Konrad Paul Liessmann Über Gott und die Welt

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Inhaltsangabe zu „Über Gott und die Welt“ von Konrad Paul Liessmann

Über „Gott und die Welt“ zu sprechen, klingt auf den ersten Blick beliebig. Auf den zweiten Blick verbergen sich dahinter entscheidende Fragen der Gesellschaft. Fragen, denen sich auch die Philosophie seit mehr als zwei Jahrtausenden widmet. In einer Zeit voller Widersprüche und Differenzen, in einer Zeit des technologischen Fortschritts, in einer Zeit, in der wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Wiederkehr von Religion Hand in Hand gehen, lohnt es sich, wieder einmal grundsätzlich über Gott und die Welt nachzudenken. Beim 20. Philosophicum Lech stellten sich renommierte Vertreter der Philosophie, Soziologie und anderen Wissenschaften diesen fundamentalen Fragen.

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    Über Gott und die Welt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    31. May 2017 um 11:20

    Nun schon zum 20. Mal hat der  Philosoph Konrad Paul Liessmann Kollegen und Kolleginnen nach Lech am Arlberg eingeladen, um in einer öffentlichen Veranstaltung namens „Philosophicum Lech“ über philosophisch-aktuelle Themen zu reden und zu diskutieren.Über „Gott und die Welt“ zu sprechen, klingt auf den ersten Blick beliebig. Was meint, wer über Gott und die Welt redet? Drückt die Redensart fröhliche Unbekümmertheit aus, signalisiert sie unverbindliche Beliebigkeit? Wer über Gott und die Welt redet, löst ja keine Probleme, entschärft keine Konflikte und nutzt eine anarchisch klingende GesprächsformDoch auf den zweiten Blick verbergen sich dahinter entscheidende Fragen der Gesellschaft. Fragen, denen sich auch die Philosophie seit mehr als zwei Jahrtausenden widmet. In einer Zeit voller Widersprüche und Differenzen, in einer Zeit des technologischen Fortschritts, in einer Zeit, in der wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Wiederkehr von Religion Hand in Hand gehen, lohnt es sich, wieder einmal grundsätzlich über Gott und die Welt nachzudenken.Für Liessmann verbirgt sich dahinter eine der präzisesten Formeln der europäischen Geistesgeschichte. Die Welt war lange ein Synonym für die Verlockungen des Bösen und des Schmutzigen. Der in die Welt eingewanderte Gott schafft dazu einen echten Kontrast. Und eben den wollen alle abschaffen, die einen Gottesstaat gründen wollen: Dort würde nämlich gerade die wichtige Differenz von Gott und der Welt zum Verschwinden gebracht.Durchweg lesenswerte philosophische Essays, die in ihrer Gesamtheit etwas abbilden davon, wie die Philosophie Krisen und Probleme sieht und beschreibt, die die Kraft jedes Einzelnen zu überstiegen scheinen.

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