Konstantin Forcera Computervirus: M-A-L-E-F-I-C-U-S-6-6-6

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Inhaltsangabe zu „Computervirus: M-A-L-E-F-I-C-U-S-6-6-6“ von Konstantin Forcera

Ein kleines menschenähnliches Wesen wird gefunden. Für viele Jahre verschwindet es in den geheimen Laboratorien des US-Geheimdienstes CIA. Dort muss es schlimmste Versuche über sich ergehen lassen. Als das Wesen die Nahrung verweigert und fast ums Leben kommt, ändert der Geheimdienst seine Verfahrensweise. Und als sich zeigt, wie überaus intelligent das Wesen ist, soll es an wichtigen Forschungen teilnehmen. So auch an der Erforschung eines Stimulators, mit dem sich Befehle an Ratten übermitteln lassen. Heimlich entwickelt das Wesen den Stimulator weiter, bis er zur Fernsteuerung von Menschen taugt. Schließlich bringt es mithilfe des Stimulators einen Labormitarbeiter in seine Gewalt. Es gelingt die Flucht. Die CIA setzt alles daran, das Wesen wieder einzufangen. Eine wilde Jagd beginnt. Doch längst hat das Wesen in den Computernetzwerken der Militärs eine Schadsoftware aktiviert, die programmiert ist, einen Atomkrieg auszulösen.
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    Computervirus: M-A-L-E-F-I-C-U-S-6-6-6
    Elfenstern

    Elfenstern

    19. May 2015 um 16:10

    Als die CIA die Meldung erhält, dass in Großbritannien ein UFO abgestürzt ist, schickt sie ihren besten Mann – den Wissenschaftler Penniston, der Geheimprojekte in Area 51 leitet – um die Echtheit des Absturzes zu überprüfen und wenn möglich, überlebende Aliens zu bergen. Penniston erkennt sofort, dass es sich hier nicht um ein außerirdisches Objekt handelt. Trotzdem hat er bei der Untersuchung der Umgebung etwas Unvorstellbares entdeckt: ein 8 cm großes, menschliches Wesen. Dieses nimmt er mit in die USA, um es in Area 51 genau zu untersuchen. Das Wesen stellt sich als äußerst intelligent heraus und spricht sogar perfektes englisch. In Kalifornien lebt im Haus der betagten Mrs. Brownington eine größere Gruppe von winzig kleinen Menschen. Diese sind wie die ersten europäischen Besiedler Amerikas aus Europa eingewandert und führen seither ein sorgloses Leben im Haus der alten Frau. Die Wissenschaftler in Area 51 glauben, dass sie den winzigen Menschen, den sie Forrest 1 genannt haben, vollkommen kontrollieren. Forrest 1 hingegen arbeitet unablässig an der Erlangung seiner Freiheit und schmiedet finstere Rachepläne, um sich für seine Gefangennahme angemessen zu revanchieren. Alles in Allem eine durchaus spannende Geschichte, die allerdings kleinere Schwächen aufweist. Es ist beispielsweise nicht nachvollziehbar, warum der beste Spezialist der CIA zwar auf einen Blick erkennt, dass es sich bei dem in England abgestürzten Objekt um einen Wetterballon handelt und nicht um ein UFO, er aber trotzdem sehr gewissenhaft die Gegend inspiziert und sogar eine leerstehende Hütte aufbricht, um sich darin umzusehen! Was erwartet er zu finden? Die Beschreibung der Charaktere finde ich auch recht dünn. Man kann sich die Hauptprotagonisten einfach nicht bildlich vorstellen, wenn man nur weiß, dass es sich um einen Jungen oder um ein Mädchen handelt und dass sie etwa 8 Zentimeter groß sind. Irgendwie hat es mich auch etwas irritiert, dass in der Geschichte zwei vollkommen unabhängige Handlungsstränge parallel laufen, die zwar ganz am Schluss zusammenlaufen, das Zusammentreffen aber in einer Art und Weise stattfindet, dass es einfacher und sicher auch passender gewesen wäre, dies anders zu gestalten.

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