Kody Keplinger The Duff

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Inhaltsangabe zu „The Duff“ von Kody Keplinger

Seventeen-year-old Bianca Piper is cynical and loyal, and she doesn't think she's the prettiest of her friends by a long shot. She's also way too smart to fall for the charms of man-slut and slimy school hottie Wesley Rush. In fact, Bianca hates him. And when he nicknames her "the Duff," she throws her Coke in his face.§But things aren't so great at home right now, and Bianca is desperate for a distraction. She ends up kissing Wesley. Worse, she likes it. Eager for escape, Bianca throws herself into a closeted enemies-with-benefits relationship with him.§Until it all goes horribly awry. It turns out Wesley isn't such a bad listener, and his life is pretty screwed up, too. Suddenly Bianca realizes with absolute horror that she's falling for the guy she thought she hated more than anyone. And eventually, through this realization, Bianca begins to see how harmful her unhealthy way of dealing with her problems has been, and finds a way to confront them head on.

Eine locker, leichte Geschichte zum verlieben

— Maddie98
Maddie98

Unausstehliches Verhalten wird hier als völlig normal behandelt. Du bist nur so viel Wert wie dein Aussehen. Keine Empfehlung!!

— LaKaro
LaKaro

Lustig, unterhaltsam... tolles Buch!

— charlotte
charlotte

ehrlich, lustig und einfach nicht mehr wegzulegen!

— leiraselene
leiraselene

Absolutes Lieblingsbuch!

— Miriam0611
Miriam0611

Ein extrem gutes Buch dass einen zum Lachen, Weinen und Schwärmen bringt mit sympathischen und einnehmenden Charakteren! Page-Turner! *-*

— just_me_xx
just_me_xx

The Duff konnte meine Leseflaute beenden! Nicht perfekt, aber mit tollem Schreibstil.

— katra_
katra_

Super High School RomCom á la Friends with Benefits! Lesegenuss für schöne Sommertage!

— Nicks
Nicks

Tolles Buch, aber nicht das, was ich erwartet hatte. Es geht fast mehr um Sex als darum, wie Bianca mit der Rolle der Duff klarkommt.

— TraeumenVonBuechern
TraeumenVonBuechern

Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet, aber was es ist, ist okay.

— Rukhi
Rukhi

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  • Wie ein Teeniefilm

    The Duff
    Wortmagie

    Wortmagie

    08. June 2017 um 10:39

    Im Mai 2017 erhielt ich über die Motto-Challenge eine Leseaufgabe, die für mich eine echte Herausforderung darstellte: ich sollte Liebesgeschichten lesen. Da ich Chic-Lit nicht mag, war ich erst mal ratlos. Enthielt mein Bücherregal überhaupt Bücher, die ich mir anrechnen durfte? Eine Recherche ergab, dass die Auswahl unerwartet groß ist, zumindest, wenn wir Liebesgeschichten nicht mit Liebesromanen gleichsetzen. „The DUFF“ von Kody Keplinger lag ziemlich genau ein Jahr auf meinem SuB. Die Challenge hat unter anderem den SuB-Abbau zum Ziel, also entschied ich, dass dieser Young Adult – Roman ein guter Einstieg in das neue Monatsmotto wäre. DUFF. Designated Ugly Fat Friend. Diese unverschämte Beleidigung ließ Bianca Piper durchdrehen. Ihr war bewusst, dass sie ihren besten Freundinnen bezüglich ihres Aussehens nicht das Wasser reichen kann. Es war in Ordnung für sie, die Clevere zu sein, die gute Noten bekommt und auf ein unerschöpfliches Repertoire sarkastischer Bemerkungen zurückgreifen kann. Doch dass ausgerechnet Wesley Rush, der notorische Weiberheld der Schule, behauptete, sie sei in ihrer Clique das Mädchen, das die anderen besser aussehen lasse, weil sie selbst als dickes, hässliches Entlein durchginge, schlug dem Fass den Boden aus. Ihre Synapsen hatten einen Kurzschluss. Sie muss vorübergehend unzurechnungsfähig gewesen sein, denn sonst hätte sie sich niemals auf diese seltsame „Feindschaft mit Zusatzleistungen“ mit Wesley eingelassen. Nun ist es zu spät für Vernunft. Plötzlich sind Gefühle im Spiel, die weder Bianca noch Wesley erwarteten. Kann aus tiefer Abneigung tatsächlich Liebe werden? Überraschung, Überraschung – ich bin zu alt für dieses Buch. „The DUFF“ ist das literarische Äquivalent eines Teeniefilms aus den 90er oder 2000er Jahren. Als dieses Genre populär war, liebte ich diese Filme. Irgendwann ebbte der Hype um cineastische Teenager-Romanzen ab und ich wuchs aus den stereotypen Geschichten heraus. „The DUFF“ katapultierte mich in die Welt des High-School-Lebens amerikanischer Jugendlicher zurück, in diesen verbissenen Krieg um Popularität. Ein Krieg, den Bianca Piper bewusst zu boykottieren glaubte, bis ihr Wesley Rush mit der Sensibilität einer Müllpresse vor Augen führt, dass sie sich dem Kampf um Anerkennung gar nicht entziehen kann. „DUFF“ ist eine außerordentlich widerwärtige Beleidigung, weil sie meiner Meinung nach eine Menge Wahrheit enthält. Junge Frauen vergleichen sich bewiesenermaßen mehr als alle anderen Bevölkerungsgruppen. Während der Teenagerzeit ist der gesellschaftliche Druck, wie alle anderen auszusehen und ein willkürlich formuliertes Ideal zu erfüllen, besonders groß. Mädels, ihr wisst, wovon ich spreche – ihr habt es selbst erlebt. Die Unsicherheit, die Selbstzweifel, die Fragen, warum die Oberweite nicht größer, die Hüften nicht schmaler und die Oberschenkel nicht straffer sein können. Die Angst, ungenügend zu sein, während man nervös auf die Freundinnen schielt, ist ein stetiger Begleiter. Bianca jedoch wähnte sich erhaben. Sie glaubte, über dem Konkurrenzgerangel junger Mädchen zu stehen. Sie hielt sich für klüger, weniger naiv. Erst Wesleys Beleidigung zeigt ihr, dass sie genauso oberflächlich und von der Meinung anderer beeinflussbar ist, wie die Mädchen, die sie bisher immer belächelte. Ich hatte Schwierigkeiten mit Bianca, weil ich sie arrogant und heuchlerisch fand. Sie ist unheimlich stolz darauf, intelligent genug zu sein, um sich mit einer ständigen Aura aus Sarkasmus und Zynismus umgeben zu können, aber ich empfand sie die meiste Zeit als verletzend und anstrengend. Es dauert ewig, bis sie begreift, dass sie keineswegs besser ist als ihre Mitschüler_innen und ihre spätere Einsicht, dass sich jeder junge Mensch mit einem Label identifiziert, erschien mir nicht so weltbewegend, dass es das Warten wert gewesen wäre. Für mich entwickelt sich „The DUFF“ zu langsam, weil die Geschichte äußerst vorhersehbar ist. Ich war ungeduldig und wollte Bianca schütteln, damit sie endlich die Augen öffnet und erkennt, was für mich vollkommen offensichtlich war – einschließlich ihrer Gefühle für Wesley. Ihre Beziehung erfüllt zahllose Klischees, es gefiel mir allerdings, dass Kody Keplinger an ihrem Beispiel einen ehrlichen Blick auf das Liebes- und Sexualleben von Teenagern wirft. Sie idealisiert und beschönigt nichts. Die Zeiten, in denen Jugendliche von Bienchen und Blümchen keinen blassen Schimmer hatten, sind lange vorbei. Jugendliche haben Sex und verhalten sich dabei nicht immer verantwortungsbewusst. Das ist Fakt, es gibt keinen Grund, diesen zu vertuschen. Ich bin froh, dass Keplinger die Realität darstellt, statt überholte Euphemismen. „The DUFF“ ist wieder einmal eine nette Lektüre für Zwischendurch, die mir wohl weit mehr gebracht hätte, hätte ich sie als Teenager gelesen. Ich bin nun mal keine 17 mehr und habe meine jugendlichen Selbstzweifel Großteils überwunden. Mit 27 muss mir niemand mehr vorbeten, dass jeder Mensch hin und wieder mit dem eigenen Aussehen hadert. Ich weiß, dass Schubladendenken niemandem gerecht wird und sich eine Persönlichkeit nicht durch ein Label wie DUFF erfassen lässt. Daher ist dieser Roman für mich mittlerweile zu offensichtlich; er enthält Wahrheiten, die ich mir bereits selbst erarbeitete. Nichtsdestotrotz ist das Buch nicht schlecht und ich finde es beeindruckend, dass Kody Keplinger es schrieb, als sie selbst erst 17 Jahre alt war. Ich bereue die Lektüre nicht und war dankbar, dass ich währenddessen kaum nachdenken musste. Meiner Meinung nach ist „The DUFF“ ein klassischer Fall von „Kann man, muss man aber nicht“, wenn man die wilden Teenagerjahre bereits hinter sich hat. Habt ihr jüngere Geschwister im richtigen Alter? Cousinen oder Cousins? Dann solltet ihr vielleicht in Betracht ziehen, ihnen eine Ausgabe des Buches zu schenken, statt es selbst zu lesen. Sie haben vermutlich mehr davon.

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  • Eines der Bücher, die es nicht geben sollte

    The Duff
    LaKaro

    LaKaro

    Kody Keplinger war 17, als sie The DUFF geschrieben hat, was es einerseits ein bisschen entschuldigt, andererseits aber ein bisschen schlimmer macht. Es entschuldigt, weil: Sie noch jung, vielleicht naiv und unerfahren war und einfach nur eine Fantasie aufschreiben wollte. Es macht es schlimmer, weil: Eine 17-jährige nicht so denken sollte. Dieses Buch wird oft angepriesen als etwas, als das ich es absolut nicht sehe. Die Moral soll sein, dass sich jeder mal "schlechter" fühlt als andere, aber die Art und Weise, wie das hier vermittelt wird... Das ganze Buch ist meiner Meinung nach ziemlich anti-feministisch - der Wert einer Person wird durch ihr Aussehen bestimmt und Vicky wird Opfer von Biancas Slutshaming. An einer Stelle schimpft Bianca mit Wesley, er solle sich gefälligst von ihr fernhalten oder sie werde ihn wegen Sexueller Belästigung anzeigen. Tolles Vorbild. Natürlich sollte man sich gegen Beästigung wehren - wenn sie denn vorhanden ist. Wesley hat sie aber nicht sexuell belästigt. Einen Unschuldigen wegen einer angeblichen Sexualstraftat anzuzeigen kann sein Leben ruinieren und hier wird so getan als wäre es okay und später nicht mehr aufgegriffen und revidiert. Gegen Ende des Buches merkt Bianca, dass sie nicht so über andere denken sollte, und dass die Kommentare, die sie sich selbst anhören muss, aber vor allem - eigentlich fast ausschließlich - selbst von sich gibt sexistisch sind - Herzlichen Glückwunsch! Aber dann ruiniert sie das Ganze wieder, indem sie sagt: Jeder fühlt sich doch mal unattraktiv und deshalb sollten Mädchen zusammenhalten anstatt sich gegenseitig zu beleidigen. Weil sich jeder mal unattraktiv fühlt. Denn dein ganzer Wert als Person wird allein bestimmt von einem Aussehen, wie attraktiv du bist. Bianca ist kein Vorbild, sonder absolut unausstehlich. Ich fand das Buch furchtbar und denke, niemand sollte es lesen (bringt mich nicht um, ich sehe die ganzen 5-Sterne-Bewertungen hier auch selber...), vor allem nicht beinflussbare junge Mädchen, die Biancas Verhalten - das hier schließlich nie infrage gestellt wird - dann auch tatsächlich für normal halten.

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    • 5
  • Kurzrezension zu The DUFF

    The Duff
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    06. July 2016 um 11:28

    Nachdem ich vom Film sehr, sehr begeistert war, habe ich mich sehr darauf gefreut und auch erwartet, dass es um weiten besser ist, als der Film es war. So ist es meistens und doch haben mich beide gleich begeistert. Das Buch ist so völlig anders, als der Film es ist und beide setzen auf ihre eigene Art ihren Schwerpunkt und begeistern den Zuschauer bzw. Leser. Bianca ist und bleibt sehr ironisch und liebenswert und im Buch mochte ich Wesley noch ein Stück mehr, als ich es im Film getan habe. Dafür gibt es von mir 5 von 5 Füchschen. Sehr empfehlenswert!

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  • The Duff

    The Duff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2016 um 19:33

    Actually I have to admit that I wanted to read the book after I saw the movie. I liked the movie but the book is definitely better ♥ Kody Keplinger had a great idea writing this story and I could relate to Bianca, she might be the Duff, but as she says: everyone is the Duff in their POV... We all have insecurities, and me too, thought when I saw the movie: Yeah, I'm the DUFF... This book really shows how Bianca copes with this label that has been thrown at her, and thinks that noone in their right mind could love (sorry Biance, like) a Duff. Wesley Rush is an interesting character to add to the story. Bianca and Wes change a lot during the book, and these are good changes :)The Duff: Designated Ugly Fat Friend is a book that reminds us that everyone can find love and that we should not let labels define us, only we can define ourselves. What does it matter that people think you're the Duff, they probably are one, too ... just they haven't realized it yet!I know it's easier said than done from my own experiences, but let's try together to be more confident with ourselves :) ♥

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  • Hast du keine, bist du eine

    The Duff
    TraeumenVonBuechern

    TraeumenVonBuechern

    27. June 2015 um 14:52

    Klappentext: Seventeen-year-old Bianca Piper is smart, cynical, loyal - and well aware that she's not the hot one in her group of friends. But when high-school jock and all round moron Wesley Rush tells her she's a DUFF - a Designated, Ugly Fat Friend - Bianca does not the see funny side. She may not be a beauty but she'd never stoop so low as to go anywhere near the likes of Wesley ... Or would she? Bianca is about to find out that attraction defies looks and that sometimes your sworn enemies can become your best friends ... Cover: Ich finde das Cover eigentlich ganz süß. Nichts besonderes, aber trotzdem schön anzusehen. Sehr gut finde ich, dass man in den Buchstaben sieht, was "Duff" bedeutet. Das gibt den Lesern eine Vorstellung davon, worum es im Buch geht. Meine Meinung: Nachdem ich den Filmtrailer zu "The Duff" gesehen habe, habe ich beschlossen, das Buch endlich mal zu lesen. Ich habe schon so viel Gutes darüber gehört und außerdem hatte ich schon eine Weile kein englisches Buch gelesen, also wurde dieser Bestseller direkt bestellt und auf Klassenfahrt gelesen. Mit der Sprache hatte ich überhaupt kein Problem, das Englisch war leicht zu verstehen und ich bin gut klargekommen, obwohl ich auf der Klassenfahrt nichts nachschlagen konnte. Bianca war mir direkt sympathisch. Bei der Bezeichnung "designated ugly fat friend" (etwa: "als hässlich und fett bezeichnete Freundin") denkt man eigentlich an ein schüchternes Mädchen, das an sich selbst zweifelt und alles tut, um schöner und "besser" zu sein. Bianca ist da ganz anders:  Sie ist clever, zynisch, liebt ihre besten Freundinnen und es ist ihr vollkommen egal, was andere von ihr denken. Das glaubt sie jedenfalls, doch ihr Leben gerät vollkommen durcheinander und damit auch ihre Gefühle. Ich fand die Idee der Geschichte richtig toll und hatte hohe Erwartungen, leider war ich am Ende ein bisschen enttäuscht. Vor dem Lesen dachte ich, dass es hauptsächlich darum geht, wie Bianca mit der Rolle der "Duff" umgeht, aber das war nur der Ausgangspunkt der Ereignisse. Im Buch ging es dann eigentlich mehr um Sex, Rumknutschen und Biancas Probleme zu Hause als alles andere. Ich will euch nicht spoilern, deshalb sage ich dazu nichts weiter, aber wie schon gesagt: Ich hatte etwas anderes erwartet. Fazit: Tolles Buch für zwischendurch, aber nicht das, was ich erwartet hatte. Es geht fast mehr um Sex als darum, wie Bianca mit der Rolle der Duff klarkommt. 4 von 5 Sternen!

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • weniger als erwartet...

    The Duff
    Rukhi

    Rukhi

    24. May 2015 um 19:52

    “No matter where you go or what you do to distract yourself, reality catches up with you eventually.” I know I shouldn't have started reading "The DUFF" expecting more than a fluffy teenage book/movie. I honestly don't even remember why I thought the book would deeply and profoundly explore the topics it includes: being smart and witty while also being the duff, teenagers (and yes, even boys) who struggle with family problems at home (divorce, alcoholism, etc…), a crush that turns out to be really weird and wrong but you don't want to give up on your idea of him/her… Well, I don't know why I expected more from a book called "The DUFF" (in case you don't know, that stands for "Designated Ugly Fat Friend"), but my problem is that I did. Which is why I couldn't enjoy the book quite as much as I would have if I had gone into it expecting "just another teen movie". The characters are fun and likable enough, I might have even developed a little crush on Wesley myself and I could definitely relate to Bianca really well (maybe because we share the name Bianca, or maybe I was the DUFF in school, just maybe….). The writing style was easy and fast paced. I read "The DUFF" all in one day during my vacation, so it is a quick read even if it disappoints you. The plot itself isn't that bad (there were even times where I was worrying and/or rooting for the characters a whole lot. It just felt like), and the morale of it all is important. "I was the Duff. And that was a good thing. Because anyone who didn't feel like the Duff must not have friends. Every girl feels unattractive sometimes. Why had it taken me so long to figure that out?" In the end though, the book felt just like high school. Interesting but shallow, tiresome but unsettling. And after you are done, you still think it was over way too quickly… But is this what kids are like in school these days? Really? Because someone needs to do something about that. Can I recommend the book? Sure. It's not a must-read, but if you go into it with the right kind of expectations - looking for a fun teen read that you can get through really quickly - I'm sure you can enjoy it. "'Your sense of humor needs some work, then,' Wesley suggested. 'Most girls find my jokes charming.' 'Those girls must have IQs low enough to trip over.” A few days after finishing the book, I watched the movie. With totally different expectations, and it actually surprised me. I liked it a lot. It's not a masterpiece, again no "must watch" but defnitely a movie you can have fun with more than once, or watch on a rainy day with your friends, or as backgroud noise. I was already a fan of Mae Whitman from Parenthood, and I think she is way too pretty to be a DUFF, but that is not the point of the nickname. Everybody is somebody elses DUFF. Watch the movie or read the book to find out why.

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  • Hammer Character Development!

    The Duff
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    Seventeen-year-old Bianca Piper is cynical and loyal, and she doesn't think she's the prettiest of her friends by a long shot. She's also way too smart to fall for the charms of man-slut and slimy school hottie Wesley Rush. In fact, Bianca hates him. And when he nicknames her "the Duff," she throws her Coke in his face.§But things aren't so great at home right now, and Bianca is desperate for a distraction. She ends up kissing Wesley. Worse, she likes it. Eager for escape, Bianca throws herself into a closeted enemies-with-benefits relationship with him.§Until it all goes horribly awry. It turns out Wesley isn't such a bad listener, and his life is pretty screwed up, too. Suddenly Bianca realizes with absolute horror that she's falling for the guy she thought she hated more than anyone. And eventually, through this realization, Bianca begins to see how harmful her unhealthy way of dealing with her problems has been, and finds a way to confront them head on. Meine Meinung: Ich muss sagen, allen Dingen voran, war The DUFF für mich eine Überraschung. So stand ich kurz davor, dass Buch aus der Hand zu legen, aber bin froh es nicht getan zu haben! Die Gründe, wieso ich kurz davor stand, The DUFF nie zu beenden, lagen hauptsächlich an der Hauptfigur Bianca Piper. So habe ich absolut nichts gegen zynische und sarkastische Figuren - ganz im Gegenteil, sie zählen eigentlich zu meinen liebsten. Das waren allerdings nicht die einzigen Eigenschaften von Bianca und die negativen haben überwogen. So hat Bianca ein unglaubliches Überlegenheitskomplex - sie denkt sie ist intelligenter als der Rest, tiefgründiger als der Rest und hat mehr Würde und Anstand als der Rest. 'Der Rest' sind dabei ihre Mitschüler und darunter fallen auch ihre besten Freundinnen, Casey und Jessica. Casey und Jessica sind zwei tolle Persönlichkeiten. Sie sind zuvorkommend, lieb und unvoreingenommen, haben ihren Spaß und sind einfach offen für Dinge und eigentlich stets positiv eingestellt - also der komplette Gegenteil von Bianca und alles was sie nicht verdient. Denn Bianca hat den Drang dazu, ziemlich schlecht über ihre eigenen besten Freunde zu denken. So hat sie einen sehr ausgeprägten Hang zum slut-shaming, d.h. sie kritisiert u.A. überaus gern, dass die beiden bei einem CLUB-Besuch TANZEN und an Liebe glauben und MEHR ALS EINE Beziehung hatten. OH NEIN, was fällt diesen jungen Mädchen bloß ein? Wie können sie nur glauben, dass ihre Jugend da ist um Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben, statt spießig an der Bar rumzuhocken und Cherry Cola zu trinken und über andere zu urteilen??? Weibliche Figuren, oder auch Frauen allgemein im echten Leben, die andere Frauen runter machen, weil sie ihren Lebensstil nicht verstehen und diese Frauen aufgrund ihres Aussehens und ihres Sexuallebens verurteilen, sind eigentlich nicht so mein Ding. Denn solch eine Einstellung ist meiner Meinung nach komplett veraltet und geht eigentlich gegen alles was ich als Feministin glaube, nämlich den Zusammenhalt von Frauen und die Akzeptanz von verschiedenen Lebensstilen, auch wenn man sie vielleicht für einen selbst nicht vorstellen kann - denn mit wievielen Personen eine Frau ihr Bett geteilt hat, definiert nicht wie viel Respekt sie verdient und mindert auf gar keinen Fall ihren 'Wert'. Diese Haltung von Bianca hat mich also überaus aufgeregt und sorgte für ein 'cringe' hier und da. Dazu kam, dass sie nicht nur ihre besten Freundinnen und andere Frauen so behandelt, sondern auch Wesley Rush, das männlicher Gegenstück in diesem Buch. So wird Wesley mehr als nur ein, zwei, fünf oder zehnmal, als 'Man-Whore' bezeichnet. Hure -- ein unglaublich unschönes Wort, egal in welcher Sprache und egal gegen wen es gerichtet ist. Dabei ist Bianca vollkommen egal, dass Wesley ziemlich offen und ehrlich über seine Machenschaften ist und sich nicht dafür schämt. All das, hat also nicht unbedingt dazu beigetragen, mich Bianca mögen zu lassen. Aber ich hab mich dazu entschieden, weiterzulesen, denn irgendwie mag ich mich sehr gern aufregen -- besonders gern über fiktionale Charaktere. Zu dieser 'Grundlage' kam dann im weiteren Verlauf des Buches hinzu, dass Bianca eine sexuelle Beziehung mit Wesley anfängt -- ihn aber dabei immer noch als 'ein Stück Dreck' und sich ihm überlegen sieht. Ich dachte eigentlich, es kann nur noch bergab mit Bianca und mir und diesem Buch gehen. Aber dann - aber dann!!! Ging es überraschenderweise bergauf und es wurde sogar richtig gut! Dies lag hauptsächlich an der Entwicklung der Beziehung von Bianca und Wesley und dem positiven Einfluss, den Wesley auf Bianca hat. Wesley und Bianca sind zwei komplett verschiedene und eigentlich kaputte Menschen, aber zusammen machen sie irgendwie Sinn. So waren die Abschnitte mit den beiden zusammen echt lustig und haben mich sehr sehr sehr unterhalten und die beiden sind mir sogar ans Herz gewachsen. So wächst Bianca auch sehr als eine Person, sie gesteht sich ihre Probleme ein und versucht sich zu verbessern und sich gegenüber anderen Menschen zu öffnen. Ihr wird auch klar, dass sie andere Menschen nicht verurteilen sollte, vorallem nicht Menschen, die sie kaum kennt. So stammen diese Worte auch tatsächlich von Bianca Piper: "[...] I might never know. That was her choice. Her life. And it wasn't my place to judge. It was never my place to judge. [...] I decided that I'd think twice before calling Vikki -- or anyone else for that matter -- a whore again. Because she was just like me. Just like everyone else. That was something we all had in common. We were all sluts or bitches or prudes or Duffs." Bianca hatte sozusagen ihre 'Bekehrung' - eine, die meiner Meinung nach jeder haben sollte.Wow, das hier ist echt lang geworden, aber ich musste meine Gedanken zu dieser Figur einfach loswerden -- den zumindest zum Nachdenken hat sie mich gebracht. Abschließend, die Entwicklung der Hauptfigur hat mir also sehr gefallen und auch der Plot von The DUFF war eigentlich ziemlich erfrischend und ich werde es gerne weiterempfehlen!

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    • 2
  • So anders als gedacht

    The Duff
    SimonaDobrescu

    SimonaDobrescu

    11. January 2015 um 21:30

    Bianca ist das Fünfte Rad am Wagen - der DUFF (Designated ugly fat friend) ihrer Freundinnen-Clique - und all das was Wesley, der beliebtes Junge ihrer Schule, nicht interessiert... Aber Bianca ist auch zynisch und unangepasst, anders als die anderen, schlagfertig und clever. Wesley kommt , auch wenn er es probiert, nicht an ihr vorbei und es entstand eine mich überraschend fesselnde Beziehg zwischen Ihnen, die mich die Seiten immer wieder umblättern liess. Den Spitzen und der Anziehung zwischen den Hauptfiguren verdankt das Buch die ihm eigene interessante Chemie und eine lockere Leichtigkeit, die ungezwungen und witzig ist. Ja, es ist manchmal seichter und manchmal unrealistisch aber The Duff unterhält und erfüllt damit seinen Hauptanspruch!

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  • The Duff – Sympatischste Zynikerin + arroganter Weiberheld = Jede Menge Lesespaß!

    The Duff
    feinekleine

    feinekleine

    28. August 2013 um 17:12

    Inhaltsangabe Seventeen-year-old Bianca Piper is cynical and loyal, and she doesn't think she's the prettiest of her friends by a long shot. She's also way too smart to fall for the charms of man-slut and slimy school hottie Wesley Rush. In fact, Bianca hates him. And when he nicknames her "the Duff," she throws her Coke in his face. But things aren't so great at home right now, and Bianca is desperate for a distraction. She ends up kissing Wesley. Worse, she likes it. Eager for escape, Bianca throws herself into a closeted enemies-with-benefits relationship with him. Until it all goes horribly awry. It turns out Wesley isn't such a bad listener, and his life is pretty screwed up, too. Suddenly Bianca realizes with absolute horror that she's falling for the guy she thought she hated more than anyone. And eventually, through this realization, Bianca begins to see how harmful her unhealthy way of dealing with her problems has been, and finds a way to confront them head on. Meine Meinung "The Duff – Designated, ugly, fat, friend" ist die englische Originalversion von "Von wegen Liebe" aus dem cbt-Verlag, welches im Februar 2013 erschienen ist.  Da mir die englische Version vom Cover etwas mehr zugesagt hat und es auch 2 Euro günstiger war, entschied ich mich diese zu kaufen. Was das Englisch angeht kann ich nur sagen, dass ich es als sehr einfach und verständlich empfunden habe, aber ich hatte generell noch nie Probleme mit der englischen Sprache und lese öfters Bücher auch mal auf englisch, da dort der Wortwitz einfach noch in seinem Ursprungszustand ist. ;)  Zum Buch. Es geht um die 17 Jährige Bianca. Sie ist zynisch bis zum geht nicht mehr, aber eine absolut loyale Freundin. Und auch, wenn sie sich neben ihren zwei besten Freundinnen schon immer eher als die etwas gewöhnlichere vorgekommen ist, hatte sie sich doch nie als die "hässliche Freundin" betrachtet, welche es nach Wesley Rush in jeder Mädchenclique gäbe. Die "Duff". Diejenige die nur dazu dient, dass sich die anderen Mädchen im Vergleich hübscher fühlen. Im Gegenzug für diesen überaus netten Stempel den Wesley ihr hiermit aufdrückt, schüttet sie ihm prompt ihre Cola über. Doch dieser Stempel beschäftigt sie nun und lässt ihre Gedanken nicht mehr los. Zu allem Überfluss läuft es auch im familiären Bereich nicht gerade prickelnd und das Ventil, dass sich Bianca dafür plötzlich zu Nutzen macht, ist eigentlich jemand, den sie sich geschworen hat auf Ewig zu hassen. Super-Playboy Wesley Rush. Doch kann das auf Dauer gut gehen und kann Bianca diese "Feinde mit gewissen Vorzügen"-Beziehung geheim halten? Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Englisch wie gesagt leicht zu verstehen. Es wird öfter in Jugendsprache gesprochen, was eventuell auf englisch etwas authentischer rüberkommen könnte (allerdings kann ich nur vermuten, da ich die deutsche Version ja nicht gelesen habe. Wem Deutsch einfach leichter fällt, oder generell keine Lust hat englische Lektüre zu lesen, der ist sicherlich auch einwandfrei mit dem deutschen Titel bedient.)  Besonders mochte ich Bianca. Sie ist einfach eine extrem zynische Person und man muss sie irgendwie einfach gern haben. Denn ihre Wortgefechte mit Wesley sind oftmal einfach nur urkomisch und sorgten bei mir immer wieder für ein paar Lacher oder mindestens mal ein sehr amüsiertes Schmunzeln. Auch wenn Wesley nicht ganz so gut herausgearbeitet ist wie Bianca mochte ich auch ihn. Er ist arrogant auf eine sehr souveräne Art und Weise. Auch die Beziehung der beiden ist für ein Romance-Buch etwas ungewöhnlich, da Bianca ja nicht die wunderschöne Protagonistin ist nachder sich alle Köpfe drehen, sondern eher ein völlig normales Mädchen mit völlig normalen Komplexen, die es hinter bissigen Sprüchen verbirgt. Auch die anderen Charaktere mochte ich, wie etwa Biancas Freundinnen Jessica und Casey. Auf den ersten Blick wirken sie eher wie die oberflächlichen, etwas einfältigen hübschen Dinger. Aber sehr schnell merkt man, dass sie wahre Freundinnen sind, die zu Bianca stehen, was auch immer passiert. Auch ernste Themen werden im Buch angesprochen, was dem ganzen etwas mehr Tiefe und auch Gewichtigkeit verleiht, was auch nicht gerade immer üblich ist für das Genre. Bzw. es meiner Ansicht nach oftmals versucht wird, aber gehörig in die Hose geht. Daher bin ich sehr froh, dass es hier sehr realistisch gehalten wird und auch Bianca mit ihren Problemen nicht als die tapfere, starke, wunderschöne Protagonistin daherkommt, sondern genauso Mist baut und sich mit ihren Problemen auseinandersetzen muss wie jeder andere normale Mensch auch. Fazit "The Duff" ist ein sehr amüsantes, sympatisches Buch, das mich etwas leer zurückgelassen hat, als ich es beendet habe. So wie es mir jedesmal geht, wenn ich weiß, dass ich am Ende einer tollen Geschichte angelangt bin, von der ich nichts weiter lesen werde... Von daher kann ich das buch nur weiterempfehlen. Wer zynische Protagonistinnen mag, die absolut realistisch gehalten sind, einen arroganten Leckerbissen dazu, der auch so seine Schwächen hat und eine Liebesgeschichte lesen möchte, die einen etwas anderen Ansatz findet als den üblichen "wunderschönes Mädchen, dass sich seiner Schönheit nicht bewusst ist, trifft auf sexy arroganten Typ, der sie eigentlich nicht lieben will, aber doch nicht anders kann"... tja der dürfte hier genau richtig sein. Zwar gibt es den sexy arroganten Typ hier auch... trotzdem ist es meiner Ansicht nach sehr viel ansprechender!

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