Wieder dahoam. Wo München mir gehört

von Konstantin Wecker 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Wieder dahoam. Wo München mir gehört
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Ein Bilder- und Erinnerungsbuch über die "Weltstadt mir Herz"

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Inhaltsangabe zu "Wieder dahoam. Wo München mir gehört"

39 Farbphot. 48 S.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783891022115
Sprache:
Ausgabe:Sonstige Formate
Umfang:0 Seiten
Verlag:EULEN VERLAG
Erscheinungsdatum:01.01.1992

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    gstvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Bilder- und Erinnerungsbuch über die "Weltstadt mir Herz"
    Wo München mir gehört

    Es gibt Bücher, die jahrelang unbeachtet im Regal stehen und dann erinnert man sich plötzlich wieder an sie und man weiß, warum man sie seit Jahren hütet wie einen Augapfel. So ging's mir mit Konstantin Weckers Buch über „sein“ München, das auch „mein“ München ist. Schließlich bin ich vor der Toren der Stadt groß geworden und auch nur wenige Jahre jünger als der Liedermacher.

    Gestern war ich das zweite Mal (nach über 20 Jahren!) wieder auf einem Konzert von ihm. Und da kam alles hoch: der Dialekt und seine alten Stücke weckten die Erinnerung an sein und mein Leben, an die Berührungspunkte und das, was uns trennte. Und natürlich an das Buch über München in meinem Regal. Obwohl wir erst weit nach Mitternacht heimkehrten, fand ich das Buch in meiner relativ umfangreichen Bibliothek auf Anhieb. Heute genoß ich die Bilder und Weckers Erinnerungen von vor dreißig Jahren. So viel hat sich am Lebensgefühl in unserer Heimatstadt (in die ich leider nur noch besuchsweise komme) gar nicht verändert. Immer noch zeigt die Silhouette vom Monopteros im Englischen Garten aus viele Kirchtürme, gibt es den Biergarten am Chinesischen Turm. Zwar ist das im Fastjugendstil erbaute Müllersche Volksbad (in dem wir von der Klosterschule aus zum Schwimmen gingen) von der Alternativschickeria wiederentdeckt worden und daher nicht mehr so anziehend, trotzdem ist die Fassade und das Interieur ganz tief in uns verankert.

    Ja, es mag seltsam klingen, dass ich von „uns“ spreche, schließlich habe noch kein einziges Wort mit Konstantin Wecker gewechselt – aber das ist nicht ausschlaggebend für die Gefühle, die wir im Hinblick auf unsere Heimatstadt teilen. Dieses liebevolle Buch, das in der Reihe „Beschreibungen“ 1987 vom ZDF initiert wurde, ist für mich mit Herzblut getränkt. Und genau deshalb werde ich es auch weiterhin in Ehren halten!

    Kommentare: 1
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