Kresley Cole Dreams of a Dark Warrior

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Inhaltsangabe zu „Dreams of a Dark Warrior“ von Kresley Cole

#1 New York Times bestselling author Kresley Cole continues her hugely successful Immortals After Dark Series. (Quelle:'Flexibler Einband/03.03.2011')
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  • Rezension zu "(Dreams of a Dark Warrior) By Cole, Kresley (Author) Mass Market Paperbound on 15-Feb-2011" von Kresley Cole

    Dreams of a Dark Warrior

    Melanie87

    03. September 2012 um 17:32

    Seit Jahren schon verfolge ich diese Reihe mit großer Begeisterung und habe Kresley Coles Bücher immer gerne gelesen. Nun gab es eine Zeit in der ich etwas hinterher hinkte und das wollte ich nun ändern und endlich wieder aufschließen. Gesagt, getan und zum Glück befanden sich die letzten zu lesenden Bücher bereits in meinem Regal. So musste ich zwischen den Büchern nicht lange warten. Wie wir es von Kresley Cole mittlerweile nun gewohnt sind kehrt sich auch in Dreams of a Dark Warrior wieder in der Zeit zurück um bereits Geschehenes aus der Sicht anderer Protagonisten zu schildern. Das ist zum einen ganz interessant, weil man eine andere Sichtweise erhält, kann aber auch gefährlich sein, weil Langeweile aufkommen kann. Und so war es leider auch bei mir zuerst. Den Part, den man aus den letzten Büchern schon zur Genüge kennt und der hier wiederholt wird konnte mich nicht mehr fesseln. Schließlich kannte ich den Punkt an dem die Geschichte zu etwas Selbstständigen wurde und was vorher geschah war nichts Neues. Sie ist seine Seelenverwandte, seine zweite Hälfte, die er für immer an seiner Seite wissen möchte. Einziges Problem dabei ist, dass sie unsterblich ist und er nicht. Noch nicht, aber er möchte es sich erarbeiten indem er Kämpfe und damit irgendwann auch die Unsterblichkeit gewinnt. Doch bevor es soweit ist sollte das Schicksal einen anderen Weg für die beiden einschlagen und sie trennen. Seit dieser Trennung sind Jahrhunderte vergangen während derer sie immer wieder zueinander gefunden haben. Nur konnte sich Aidan nie an sein früheres Leben erinnern und ihre Liebe war zum Scheitern verurteilt. Nun stehen sie sich wieder gegenüber. Regin als Gefangene, Aidan als Declan, der übernatürliche Wesen in einer Einrichtung festhält und zu Forschungsobjekten degradiert. Er erkennt Regin nicht fühlt sich aber dennoch zu ihr hingezogen. Das ergibt eine interessante Ausgangssituation, die zu interessanten Auseinandersetzungen führt. Noch bevor seine Erinnerungen an sie zurückkommt und damit erneut sein Tod bevorsteht verkompliziert sich die Situation zwischen ihnen. Ihre Treffen explosiv zu beschreiben wäre noch eine Untertreibung. Kresley Cole versteht es wie kaum eine andere Autorin ihren Charakteren Leben einzuhauchen und ihrer Welt mit jedem neuen Buch auch neue Facetten hinzuzufügen. Damit hält jedes Buch eine Überraschung bereit. Von manchen Charakteren hätte man es nie erwartet, dass die das Potential zu Helden hätten, aber doch ist es so und Kresley Cole beweist hier unglaubliches Geschick. Regin und Declan sind ein ungewöhnliches Gespann, das bei genauer Betrachtung aber toll zusammen passt. Die Geschichte ist spannend, sobald man die bekannte Handlung hinter sich lässt und Neuem zuwendet. Man möchte das Buch kaum aus der Hand legen, es gibt hier nie passende Stellen um eine Pause zu machen. Das ist mir aber schon seit Langem klar und so suche ich mir für diese Geschichten immer die passende Zeit bzw. versuche Ruhe zu haben. Auf jeden Fall hat dieses Buch erneut meine Neugierde bezüglich Lothaire geschürt und ich freue mich darauf nun endlich sein Buch lesen zu können. Lange mussten wir ja darauf warten und er hat es von Anfang an nicht leicht von den Lesern als Held gesehen zu werden, den man mögen könnte. Aus diesem Grund erwarte ich mir auch eine interessante und mit Überraschungen versehene Geschichte, die einen den Atem anhalten lässt. Aber das tut hier ja nichts zur Sache. Wem der Name Kresley Cole nichts sagt, sollte sich fast ein bisschen schämen. Seit Jahren bringt sie fantastische Geschichten auf den Markt und zumindest eine Chance sollte man ihr und dieser Reihe geben. Zwar bleiben die ersten Bände meine Favoriten innerhalb der Immortals After Dark Reihe, aber ich lese immer noch gerne neue Geschichten und lerne weitere Charaktere kennen. Kresley Cole ist für mich eine Auto Buy Autorin, die sich diese Stellung absolut verdient hat und ich freue mich über jeden, der das auch so sieht.

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  • Rezension zu "Dreams of a Dark Warrior" von Kresley Cole

    Dreams of a Dark Warrior

    Breumel

    27. June 2012 um 13:35

    Ich habe bisher alle Bände der Reihe verschlungen, nur mit diesem tat ich mich schwer. Der Roman hat meines Erachtens nach zwei Schwachstellen: 1. Es ist bereits über die Hälfte der Ereignisse aus dem Vorgängerband bekannt. Bis zur Flucht aus dem Gefängnis zieht sich die Geschichte, da der aufmerksame Leser von Demon from the Dark (Immortals After Dark) bereits die groben Ereignisse kennt und weiß, wodurch die Flucht ermöglicht wird. Die Rückblenden auf Regin und Aidans frühere Begegnungen lockern die Geschichte auch nicht wirklich auf, da der Ausgang ja prinzipiell klar ist. 2. Die männliche Hauptperson schafft es einfach nicht, mir sympathisch zu werden. Trotz aller eigenen Erfahrungen: Declan Chase ist einfach kein bißchen mitfühlend, komplett intolerant und mir einfach nur unsympathisch. Dazu kommen die Beschreibungen der Folter der Loreans, welche ich für übertrieben halte. Folter ist kein guter Stoff für Romantik-Bücher, der Folterknecht ist als 'Tortured Hero' untauglich. Nur weil ihm vergeben wird, wird er noch lange nicht sympathischer. Romance lebt nun mal davon, daß man sich in die Hauptpersonen hinein versetzen kann. Bei Regin und Aidan/Declan will mir das einfach nicht gelingen... Eigentlich hätte ich nur 2 Sterne vergeben, aber Lothaire reißt es in der zweiten Hälfte nochmal raus!

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  • Rezension zu "Dreams of a Dark Warrior" von Kresley Cole

    Dreams of a Dark Warrior

    Pfluftl

    20. February 2011 um 12:48

    Bereits nach ihrem letzten Roman (Romanfiguren Malkom Slaine und Carrow Graie) war ich skeptisch, ob Kresley Cole es mit ihrem neuesten Werk endlich wieder schaffen würde zurück auf die Romantasy-Schiene zu finden. Leider ist ihr das meiner Meinung nach nicht gelungen. Im Gegenteil, von romantischer Fantasy hat sie sich mit diesem Buch sogar noch weiter entfernt. Wenn ich romantische Fantasyliteratur lese, dann erwarte ich mir in jedem Fall zwei Dinge: Romantik und Fantasy. Romantisch allerdings war an diesem Buch gar nichts. Es war brutal und sogar höchst unromantisch. Ein Held, von inneren Dämonen zerfressen: das hatten wir ja schon tausendmal. Aber Declan Chase ist in keiner Weise ein Held, sondern er ist ein kranker Psychopath. Was genau Reginleit the Radiant im Endeffekt an ihm so sexy und romantisch findet, ist mir absolut schleierhaft, zumal im Roman selbst eigentlich nicht einmal klar definiert wird, welche positiven Eigenschaft der wiedergeborene Aidan the Fierce überhaupt besitzt. Jemand der kaltblütig zusieht wie Lebewesen gefoltert, getötet und bei lebendigem Leibe seziert werden, der kann meiner Meinung nach in keiner Hinsicht auch nur ansatzweise ein Held sein. Schon klar, es herrschen Kriegszustände in the Lore, aber auch Kriege können "ehrenhaft" oder "unehrenhaft" ausgetragen werde. Es ist ein Unterschied, ob ich meinen Feind töte, oder ob ich ihn vorher zum Spaß und im Sinne der Wissenschaft noch foltere und quäle. Das Buch zu Ende zu lesen, war eine regelrechte Überwindung. Ich mag Thriller und Krimis, aber wenn ich Romantasy lese, dann erwarte ich etwas anderes, oder zumindest gehe ich davon aus, dass die Romantik trotzdem nicht zu kurz kommt. Ich konnte keinerlei romantischen Aspekt in diesem Buch finden, weder zu Beginn, noch am Ende. Der Anfang war mühsam, weil Declan Chase nicht einmal wusste, dass Regin seine Auserwählte ist, und das Ende war auch anstrengend, weil man nach den Vorfällen im Labor einfach nicht nachvollziehen kann, warum sich Regin letztendlich doch noch in Declan Chase verliebt. Die starke, lustige Regin, die in all den Vorgängerbüchern extrem sympathisch und lebenslustig rüberkommt, ist im Endeffekt also nur ein schwacher Charakter mit Helferleinsyndrom. Im großen und ganzen könnte man das Buch in wenigen Worten beschreiben. Vorgeschichte (wie Regin Aidan the Fierce kennen lernt), Gefangennahme und Labor (Folter, Grausamkeiten, Sucht), Revolte und Flucht. Man fragt sich an welcher Stelle die Autorin hier überhaupt Romantik einbauen hätte können. Sogar Lothaire, das große Böse, ist in diesem Band ein größerer Sympathiegräger als der "Held". Abgesehen davon habe ich in diesem Band Kresley Coles größte Stärke vermisst: bislang hat sie es immer gut verstanden, liebgewonnene Charaktere aus vorangegangenen Bänden einzubauen. Das hat mir in diesem Buch auch gefehlt. Fazit: Leider überhaupt nicht die Kresley Cole, die ich gewohnt bin. Nach der Lektüre dieses Buches und des fragwürdigen Happy Endings wünscht man den Helden eigentlich nur eines: einen guten Psychiater.

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