Kris Stone Elisabeth - Magische Ebene

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Inhaltsangabe zu „Elisabeth - Magische Ebene“ von Kris Stone

Elisabeth hat nach den Ereignissen auf dem Friedhof eine spontane Entscheidung getroffen. Sie ist dem Dämon in eine ihr unbekannte Welt gefolgt. Noch weiß sie nicht ob sich diese Entscheidung als fatal herausstellen wird. Sie weiß nur eins, dass sie keine Ahnung hat ob sie ihr zu Hause jemals wiedersehen wird. Abgeschnitten von ihren Freunden, kann sie nur gemeinsam mit dem Dämonenhalbgott Gennarion einen Weg zurückfinden. Doch dieser ist gar nicht begeistert von ihren Plänen ihn zu verlassen. Zumal er noch ganz andere Schwierigkeiten hat. Sein Thron wird von mehr als einem Feind bedroht. Mitteilung der Autorin: Die angegebene Seitenzahl bezieht sich auf den Entwurf. Die entgültige Seitenzahl steht erst nach Vollendung des Buches fest.

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— Lesemaus1984

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    Elisabeth - Magische Ebene

    Lesemaus1984

    31. January 2016 um 19:36

    Eli handelt völlig spontan und unüberlegt und landet dadurch in einer Dämonenwelt, zusammen mit dem Dämonenhalbgott Gennarion. Und obwohl sie ihren Coven schmerzlich vermisst, weiß sie das sie bei Gennarion bleiben muss, um ein drohendes Unheil zu verhindern. Gennarion weiß nicht was ihm passiert ist, erst wurde er in eine andere Welt gezogen, um dann mit einer Hexe in seine Welt wieder zurück zukehren. Beide Schicksale scheinen sich zu einem merkwürdigen Gewühl zu vermischen. Das Cover ist diesmal in Blautönen gehalten, man sieht eine Frau vor einem Spiegel sitzen, im Hintergrund ein Wald. Einziger Farbtupfer ist die Frau in einem Kleid und einer Weste und der Spiegel, dessen Bild rot gefärbt ist. Alleine das Cover hat mich begeistert, auch wenn ich mir Eli bildlich anders vorgestellt hatte. Elisabeth trifft im 2. Teil der Reihe in der Schlacht eine überstürzte Entscheidung, in diesem Band geht es endlich weiter, man erfährt was mit Eli passiert. Eli, in den vorherigen Büchern, eigentlich eine recht ruhige Person(außer sie streitet sich mit Miranda) landet in der für sie unbekannten Dämonenwelt, zusammen mit einem Ungeheuer, das sich als gutaussehender Dämonenhalbgott herausstellt. Ihre Anpassung an diese fremde Welt kam für mich überraschend, ist aber glaubhaft beschrieben. Gennarion wirkt für mich als aufbrausender, besitzergreifender,aber trotzdem sympathischer Mann. Obwohl ihn alles anfangs überrascht, auch Elis Gabe, handelt er überaus überlegt( vielleicht weil in seinem Schloss zwei verrückte Geschwister sitzen?) und ich mochte ihn von Anfang an. Handlungsmäßig hatte Kris Stone in diesem Band so einige Überraschungen in der Hinterhand, so dass ich eine Überraschung nach der anderen erlebte, den Verlauf nicht wirklich vorhersehen konnte. Beide Hauptfiguren sind mir schnell ans Herzen gewachsen. Ein Unterschied zu den vorgänger- Büchern gab es: diesmal lief eine zweite Liebesgeschichte von zwei Nebenfiguren parallel, man hatte jetzt also nicht nur zwei Sichtweisen, sondern vier. Dies verhinderte aber nichts am Lesefluss, da vorher immer dastand wessen Sichtweise gerade kam. Der Schreibstil war gewohnt flüssig, mit unheimlich viel Humor! Ich konnte mich manchmal vor Lachen schwer halten ;). Fazit: Ein tolles Buch, von dem es hoffentlich noch eine Fortsetzung gibt(es gibt schließlich noch ein paar Personen). Ich habe jede Minute mitgefiebert und war traurig, als die letzte Seite gelesen war.

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