Konrad Beikircher

 4,5 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von Et kütt wie't kütt, Andante Spumante und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Kirche, Pest und neue Seuchen (ISBN: 9783837158472)

Kirche, Pest und neue Seuchen

Erscheint am 16.08.2021 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Konrad Beikircher

Cover des Buches Et kütt wie't kütt (ISBN: 9783462309560)

Et kütt wie't kütt

 (5)
Erschienen am 18.07.2016
Cover des Buches Andante Spumante (ISBN: 9783462029871)

Andante Spumante

 (5)
Erschienen am 01.02.2001
Cover des Buches Scherzo furioso (ISBN: 9783462030891)

Scherzo furioso

 (3)
Erschienen am 01.03.2002
Cover des Buches Eine Kindheit in Südtirol (ISBN: 9783462047837)

Eine Kindheit in Südtirol

 (2)
Erschienen am 11.06.2015
Cover des Buches Der Ludwig - jetzt mal so gesehen (ISBN: 9783462052732)

Der Ludwig - jetzt mal so gesehen

 (1)
Erschienen am 07.03.2019
Cover des Buches Mozart und die Schwerelosigkeit der Musik (ISBN: 9783401601656)

Mozart und die Schwerelosigkeit der Musik

 (1)
Erschienen am 03.01.2017

Neue Rezensionen zu Konrad Beikircher

Cover des Buches Mozart und die Schwerelosigkeit der Musik (ISBN: 9783401601656)Magic-bookss avatar

Rezension zu "Mozart und die Schwerelosigkeit der Musik" von Konrad Beikircher

Wie finde ich das Buch und was hätte ich verändert?
Magic-booksvor einem Monat

Ich liebe die Klassische Musik und vorallem Mozart. Dort steht alles was man wissen sollte z.B. seine Erkrankung, seine erste Aufführung , wie er sich seine Zukunft aufgebaut hat, wofür er sein Geld verprasst hat, wie er als Person war etc. Alle die sich für die Klassische Musik interissieren und vielleicht auch Geige, Kontrabass, Violine etc. spielen sollten dieses Buch unbedingt lesen. Allerdingst hätte ich es mehr spannender geschrieben weil es ja ein Buch sein sollte für jugendliche, deswegen bekommt dieses Buch von mir vier Sterne.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Als Strohhalme noch aus Stroh waren (ISBN: 9783941168916)Harry_Robsons avatar

Rezension zu "Als Strohhalme noch aus Stroh waren" von Konrad Beikircher

Beikirchers Jugend, wunderbar erzählt.
Harry_Robsonvor 5 Monaten

Wer kennt nicht die "Rheinische Trilogie" mit 9 (?) Bänden? Beikircher, der Rheinländer an sich, erzählt wunderschöne Geschichten aus seiner Jugend. Er nimmt einen mit, man taucht tief in seine Heimat ein und  "sieht" ihn und seine Freunde am Bach spielen oder bei den ersten Schwimmversuchen. 

Mir kamen beim Hören die Tränen, so schön wird die Geschichte von Beikircher ezählt. Danke Konrad!

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Cover des Buches Der Ludwig - jetzt mal so gesehen (ISBN: 9783462052732)seschats avatar

Rezension zu "Der Ludwig - jetzt mal so gesehen" von Konrad Beikircher

Ludwig van Beethoven privat
seschatvor 2 Jahren

Ludwig van Beethoven (1770-1827) kennen wohl viele noch aus dem Musikunterricht. Seine 9. Sinfonie ist legendär.


Doch wie lebte das Bonner Musikgenie? Was beschäftigte ihn, trieb ihn an?

Den Privatmann hinter dem musikalischen Ausnahmetalent kennen wohl die wenigsten Leser. Musikwissenschaftler und Diplom-Psychologie Konrad Beikircher nahm sich dieses Umstands an und liefert im vorliegenden Buch spannende, weil bislang unbekannte Einblicke in den Beethov'schen Alltag. 

Als freischaffender Komponist kämpfte van Beethoven ständig um Anstellungen und Anerkennung. Er galt gemeinhin als bärbeißiger, uneitler Geselle mit ausgeprägtem Hang zu Alkohol und musikalischen Experimenten. Als Dauersingle unterhielt er zwanglose Affären zu Sängerinnen und verheirateten Frauen. Nichtsdestotrotz besaß er einen großen Familiensinn, übernahm gar die Vormundschaft für seinen Neffen. Doch so diszipliniert er in beruflichen Dingen war, so nachlässig führte er seinen Haushalt. Messie gleich logierte er in ständig  wechselnden Wohnungen, welche stets mit Möbeln vom Trödler und zwei bis drei Klavieren ausgestattet waren. Auf Kleidung und Sauberkeit legte er keinen großen Wert. Gut, dass ihm dabei immer mal wieder Freunde und Bedienstete unter die Arme griffen. In Sachen Finanzen und Marketing bewies er allerdings Schlitzohrigkeit, verkaufte z. B. seine Werke an verschiedene Verlage gleichzeitig oder ließ Sondereditionen mit Autogramm etc. in Auftrag geben. Zudem war er ein guter Esser und komponierte trotz späterer Taubheit weiter.  Um es kurz zu machen, er war ein Genie mit Ecken und Kanten.

Mich hat Beikirchers heiteres, wie unprätentiöses Sachbuch sehr angesprochen, da er darin weder Musiktheorien noch eine hochgelehrte Attitüde an den Tag legt und sich damit an ein breites Lesepublikum richtet. Besonders die Vergleiche zur Jetztzeit und die häufige Verwendung von Originalquellen im Verlauf des Textes empfand ich als aufschlussreich. Mein Highlight befindet sich aber im Anhang des Buchs. Dort ist eine Kurzgeschichte, die aus Richard Wagners Feder stammt, abgedruckt, die das erste Zusammentreffen der beiden Künstler in Wien beschreibt. 

Das bunte Cover im Stil von Andy Warhol ist ein wahrer Eyecatcher und prägt sich dementsprechend sofort beim Betrachter ein. Auch das handliche Format und die wohl durchdachten wie kompakten Kapitel konnten überzeugen. 

FAZIT
Ein wirklich vielschichtiges Porträt über den Privatmann Ludwig van Beethoven, das neue Einsichten und Erkenntnisse liefert und dabei noch sehr gut unterhält. 

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