Konstanze Nord , Michael Bergmann Mein persönliches Depressionstagebuch

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Inhaltsangabe zu „Mein persönliches Depressionstagebuch“ von Konstanze Nord

Wenn wir gefragt werden, wozu man ein Depressionstagebuch führen sollte, sagen wir aus tiefster Überzeugung: weil es hilft! Nicht die Krankheit zu heilen. Nicht die dunklen Schatten oder die tiefe Traurigkeit zu vertreiben. Vielleicht nicht einmal sie zu verstehen. Aber es hilft dabei, sich zu reflektieren, sich zu erinnern, vielleicht auch dabei, sich zu erklären. Für Michael ist das Depressionstagebuch der persönliche und verschwiegene kleine Psychiater für die Schublade. Es hilft ihm, seine Empfindungen, Sorgen, Ängste und Wünsche zu sortieren, sie zu verdeutlichen und zu reflektieren. Langfristig hilft es, Tendenzen zu erkennen und Veränderungen aufzuspüren. Für Konstanze ist es nicht nur ein Tool, welches sie im Rahmen ihrer Coachingarbeit empfiehlt, sondern darüber hinaus die Chance, als Partnerin eines an einer Depression erkrankten Mannes daran Teil zu haben, zu verstehen und zu unterstützen. Dieses Tagebuch ist so gestaltet, dass auch Menschen, die wenig Übung im Tagebuchschreiben haben, auf einfache Weise für sich einen Zugang finden können. Es begleitet Sie mit konkreten und einfachen wertfreien Fragen sowie Symbolen zum Kennzeichnen bestimmter Emotionen und Gefühlszustände über einen Zeitraum von zwölf Wochen. Dabei haben wir ganz bewusst auf einen therapeutischen Charakter, Motivationsformeln und Stimmung erzeugende Bilder verzichtet und mehr Raum für eigene Gedanken und Gefühle gelassen.
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