Kody Keplinger Lemon Summer

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Inhaltsangabe zu „Lemon Summer“ von Kody Keplinger

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen.

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Das perfekte Buch für den Sommer! Eine leichte Handlung, in der es um Familie, Gefühle und die Frage: "Wer will ich eigentlich sein?" geht.

— MissSnorkfraeulein
MissSnorkfraeulein

Tolle Sommergeschichte

— mii94
mii94

Eine nette Sommer Lektüre.

— alive-4-books
alive-4-books

Eine Geschichte für zwischendurch mit vielen ernsten Hintergrundgedanken.

— rosazeilen
rosazeilen

Kurze Sommergeschichte

— buchwurm_de
buchwurm_de

Eine ganz nette Sommergeschichte für Zwischendurch, allerdings mit einer absolut nervigen Protagonistin.

— MissyFoo
MissyFoo

Ein kurzweilige Geschichte über einen Sommer der Selbstfindung.

— Anruba
Anruba

Eine tolle Lektüre, die man mit in den Urlaub nehmen kann...

— nanas-buecherwelt
nanas-buecherwelt

Eine süße und freche Geschichte. Perfekt für den Sommer.

— steffis_bookworld
steffis_bookworld

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  • Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen

    Lemon Summer
    Sternschnuppi15

    Sternschnuppi15

    14. July 2017 um 16:28

    INHALT:Nachdem Whitley ihren Highschoolabschluss gemacht hat, verbringt sie wie jedes Jahr ihre Sommerferien bei ihrem Vater. Doch dieses Mal kommt alles anders, denn ihr Vater hat sich wieder neu verlobt. Whitley fühlt sich verraten und eine Welt bricht für sie zusammen. Als wäre es nicht schon schlimm genug die Ferien in einer Patchwork-Familie zu verbringen, trifft sie Nathan wieder. Nathan war ihr One-Night-Stand auf der Abschlussfeier. Blöd, wenn dieser sich auch noch als zukünftiger Stiefbruder entpuppt. Um alles zu vergessen und die Zeit möglichst schnell totzuschlagen, verbringt Whitley ihre Zeit damit, auf Partys zu gehen und mächtig für Aufregung zu sorgen. Aber schon bald merkt sie, dass es noch wichtigeres im Leben gibt, als Alkohol zu trinken...MEINE MEINUNG:Dieses Buch ist tatsächlich die perfekte Mischung aus einer tiefgründigen und doch zugleich leichten Sommerlektüre.Ich hätte zunächst nicht gedacht, dass mich das Buch so überzeugen kann. Doch die Geschichte hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich kontinuierlich wissen wollte, wie es weitergeht.Zunächst war mir die Protagonistin Whitley nicht allzu sympathisch, da ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Doch im Laufe des Buches hat sie sich immer weiterentwickelt und ich konnte verstehen, warum sie sich so verhält. Teilweise hatte ich sogar Mitleid mit ihr und gegen Ende ist sie mir wirklich ans Herz gewachsen.Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne. Sie waren komplett verschieden, was Abwechslung in die Geschichte gebracht hat.Am Ende des Buches war ich wirklich traurig, dass die Geschichte schon beendet war. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es weitergeht.Der Schreibstil war sehr flüssig und hat perfekt zum Buch gepasst. Besonders gut fande ich, dass die ganze Geschichte aus Whitleys Sicht geschrieben wurde. So konnte ich mich besser in sie hineinversetzen.Des Weiteren passt das Cover wahnsinnig gut zum Inhalt. Es ist mir direkt ins Auge gestochen und hat mich in Sommerstimmung versetzt.Zusammenfassend kann ich "Lemon Summer" jedem weiterempfehlen, der ein perfektes Sommerbuch für die Ferien sucht. Dennoch bin ich der Meinung, dass das Buch nicht unbedingt allen über 17 Jahren gefallen wird, da es dann doch zu jugendlich gehalten wurde.FAZIT:Ein perfektes Sommerbuch für alle, die etwas Leichtes und doch Tiefgründiges suchen.Ich vergebe 5 von 5 Sternschnuppen!* Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat.

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  • Tolle Sommergeschichte

    Lemon Summer
    mii94

    mii94

    06. July 2017 um 11:34

    Inhalt Die Liebe findet dich, wo du auch steckstSeit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...CharaktereWhitley ist ein sehr problematisches Mädchen. Und doch versucht sie durch ihr schlechtes Verhalten und ihre ruppige Art nur die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu bekommen. Sie ist sehr einsam und alleine. Niemand will ihr so recht helfen und sie ist deswegen verletzt. Dabei ist Whitley ein richtig tolles Mädchen, denn sie ist hilfsbereit und fürsorglich. Sie kann sehr stur, aber auch richtig liebevoll und beschützend sein, vor allem, wenn es um Bailey geht. Nathan ist ein sehr verständnisvoller Junge. Er ist sehr liebevoll, kann aber auch sehr stur und hartnäckig sein. Des Weiteren ist Nathan sehr beschützend und aufmerksam. Er ist ehrlich und fürsorglich und verdammt heiß. Bailey ist ein sehr überdrehtes Mädchen. Sie ist sehr liebevoll und alle lieben sie. Außerdem ist sie fürsorglich und trotz ihres Alters sehr aufmerksam. Harrison ist ein sehr heißer Junge. Außerdem ist er sehr liebevoll, fürsorglich und verständnisvoll. Harrison ist auch sehr beschützend und er ist einfach der beste Freund, den Whitley jemals haben wird. Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Es ist sehr sommerlich und leicht, deswegen perfekt für die heißen Tage geeignet, oder auch für die kalten Tage, wenn man ein paar sommerliche Gedanken und heiße Jungs braucht. Es ist sehr frisch und spritzig. Außerdem sehr flüssig und unterhaltsam. Und ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Das Buch behandelt sehr ernste und problematische Themen. Whitley ist ein Scheidungskind, keiner ihrer Eltern schenkt ihr wirklich Aufmerksamkeit und hört ihr zu. Außerdem findet der Vater eine neue Familie und diese ist plötzlich alles für ihn. Alles nicht so leicht und deswegen die Partys und die Exzess. Zur AutorinKody Keplinger ist in Kentucky geboren und aufgewachsen. Ihren Debütroman, den New York Times-Bestseller "Von wegen Liebe", schrieb sie mit 17, als sie selbst noch auf die Highschool ging. Inzwischen hat sie bereits mehrere Romane in den USA veröffentlicht. Mit "Lemon Summer" erscheint jetzt ihr zweites Buch bei cbt.EmpfehlungIch kann euch das Buch nur empfehlen. Es spricht ernste Themen an und behandelt auch Cybermobbing. Alles Themen, die in der heutigen Gesellschaft auch vorhanden sind. 

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer
    booksaremorethanmagicwords

    booksaremorethanmagicwords

    22. June 2017 um 23:23

    CoverIch finde das Cover sehr schön und sommerlich gestaltet. Es passt perfekt zu der Geschichte.TitelPasst einfach überein und identifiziert sich wunderbar mit dem Inhalt. Erster Satz "Ein Kater ist ein fieses Miststück." Meine Meinung Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere ebenso.Es war sehr sommerlich und erfrischend auch das Ende hat mich vom Hocker gerissen, ich hätte mir nicht vorstellen können, dass dieses Buch so gut werden könnte! Withley und Nate waren so toll als einzenlne Charaktere, aber auch zusammen. Auch die Familie hat mir sehr gut gefallen und die herumstehenden Charaktere auch. Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht. Man ist durch die Geschichte geflogen und hat die Zeit kommplett vergessen.Bewertung 💫💫💫💫

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer
    rosazeilen

    rosazeilen

    20. June 2017 um 20:35

    Fakten übers Buch • Taschenbuch: 352 Seiten / 9,99 € Taschenbuch , Kindle 8,99 € • Verlag: cbt (9. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: A Midsummer's Nightmare • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen / 13 Kundenrezensionen Titel und Cover Das Cover lädt zu sommerlichen Träumen ein und verspricht eine lockere Liebesgeschichte für den Urlaub. Die Farben es Covers sind perfekt kombiniert : schönes hellblau mit stechend grellen gelb. Zusätzlich punktet das Cover mit süßen Details wie die Zitrone als O oder die Sonnenbrille auf dem Buchrücken. Allerdings passt es nicht wirklich zu dem Inhalt da die Geschichte viele Probleme behandelt und die Liebe zu kurz kommt. Der Titel ist hingegen wieder angepasst an die Geschichte und hat es auf den Punkt getroffen.InhaltIch muss sagen , dass ich den Klappentext des Buches komisch formuliert finde und er auch etwas spoilert. Ich habe bis jetzt keine Bewertung gelesen wo diese eine Wendung am Anfang des Buches nicht verraten wurde und versuche jetzt einen spoilerfreien Klappentext zu entwerfen , der die Geschichte treffend formuliert.Whitley , ein 18-Jähriges Mädchen , dass nun ihren Abschluss hat und vor den Sommerferien steht.Sie freut sich auf die Zeit mit ihrem Dad – endlich von ihrem verhassten Zuhause für eine Weile wegzukommen.Allerdings erlebt sie einen Schock als sie ihrem Dad kommt , es hat sich alles verändert.Ihr Vater hat sich verändert , seine Situation.Nur Whitley hat sich nicht verändert , sie hat noch immer dieselben Probleme und wünscht sich nur eines : beachtet zu werden.Ein unvergesslicher Sommer beginnt , mit Problemen , jede Menge Alkohol und heißen Sommerküssen.Charaktere • Whitley Ein Mädchen mit vielen Problemen und einer starken Persönlichkeit. Ihr Humor ist sehr speziell sowie ihre Handlungen , die man anfangs als Leser nicht ganz nachvollziehen kann. Sie macht in der Geschichte eine unglaublich positive Entwicklung durch und man schließt sie ins Herz.• Harrison Ein klischeehafter bester Freund , der allen Idealvorstellungen einer typischen New – adult Geschichte entspricht. Im Inneren mochte ich ihn sehr gerne , allerdings wirken die vielen eingebauten Szenen mit ihm kopiert und man kommt ihm als Leser nicht sehr nahe• Nathan Ein richtiger toller Junge , den ich von Anfang an sympathisch fand. Seine Art sowie seine Handlungen haben mich beeindruckt und das Gefühl entwickelt ihn noch näher kennen lernen • Bailey Ein Mädchen mit einer unfassbaren Energie und einer liebenswürdigen Art. Ich habe sie echt ins Herz geschlossenSchreibstil Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und beinhaltet viele innere Monologe sowie Dialoge. Für den Sommer sehr angenehm zu lesen da man sich nicht sehr konzentrieren muss , aber man könnte eine winzige Spur mehr Tiefe hineinbringen um die Geschichte etwas zu steigern.Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • Das Cover ist zwar sehr toll gestaltet aber hat sich nicht ganz an die Geschichte angepasst. Entweder man passt die Geschichte an das Cover an oder das Cover an die Geschichte. • Der Klappentext ist etwas unpassend formuliert und verrät die Wendung• Die Geschichte beinhaltet so viele Klischees so dass es so wirkt , als würde sich die Autorin an etwas orientieren was sie aber nicht nötig hat. Die Geschichte ist toll wie sie ist und die vielen unrealistischen Dinge lassen sie nur künstlich erscheinen• Die Liebe kam für meinen Geschmack zu kurz und wurde in den letzten hundert Seiten schnell abgehandelt. Man hätte sich da ruhig etwas Zeit lassen können , das Buch etwas verlängern und die Geschichte langsam ausklingen lassen können. Dadurch hätte man das Ende noch berührender darstellen können. Positive Punkte • Der Titel passt gut zur Geschichte • Die Grundidee des Buches ist verdammt gut • Es werden sehr viele Inhalte bearbeitet , aber teilweise auch angeschnitten ( Cybermobbing , Vernachlässigung , Alkohol.. ) • Die Schrift ist sehr groß und man kommt dadurch leicht in die Geschichte hinein• Durch den angenehmen Schreibstil kommt man leicht durch die Kapitel.Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen , dass ich etwas enttäuscht war , weil ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Vielleicht lag es aber auch daran , dass ich zu hohe Erwartungen hatte. Die Geschichte an sich hat mir gefallen und mir auch tolle Lesestunden geschenkt allerdings habe ich diesen Funken Romantik vermisst. Es wurden viele Probleme angeschnitten , die natürlich sehr aktuelle Themen sind , aber meiner Meinung nach müsse man die harte Problematik mit etwas lockerem wie Liebesszenen auflockern um eine tolle Sommergeschichte zu kreieren. Ich vergebe 3 von 5 Sternen , weil ich die Geschichte an sich gut fand und das Buch tolle Aspekte bietet , aber ein paar Dinge gefehlt haben , die mir persönlich wichtig gewesen wären und für mich ein Jugendbuch ausmachen.Fazit Mit Humor und Leichtigkeit bringt dieses Buch dir eine lockere Geschichte für zwischendurch vor.Mit dem tollen Cover auf dem Taschenbuch ist es eine gute Wahl für alle, die Lust auf etwas leicht sommerliches haben , aber nicht viel Romantik erleben wollen.Ich würde diese Geschichte eher jüngeren Lesern ( 11- 14 Jahren ) empfehlen , aber auch Bücherwürmer über diesem Alter können zu diesem Buch greifen , wenn sie etwas leichteres lesen wollen wo sie keine große Konzentration benötigen.

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  • Lemon Summer

    Lemon Summer
    rosazeilen

    rosazeilen

    20. June 2017 um 20:35

    Fakten übers Buch • Taschenbuch: 352 Seiten / 9,99 € Taschenbuch , Kindle 8,99 € • Verlag: cbt (9. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: A Midsummer's Nightmare • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen / 13 Kundenrezensionen Titel und Cover Das Cover lädt zu sommerlichen Träumen ein und verspricht eine lockere Liebesgeschichte für den Urlaub. Die Farben es Covers sind perfekt kombiniert : schönes hellblau mit stechend grellen gelb. Zusätzlich punktet das Cover mit süßen Details wie die Zitrone als O oder die Sonnenbrille auf dem Buchrücken. Allerdings passt es nicht wirklich zu dem Inhalt da die Geschichte viele Probleme behandelt und die Liebe zu kurz kommt. Der Titel ist hingegen wieder angepasst an die Geschichte und hat es auf den Punkt getroffen.InhaltIch muss sagen , dass ich den Klappentext des Buches komisch formuliert finde und er auch etwas spoilert. Ich habe bis jetzt keine Bewertung gelesen wo diese eine Wendung am Anfang des Buches nicht verraten wurde und versuche jetzt einen spoilerfreien Klappentext zu entwerfen , der die Geschichte treffend formuliert.Whitley , ein 18-Jähriges Mädchen , dass nun ihren Abschluss hat und vor den Sommerferien steht.Sie freut sich auf die Zeit mit ihrem Dad – endlich von ihrem verhassten Zuhause für eine Weile wegzukommen.Allerdings erlebt sie einen Schock als sie ihrem Dad kommt , es hat sich alles verändert.Ihr Vater hat sich verändert , seine Situation.Nur Whitley hat sich nicht verändert , sie hat noch immer dieselben Probleme und wünscht sich nur eines : beachtet zu werden.Ein unvergesslicher Sommer beginnt , mit Problemen , jede Menge Alkohol und heißen Sommerküssen.Charaktere • Whitley Ein Mädchen mit vielen Problemen und einer starken Persönlichkeit. Ihr Humor ist sehr speziell sowie ihre Handlungen , die man anfangs als Leser nicht ganz nachvollziehen kann. Sie macht in der Geschichte eine unglaublich positive Entwicklung durch und man schließt sie ins Herz.• Harrison Ein klischeehafter bester Freund , der allen Idealvorstellungen einer typischen New – adult Geschichte entspricht. Im Inneren mochte ich ihn sehr gerne , allerdings wirken die vielen eingebauten Szenen mit ihm kopiert und man kommt ihm als Leser nicht sehr nahe• Nathan Ein richtiger toller Junge , den ich von Anfang an sympathisch fand. Seine Art sowie seine Handlungen haben mich beeindruckt und das Gefühl entwickelt ihn noch näher kennen lernen • Bailey Ein Mädchen mit einer unfassbaren Energie und einer liebenswürdigen Art. Ich habe sie echt ins Herz geschlossenSchreibstil Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und beinhaltet viele innere Monologe sowie Dialoge. Für den Sommer sehr angenehm zu lesen da man sich nicht sehr konzentrieren muss , aber man könnte eine winzige Spur mehr Tiefe hineinbringen um die Geschichte etwas zu steigern.Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • Das Cover ist zwar sehr toll gestaltet aber hat sich nicht ganz an die Geschichte angepasst. Entweder man passt die Geschichte an das Cover an oder das Cover an die Geschichte. • Der Klappentext ist etwas unpassend formuliert und verrät die Wendung• Die Geschichte beinhaltet so viele Klischees so dass es so wirkt , als würde sich die Autorin an etwas orientieren was sie aber nicht nötig hat. Die Geschichte ist toll wie sie ist und die vielen unrealistischen Dinge lassen sie nur künstlich erscheinen• Die Liebe kam für meinen Geschmack zu kurz und wurde in den letzten hundert Seiten schnell abgehandelt. Man hätte sich da ruhig etwas Zeit lassen können , das Buch etwas verlängern und die Geschichte langsam ausklingen lassen können. Dadurch hätte man das Ende noch berührender darstellen können. Positive Punkte • Der Titel passt gut zur Geschichte • Die Grundidee des Buches ist verdammt gut • Es werden sehr viele Inhalte bearbeitet , aber teilweise auch angeschnitten ( Cybermobbing , Vernachlässigung , Alkohol.. ) • Die Schrift ist sehr groß und man kommt dadurch leicht in die Geschichte hinein• Durch den angenehmen Schreibstil kommt man leicht durch die Kapitel.Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen , dass ich etwas enttäuscht war , weil ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Vielleicht lag es aber auch daran , dass ich zu hohe Erwartungen hatte. Die Geschichte an sich hat mir gefallen und mir auch tolle Lesestunden geschenkt allerdings habe ich diesen Funken Romantik vermisst. Es wurden viele Probleme angeschnitten , die natürlich sehr aktuelle Themen sind , aber meiner Meinung nach müsse man die harte Problematik mit etwas lockerem wie Liebesszenen auflockern um eine tolle Sommergeschichte zu kreieren. Ich vergebe 3 von 5 Sternen , weil ich die Geschichte an sich gut fand und das Buch tolle Aspekte bietet , aber ein paar Dinge gefehlt haben , die mir persönlich wichtig gewesen wären und für mich ein Jugendbuch ausmachen.Fazit Mit Humor und Leichtigkeit bringt dieses Buch dir eine lockere Geschichte für zwischendurch vor.Mit dem tollen Cover auf dem Taschenbuch ist es eine gute Wahl für alle, die Lust auf etwas leicht sommerliches haben , aber nicht viel Romantik erleben wollen.Ich würde diese Geschichte eher jüngeren Lesern ( 11- 14 Jahren ) empfehlen , aber auch Bücherwürmer über diesem Alter können zu diesem Buch greifen , wenn sie etwas leichteres lesen wollen wo sie keine große Konzentration benötigen.

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  • Kurze Sommergeschichte

    Lemon Summer
    buchwurm_de

    buchwurm_de

    18. June 2017 um 21:52

    Titel: Lemon SummerHandlung:Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegtMeine Bewertung:Ersteinmal Dankeschön an den cbt_verlag und Random House für das EBook zum Rezenszieren.Whitley ist eine typische Teenagerin in der Pubertät. Ein wenig hat sich mich aufgeregt, aber wenn wir ehrlich sind, haben oder regen wir unsere Eltern in der Pubertät auch auf und von daher finde ich die Darstellung sehr realitisch und authentisch. Sie spielt die Taffe, obwohl sie verwirrt ist und nur ihren Platz in der neuen Familie sucht. Und des Öfteren schlechte Entscheidungen trifft.Nathan ist so so so hammer geil! Er Nerd, Star, witzig, schüchtern, leidenschaftlich und ernst. Er ist alles was ein Mädchen sich wünscht! Mal ehrlich wer will nicht so einen Kerl?!Jedoch steht die Liebesgeschichte nicht zu sehr im Vordergrund, wie man es vielleicht erwarten würde. Viel mehr wird Augenmerk auf Jugendliche und deren Handeln gelegt. Kody Keplinger geht auf Themen wie Alkoholkonsum, Mobbing und Familien ein. Was meiner Meinung nach mehr als nur aktuell ist. Whitley lernt Entscheidungen zu treffen, mit deren Folgen zu leben und sich selbst zu finden.Es ist wirklich eine süße, weitreichene Sommerlektüre.

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  • Perfekte Lektüre für den Sommer!

    Lemon Summer
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    16. June 2017 um 13:19

    Da mir das Buch „Von wegen Liebe“ von Kody Keplinger so gut gefallen hatte, war ich auf ihren neuen Jugendroman „Lemon Summer“ schon sehr gespannt gewesen. Das Cover ist zwar für mich nicht so der großer Eyecatcher, aber es hat trotzdem mein Interesse geweckt und mich neugierig auf das Buch gemacht. Das kräftige Blau des Wassers konnte bei mir auf jeden Fall punkten und auch der Titel klang sehr vielversprechend. Cover und Buchtitel versprechen eine schöne Sommerlektüre über zwei Teenager und da ich solche Bücher unheimlich gerne lese, war „Lemon Summer“ ein absolutes Muss für mich. Die 18-jährige Whitley hat nicht den besten Ruf und tut auch einiges dafür, dass das so bleibt. Partys, Alkohohl, Jungs – nach der Scheidung ihrer Eltern sind dies noch die einzigen Dinge, die ihr Spaß machen. Whitleys Leben läuft gerade nicht ganz rund. Selbst der geplante Sommerurlaub mit ihrem Dad, auf den sie sich schon sehr gefreut hatte, beginnt katastrophal. Denn ihr Vater hat ihr verschwiegen, dass er eine Verlobte hat und umgezogen ist. Zudem bekommt Whitley auch noch zwei Stiefgeschwister. Als könnte es nicht noch schlimmer werden, erweist sich ihr zukünftiger Stiefbruder als ihr letzter One-Night-Stand… Die Protagonistin Whitley war mir am Anfang etwas unsympathisch gewesen. Extrem tough und cool und denkt so gut wie nur ans Feiern und Trinken. Besonders der ständige Alkoholkonsum hatte mich zuerst sehr gestört. Aber sehr schnell wird dann klar, warum Whitley so ist. Sie leidet auch nach vier Jahren noch sehr unter der Scheidung ihrer Eltern. Von ihrer Mutter fühlt sie sich extrem vernachlässigt und ihren Vater, den sie sehr liebt, sieht sie nur in den Ferien. Daher flüchtet sich die 18-jährige im Alkohol und Party machen. Diese Reaktionen finde ich wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar. Nachdem einem deutlich wird, was für Probleme Whitley hat, wird sie einem auch gleich viel sympathischer und man verspürt Mitleid mit ihr. Zumindest ging es mir so. Das Buch hat sich dann auch als viel ernster herausgestellt als von mir erwartet. Ich hatte eher mit einer locker-leichten Sommergeschichte gerechnet, aber in „Lemon Summer“ steckt noch so einiges mehr. Das Buch hat Tiefgang und beinhaltet wichtige Themen wie Alkoholkonsum, Cybermobbing und Patchworkfamilien. Mir haben eigentlich nur meine Anfangsschwierigkeiten mit Whitley gestört. Waren diese erst einmal überwunden, hat mir das Buch richtig gut gefallen! Trotz der ernsten Story hat das Buch ein tolles Sommerfeeling. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich richtig angenehm. Der Stil ist herrlich jugendlich und erfrischend, genau so, wie ich es bei Teenieromanen mag. Besonders gut gefallen haben mir ja die Nebencharaktere. Nathan mochte ich sofort und richtig süß finde ich ja seine kleine 13-jährige Schwester Bailey. Mein Lieblingscharakter ist Harrison, den Whitley auf einer Party kennenlernt und der sehr schnell ein richtig guter Kumpelfreund für sie wird. Ohne ihn wäre der Sommer vermutlich weit schlimmer für Whitley gewesen. Sehr gerne mochte ich auch Sylvia, die neue Verlobte von Whitleys Vater. Sie möchte von Anfang nur das Beste für ihre zukünftige Stieftochter und ist Whitley in meinen Augen auch eine deutlich bessere Mutter als deren richtige. Whitleys Eltern konnte ich nicht so wirklich leiden. Die Mutter beachtet ihre Tochter kaum und auch den Vater konnte ich manchmal nicht so ganz verstehen. Daher ist das Verhalten von Whitley wirklich sehr nachvollziehbar. Ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches ist ein sehr großer Pluspunkt für mich. Als ihr Vater ihr seine neue Verlobte vorstellt, ist Whitley zuerst alles andere als begeistert und beschließt, die neue Familie ihre Vaters zu hassen. Mit der Zeit ändert sie ihre Einstellung und diese Entwicklung ist sehr authentisch. Das anfangs trotzige und gespielt coole Mädchen wird erwachsener, geht Probleme anders und reifer an anstatt sie mit dem Alkohol zu verdrängen und auch in Sachen neuer Familie ändert sie ihre Meinung. Fazit: Mich hat das Buch bestens unterhalten. Ein humorvolles und sommerliches Jugendbuch, dass viel mehr beinhaltet als nur eine einfache Liebesgeschichte. Tolle Charaktere und ein super Schreibstil! Bei mir flogen die Seiten nur so dahin und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Von mir bekommt „Lemon Summer“ 5 von 5 Sterne!

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  • Ein Sommer der Selbstfindung

    Lemon Summer
    Anruba

    Anruba

    15. June 2017 um 09:31

    Von wegen Liebe gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern, daher war ich froh, dass nach über vier Jahren Wartezeit endlich ein weiteres Buch der Autorin übersetzt wurde. Kody Keplinger hat auch diesmal wieder eine etwas ruppige Protagonistin erschaffen, die es einem manchmal schwer macht, sie zu mögen. Whitley ist selbstzerstörerisch und versucht durch ihr flittchenhaftes Verhalten die Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie gerne von ihren Eltern hätte. Ihre Mutter ist seit der Scheidung in ein tiefes Loch gefallen und nimmt kaum noch an Whitleys Leben teil. Ihren Vater sieht sie nur in den Sommerferien, weshalb sie sich riesig auf die Zeit nach ihrem Highschoolabschluss freut. In den letzten Jahren hat sie mit ihrem Vater immer am See rumgehangen und durfte sogar Alkohol trinken. Doch dieses Jahr gibt es plötzlich andere Pläne. Ihr Dad möchte heiraten und ihr neuer Stiefbruder soll ausgerechnet ihr letzter One-Night-Stand werden. Whitley ist geschockt. Die 18-jährige Whitley erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive, so dass man schnell merkt, das sie sich selbst etwas vormacht was ihre Jungs-Geschichten angeht. Als sie die neue Familie ihres Vaters kennenlernt, verfällt sie in großes Selbstmitleid, wofür man starke Nerven braucht. In Lemon Summer steht die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund. Es geht vielmehr um Whitley's Beziehung zu ihrem Vater, sowie die vielen Dinge über die nie gesprochen wird. Das Mädchen fragt sich, was es falsch macht und weshalb ihr Vater ihr keine Beachtung schenkt. Dieser Ansatz war mal etwas anderes und gut gemacht. Gleichmaßen tragisch wie herzzerreißend. Leider haben mich die Erklärungen des Vaters am Ende nicht so richtig überzeugen können. Das war mir persönlich zu lahm bzw. wurde viel zu einfach aufgelöst. Nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht. Stiefbruder Nathan blieb mir auch etwas zu blass. Ja, ich mochte ihn sehr. Er ist der liebste und beste Freund den man sich als Mädchen wünschen kann, aber eine harte Vergangenheit habe ich ihm irgendwie nicht abgekauft. Ehrlich gesagt, habe ich mich auch die ganze Zeit gefragt, was er an der rauen Whitley findet. Das konnte ich mir nur mit einer Art Gutmensch erklären. Für meinen Geschmack hätte die Liebesgeschichte ruhig etwas romantischer und prickelnder sein können. Mir fehlte das in-einander-verlieben. Das ist hier eher schleichend und versteckt. Whitley ist dem Alkohol nicht abgeneigt und lässt bei den Jungs nichts anbrennen. Das ist mal eine andere Sicht der Dinge, zumal man ihr die Rolle wirklich abkauft. Ich hätte mir von ihr aber zum Ende mehr Eigeninitiative gewünscht. Sie war mir für eine Hauptprotagonistin einfach zu passiv. Mir fehlte in der Zweiflerphase ein echter Zugang zu ihren Gedanken. Es war mir zu oberflächlich und einfach. Diese "Scheiß-egal-"Einstellung kann sie dritten Personen verkaufen, aber nicht mir als Leser. Ich möchte bitte wissen was los ist. Denn trotz Ich-Perspektive erhalten wir nur eine gefilterte Version der Ereignisse, so dass Whitley bis zum Ende recht distanziert bleibt und man nie so richtig versteht, warum sie entsprechend reagiert. Das ist schade, aber ich denke ich bin auch hier viel zu kritisch. Wer von einem sommerlichen Roman nicht mehr als ein paar Stunden gute Unterhaltung ohne allzu viel Tiefgang erwartet und wer mit einigen Klischees leben kann, der wird mit dem Buch sehr glücklich werden. Ich habe es gerne gelesen. Insgesamt sind die Charaktere nämlich wirklich etwas besonderes und interessant gemacht. Bester Freund Harrison ist eine echte Stilikone im verschlafenen Hamilton und auch die zukünftige Stiefschwester Bailey, die zwischen Kind und Teenager schwankt, bringen Schwung in die Geschichte. Außerdem gibt es auch ein Wiedersehen mit Wesley und Bianca aus The Duff. In dem Buch geht es um Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Selbstverwirklichung, aber auch um Vertrauen, Familienprobleme, Familienbande, sowie Cybermobbing und Ausgrenzung. Das alles wird gemixt mit einem leichten und fesselnden Schreibstil. Hinzu kommt noch eine kleine Romanze und fertig ist die nächste Sommerlektüre. Fazit: Wer sich mit der selbstzerstörerischen Whitley anfreunden kann, wird hier ein paar unterhaltsame Lesestunden finden können. Die Handlung weiß trotz einiger Klischees und fehlendem Tiefgang zu fesseln. Der Fokus liegt mehr auf der Entwicklung der Protagonistin als auf der Liebesgeschichte. Mir fehlte der letzte überzeugende Kniff, aber ich hatte trotzdem Spaß beim lesen. Wer sommerliche Bücher mag, sollte mal reinschnuppern. Von mir gibt es vier dünne Sterne.

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  • Nette Sommergeschichte für Zwischendurch

    Lemon Summer
    BetweenTheWords

    BetweenTheWords

    14. June 2017 um 23:22

    Klappentext: Die Liebe findet dich, wo du auch steckstSeit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ... Meine Meinung: Ich habe von dem Buch eine erfrischende und sommerliche Liebesgeschichte erwartet, die ich zwar bekommen habe, doch welche mich nicht richtig mit sich reißen konnte.Der Einstieg in die Geschichte viel mir relativ leicht, es ging gleich mitten im Geschehen los, was mir immer sehr gut gefällt. Gerade der Moment mit dem das Buch beginnt eignet sich sehr gut, da man sich so gleich viele Fragen stellt, was denn passiert ist und so weiter. Was ich aber wiederum schade fand, war das dieser Anfang, wie eigentlich das ganze Buch, relativ durchschaubar war. Es gab keinen Punkt an dem mich die Handlung wirklich überrascht hat.Durch den entspannten Schreibstil von Kody Keplinger und dem einfachem Inhalt lies sich das Buch ziemlich schnell weglesen.Whitley war als Protagonistin für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Einige Charaktereigenschaften an ihr haben mir wirklich sehr gut gefallen, wie z.B. ihre Liebe zu ihrem Bruder, die sie immer wieder deutlich gezeigt hat, und andere ,wie ihre Mir-ist-alles-scheiß-egal-Haltung oder das sie so schnell beleidigt ist, fand ich einfach nur nervig. Vor allem war aber ihre Verwandlung im Verlauf des Buches spannend zu beobachten, so war sie zu Beginn noch gegen alles und jeden und zum Schluss konnte sie etwas mit dem Begriff Freundschaft anfangen und war viel offener.Die Liebesgeschichte zwischen Nathan und Whitley fand ich zwar ganz süß, doch so richtig sind die Gefühle der Beiden irgendwie nicht bei mir angekommen. Dafür habe ich aber Whitley's negative Gefühle gegenüber ihrer Mutter, ihrem Vater und auch sonst noch jeder Person, von der sie genervt war, sehr deutlich gemerkt. Auf der einen Seite gefiel mir das sehr gut, da man so sehr mir ihr mitfühlen konnte. Doch auf der anderen Seite war es manchmal einfach schon zu viel, sodass ich einfach nur genervt davon war. Meiner Meinung nach hätten ihre Gefühle für Nathan viel mehr im Vordergrund stehen müssen. Cover: Das Cover ist schön sommerlich und lädt nur so dazu ein, dieses Buch auf einer Liege in der Sonne bei einem Eis zu lesen. Durch dieses Sommerfeeling, was rüber kommt, hatte ich auch total das Bedürfnis dieses Buch im Sommer lesen zu wollen. Ich finde auch den Titel mit der Zitrone als "O" sehr kreativ gestaltet. Allerdings passen die beiden abgebildeten Personen nicht so richtig zu meiner Vorstellung von Whitley und Nathan. Lieblings Charakter: Nathans kleine Schwester Bailey fand ich wirklich sehr süß. Mit ihrer positiven und lebensfrohen Art konnte sie mich für sich gewinnen und hat einen kompletten Kontrast zu Whitley dargestellt. Diese ist eher pessimistisch eingestellt, doch davon lässt sich Bailey nicht runterziehen. Sie nimmt Whitley so hin wie sie ist und bleibt trotzdem ihren Träumen treu, obwohl sie (vor allem zu Beginn) ein großes Vorbild in ihr sieht und diese nichts von ihren Träumen hält. Das ist, in meinen Augen, ziemlich stark für eine gerade mal 14-Jährige. Fazit:Ein nettes Sommerbuch, von dem man allerdings keine besonders originelle Handlung erwarten sollte. Für Zwischendurch ist es sehr entspannt, da man nicht all zu viel nachdenken muss, doch ansonsten ist es eher nicht so spektakulär.

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  • Rezension- "Lemon Summer"

    Lemon Summer
    nanas-buecherwelt

    nanas-buecherwelt

    14. June 2017 um 02:53

    Inhalt:Ihre Eltern sind geschieden und deshalb verbringt Whitley ihre Sommerferien bei ihrem Vater. Dort verbringt sie die besten Sommerferien, doch dieses Jahr scheint alles anders zu sein. Denn ihr Dad hat nach so vielen Jahren eine Verlobte, dessen Sohn ausgerechnet ihr heißer One-Night-Stand war. Ihre Sommerferien sind der reinste Horror, zumindest glaubt Whitley das. Damit sie sich von diesem Albtraum ablenken kann, macht sie Party und trinkt bis zum Umfallen. Aber dabei übersieht sie die schönen Dinge vor ihrer Nase: Einen Jungen, dem wirklich was an ihr liegt und eine Familie, der ihr wirklich was bedeutet...Meine Meinung:Das Cover ist cool und passt sehr zum Inhalt der Story. Es handelt sich um eine Story, die perfekt für den Sommer geeignet ist und das wird mit den hellen und sommerlichen Farben gut zur Geltung gebracht. Der Schreibstil ist locker und leicht und man fliegt durch die Seiten. Er ist weder zu anstrengend noch vermittelt sie zu wenig. Ich konnte wirklich sehr gut mit dem Schreibstil umgehen du deshalb hat es mir auch gut gefallen.Whitley fand ich allerdings anfangs sehr anstrengend, denn sie ist eine 18 jährige, die für ihr Alter noch sehr unreif handelt. Einige Handlungen waren zwar nachvollziehbar, aber für mich aber mehr als unnötig und sehr unreif. Sie ist eine Protagonistin gewesen, die noch nicht weiß was sie vom Leben möchte. Das sieht man auch an einigen Eigenschaften an ihr, z.B. weiß sie nicht was sie studieren möchte, oder betrinkt sich, wenn es Probleme gibt und lenkt sich damit ab. Doch diese Art und Weise ist trotzdem nachvollziehbar. Es ist das Erwachsenwerden und Rebellieren. Aber im Laufe des Romans macht Whitley eine tolle Entwicklung durch und wird immer sympathischer und handelt auch ihrem Alter gerechter. Auch Nathan ist ein sehr sympathischer Junge gewesen, der mir aber von Anfang an sympathisch war. Die beiden sind wirklich sein süßes Paar und diese verbotene Liebe macht ihre Beziehung nochmals verlockender und süßer. Auch verdanken wir Nathan hauptsächlich diese Entwicklung von Whitley, denn er hat sich nicht gescheut Whitley seine Meinung über ihren Lebensstil und ihren Handlungen zu sagen. Mein Fazit:Es ist ein toller Jugendroman über das Erwachsenwerden, Rebellieren und der ersten Liebe. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen und es ist ein toller Roman für zwischendurch oder eine tolle Urlaubslektüre, da sie so locker und luftig ist. Deshalb wird es von mir auch "nur" 4 von 5 Blümchen bekommen, da mir das "große" Finale gefehlt hat. Mir haben der Tiefgang und die Gefühle und Emotionen gefehlt, aber nichtsdestotrotz hat es mich überzeugen können.

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  • Rezension "Lemon Summer" von Kody Keplinger

    Lemon Summer
    FluesterndeWorte

    FluesterndeWorte

    13. June 2017 um 22:48

    Meinung:Die Geschichte beginnt unmittelbar mit der Abschlussfeier von Whitley. Wie im Klappentext bereits erwähnt wird, entpuppt sich ihr One-Night-Stand als ihr neuer Bruder. So wird der Leser auch sofort ins Geschehen hineingezogen und kann die erste Begegnung der beiden mitverfolgen. Das Buch baut sich langsam auf, allerdings wurde es gegen Ende erst tiefgründiger. Whitley erfährt vorweg Überraschungen und ist daher natürlich sehr verwirrt, aber die Geschichte war bist auf die letzten Seiten eher eine oberflächige Liebesgeschichte. Daher konnte mich das Buch leider nicht ganz so mitreißen wie erhofft. Der Schreibstil war allerdings sehr leicht und verständlich, daher konnte ich die Seiten auch schnell weglesen.Buchcharaktere:Whitley ist eine Einzelgängerin. In ihrer Familie gibt es einige Probleme und daher ist es auch nur verständlich das sich das in ihrem Verhalten wiederspiegelt. Sie kann sich nur an ihren Vater und ihren Bruder wenden, doch als Whitley den kommenden Sommer bei ihrem Vater verbringt kommt alles anders als erwartet.Die neue Familie ihres Vaters war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie sind sehr offen und freundlich. Das zum Leidwesen von Whitley. Sie verhält sich anfangs etwas kindisch für ihr Alter. Natürlich kann ich verstehen das sie erst einmal überrumpelt und überfordert ist, allerdings erwarte ich auch ein wenig Reife, schließlich geht sie nach dem Sommer aufs Collage, ansonsten aber war sie mir sympathisch.Die Nebencharaktere wurden gut ausarbeitet. Nathan, Bailey und Harrison waren echt toll. Sie habe ich alle in mein Herz geschlossen und finde es schade das ich mit dem Ende des Buches auch von ihnen Abschied nehmen muss. ;(zur vollständigen Rezension > http://fluesterndewortebuecherblog.blogspot.de/2017/06/rezension-zu-lemon-summer-von-kody.html

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  • Absolutes Sommerbuch

    Lemon Summer
    steffis_bookworld

    steffis_bookworld

    13. June 2017 um 20:59

    Auf Kody Keplinger bin ich vor mittlerweile zwei Jahren eher durch Zufall gestoßen, als ich die Verfilmung ihres Buches Von wegen Liebe gesehen habe. Nachdem mir der Film so gut gefallen hatte, musste ich das Buch einfach lesen. Jedoch hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Als mir eine Freundin jedoch gesagt hat, dass Lemon Summer das Lieblingsbuch der Autorin selber ist, musste ich es einfach noch einmal auf einen Versuch ankommen lassen. Und ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht worden...Als Whitley am Tag nach ihrem Abschluss aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Nicht einmal mehr an den Typen neben ihr. Als er sie dann auch noch nach ihrer Nummer fragt, kann sie es nicht erwarten endlich weg zu kommen und in den Sommer zu starten. Denn der Sommer ist das beste am ganzen Jahr. Denn jeden Sommer verbringt Whitley mehrere Wochen bei ihrem Vater. Doch dieses Jahr läuft alles anders. Denn ihr Vater hat - Überraschung! - eine Verlobte, die auch noch zwei Kinder hat. Als wäre es nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass ihr One-Night-Stand von der Abschlussfeier ihr zukünftiger Stiefbruder ist. Was der tollste Sommer aller Zeiten werden sollte, entwickelt sich zu dem schlimmsten aller Zeiten. Oder kann Whithley ihn noch irgendwie retten?Whitley ist ein richtiges Partyluder (wenn ich das mal so sagen darf). Ihr konstanter Alkoholkonsum und ihr ständiges Party machen, haben ihr einen ziemlich üblen Ruf eingehandelt. Und dazu hat sie auch noch einen ganzen Haufen Probleme. Was oft dazu führt, dass sie dumme und rücksichtslose Entscheidungen trifft. Eigentlich sind das alles Punkte, die Whitley zu einer verdammt unsympathischen Protagonistin machen sollten. Aber merkwürdigerweise war das nicht so. Denn gerade diese Unvollkommenheit macht sie noch viel toller. Dazu kam noch ihr unglaublich trockener Humor und ihre Sarkastische Ader. Für mich war sie trotz aller Probleme die sie bewältigen musste, die perfekt unperfekte Protagonistin.Auch die Nebencharaktere waren toll. Naja nicht alle, denn Whitleys Eltern waren echt schrecklich. Aber Nathan, Bailey und Harrison sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen.Nathan ist ein großartiger Typ. Er war für Whitley da als sie ihn gebraucht hat und hat durch ihre Mauern hindurch gesehen. Und das hat er das ganze Buch unter Beweis gestellt, egal ob er ihr Stiefbruder, ihr Kumpel oder ihr Freund war. Und dazu war er mit seiner leicht nerdigen Art auch noch so verdammt süß. Er ist definitiv einer der süßesten Young-Adult Boyfriends die mir bis jetzt über den Weg gelaufen sind.Auch Nathans kleine Schwester Bailey war einfach zuckersüß. Sie war auf der einen Seite ziemlich naiv, was natürlich an ihrem Alter lag, aber auf der anderen Seite war auch sie sehr freundlich un beschützend gegenüber denjenigen die ihr am Herzen liegen. So stelle ich mir die perfekte kleine Schwester vor.Und zum Schluss gab es da natürlich noch Harrison. Ein Nebencharakter den ich auf gar keinen Fall unter den Tisch fallen lassen darf. Denn dazu ist er einfach viel zu cool und hat irgendwie nochmal einen ganz anderen Wind in die Geschichte gebracht. Aber warum und wie, das möchte ich euch gar nicht sagen.Lemon Summer ist ein wundervolles Young-Adult Buch und viel mehr als die Romanze, die ich erwartet hatte. Es geht um Familie, Freunde, Probleme. Darum herauszufinden wo man im Leben hingehört und wer man ist? Aber neben all dem tiefschürfenden Problemen die dieses Buch behandelt, war es vor allem verdammt witzig und frech. Was Lemon Summer zu wundervollem Buch macht, das ich innerhalb von ein paar Stunden komplett durchgelesen hatte.

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  • Sommer, familiäre Probleme und ein heißer Stiefbruder.

    Lemon Summer
    BookTini

    BookTini

    11. June 2017 um 09:34

    Sommer, familiäre Probleme und ein heißer Stiefbruder. Whitley hat einen bestimmten Ruf. Sie tut aber auch alles dafür, diesen aufrecht zu halten. Wenn man schon als Flittchen verschrien ist und keine Freunde hat, sich trotzdem seinen Spaß holen kann, warum sollte man das ändern? Doch als der geplante Sommerurlaub, alleine mit ihrem coolen Dad, ins Wasser fällt, muss sie schnell lernen mit einer neuen Situation umzugehen. Statt in ihr altes Zuhause zurück zukehren, bekommt sie plötzlich zwei Stiefgeschwister und einen Tapetenwechsel mit dazu. Wie wenn das noch nicht katastrophal genug wäre, ist ihr neuer Stiefbruder … ihr letzter One-Night-Stand. Sommer, Sommer, Sommer. Endlich mal wieder ein gutes Sommer-Buch für zwischendurch. Wem der Name der Autorin schon etwas sagt, sie ist die Autorin von „The Duff“ und somit komme ich auch gleich zu meinem Highlight (keine Spoiler) in diesem Buch. Kennt ihr noch Bianca und Wesley? Dann freut euch auf ein kleines Wiedersehen. Aber jetzt zu meiner eigentlichen Meinung von „Lemon Summer“. Der Schreibstil von Keplinger eignet sich perfekt zum Durchfliegen dieser locker, leichten Sommer-Lektüre. Wer keine weltbewegende, zum Nachdenken anregende Story sucht, aber sich für einen Moment gut unterhalten lassen möchte, liegt mit diesem Werk genau richtig. Es werden auch wichtige Themen angesprochen, so zum Beispiel Mobbing, jedoch spielen diese eine eher kleine Rolle. Das Cover finde ich persönlich nicht ganz so gut. Viel mit der Geschichte hat es nicht zu tun und auch die Farben sind viel zu schrill. Ebenso finde ich das Mädchen darauf viel zu dürr.

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  • leichte Sommerlektüre

    Lemon Summer
    zeilenliebende

    zeilenliebende

    10. June 2017 um 20:27

    Inhalt: Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt…   Meine Meinung Ich habe bereits sehr viele positive Meinungen über Kody Keplinger gehört, weshalb ich sehr neugierig wurde und deshalb beschlossen habe ihr neustes Buch „Lemon Summer“ zu lesen. Der Klappentext hat mich eine schöne, lockere Sommergeschichte erwarten lassen und die habe ich auch bekommen. Das Cover ist für mich kein absoluter Hingucker, trotzdem macht es Lust auf den Sommer. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die gesamte Geschichte ließ sich super schnell lesen und es hat richtig Spaß gemacht regelrecht durch die Seiten zu fliegen. Auch die Story finde ich richtig schön gemacht. Whithleys Eltern sind geschieden und ihre Sommerferien verbringt sie immer bei ihren Dad. Doch in diesen Ferien ist alles anders. Ihr Vater ist umgezogen, hat eine neue Verlobte und zu allem Überfluss entpuppt sich ihr Flirt von der Abschlussparty als ihr zukünftiger Stiefbruder. Whitleys Lieblingsbeschäftigung sind Partys – Alkohol und Jungs. Doch auch dies erscheint in diesem Sommer nicht das richtige für sie zu sein. Die Protagonistin lässt sich nichts gefallen und ist sehr zynisch und sarkastisch. Ihr Humor hat mich während des Lesens immer wieder zum Lachen gebracht. Auch die anderen Charaktere in dem Buch habe ich sehr schnell lieben gelernt. Natan und seine Schwester, sowie die Verlobte von Whitleys Vater, haben sie sehr schnell in der Familie aufgenommen. Besonders gerne mochte ich auch den neuen schwulen Freund von ihr, der während des ganzen Buches immer für sie da ist und sich als wahrer Freund bewährt. Whitleys Dad hingegen mochte ich von Anfang bis Ende gar nicht. Er war sehr kalt und hat sich kaum für seine Tochter interessiert, obwohl diese während des Sommer mit einigen Problemen zu kämpfen gehabt hat. Alles in einem ist „Lemon Summer“ von Kody Keplinger ein schönes und lockeres Jugendbuch, das sich perfekt für die warmen Sonnenstunden im Sommer eignet.     Bewertung: Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung für jeder, der eine leichte Sommerlektüre für den Strand sucht.

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  • Endlich ein neues Buch von Kody Keplinger

    Lemon Summer
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    10. June 2017 um 17:59

    Klappentext: Die Liebe findet dich, wo du auch steckst Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ... Meine Meinung: Oh man, wie hab ich mich auf das neue Buch von Kody Keplinger gefreut, als ich es bei der Verlagsvorschau entdeckt habe. "Von wegen Liebe" gehört zu eines meiner Lieblingsbücher! Eins der wenigen Bücher, die ich schon 2 x gelesen habe. Doch der Anfang des Buches hat mich eher verzweifeln lassen. Mit der Protagonistin konnte ich einfach nix anfangen. Sie ist so oberflächlich. Hat keine Freunde. Ihre Eltern sind geschieden, aber sie stört das nicht. Sie macht was sie will. Party, saufen und rumknutschen. Ich bin froh, aber weiter duchgehalten zu haben. Ab der Mitte wird es besser. Endlich erwacht Whitley (seltsamer Name) aus ihrer Starre. Ihre Fassade fängt an zu bröckeln. Endlich lässt sie Gefühle zu. Ab dann wird es emotional und ich brauchte so einige Taschentücher. Plötzlich liefen die Tränen und die Autorin hat es geschafft, mein Leserherz zu erweichen. Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen. Zum Schluss fand ich es dann doch sehr schön. Also einfach durchhalten! Ich hoffe, es kommen noch mehr Bücher auf deutsch von Kody Keplinger!!! Danke an den Verlag, dass ihr es veröffentlicht habt.

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