Ai Yori Aoshi

von Kou Fumizuki 
2,3 Sterne bei14 Bewertungen
Ai Yori Aoshi
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Inhaltsangabe zu "Ai Yori Aoshi"

Die Villa Sakuraba schließt ihre Pforten, die bunte Mädchenschar schwärmt fröhlich aus, um jeweils ihr eigenes Glück zu finden und Kaoru-sama und Aoi-chan können endlich alle(!) Freuden der Ehe genießen … Damit findet in Ai Yori Aoshi nicht nur die Liebe zu ihrem bezaubernden Finale, sondern auch die unterhaltsame Japan-Soap, die bis zum Schluss gern und charmant mit der körperlichen Anziehung zwischen den Geschlechtern spielt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783770466146
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:187 Seiten
Verlag:EMA - Egmont Manga und Anime
Erscheinungsdatum:15.09.2007

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    charlottes avatar
    charlottevor 9 Jahren
    Rezension zu "Ai Yori Aoshi" von Kou Fumizuki

    Mangas... auf den ersten Blick nichts anderes als Comics, die man von hinten nach vorne liest/ansieht. Doch wenn man sich mal an diese zunächst merkwürdige Art des Lesens rantraut, dann wird man schnell merken, dass Mangas mit den Comics meist nur die Sprechblasen gemeinsam haben. So ist auf alle Fälle mein Eindruck, nachdem ich jetzt schon zum zweiten Mal an dieses Genre rangetraut habe. Die Mangas, die ich bisher gelesen habe, sind viel intensiver, bringen einem durch ihre Bilder die Gefühle der Personen rüber, wo manchmal Worte dies nicht vermögen.
    Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich bis jetzt nur Lovestory-Mangas gelesen habe.

    In diesem Manga geht es um zwei junge Menschen, die schon als Kinder miteinander verlobt worden sind. Während sie nach alten japanischen Traditionen aufgewachsen ist, zum Beispiel trägt sie Kimono und sagt, sie hätte sich ihr ganzes bisherriges Leben auf die Ehe mit ihm vorbereitet, hat er mit seiner Familie gebrochen und lebt alleine. Da treffen zwei Welten aufeinander, was man auch immer an der Kleidung der Beiden sehr schön sieht.
    Und doch... ihr Schicksal scheint mitander verbunden zu sein.
    Ich fand an der Geschichte die Tatsache ganz spannend, ob es wohl im realen Japan so aussehen könnte, dass zum Beispiel ein junges Mädchen in Kimono so behütet aufwächst, dass sie sich ständig verläuft und außerhalb ihres behüteten Heims sich nicht zurechtfindet. Und was ist mit der Verlobungstradition? Gibt es das wirklich noch in einem inzwischen so an den Westen angepassten Land wie Japan?
    Das Schöne an diesem Manga ist also auch der Einblick in eine für mich bisher völlig fremde Kultur.

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    Ecochivor 3 Jahren
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