Kramer Willy Berlin Fucking City

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Inhaltsangabe zu „Berlin Fucking City“ von Kramer Willy

Wen genau meinte John F. Kennedy damals, als er sagte "Ich bin ein Berliner"? Meinte er etwa die Charlottenburger Merlot-Galeristen? Die russische Bauernbohéme aus Wilmersdorf? Die Pseudo-Künstler aus Prenzlauer Berg? Vielleicht die Italophilen aus Steglitz? Oder doch eher die schwulen Nazis aus Hellersdorf? Für seine Bewohner ist Berlin vielmehr als nur eine Stadt. Es ist die Bühne für alltägliche Dramen. Schauplatz von urbanen Dilemmas. Festsaal, Bordell, Brennpunkt, Markt, Roulettetisch, Schlachtfeld, Imbissbude und Sammelplatz von komischen und tragischen Schicksalen. Sie alle finden in den 39 Kurzgeschichten dieses gelungen Erstlingswerkes ihren Platz. Der Leser von Berlin Fucking City wird viel lachen und vielleicht auch weinen. Ganz sicher aber wird er einiges von dem in den Schatten stellen, was er meinte, über Berlin zu wissen.

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  • Rezension zu "Berlin Fucking City" von Kramer Willy

    Berlin Fucking City
    frauHese

    frauHese

    16. September 2008 um 12:40

    Wen genau meinte John F. Kennedy damals, als er sagte "Ich bin ein Berliner"? Meinte er etwa die Charlottenburger Merlot-Galeristen? Die russische Bauernbohéme aus Wilmersdorf? Die Pseudo-Künstler aus Prenzlauer Berg? Vielleicht die Italophilen aus Steglitz? Oder doch eher die schwulen Nazis aus Hellersdorf? Für seine Bewohner ist Berlin vielmehr als nur eine Stadt. Es ist die Bühne für alltägliche Dramen. Schauplatz von urbanen Dilemmas. Festsaal, Bordell, Brennpunkt, Markt, Roulettetisch, Schlachtfeld, Imbissbude und Sammelplatz von komischen und tragischen Schicksalen. Sie alle finden in den 39 Kurzgeschichten dieses gelungen Erstlingswerkes ihren Platz. Der Leser von Berlin Fucking City wird viel lachen... und vielleicht auch weinen. Ganz sicher aber wird er einiges von dem in den Schatten stellen, was er meinte, über Berlin zu wissen

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