Koji Suzuki

 3.8 Sterne bei 414 Bewertungen
Autor von The Ring, Spiral - The Ring II und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Koji Suzuki

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Cover des Buches The Ring (ISBN: 9783453866799)

The Ring

 (164)
Erschienen am 01.02.2003
Cover des Buches Spiral - The Ring II (ISBN: 9783453721845)

Spiral - The Ring II

 (86)
Erschienen am 25.09.2008
Cover des Buches Loop - The Ring III (ISBN: 9783453878051)

Loop - The Ring III

 (62)
Erschienen am 02.06.2004
Cover des Buches Dark Water (ISBN: 9783453772434)

Dark Water

 (40)
Erschienen am 01.07.2008
Cover des Buches Birthday (ISBN: 9783453431324)

Birthday

 (35)
Erschienen am 23.05.2006
Cover des Buches Der Graben (ISBN: 9783453437449)

Der Graben

 (15)
Erschienen am 13.01.2014
Cover des Buches Spiral (ISBN: 9780007192366)

Spiral

 (3)
Erschienen am 07.03.2005
Cover des Buches Ring (ISBN: 9780007240135)

Ring

 (3)
Erschienen am 05.03.2007

Neue Rezensionen zu Koji Suzuki

Neu

Rezension zu "Der Graben" von Koji Suzuki

Weit entfernt von Horror
B.tina_chaosqueenvor 3 Monaten

Inhalt :

In den USA verschwinden immer wieder Menschen, ohne jede Spur. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Derweil beobachten Astronomen seltsame, beängstigende Himmelsphänomene. In Japan häufen sich ähnliche Vorkommnisse. Die junge Saeko soll für eine Fernsehsendung das Verschwinden einer ganzen Familie untersuchen. Schritt für Schritt gerät sie in einen unfassbaren Albtraum, der globale Ausmaße annimmt. Als der San-Andreas-Graben vor San Francisco von einem Beben erschüttert wird, spitzen sich die Ereignisse zu einem Crescendo des Grauens zu ...

Kôji Suzuki wurde 1957 in Hamamatsu geboren und studierte an der Keio Universität. Er gewann 1990 mit »Rakuen« den japanischen Fantasy Novel Award, bevor er 1991 mit der Mystery-Saga »Ring«, die sich acht Millionen Mal verkaufte, den Durchbruch schaffte. Suzuki wird heute in einem Atemzug mit Stephen King genannt und gilt als Erneuerer des »Psycho-Horrors«.


Zum Cover : ansprechend gestaltet

Zum Buch : Langatmig und ermüdent zu lesen. Zwischen mathematischen Formeln und physikalischen Gleichungen ist der Horror leider auf der Strecke geblieben .

Mein Fazit : Der Prolog war leider das einzig spannende am Buch

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Rezension zu "Der Graben" von Koji Suzuki

Keine Spur von Horror, noch von Spannung
Navi_M_Grayvor einem Jahr

In den USA wäre es bestimmt möglich den Verlag wegen irreführender Werbung zu verklagen.

Eine 586-seitige Suche nach Horror. Ich bin einfach nicht fündig geworden.



"Eiskalter Horror trifft auf ein apokalyptisches Szenario - Suzuki ist der Meister des Schreckens!"

– The Times
😴

Hat die Person, von der dieser geistige Dünnschiss stammt, jemals ein Buch aus dem Horrorgenre gelesen? Einen Horrorfilm gesehen? Ja sich mal damit befasst, was genau die Definition von Horror ist? Und sind wir ehrlich: Wenn wir von einem "apokalyptischen Szenario" lesen, dann erwarten wir auch eines. Dann erwarten wir weit mehr, als Menschen die einfach so verschwinden und weit mehr als Schwarze Löcher, die sich irgendwo auftun könnten... Wir erwarten Feuerregen! Die ultimative Vernichtung allen Lebens auf der Erde durch Naturgewalten, die Reiter der Apokalypse, ein Virus... irgendwas... Gebt mir irgendwas. Irgendwas, nur nicht das, was ich hier lesen musste!


Suzuki wird ja gern als Japans Stephen King betitelt. King schreibt längst keinen Horror mehr und Suzuki hat dieses Handtuch nun offensichtlich auch geworfen. Die Schürze abgenommen und hingeschmissen. Die Rolläden herunter gelassen und die Fenster mit Brettern vernagelt. In dem Sinne: Adieu



In einem Satz


Frau mit Vaterkomplex untersucht auf schnarchige Weise mit Journalisten, einem Medium und Wissenschaftlern zusammen das Verschwinden einiger Personen und findet heraus, dass die Welt aufs Ende zusteuert.



Empfehle ich dieses Buch? Wieso?


Nein.
Wie oben schon erwähnt: Wenn ich ein so verheissungsvolles Cover habe und noch mit "eiskalter Horror" geworben wird, dann erwarte ich das auch! Stünde auf dem Cover "Roman", dann wäre ich mit dem Inhalt absolut zufrieden, denn dann erwarte ich keinen Horror.
In einer Rezi habe ich mal gelesen, das Buch sei derart kompliziert geschrieben, dass man noch nicht einmal eine Chance habe es zu verstehen, wenn man bei The Big Bang Theory alles verstünde. Mitnichten. Kompliziert geschrieben ist es überhaupt nicht. Die Übersetzung wirkt absolut plump. Wieso übersetzt man ein japanisches Original aus dem Englischen, wo es doch auch hier Japanisch-Übersetzer gibt? Da ist es nicht erstaunlich, dass dem Buch die Seele fehlt.
Inhaltlich überzeugt es auch nicht. Die Figuren sind unglaubwürdig und teils einfach fehl am Platz. Jeglicher Tiefgang fehlt. Gegen Ende hat man das Gefühl, dass der Autor einfach nur noch fertig werden wollte - genau wie der Leser.
Einzig interessant sind die naturwissenschaftlichen Fakten. Wer sich allerdings nicht dafür interessiert, dürfte mit diesem Buch so seine Mühe haben. Obschon diese Fakten zwar interessant sind, erschien es so, als habe Suzuki von Däniken's Mystery Park in Interlaken besucht. Einfach alles wird mal kurz erwähnt und unter grosser Mühe irgendwie miteinander verknüpft. Einerseits geht es um die grossen Verwerfungen, wie bspw. San Andreas, dann springt er zu den Nasca-Linien und dann wird jedem, dem es nicht mehr geläufig ist, auch noch die Funktion der Zahl Pi erklärt und was es mit Primzahlen auf sich hat. Schliesslich lesen wir von Schwarzen Löchern, die alles verschlucken und irgendwann geht es ums Verschwinden ganzer Galaxien und endlich, fast am Schluss, erfahren wir dann, welches Ende der Erde bevorsteht und mit einem apokalyptischen und eiskalten Horrorszenario hat das nicht das Geringste zu tun!
Ich bin enttäuscht. Diesen Schund kann man weder mit Suzuki's Ring, noch mit Dark Water vergleichen. Es ist einfach plump.

Dann noch etwas mit nettem Hinweis an den Heyne Verlag: Der Vulkan trägt den Namen FUJI. FUJIYAMA (Yama = Berg) und das sollte auch in einer deutschen Übersetzung so geschrieben werden. #Fudschijama

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Rezension zu "The Ring" von Koji Suzuki

Die VHS-Kontroverse
Navi_M_Grayvor 3 Jahren

Ein weiteres Buch, das ich mal zu lesen angefangen, dann ins Regal gestellt und vergessen hatte.

"Eine tödliche VHS... damals etwas Neues -
aber wer hatte 2003 noch einen
VHS-Recorder zu hause?"
– Navi M. Gray


In einem Satz
Journalist Asakawa geht zusammen mit seinem Kumpel Ryuji einer Serie rätselhafter Todesfälle auf die Spur, deren Ursache eine verfluchte VHS-Kassette ist... 

Empfehle ich dieses Buch? Wieso?
Ja!
Das Buch ist bei Weitem spannender, als die ermüdende japanische Verfilmung. Interessant ist auch, dass der Journalist hier männlich ist und sich mit einem alten Kumpel auf Spurensuche begibt.
Die Videosequenzen und die Spuren und Hinweise, denen die beiden folgen sind mit dem Film identisch. Auch dass sich der Brunnen unter einer Ferienanlage befindet.
Obschon man weiss, was passiert und der Horror ausbleibt, ist das Buch äusserst spannend. Anfangs hat man ein paar Tote (die Kids, welche das Video schauen), dann aber geht es nur noch um Asakawa und Ryuji. Wir erfahren von Ryujis Vergangenheit als Vergewaltiger, bekommen einen Einblick ins Japan der 60er Jahre und in Sadakos Vergangenheit und gelangen schliesslich zur Erkenntnis, wie und wieso sie diesen Fluch, gebannt auf VHS, auf die Welt losgelassen hat.
Ich stelle mir die Frage, müsste man heute eine DVD brennen?

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