Konrad Merz Generation ohne Väter

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Generation ohne Väter“ von Konrad Merz

Aus unmittelbarer Erfahrung erzählt Konrad Merz Sequenzen aus dem Leben junger deutscher Emigranten 1935 in Holland: Fatalisten, Anarchisten, Linke, Bürgerliche, Phantasten – skurrile Gestalten, spitzfindig und bizarr wie aus einer E. T. A.-Hoffmann-Welt. Vieles in ihnen ist groß: ihre Angst, ihr Zorn, ihre Sehnsucht, am größten ist ihre Hilflosigkeit. Einer von ihnen berichtet ihre Geschichte: ein junger Mann – mal aufbrausender Simpel, mal Realist von Verstand – einer, der sich treu bleiben will, sich aber selbst noch gar nicht kennt. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Stöbern in Romane

Gott, hilf dem Kind

Der Vierte Teil rettet das gesamte Buch.

sar89

Mein Leben als Hoffnungsträger

Ein echter Lesegenuß!

Himmelfarb

Rechne immer mit dem Schlimmsten

Das Leben in den Siebzigern in Schweden: Ein überehrgeziger Vater, seine Frau und drei nichtsnutzige Kinder.

killmonotony

Heimkehren

mit Tiefgang

KSteffi1

Der Duft von Honig und Lavendel

Wundervoller Roman über das Leben und die Liebe.

Katzenauge

Underground Railroad

Sklaverei, eines der grausamsten Kapitel der amerikanischren Geschichte, großartig erzählt

ulrikerabe

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen