Konrad von Stresow

 3 Sterne bei 2 Bewertungen

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Cover des Buches Die Grenzgängerin (ISBN:9783956317453)

Die Grenzgängerin

 (2)
Erschienen am 25.11.2019

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Rezension zu "Die Grenzgängerin" von Konrad von Stresow

Trauriges Schicksal ohne Hilfe
Dominikusvor 23 Tagen


Konrad von Stresow schreibt seine Dokumentation und Roman „Die Grenzgängerin“

Aisha kommt aus Nigeria, schon von ihrem Vater wurde sie missbraucht. Wir lesen von ihrer Fluch nach Europa. Am Ziel wird ihr unter Gewalt der Pass abgenommen und sie wird zur Prostitution gezwungen.

Der Autor erzählt von mehreren Frauen gleicher Situationen. Dieses Thema ist akut.

Es ist erschreckend von diesen erschreckenden Schicksal zu lesen. Es ist fast unmöglich aus dem alte Leben herauszukommen


Die Frauen geraten von einer Not in die Nächste. Viele Frauen sehen ihr Heil nur im Selbstmord.

Diese Geschichte macht nachdenklich. Der Autor dokumentiert ziemlich viel über Ausweisungsgesetze und ähnlichen Gesetzen.


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Rezension zu "Die Grenzgängerin" von Konrad von Stresow

zusammenhanglose Blitzlichter
Rebecca1120vor einem Monat

Aisha wird in Nigeria geboren. Sie will der häuslichen Armut entfliehen, dem Missbrauch durch ihren Vater und lässt sich von verlockenden Worten zur Flucht Richtung Europa überreden. Ihr Weg ist steinig, von Enttäuschungen geprägt und lässt sie am Sinn des eigenen Lebens zweifeln.

Das Buch ist als Doku-Roman klassifiziert und ich wollte mich auf dieses Leseabenteuer einlassen, da das Schleusen von Flüchtlingen noch immer ein aktuelles Thema ist. Anfangs wirkte das Buch auf mich unsortiert, die Beschreibungen gehetzt. Vielleicht will der Autor damit die Gehetztsein, die Verzweiflung der Flüchtlinge zum Ausdruck bringen dachte ich, um so dem Leser besser die Situation der Flüchtlinge zu vermitteln. Mir hat es jedenfalls nicht geholfen mich emotional auf das Schicksal von Aisha einzulassen. Dazu wechselten zu oft Schilderungen von Aisha, ihrem Leben in Nigeria und ihrer Flucht mit Kapiteln zu Internetrecherchen zum Thema wie auch kurze zusammenhanglose Kapitel zu Zufallsbekanntschaften von Aisha. Irgendwie hatte ich beim Lesen immer den Eindruck von Blitzlichtgewittern, die mir kurze aber nicht aussagekräftige Einblicke in Aishas Leben geben. Dabei aber nie ein Gesamtbild entstehen lassen.

Auffällig waren die vielen grammatikalischen Fehler im Buch. Dann gab es auch noch ganze Absätze die sich 1:1 beziehungsweise annähernd 100%ig wiederholt haben. Wollte der Autor das? Oder ist das ein Versehen? Ich möchte für dieses Buch keine Leseempfehlung aussprechen und vergebe auch nur 2 Lese-Sterne.

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