Kresley Cole Lothaire

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Inhaltsangabe zu „Lothaire“ von Kresley Cole

Number 1 New York Times bestselling author Kresley Cole with the next instalment in her phenomenally successful Immortals After Dark series (Quelle:'Flexibler Einband/21.06.2012')
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  • Der Handel mit dem Teufel!

    Lothaire
    FantasyBookFreak

    FantasyBookFreak

    02. November 2014 um 11:27

    Der Handel mit dem Teufel! Getrieben von Rachedurst will der Vampir Lothaire die schöne Sterbliche Elizabeth Peirce töten. Doch nachdem er sie entführt hat, fühlt er sich schon bald unwiderstehlich zu ihr hingezogen. Kann er seine dunkle Vergangenheit vergessen, um mit Elizabeth eine gemeinsame Zukunft zu finden? Meine Meinung „Lothaire“ ist der bereits 11. Band der Immortal After Dark Reihe von Kresley Cole. Wie viele mittlerweile bestimmt wissen, ist sie eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Sie schafft es einfach immer mich zu begeistern und mich an ihre Bücher zu fesseln. Wie auch bei diesem Buch. Lothaire, der männliche Hauptcharaktere in diesem Buch, kennen wir schon aus unzähligen vorherigen Bänden, in denen er immer eine Nebenrolle spielte. Ich fand ihn von Anfang an faszinierend und ich war wirklich gespannt auf seine Geschichte, da ich ihn endlich mal näher kennenlernen wollte. Und genau das hat Kresley Cole getan. Man erfährt endlich was von seiner Vergangenheit, seiner Lebensgeschichte und seinen Plänen die er so akribisch verfolgt. Nach und nach gaben seine Aktionen für mich endlich Sinn, warum er da und dort in den vorherigen Bänden aufgetaucht ist und warum er so ein Arschloch ist. Je näher man ihn kennenlernt, desto mehr merkt man, was Kresley Cole hier für einen komplexen Charakter geschaffen hat. Den einen Moment ist er noch bester Stimmung, doch im anderen geht er dir an die Kehle. Bei ihm ist es wir auf Messerschneide, daher konnte ich wirklich gut mit Elizabeth mitfühlen. Aber ich kann sagen, Mädels wenn ihr auf Bad Boys steht, also ich meine richtige Bad Boys, dann seit ihr bei Lothaire wirklich sehr gut aufgehoben ;) Elizabeth war ein toller Hauptcharakter, der aber erst so im Laufe der Geschichte richtig reift. Also anfangs fand ich sie nicht ganz so passend zu Lothaire. Doch sie wächst wirklich in die Rolle als seine Gefährtin hinein. Besonders amüsant fand ich ihre Familie. Sie war einfach so „normal“. Das hatte für mich einfach Charme. Ein kleines Highlight in diesem Buch ist die Freundschaft/Feindschaft zwischen Nyx und Lothaire. Es hat einfach Spaß gemacht, die beiden miteinander zu erleben und ich hoffe wir kriegen noch mehr solche Momente in den nächsten Bänden. Doch muss ich sagen anfangs hab ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen. All dieses Gewirr mit Soraya. Auch fand ich manche Stellen etwas zu lang, da hat der Spannungsbogen dann manchmal nicht mehr gereicht und es fühlte sich so an, als würde die Geschichte nur so dahinplätschern. Neugierig haben mich die Dakier-Vampire gemacht, die wir hier in diesem Buch zum ersten Mal kennenlernen. Von ihnen hat Kresley Cole eine Spin-Off Reihe geschrieben, bei der der erste Band „Braut der Schatten“ bereits bei Lyx erschienen ist. Ich werde mir dieses Reihe auf jeden Fall zur gemühte führen, da ich einfach mehr ob diese Dakier erfahren möchte. Fazit Ein toller 11. Band der Reihe, der wirklich Spaß gemacht hat zu lesen/hören. Er war spannend, dramatisch, blutig (bei Lothaire ein Muss ;)) und einfach großartig. Freue ich sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und auf die neue Reihe von Kresley Cole. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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  • Das Böse hat einen Name und findet die Liebe.

    Lothaire
    romantic devil

    romantic devil

    18. June 2013 um 18:50

    Müssen Bösewichte Helden von Liebesromanen werden. Wieso nicht? Lothaire spielte schon in diversen Büchern eine Nebenrolle. Er war der Bösewicht schlecht hin und keine Sorge er bleibt es auch. Diesmal findet also Lothaire, der gefährliche rotäugige Vampire, seine Braut. Leider vertut er sich aufgrund seines Hasses auf die Menschen - die seine Mutter grausam getötet haben - ganz schön. Von der Fee Hag wurde ihm vorausgesagt, wo er seine Braut finden soll. Es ist die junge Ellie, ein Mädchen, dass mit ihrer Familie in relativer Armut wohnt, ein bisschen hintlerwäldlerisch  erscheint und so gar nicht seinen Erwartungen entspricht. Und dann erwacht sein Körper auch erst als Ellies Körper von der Vampirgöttin Saroya besetzt wird. Natürlich nimmt er sofort an diese und nicht Ellie wäre seine Braut und setzt alles daran Ellies aus ihrem Körper zu befördern, damit die mörderische Göttin ihn für sich alleine hat. Nach einige Morden Sorayas landet die verzweifelte Ellie im Knast, für 6 Jahre und wird erst kurz vor ihrer Hinrichtung von Lothaire befreit. Er nimmt die junge Frau praktisch gefangen und auch wenn er sich langsam für sie erwärmt und Soraya na so mal gar kein Interesse an ihm zeigt, bleibt er bei seinen Plan. Erst als es fast zu spät ist, gesteht er sich ein, wer seine wirkliche Braut ist. Leider hat er da schon fast alle Chancen bei Ellie verspielt. Ich meine, wer will schon einen Kerl, der einen mit der Ermordung der eigenen Familie erpresse und sich für was besseres hält. Es geht also hoch her bis zum Happy-End und dabei verliert Lothaire nicht nur sein Herz, sondern fast auch seinen Kopf. Kresley Cole, wie man sie kennt und liebt. Große Leidenschaft, Spannung, Kampf und große Gefühle. Lothaire ist ein bisschen der gequälte Held, aber ziemlich böse und arrogant. Der Kerl ist wirklich von sich eingenommen. Er nutzt alles und jeden für seine Ziele. Das wichtigste für Lothaire ist Lothaire und Rache für den Tod seiner Mutter. Er will seine Königreiche zurück, um jeden Preis. Auch fast um den Preis seiner einzig wahren Braut. He, aber gegen Ende schenkt er ihr buchstäblich sein Herz und sie ihm den Mittelfinger.    

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  • Rezension zu "Lothaire" von Kresley Cole

    Lothaire
    Melanie87

    Melanie87

    03. September 2012 um 17:31

    Ich wollte dieses Buch und Lothaire gerne haben, wirklich. Lange haben wir auf Lothaires Buch warten müssen, wollten zuerst vielleicht gar nicht glauben, dass tatsächlich er zum Helden bzw. zu einem Helden werden sollte. Und seien wir mal ehrlich, die Autorin hat es uns mit diesem Buch nicht unbedingt leicht gemacht ihn sympathisch zu finden. Vor allem nicht am Anfang. Er erkennt seine Gefährtin nicht: schließlich kann sie kein Mensch sein, oder? Jemand, der in einem Trailer wohnt und gerne ohne Schuhe rum läuft. Da ist es doch wahrscheinlicher, dass die Göttin Saroya, die in diesem menschlichen Körper gefangen ist und sich in einem ständigen Kampf mit Ellies Bewusstsein befindet seine Gefährtin ist. Im Duell Göttin gegen Mensch braucht Lothaire nicht lange überlegen, wen er für geeigneter hält. Tja, wäre da nur nicht das Schicksal gewesen, das einen interessanteren Weg für ihn im Auge hatte. Aber so weit sind wir hier noch nicht: Ellie versteht nicht genau was da mit ihr passiert. Schon in ihrer Jugend beginnt es, dass sie Stunden ihres Lebens verliert. Saroya übernahm in dieser Zeit ihren Körper und hat viel Unheil angerichtet. Eines Morgens wachte Ellie mit Blut an den Händen auf und fühlte sich schuldig. So wollte sie nicht leben und ließ sich gefangen nehmen und ins Gefängnis sperren. Jahre später steht ihr die Todesstrafe bevor und sie geht diesen Weg bereitwillig, weil sie nicht für weitere schlimme Taten verantwortlich sein möchte. Sie ist jung und unschuldig und doch beweist sie in diesem Moment so viel Kraft, was man nur bewundernd verfolgen kann. Lieber beendet sie ihr Leben als das anderer in Gefahr zu bringen. Lothaire weiß das aber zu verhindern und bringt sie in sein Penthause um sie vor einem solchen Unternehmen abzuhalten. Dabei erkennt er seine wahre Gefährtin aber nicht und beschließt Ellies Seele aus ihrem menschlichen Körper zu vertreiben damit diesen die Göttin Saroya ganz für sich in Anspruch nehmen kann. Denn es wurde vorausgesagt, nur mit einer Göttin an seiner Seite könnte er seinen Thron gewinnen. Nun ist es aber so, dass Saroya es eher anstrengend findet Lothaires Wünschen nachzugeben und sie denkt gar nicht daran sich ihm hinzugeben. Da schickt sie lieber Ellie vor, die die ihr verbliebene Zeit nun mit Lothaire verbringt. Und man möchte meinen Ellie wäre von ihm eingeschüchtert. Aber zu aller Verwunderung, auch zu Lothaires, ist das Gegenteil der Fall. Ellie hat nichts zu verlieren. Sie blickte dem Tod schon einmal ins Auge und sieht keine Zukunft für sich. Warum also Angst haben? Während es Lothaire einem mit seinem Verhalten Ellie gegenüber also nicht leicht macht ihn zu mögen, ist es bei Ellie ganz anders. Sie schließt man sofort ins Herz und fühlt sich mit ihr verbunden. Einerseits versteht sie diese Welt, die sich ihr offenbart nicht, aber jede Minute ihres Lebens genießt sie. Ellie und Lothaire könnten vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein, ergänzen sich aber gut. Ellie ist humorvoll und offen und schafft es immer wieder Lothaire zu überraschen. Dieser taut in ihrer Gegenwart ein wenig auf und genießt die Zeit mit ihr. Das beginnt nur ganz langsam, aber je mehr Zeit sie füreinander haben, desto stärker sieht man, dass er dank ihr wieder ein bisschen menschlich wird. Zudem erfahren wir viel über seine tragische Vergangenheit, die doch ein anderes Licht auf seine Taten wirft. Gespickt ist die Geschichte mit so mancher erotischen Szene und auch der Unterton ist sehr humorvoll. Bei manchen Szenen kann man gar nicht anders, als zu lachen, vor allem, wenn man Lothaires Frustration dazu sieht. Im Großen und Ganzen fand ich dieses Buch aber nur mittelmäßig gut. Meine Erwartungen waren wahrscheinlich wieder einmal viel zu hoch und ich sollte mir abgewöhnen überhaupt welche an ein Buch zu stellen. Aber bei einem Charakter, der so lange als Bösewicht und Gegner unserer lieb gewonnenen Protagonisten galt hatte ich mir einfach mehr erwartet, auch mehr erhofft. Kresley Cole bleibt ihrer Welt treu und ermöglicht jeden Charakter die Geschichte, die ihm zusteht. Dabei schreibt sie fesselnd und entführt ihre Leser auf eine unglaubliche Reise quer durch die Welten. Sie schafft es sogar die Guten für einen Moment als die Gegner darzustellen und je mehr man liest, desto sympathischer wird Lothaire. Leider gab es für mich einige negative Dinge: so das Verhalten unseres Helden Ellie gegenüber, seine Rücksichtslosigkeit, die ich zum Teil übertrieben fand und die Handlung fand ich über lange Strecken doch langweilig und frei von Action (so begleiten wir Lothaire auf seiner Suche nach dem Ring kaum und bleiben bei Ellie zurück, die aber im Penthause festsitzt). Als nächstes steht die Geschichte über Uilleam MacRieve an. Ihr könnt euch nicht daran erinnern, wer das ist? Ja, so ging es mir zuerst auch. Ich konnte zwar den Namen der Gruppe der übernatürlichen Wesen zuordnen, dem er angehört, aber mehr Assoziationen kamen nicht auf auch wenn ich zu meiner Schande gestehen muss, dass man ihn nach den letzten Bänden und zahlreichen Rückblenden wirklich kennen sollte. Ich bin zwar jetzt im Moment etwas enttäuscht davon, dass nicht jemand anderes sein Buch erhält (Wann kommt endlich Nix dran?), aber ich weiß, dass ich mich auf dieses Buch freuen darf und die Autorin auch daraus das Beste machen wird (hoffe ich zumindest). PS: Nun wäre auch der richtige Zeitpunkt die Spin Off Serie zur Immortals After Dark Reihe ins Auge zu fassen: The Dacians startet mit Shadow’s Claim im November 2012 und ich werde sie mir nicht entgehen lassen.

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