Konstantin S. Stanislawski Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst, 3 Bde.

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Inhaltsangabe zu „Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst, 3 Bde.“ von Konstantin S. Stanislawski

Was wäre aus Stanislawski, einem der ganz großen und unumstrittenen Säulenheiligen der abendländischen Schauspielkunst, ohne Anton Tschechow geworden? Auf jeden Fall hat der psychologische Realismus des russischen Dramatikers zur Entwicklung von Stanislawskis Schauspieltheorie, die im wesentlichen auf psychologischer Einfühlung fußt, ein gerüttelt Maß beigetragen. Um dem Schauspieler diese Einfühlung zu erleichtern, entwickelte er eine Reihe von Techniken, ein "System", zu dem u.a. Improvisationen, Rollenspiele und Konzentrationsübungen gehören. Über 30 Jahre - von 1907 bis 1938 - hat sich Stanislawski Zeit gelassen, dieses System auszuprobieren und auszuformulieren. Das Ergebnis findet sich in den zwei Bänden "Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst".§Das Rüstzeug, das Stanislawski dort vermittelt hat, wird in "Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle" angewandt und erprobt. Stanislawski: "Meine Methode beruht darauf, die inneren und äußeren Vorgänge miteinander zu verbi nden und das Gefühl für die Rolle durch das physische Leben des menschlichen Körpers hervorzurufen." Die eigene Lebenserfahrung, das "affektive Gedächtnis", wird herangezogen, um in der Gestaltung Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Nur eine derartige Rollenanlage verbürgt "Wahrheit" in Stanislawskis Sinne. Zusammen sind alle drei Bände auch heute noch die Standardwerke für Schauspieler.

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