Konrad Paul Liessmann Theorie der Unbildung

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Inhaltsangabe zu „Theorie der Unbildung“ von Konrad Paul Liessmann

Was weiß die Wissensgesellschaft? Wer wird Millionär? Wirklich derjenige, der am meisten weiß? Wissen und Bildung sind, so heißt es, die wichtigsten Ressourcen des rohstoffarmen Europa. Debatten um mangelnde Qualität von Schulen und Studienbedingungen - Stichwort Pisa! - haben dennoch heute die Titelseiten erobert. In seinem hochaktuellen Buch entlarvt der Wiener Philosoph Konrad Paul Liessmann vieles, was unter dem Titel Wissensgesellschaft propagiert wird, als rhetorische Geste: Weniger um die Idee von Bildung gehe es dabei, als um handfeste politische und ökonomische Interessen. Eine fesselnde Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.

Liessmann - mein Professor an der Uni Wien mit den faszinierendsten Vorlesungen ! - Immer überfüllt.:-).. Danke dafür!

— Stefanie_Gregg
Stefanie_Gregg

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  • Rezension zu "Theorie der Unbildung" von Konrad Paul Liessmann

    Theorie der Unbildung
    mwill

    mwill

    07. January 2008 um 15:35

    Gerade wenn man beruflich mit Wissensmanagement und E-Learning zu tun hat, ist es gut, sich mitunter auch mit kritischen Stimmen zu unserer sogenannten "Wissensgesellschaft" auseinanderzusetzen. Während wir immer leichter an Information über alles Mögliche kommen, verlernen wir die Kritik an dem, was wir lesen. Und deshalb ist die Theorie der Unbildung das richtige Buch zur richtigen Zeit für eine Gesellschaft, in der vordergründig nach Ranglisten geschielt wird und wirkliche Beschäftigung mit Wissen nur noch selten stattfindet.

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