissen wie seine Gedanken zu den ganzen Chaos sind das Whitley so oft fabriziert hat.

    Fazit:
    Die Autorin bietet mit Lemon Summer ein angenehmes Lesevergnügen. Wer jedoch eine heiße Sommer-Love-Story erwartet wird vielleicht etwas enttäuscht denn hier geht es eher darum wie Whitley ins kalte Wasser gestoßen wird und lernt erwachsen zu werden. Ideal für reife Teenager die durchaus die Gedanken der angehenden Studentin so manches mal

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    gedankenbuechereis avatar
    gedankenbuechereivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine nette Sommerlektüre, die wirklich unterhalstam war.
    Nette Sommerlektüre

    MEINE MEINUNG:
    Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Whitley erzählt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, insgesamt liest sich das Buch flüssig und wirkt sehr frisch. Whitley beschreibt gewitzt und teilweise auch sehr jugendsprachlich, was hier auch absolut authentisch wirkt und deswegen schon einen großen Pluspunkt bekommt. Es gibt nichts Schlimmeres als aufgesetzte, „coole Jugendsprache“! Hier war das aber glücklicherweise nicht der Fall.

    Der Klappentext verrät schon das Wesentliche der Geschichte. Whitley verbringt die Sommerferien wie immer bei ihrem Dad, denn ihre Eltern sind geschieden und sie lebt bei ihrer Mutter. Zu dieser pflegt sie ein eher schwieriges Verhältnis, sie würde viel lieber bei ihrem Vater leben. Diesen verbindet sie nämlich mit Spaß, bei ihm ist alles viel lockerer und ungezwungener. Zu ihrem großen Bruder hat sie ein inniges Verhältnis, allerdings hat dieser nur wenig Zeit für sie, da er selbst eine kleine Familie hat, um die er sich kümmern muss. Whitley stellt sich selbst als Einzelgängerin dar, die ihr eigenes Ding macht und keine Freunde braucht um glücklich zu sein. Dass dies allerdings mehr Schein als Sein ist, kann man sich als Leser schon recht schnell denken.

    Whitley wird wie immer von ihrem Vater abgeholt um den Sommer bei ihm zu verbringen. Dass sie eine böse Überraschung erwartet, ahnt sie zu Beginn natürlich nicht. Nicht genug, dass ihr Vater das geliebte Apartment am See aufgegeben hat um in ein schickes, großes Haus zu ziehen, da wird sie bei ihrer Ankunft auch mit seiner neuen Familie konfrontiert; seine Verlobte und ihre beiden Kinder Nathan und Bailey. Zu allem Übel stellt sich Nathan zudem als Whitleys One-Night-Stand in der Nacht ihrer High-School-Abschlussfeier heraus, den sie doch eigentlich nie wieder sehen wollte. Nachdem sie den ersten Schock überwunden hat, beschließt sie, dass sie absolut keine Lust auf diese neue Familie hat. Whitleys Rebellion beginnt, sie flüchtet in Partys, Alkohol und Vergnügen mit irgendwelchen Jungs. Zunächst wirkt das Ganze wie das typische Verhalten eines Teenagers, allerdings wurde diese „rebellische Phase“ meiner Meinung nach, ein klein wenig übertrieben dargestellt.

    Die Darstellung der Protagonistin Whitley war an manchen Stellen schlichtweg zu heftig. Es ist ja wirklich ganz normal als Teenager mal ein bisschen zu viel zu trinken, aber welcher Teenager hat denn seine Flasche Notfall-Tequila dabei und gönnt sich mal eben ein Fläschchen alleine in seinem Zimmer? Um sich aufzumuntern? Auch die „Sexbesessenheit“ und das ständige Ringen um Aufmerksamkeit von irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen waren extrem. Außerdem ist mir die Protagonistin ein kleines bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt. Gegen ein gesundes Selbstbewusstsein sollte nichts einzuwenden sein, allerdings gerät Whitley nahezu ins Schwärmen für sich selbst. So ein paar kleine Selbstzweifel hätten die Geschichte noch ein wenig authentischer erscheinen lassen.

    Die Nebencharaktere haben mich mehr überzeugt. Sylvia, die neue Frau ihres Vaters, war mir sehr sympathisch, einfühlsam und aufmerksam, auch wenn Whitley sich zunächst gegen diese Tatsache gewehrt hat. Auch ihre jüngere Stiefschwester Bailey ist liebenswert und herzlich, sie hat es sogar geschafft sich am schnellsten in Whitleys Herz zu schleichen. Ihr Stiefbruder und One-Night-Stand Nathan übernimmt die Rolle des verantwortungsbewussten Strebers, allerdings auch auf eine sympathische Art und Weise. Immer wieder versucht er, Whitley von sich zu überzeugen und hält zu ihr, egal was sie schon wieder verbockt hat. Lange kann sich Whitley dem Charme ihrer neuen Familie nicht entziehen.

    Whitleys Eltern haben mich sehr wütend gemacht. Sie zeigen nicht gerade viel Interesse an ihrem Kind. Teilweise konnte ich dieses Verhalten so gar nicht nachvollziehen, was aber auch eine Erklärung für Whitleys Rebellion darstellte. Mein liebster Charakter war Harrison, Whitleys neuer bester Freund, den sie kennenlernt, weil sie sich zuerst einmal an ihn heran macht. Zu ihrem Bedauern stellt sich heraus, dass Harrison sich nicht für Mädchen interessiert. Trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden eine wundervolle Freundschaft.

    Im Laufe der Geschichte kommt es zum Wandel von Whitley, sie lässt hinter ihre arrogante Fassade blicken und auch die Gründe für ihr Fehlverhalten werden aufgedeckt. Diesen Wandel empfand ich als nachvollziehbar und auch gelungen, denn trotzdem wird sie nicht zu einem komplett anderen Menschen.

    FAZIT:
    Die Charaktere der Geschichte waren teils gut, teils weniger gut. Wie schon erwähnt, hat mich die übertriebene Darstellung der Protagonistin genervt. Das war mir einfach zu unrealistisch. Den Schreibstil empfand ich als sehr gelungen und authentisch, ich habe absolut geglaubt, dass eine Jugendliche spricht. Whitleys Entwicklung war auch positiv und glaubhaft dargestellt. Die Geschichte war im Großen und Ganzen nicht sehr tiefsinnig, dennoch unterhaltsam.

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