Kordula Kühlem Endstation Dom

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Inhaltsangabe zu „Endstation Dom“ von Kordula Kühlem

Gerade von Bonn nach Köln versetzt muss Hauptkommissarin Kerstin Heller schon wieder weiter: In einem zum Zeltplatz umfunktionierten Berliner Freibad ist eine Literaturprofessorin aus Köln zu Tode gekommen. Doch nach einigen Undercover-Campingtagen im Berliner Nieselregen führen alle Spuren und Hinweise zurück in die Domstadt. Hier erwarten sie nicht nur eine urkölsche Kollegin, sondern auch ein weiterer Mord und neue Erkenntnisse über gestohlene Böll-Handschriften.

Leicht und locker. Eine Ermittlerin, an die man sich erst gewöhnen muss.

— ChattysBuecherblog
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  • Solide und spannend.

    Endstation Dom
    Schneekatze

    Schneekatze

    31. May 2015 um 20:16

    Ein solider Krimi, dem aber leider das Besondere fehlt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Hauptprotagonistin Kerstin Heller beschrieben. Diese wirkt im Vergleich zu den Nebencharakteren etwas schwach. Mir fehlte die emotionale Seite; sprich: Ich konnte mich nicht in die Protagonistin hineinversetzen, weil ich zu wenig von ihr wusste. Sie war mehr wie eine Fremde, die zwar etwas von sich preisgibt, aber nicht so viel, dass man sie wirklich kennen lernt. Mich störten ein paar Logikfehler, über die ich beim Lesen ins Stolpern geraten bin. Beispielsweise frage ich mich, wieso Kerstin ihre Reisetasche mit zum Empfang des Campingplatzes geschleppt hat, wenn sie diese doch einfach im Wohnmobil hätte lassen können. Oder an anderer Stelle waren Kerstin und Ursula beim Ehemann des Opfers, Hantke, und im nächsten Absatz sagen sie, sie seien aber bei dem Neffen Yildirim gewesen. Diese Ungereimtheiten überwiegen allerdings nicht, sodass der Lesefluss nicht allzu krass gestört wurde. Positiv ist dabei auch die Aufrechthaltung der Spannung. Erst ziemlich am Ende wird klar, wer wirklich der Mörder ist. Zuvor hätten es alle – oder keiner – sein können. Fazit: 3/5 Es ist zwar nett, Kerstin und die anderen bei der Suche nach dem Mörder zu begleiten, aber der Wiedererkennungswert fehlt. Für Fans von Lokalkrimis könnte „Endstation Dom“ jedoch genau das Richtige sein. Die Orte selbst werden lebendig gezeichnet, man hat diese gleich vor Augen; auch bei Orten, die man selbst gar nicht kennt.

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  • 👍👍👍👍

    Endstation Dom
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    11. February 2015 um 15:36

    Als großer Krimifan habe ich neulich in einem Tauschportal diesen Köln Krimi entdeckt und nach dem Lesen des Klappentextes und der bisherigen Rezensionen wusste ich, dass ich hier unbedingt mehr wissen wollte. Es geht um die Hauptkommissarin Kerstin Heller, die bei einem Berliner Todesfall zu Hilfe gerufen wird. Zuerst nach fragend, da sie selbst in Köln arbeitet. Aber dann wird schnell klar, dass die Tote zwar in Berlin gestorben ist, jedoch aus Köln stammt. Kerstin soll nun Amtshilfe bei den Berliner Kollegen leisten und fährt auf den Campingplatz, auf dem die Tote zuletzt gesehen wurde. Nach zahlreichen Ermittlungen führen die Spuren nun aber doch wieder zurück nach Köln. Und schon kurze Zeit später geschieht ein weiterer Mord. Der Autorin Kordula Kühlem ist mit der Protagonistin Kerstin Heller, eine etwas andere Kommissarin geglückt. Etwas anders, da sie nicht nur stur ihre Arbeit macht, sondern locker, leicht die Ermittlungen führt. Ich muss gestehen, dass sie mir stellenweise sogar etwas zu locker und leichtfertig agiert hat. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, leider war der Täter schon sehr früh klar. Erkennbar wurde der Spannungsbogen immer wieder aufs neue aufgebaut, was mal mehr, mal weniger geklappt hat. Hervorzuheben wäre auch, dass der Krimi aus der Sicht der Kommissarin geschrieben wurde. Durch die Ich-Sätze konnte ich mich sehr gut in die Geschichte und die Geschehnisse rein versetzen.

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