Koji Suzuki Loop - The Ring III

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Inhaltsangabe zu „Loop - The Ring III“ von Koji Suzuki

Als der Vater des Medizinstudenten Kaoru Futami an einem gefährlichen Krebsvirus erkrankt, stellt dieser eine Verbindung mit einem Top-Secret-Projekt her, welches in Amerika durchgeführt wird. Vor Ort taucht ein seltsames Video auf, dessen Betrachter innerhalb von sieben Tagen sterben ... "Loop - The Ring III" greift die Geschehnisse aus den ersten beiden Romanen auf und führt sie in eine neue Richtung.

Der Abschluss der packenden Horror-Reihe führt alle Fäden zusammen und eröffnet neue Blickwinkel. Man verbleibt überrascht.

— Wortwanderin
Wortwanderin

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  • Rezension zu "Loop - The Ring III" von Koji Suzuki

    Loop - The Ring III
    Tora

    Tora

    02. February 2013 um 15:56

    Und weiter geht’s im Ring-Universum: Der 10-jährige Kaoru ist für sein Alter ziemlich clever. So beschäftigt er sich gerne mit der Frage, wie eigentlich das Universum und das Leben entstanden sind. Durch Zufall entdeckt er in einer Datenbank im Internet eine Weltkarte über Massenanomalien. Zur selben Zeit läuft im Fernsehen ein Bericht über Orte mit besonders hoher Lebenserwartung. Seiner Intuition folgend vergleicht Kaoru beide Karten und stellt eine Übereinstimmung fest. Er erzählt seinen Eltern (die Mutter ist Kulturwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Indianerkultur und sein Vater ist forschender Mediziner) davon, die über seine Entdeckung erstaunt sind. Zusammen stoßen sie auf das Gebiet „Four Corners“ in den USA, bei dem diese Übereinstimmung in besonderem Ausmass vorhanden zu sein scheint. Gemeinsam beschließen sie, diesen Ort noch im folgenden Sommer aufzusuchen. 10 Jahre später … Kaoru studiert inzwischen Medizin, während in Japan und den USA ein neuartiger Krebsvirus wütet. Das sogenannte MHCV scheint nicht zu stoppen zu sein. Aber Kaoru muss eine Lösung finden, denn sowohl seine Eltern als auch seine Geliebte sind davon bedroht. Alles scheint darauf hinzudeuten, dass der Virus etwas mit dem mysteriösen Forschungsprojekt „Loop“ zu tun haben muss, wo Kaorus Vater vor Jahren mitgearbeitet hat. Dies führt Kaoru zu dem Ort, wo er zehn Jahre zuvor mit seinen Eltern hinfahren wollte … „Loop – The Ring 3“ könnte man auch als eigenständigen Roman lesen. Ich hatte mich beim Lesen mehrfach gewundert, inwiefern diese Story mit den beiden vorherigen Bänden zusammen hängt. Immerhin dauert es knapp 100 Seiten bis der Ring-Virus überhaupt mal erwähnt wird und dabei bleibt es dann auch erst einmal. Wie schon in Band 2 wird auch hier viel auf molekularer Ebene geschlussfolgert und dabei über die Entstehung des Lebens philosophiert. Einige Gedankengänge fand ich sehr interessant, aber auch ziemlich erschreckend. Für mich als naturwissenschaftlichen Idioten waren manche Schlussfolgerungen bzw. Entdeckungen ziemlich an den Haaren herbeigezogen (vor allem, die Entschlüsselung der Viren-DNA). Naturwissenschaftler sehen das aber vielleicht anders … Die Geschehnisse aus „Spiral“ werden in diesem Band ebenfalls aufgelöst und zum Teil in einem neuen Licht dargestellt. Super! Mit „Loop“ nimmt die Ring-Saga ein interessantes und unerwartetes Ende. Wäre „Loop“ allerdings nicht Teil der Ring-Saga gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Mir persönlich war das zu sehr SciFi (was ich normalerweise nicht lese), mit Horror hatte das Ganze nicht mehr viel zu tun. Den Klappentext finde ich übrigens sehr irreführend. Ich habe ihn mir erst während des Lesens angeschaut und wunderte mich sehr über den zweiten Satz davon. Entweder verstehe ich ihn falsch oder das darin beschriebe trifft es nicht ganz.

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  • Rezension zu "Loop - The Ring III" von Koji Suzuki

    Loop - The Ring III
    K-chan

    K-chan

    26. November 2010 um 00:02

    Kaoru Futami ist für seine zehn Jahre schon sehr interessiert an der wissenschaftlichen Welt. Sein Vater, ein Wissenschaftler unterstützt ihn bei seinen Überlegungen wo es nur geht. Als der kleine Kaoru einen Zusammenhang zwischen geringer Erdanziehungskraft und der Langlebigkeit eines Menschen sieht, beschließt die Familie zu einem Ort mit geringer Anziehung in die USA zu reisen. Doch dazu soll es nicht mehr kommen, denn Kaoru Vater erkrankt an einem mysteriösen Krebsvirus, dem MHCV. Ein sehr aggressiver Krebs, der den Menschen immer und immer mehr befällt, bis es schließlich daran stirbt. Zehn Jahre später ist sein Vater immer noch schwer krank und der Medizinstudent lernt im Krankenhaus die junge Mutter Reiko kennen, deren Sohn ebenfalls mit dem Virus infiziert ist. Nach einigen Ereignissen sieht Kaoru sich gezwungen nun doch zum Wunschziel seiner Kindheit zu reisen und dort dem Ursprung des Virus nachzugehen. So reist er in die USA und erhält Einblick in die Geschichte des sogenannten Ring-Virus, das im Experiment Loop seinen Ursprung nahm, an dem auch sein Vater beteiligt war. Nun noch mehr zu erzählen würde beileibe jeden Lesespaß nehmen. Nur soviel sei verraten: Nichts ist so, wie es zu sein schien. Es ist schon Wahnsinn dieser Geschichte zu folgen und irgendwann den Bogen zu sehen, der geschlagen werden soll, bis er schließlich tatsächlich geschlagen und so ein „Ring“ gebildet wird. Wie immer gilt, dass ein gesteigertes Allgemeinwissen im Hinblick auf die Biologie nicht schaden kann. DNA, RNA und Basenpaare sollten keine Fremdworte sein, außer man hat ein Biobuch zur Hand. Denn ansonsten tauchen noch mehr Fragezeichen auf, als die Geschichte selbst schon aufwirft. Genausowenig kann es schaden, etwas von der japanischen Kultur zu wissen, um die Charaktere besser verstehen zu können. Andere Länder, andere Sitten. Das Verhalten erklärt sich auf diese Weise auf jeden Fall besser und erhält in dem Kontext auch eine ganz andere Bedeutung. Somit: Als Einzellektüre nicht zu empfehlen, da sich so viele Dinge am Ende einfach nicht erschließen. In Verbindung mit Band eins (The Ring) und zwei (Spiral) aber auf jeden Fall ein schlüssiger Abschluss der Reihe. Ob man sich nun wirklich davor gruselt mag ich immer noch zu bezweifeln. In Spiral gab es den ein oder anderen „Horror-Moment“, doch in Loop fehlte mir das gänzlich… Dennoch ein zu empfehlende Roman, wenn man was mit der Thematik anfangen kann.

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  • Rezension zu "Loop - The Ring III" von Koji Suzuki

    Loop - The Ring III
    Lyz

    Lyz

    04. December 2008 um 13:33

    Man denkt, dass nach zwei Vorgängern das Thema zum Ring langsam ausgetreten wäre, aber das Gegenteil ist der Fall. Das Buch beleuchtet den Ring diesmal auf sehr wissenschaftlicher und utopischer Grundlage, wem das nich liegt, wird es etwas schwer mit der Lektüre haben. Ansonsten geniales Buch!

  • Rezension zu "Loop - The Ring III" von Koji Suzuki

    Loop - The Ring III
    Jens65

    Jens65

    28. June 2008 um 23:08

    Wer die ersten beiden Teile dieser fantastischen Trilogie kennt, der wird auch von dem dritten und wahrscheinlich letzten Teil total begeistert sein!!! Es ist schon Wahnsinn, wenn man dieses Buch liest und einem dabei erst bewusst wird, was man denn da in den ersten beiden Teilen überhaupt gelesen hat. Ich sag nur....lasst euch überraschen :) Alles in allem wieder ein tolles Buch und Pflicht für jeden der die Vorgänger gelesen hat!

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