Kohei Horikoshi My Hero Academia 1

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Inhaltsangabe zu „My Hero Academia 1“ von Kohei Horikoshi

Wie würde eine Welt aussehen, in der 80 Prozent der Bevölkerung Superkräfte besäßen? Helden und Bösewichte würden sich quasi pausenlos bekämpfen. Doch wie und wo könnten die Helden lernen, ihre Fähigkeiten, die sogenannten »Macken« (jp. Kosei) effizienter zu nutzen? Natürlich an der MY HERO ACADEMIA! Und was ist mit den 20 Prozent der Bevölkerung, die ohne Superkräfte in diese Welt geboren wurden? Der Schüler Izuku Midoriya möchte nichts sehnlicher als Superheld zu sein, aber in ihm steckt nicht ein Quäntchen einer Superhelden-Macke! Und ohne Macken hat er null Chance jemals auch nur einen Fuß in die U.A. High School für Superhelden zu setzen. Izukus Leben scheint völlig sinnlos – bis… bis er eines Tages All Might, den Superhelden aller Superhelden tifft! Diese Begegnung könnte den Wendepunkt seines Leben einläuten… Band 1 der ersten Auflage mit Glow-in-the-Dark Efferkt auf dem Cover und tollen Glow-in-the-Dark-Stickern!

Witzig, skurril und toll geszeichnet

— AberRush
AberRush

Das Manga Buch für Fans.....

— Himmelsblume
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Toller Auftakt zu einer neuen Action-Comedy

— Lena_AwkwardDangos
Lena_AwkwardDangos

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  • Mein erster Manga

    My Hero Academia 1
    Himmelsblume

    Himmelsblume

    28. October 2016 um 10:17

    My Hero Acadamia ist mit dem Carlsen Verlag im Jahre 2016 in Deutschland erschien. Geschrieben und illustriert wurde dieser Manga von Kōhei Horikoshi. My Hero Academia Wie sieht eine Welt aus, bei denen 80% der Bevölkerung mit Superkräfte ausgestattet ist? Und wo können Helden lernen, ihre Kräfte am besten zu nutzen? Izuku Midoriya möchte unbedingt ein Superheld sein, doch fehlt ihn jegliche Art von Superkräften. Er möchte so gerne auf die U.A. High School für Superhelden, doch ohne Kraft, kein Einlass. Eines Tages begegnete er den Superhelden All Might, der sein Leben ein wenig auf den Kopf stellt. Himmelsblume Lange habe ich überlegt, ob ich es wage mir ein Buch zuzulegen, was nicht in meine Welt passt. Allerdings packte mich die Neugier und da bekam ich die Möglichkeit, dieses Buch kennenzulernen. Dass man ein Manga von hinten nach vorne lesen muss, war mir durch meine Brüder schon bekannt. Wobei ich mich als Kind immer fragte warum!! Inzwischen weiß ich, dass es bei den Japaner normal ist, da sie von oben nach unten und von rechts nach links schreiben. Als mein Buch vor einigen Tagen ankam, habe ich erst einmal so durchgeblättert und schnell gemerkt, viel zu lesen gibt es nicht. Allerdings fand ich es für mich selber nicht so einfach, dass Buch zu lesen. Hat mit vieles verwirrt und ich brauchte am Ende drei Anläufe, das Buch mit einem mal zu lesen. Die Handlung fand ich an sich sehr interessant, wobei die Handlung selber nur langsam ansteigt. Eine große Entwicklung der einzelnen Hauptcharaktere gibt es in diesem Fall nicht. Hierbei muss man dann wirklich die Bücher dieser Reihe weiterlesen. So lernen wir die Hauptfigur Izuku Midoriya nur sehr wage kennen. Die einzelnen Figuren haben unterschiedliche Charaktere, die mit Kleidung und aussehen angepasst sind. So werden unsere Helden mit Muskeln ausgestattet und in zu enger Kleidung. Frauen in zu kurzer Kleidung, riesigen Augen und teilweise in seltsamen Posen. Emotionen werden mit den Augen klar gezeichnet und schon auf den ersten Seiten, wird einem klar, mit einem normalen Comic hat das hier nichts zu tun. Der Manga ist komplett in Schwarz-Weiß gehalten. Die Texte und Gespräche sind so kurz wie möglich gehalten. So gab es Seiten, bei denen oftmals nur 1-2 Wörter standen. Für mich selber war es recht interessant, einen Manga kennenzulernen. Werde ich aber keine weiteren lesen, da sie einfach nicht zu mir passen. Das Buch habe ich meinem Bruder gegeben, der von dieser Geschichte sehr angetan ist. Aber er sieht das ganze mit den Manga eh mit anderen Augen. _____________________________________________________ Den kompletten Bericht gibt es auf meinem Blog: https://himmelsblumen.blogspot.de/

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  • Ein kleiner Taugenichts wird zum Helden

    My Hero Academia 1
    Lena_AwkwardDangos

    Lena_AwkwardDangos

    18. October 2016 um 21:45

    Ein klassischer Shounen-Manga und doch originell! Wenn ich etwas bereue, dann dass ich diesen Manga nicht schon früher gelesen und daran gezweifelt habe, ob er mir gefallen würde. ♥ Cover & Ausstrattung ♥ Schlagwörter, die mir beim Betrachten dieses Covers in den Sinn kommen: Shounen. Action. Comedy. Superhelden. Abgedrehte Story. Mit anderen Worten: Ein auffälliges Cover, das nicht nur lustig anzuschauen ist und mit seinen knalligen Farben besticht, sondern auch perfekt auf den Inhalt schließen lässt. Wie die meisten Shounen-Serien bei Carlsen erscheint auch MHA im kleinen Taschenbuchformat und enthält keine Farbseiten. Der Band ist im Vergleich trotzdem 1€ teurer, da er einen tollen Glow-in-the-Dark-Effekt auf dem Cover und einen Stickerbogen mitbringt, der ebenfalls im Dunkeln leuchtet. Der Effekt ist sogar dermaßen stark, dass der Manga richtig Licht ausstrahlt - echt top! Eine super schicke Aufmachung, vor allem für den Preis. Der Effekt ist allerdings nur für die erste Auflage vorgesehen - schnell sein lohnt sich also. ;) ♥ Inhalt ♥ Wie würde eine Welt aussehen, in der 80% Prozent der Bevölkerung Superkräfte besäßen? Helden und Bösewichte würden sich quasi pausenlos bekämpfen. Doch wie und wo könnten die Helden lernen, ihre Fähigkeiten, die sogenannten »Macken« (jp. Kosei) effizienter zu nutzen? Natürlich an der MY HERO ACADEMIA! Und was ist mit den 20% der Bevölkerung, die ohne Superkräfte in diese Welt geboren wurden? Der Schüler Izuku Midoriya möchte nichts sehnlicher als Superheld zu sein, aber in ihm steckt nicht ein Quäntchen einer Superhelden-Macke! Und ohne Macken hat er null Chance jemals auch nur einen Fuß in die U.A. High School für Superhelden zu setzen. Izukus Leben scheint völlig sinnlos – bis… bis er eines Tages All Might, den Superhelden aller Superhelden tifft! Diese Begegnung könnte den Wendepunkt seines Leben einläuten… (Quelle: Carlsen) ♥ Umsetzung ♥ Als die Reihe hier in Deutschland angekündigt wurde, war ich mir noch sehr unsicher, ob ich sie lesen sollte. Ich mag Shounen und Comedy sehr, konnte aber in der Leseprobe noch nicht viel mit My Hero Academia anfangen. Trotzdem fand ich den Manga immer noch sehr interessant und wollte ihn mir auf jeden Fall für einen späteren Zeitpunkt vormerken. Pünktlich zum Erscheinen des zweiten Bandes habe ich dann die Möglichkeit bekommen, ihn als Willkommensgeschenk für Blogger direkt vom Verlag beziehen zu können. Siehe da: Nach anfänglichen Schwierigkeiten gefiel mir der erste Band besser und besser! Die Story baut sich erst einmal langsam auf und wir lernen unseren schmächtigen Protagonisten Izuku kennen, der trotz fehlender Macke ein Superheld werden möchte. In den ersten Kapiteln begleiten wir ihn auf seinem mühevollen und anstrengenden Weg der Vorbereitung auf den wichtigsten Test seines Lebens - das Auswahlverfahren der U.A. High School für Superhelden. Weiter vom Tag der großen Prüfung bis hin zu seinen ersten Unterrichtsstunden lernen wir Izukus Welt und sein neues Leben als Superheld kennen. Diese ist fremdartig, mit Schurken und den unterschiedlichsten Helden im klassischen Kampf zwischen Gut und Böse. Mittendrin der kleine Izuku, der sich noch in seine neue Rolle einfinden muss. Es war wirklich spannend, nach und nach über diese Welt, die übermenschlichen Fähigkeiten ihrer Bewohner und die Ordnung, die dort herrscht, zu erfahren. Oder sollte ich es statt Ordnung lieber Chaos nennen? Die Welt von MHA ist vollkommen abgedreht und alles läuft drunter und drüber. Kämpfe werden mitten in der Innenstadt ausgetragen und es tauchen ständig neue Gegner und Helden auf, die innerhalb ihrer Stadt einen richtigen Kultstatus erreichen können. Dieses ganze Durcheinander hat mich sehr an den Anime Concrete Revolutio erinnert, in dem es ebenfalls Menschen gibt, die ihre Fähigkeiten entweder für das Gute oder das Böse einsetzen. Obwohl My Hero Academia jedoch sehr stark auf Comedy und bizarre Charaktere setzt, kommen auch Action und Drama nicht zu kurz. Die Kämpfe sind actionreich und dynamisch; die Hintergrundgeschichten berühren das Herz des Lesers an den richtigen Stellen. Dieser Mix aus Komik, spannender Story und bewegenden Passagen ist es, der mich vollends von dem Manga überzeugt hat. ♥ Charaktere ♥ Izuku, genannt Deku, ist am Anfang ein schmächtiger Taugenichts ohne jegliche paranormale Fähigkeiten, der von allen entmutigt und runtergemacht wird, jedoch stets an seinem größten Traum, ein mächtiger Superheld zu werden und andere zu retten, festhält. Sein großes Idol All Might ist der Einzige, der großes Potential in ihm sieht und ihm sein Geheimnis anvertraut: Dass er einen Nachfolger braucht und seine Kräfte auf andere übertragbar sind. Für Izuku ist All Mights Macke die Chance seines Lebens - die Chance, endlich die High School seiner Träume besuchen zu können. Izuku ist in vielen Punkten ein typischer Shounenheld: Unbedarft, aufmüpfig, zu nichts zu gebrauchen und mit einer gigantischen Menge an Willenskraft gesegnet. Glück hat er natürlich auch und als er All Mights Kräfte erbt, ist er natürlich der Stärkste von allen. Das alles finde ich aber gar nicht mal schlimm, da es nun mal ein Shounen ist, in dem genau so ein Charakter gebraucht wird. Zudem sind mir Izuku und seine Entschlossenheit einfach sympathisch. Ich finde es bewundernswert, wie seine Entwicklung dargestellt wird und er schon in einem einzigen Band eine so beeindruckende Wandlung durchmacht. Besonders gerne mag ich aber All Might, der einfach eine sehr ungewöhnliche und lustige Figur ist. Er hält außerdem noch einige andere Überraschungen bereit, die mich zum Lachen gebracht und ein wenig verstört haben, so viel sei gesagt. XD Darüber hinaus gibt es noch weitere interessante (Neben)Figuren (?), von denen ich mir erhoffe, dass sie in den nächsten Bänden eine größere Rolle spielen werden. Den Besserwisser Tenya mag ich bislang zwar nicht, den aufbrausenden Katsuki und die fröhliche Ochako, die kein Blatt vor den Mund nimmt, dafür aber umso mehr! Hier bin ich gespannt, welche Rolle sie noch als Izukus Schulkameraden und als Superhelden einnehmen werden. ♥ Artwork (Zeichnungen) ♥ Zunächst war der Zeichenstil so gar nicht meins und ich war nach der Leseprobe vor allem dadurch etwas abgeschreckt. Im ersten Kapitel haben mich dann die vielen kleinen und unübersichtlichen Panels etwas gestört und durcheinandergebracht, aber schon ab dem zweiten Kapitel hat sich das zum Glück gelegt. Nach wie vor finde ich Kohei Horikoshis Stil zwar nicht gerade ästhetisch, aber er hat definitiv etwas Besonderes und gefällt mir nach meiner anfänglichen Gewöhnungsphase nun sehr. Ab und zu wird es zwar tatsächlich sehr unübersichtlich, aber der Manga ist trotzdem sehr detailliert, sauber und dynamisch gezeichnet, was super zur Story passt. Besonders loben muss ich das Character Design, da die Charaktere sehr unterschiedlich aussehen und jeder auf irgendeine Art und Weise toll ausgearbeitet ist. Auch die Gesichtausdrücke, allen voran Izukus, sind fantastisch gezeichnet und vermitteln ordentlich Emotionen an den Leser, wodurch man noch mehr mitfiebert und an Izukus Kampfgeist, seiner Verzweiflung und seinem Glück teilhaben kann. Ebenfalls finde ich, dass die Darstellung von All Might einfach herrlich ist und so den Comedy-Aspekt und die Situationskomik des Mangas perfekt unterstreicht. Sein Design und seine ungewöhnlichen Mimiken stechen am meisten von allen heraus und machen den Zeichenstil zu etwas Besonderem. ♥ Fazit ♥ Nach anfänglichen Zweifeln bin ich wirklich begeistert von diesem Manga und würde am liebsten direkt den nächsten Band lesen! Ein abgedrehter Shounen mit einer mitreißenden Handlung, tollen Charakteren, einem interessanten Zeichenstil und ansprechender Aufmachung. Für mich definitiv eines meiner bisherigen Highlights in diesem Jahr! Bewertung: 4,5/5 Seit diesem Jahr gibt es ebenfalls einen Anime zu My Hero Academia, den ich mir noch unbedingt angucken möchte! Eine zweite Staffel ist bereits für 2017 angekündigt.

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