Konrad Paul Liessmann Theorie der Unbildung

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Inhaltsangabe zu „Theorie der Unbildung“ von Konrad Paul Liessmann

Alle reden von der Wissensgesellschaft. Debatten um die mangelnde Qualität von Schulen und Studienbedingungen – PISA! –, um Spitzenforscher und potenzielle Nobelpreisträger haben heute die Titelseiten der Zeitungen erobert. Aber wie ist es tatsächlich bestellt um das Wissen? Meint die Wissensgesellschaft es wirklich ernst mit der Bildung? Konrad Paul Liessmann entlarvt vieles, was unter dem Titel Wissensgesellschaft propagiert wird, als rhetorische Geste. Eine fesselnde Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.

Trotz der wenigen Seiten anstrengend und doch ansprechend - philosophisch eben.

— Bellis-Perennis

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    Theorie der Unbildung

    Bellis-Perennis

    27. July 2015 um 13:19

    Der Wiener Philosophieprofessor Konrad Paul Lissmann trifft mit diesem Buch den Nerv jener Eltern, die für ihre Kinder eine fundierte Ausbildung inklusive humanistischer Bildungsinhalte wollen. Er trifft den Nerv der Lehrkräfte, die ordentlich und engagiert Wissen, und nicht ständig „Kompetenzen“ für irgendwelche Tests à la „PISA“ u. ä., vermitteln wollen. Er trifft den Nerv jener Schüler, die sich ein umfassendes Bild der Wirklichkeit erarbeiten und nicht ausschließlich „fit für den Kreuzerl-Test“ sein wollen. Manchmal könnte der Leser den Eindruck gewinnen, dass der Autor in die momentan übliche Polemik und Anklage abgleitet. Nein, er tut beides nicht. Er macht eine Bestandsaufnahme der aktuellen Diskussionen – manchmal augenzwinkernd, manchmal eine Spur bösartig. Lissmanns Sätze sind gedrechselt, philosophisch eben. Daher ist das Buch für „Zwischendurch“ nicht geeignet. Man sollte sich Zeit und Muße dafür nehmen. Mit dem glasklaren Blick und genauen Beobachtungen des Autors ist das Buch eine Pflichtlektüre für alle jene, die sich mit Bildung und Wissen im ureigensten Sinn beschäftigen.

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