Koge-Donbo Kamichama Karin

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Inhaltsangabe zu „Kamichama Karin“ von Koge-Donbo

Karin hat es nicht leicht Bestenfalls könnte man Karin als durchschnittlich bezeichnen. Sportlich eine Niete und schulisch eher am unteren Ende der Notenskala angesiedelt, fristet sie ein eher erfolgloses Leben. Ihre Eltern sind tot, und nun ist sogar ihre Katze Shii-chan gestorben. Sie fühlt sich elend und allein gelassen ... bis sich eines Tages alles ändert: Der magische Ring ihrer Mutter hat die Macht, sie zur Göttin zu machen! Schon bald aber muss sie erkennen, dass der Ring nicht nur Gutes mit sich bringt, denn böse Mächte wollen in seinen Besitz gelangen. Glücklicherweise steht ihr Kazune bei, der selbst mit göttergleichen Fähigkeiten ausgestattet ist. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen das Böse auf. Koge Donbo ist die Zeichnerin von "Pita Ten". Kamichama Karin ist ihr neuestes Werk, das nicht nur einen entwaffnend niedlichen Charme besitzt, sondern auch poetisch hintersinnige Töne anstimmt.

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  • Rezension zu "Kamichama Karin" von null null

    Kamichama Karin
    Xanja

    Xanja

    16. July 2011 um 10:58

    Karin ist ein gewöhnliches Mädchen, das nicht besonders gut in der Schule ist. Sie wächst ohne Eltern bei ihrer Tante auf und ihr einziger Freund ist ihre Katze. Als auch diese stirbt, fühlt sie sich sehr einsam. Am Grab ihres geliebten Haustiers trifft sie auf einen fremden Jungen, der nicht gerade freundlich zu ihr ist. Mit seiner Cousine Himeka Kujo versteht sich Karin dagegen blendend, so dass die beiden sich anfreunden. Als sie am Grab abermals von einem Fremden angesprochen wird, erfährt sie, das der Ring, der das einzige Andenken an ihre Mutter ist, ihr göttliche Fähigkeiten verleiht. Doch so ganz versteht Karin das noch lange nicht. Wer denkt, dass Bunny (Sailor Moon) naiv ist, der kennt Karin noch nicht. So etwas Blödes habe ich noch nicht erlebt! Sie ist die Blauäugigkeit pur und stellt teilweise Fragen, worauf der Leser die Antwort längst kennt. Zumindest ging es mir so. Die Handlung an sich fand ich ganz gut, wenn auch nicht herausragend. Der Zeichenstil war im Allgemeinen ebenfalls gut, nur einige Passagen fand ich extrem seltsam dargestellt - zu karikativ, kann man das so bezeichnen? Aber noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass Karin sich im Laufe der Zeit entwickelt, daher wird auch der zweite Teil irgendwann einen Platz in meinem Bücherregal finden.

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