Krista Ritchie , Becca Ritchie Addicted to you - Abhängig

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Inhaltsangabe zu „Addicted to you - Abhängig“ von Krista Ritchie

Lily Calloway und ihr bester Freund Loren Hale kommen aus wohlhabenden Verhältnissen. Jetzt gehen sie gemeinsam aufs College und leben zusammen. Doch niemand ahnt, dass ihre Beziehung nur vorgetäuscht ist, eine Show ist, für ihre Umwelt und vor allem für ihre Familien. Denn sie haben ein Problem. Sie sind abhängig. Lily leidet unter Sexsucht, und Lo hängt an der Flasche. Sie decken sich gegenseitig und haben somit eine Möglichkeit gefunden, über Jahre ihrer Sucht zu frönen. Während die Last ihrer Abhängigkeit stets größer wird, klammern sie sich immer fester an ihr destruktives Verhalten. Doch es gibt diese Momente, in denen sich ihre Beziehung echter anfühlt, als sie es möchten, wobei keiner von ihnen zugibt, dass ihre Gefühle füreinander tief und rein sind und dass ihr eigentliches Laster weder Sex noch Alkohol sind, sondern, dass sie abhänging voneinander sind ... Der New Adult Erfolg des New York Times und USA Today Bestseller Autoren-Duos Krista & Becca Ritchie in deutscher Erstausgabe

Lily und Lo sind wie zwei Ertrinkende, die sich aneinander klammern - die einzige Rettung füreinander und zugleich hoffnungslos verloren.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

Endlich mal ein Buch, wo Sex eine Nebenrolle spielt

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

Hätte Potential gehabt, stattdessen enttäuschend

— SaSu13
SaSu13

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  • Dieses Buch hat mich nicht mehr los gelassen

    Addicted to you - Abhängig
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    06. April 2017 um 02:02

    Es hat nur wenige Seiten gedauert, da war ich Lily und Lo verfallen. Die Geschichte der Sexsüchtigen und des Trinkers hat mich so gefesselt, dass es fast unmöglich war, das Buch wieder aus der Hand zu legen.Lily und Lo sind wie zwei Ertrinkende, die sich aneinander klammern - die einzige Rettung füreinander und zugleich hoffnungslos verloren.Überrascht hat mich, dass die Sexszenen, mit denen ich gerechnet hatte, nur angedeutet und nicht seitenlang beschrieben wurden. Ich lese zwar sehr gerne Erotik, aber hier hat es mir gefallen, dass sie nicht in den Vordergrund gestellt wurde, denn das Buch hatte sehr viel Drama zu bieten, auf das man sich so konzentrieren konnte. Genauso wenig widmet sich das Buch reißerischen Beschreibungen von Lorens exzessivem Alkoholkonsum. Es beschränkt sich viel mehr auf die Beschreibungen, dass Lily Angst hat, dass er eines Morgens aus seinem Suff nicht mehr erwacht. Das befriedigt vielleicht nicht unbedingt die voyeuristische Ader des Lesers, geht aber ziemlich ans Herz. Genauso gut wird hier beschrieben, wie hilflos Lily sich fühlt, weil sie Lo helfen will, es aber nicht kann, weil sie mit ihrer eigenen Sucht kämpft. Die beiden wollen sich eigentlich helfen, haben aber Angst um den anderen und ziehen sich so immer tiefer ind en Abgrund. Erst als Fremde hinzu kommen, kommt Bewegung in dieses Hamsterrad aus Sucht und Hilflosigkeit.Mir haben die Charaktere richtig gut gefallen. Man hat verstanden, warum sie handeln wie sie handeln und sie waren durchweg sympathisch. Die Gründe für die Süchte stehen zwischen den Zeilen. Und das hat mir gefallen, regt es doch dazu an, das Gelesene zu reflektieren. An einigen Stellen hätte das Buch für mich gerne noch etwas drastischer werden können, aber auch so wie es ist, hat es mich völlig mitgerissen. Die Geschichte, welche die Ritchies sich hier ausgedacht und mit einem lockeren Schreibstil festgehalten haben, ist tiefgründig, emotional und sorgt dafür, dass ich sofor wissen will, wie es mit Lo und Lily, aber auch mit den Nebenfiguren, die man automatisch lieb gewinnt, weiter geht. Eine tolle Geschichte, die sich vom üblichen Einheitsbrei des New Adults abhebt.

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  • Zwei Abhängige

    Addicted to you - Abhängig
    Annabeth_Book

    Annabeth_Book

    11. August 2016 um 11:21

    Klappentext: Lily Calloway und ihr bester Freund Loren Hale kommen aus wohlhabenden Verhältnissen. jetzt gehen sie gemeinsam aufs College und leben zusammen. Doch niemand ahnt, dass sie ihre Beziehung nur vortäuscht ist, eine Show ist, für ihre Umwelt und vor allem für ihre Familie. Denn sie habe ein Problem.Sie sind abhängig.Lily leidet unter Sexsucht, und Lo hängt an der Flasche. Sie decken sich gegenseitig und haben somit eine Möglichkeit gefunden, über Jahre ihre Sucht zu frönen. Während die Last ihrer Abhängigkeit stets größer wird, klammern sie sich immer fester an ihr destruktives Verhalten.Docht es gibt diese Momente, in denen sich ihre Beziehung echter anfühlt, als sie es möchten, wobei keiner von ihnen zugibt, dass ihre Gefühle füreinander tief und rein sind und dass ihrer eigentlichen Laster weder Sex noch Alkohol sind, sondern, dass sie abhängig voneinander sind...Autorinnen:Krista & Becca Ritchie sind Zwillinge, und beide lieben es zu schreiben.Cover:Ich finde das Cover sehr ansprechend und ich muss sagen, ich habe das Buch eher wegen seinem Cover, als wegen seinem Klappentext gewählt.Inhalt:Lily und Lo, sind für ihre Familie schon seit 3 Jahren ein Paar. Für ihre neuen Freunde erst seit ein paar Monaten. Den für ihre Familie spielten sie das Paar, bevor sie richtig zusammen kamen, um ihre Sucht zu verbergen.Meine Meinung:Ich war sehr begeistert, als ich das Buch von SiebenVerlag zugesendet bekommen hab.Der Einstieg ins Buch viel mir nicht sonderlich schwer und ich kam auch gut mit Lo und Lily klar. Man erfährt schon auf der ersten Seiten, wie die beiden mit ihren Süchten kämpfen. Man spürt auch im Laufe des Buches wie die beiden, sich von der Familie abkapseln aus Angst, das etwas aufkommt.Aber beide sind mir jedoch sehr sympathisch, jeder auf seine Art.Wer mich im Buch auch positiv überrascht hat, war Rose die Schwester von Lily, am Anfang dachte ich sie sein ein kaltes Biest, doch gegen Ende war sie das Komplette Gegenteil davon.Auch gegen Ende kam eine sehr rasante Wendung mit der ich so nicht gerechnet hatte, die mir aber im positiven Gefallen hat.Was mir auch gefällt ist, das es nicht ein typisches New-Adult Buch ist wie wir es sonst kennen hier geht es um viel mehr.Ansonsten habe ich an diesem Buch nichts zu meckern, nur das es teilweise schwer zu lesen war.

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  • Thema Sucht - Aber die Geschichte hat mich nicht süchtig gemacht

    Addicted to you - Abhängig
    SaSu13

    SaSu13

    12. April 2016 um 20:41

    Klappentext: "Lily Calloway und ihr bester Freund Loren Hale kommen aus wohlhabenden Verhältnissen. Jetzt gehen sie gemeinsam aufs College und leben zusammen. Doch niemand ahnt, dass ihre Beziehung nur vorgetäuscht ist, eine Show ist, für ihre Umwelt und vor allem für ihre Familien. Denn sie haben ein Problem. Sie sind abhängig. Lily leidet unter Sexsucht, und Lo hängt an der Flasche. Sie decken sich gegenseitig und haben somit eine Möglichkeit gefunden, über Jahre ihrer Sucht zu frönen. Während die Last ihrer Abhängigkeit stets größer wird, klammern sie sich immer fester an ihr destruktives Verhalten. Doch es gibt diese Momente, in denen sich ihre Beziehung echter anfühlt, als sie es möchten, wobei keiner von ihnen zugibt, dass ihre Gefühle füreinander tief und rein sind und dass ihr eigentliches Laster weder Sex noch Alkohol sind, sondern, dass sie abhänging voneinander sind ..."Meine Meinung: Ich war von dem Klappentext so unglaublich angetan, da man es hier nicht mit einem normalen New-Adult-Roman zu tun hat. Dachte ich.Das Thema Sucht und die unterschiedlichen Arten davon hatten ein so großes Potential für eine ergreifende, echte Erzählung.Stattdessen sind die Protagonisten sehr flach und überhaupt nicht nachvollziehbar. Natürlich kann ich verstehen, dass süchtige Menschen irrational handeln, bei diesen jedoch fand ich es einfach nur unglaubwürdig. Die Süchte standen zwar schon irgenwie im Vordergrund, was ich an sich gut finde, allerdings habe ich die Beziehung zwischen Lily und Lo einfach nicht verstanden. Lily (aus deren Sicht diese Geschichte erzählt wurde) erwähnte immer wieder, dass eine gemeinsame Vergangenheit, Problembewältigung und Verbundenheit zwischen ihnen herrschte. Zwar ist das erkennbar, allerdings nicht plausibel, da  meiner Meinung nach niemand Gedankenlesen kann ( z.B. durschaute er sie immer und wusste was sie dachte und ihre Blicke zu deuten etc.). Sie behandelten sich gegenseitig auch nicht als beste Freunde/Liebende, als die sie sich betitelten. Am meistehn geärgert habe ich mich über die Selbstsucht von Lily. Beispiel: "Scheidung?", will ich wissen. Lo legt eine Hand um meine Taille, und ich lehne mich an seine Brust. Ich schließe meine Augen, als ich seinen Herschlag und die Wärme seines Gewichtes spüre. Ich wünsche mir, dass er sich zu mir beugt und ... nein, Lily."[ Kapitel 27]Nachdem sie jemandem eine Frage gestellt hat, wartet sie nicht einmal die Antwort ab, sondern schweift mit ihren Gedanken schon wieder zum Sex. Ich verstehe, dass sich dieses Thema immer wieder in ihre Gedanken schleicht, aber man kann sich auch mal 5 Minuten auf den Menschen gegenüber konzentrieren ( ähnliche Szenen treten häufiger auf).Schlussendlich muss ich zu Lily und Lo auch sagen, dass ich keine Gründe für ihre Süchte bekommen habe. Natürlich hat es irgendwas mit den Eltern etc. zu tun, dennoch sind einfach keine ausreichenden und gerechtfertigten Ursachen da. Es findet in gewisserweise (und erzwungenderweise) eine Veränderung in ihnen statt, aber eine von sich selbst ausgehende Charakterentwicklung sehe ich einfach nicht.Die Nebencharaktere wie Rose, Connor und Ryke empfand ich angenehm. Sie sind der alleinige Grund, aus dem die Geschichte voranging.Neben einer ziemlich typischen und vorhersehbaren Handlung, störte mich vor allem eines: Die Rechtschreibung bzw. die nicht korrigierten Fehler. Loren hieß an einer Stelle auf einmal Logan und es fehlten teilweise ganze Wörter und Buchstaben. Meines Erachtens darf so etwas nicht in dieser Häufigkeit vorkommen.Wie man schon erahnen kann, bin ich nicht wirklich begeistert. Das liegt vor allem an den beiden Hauptcharakteren und der Tatsache, dass ich nie wirklich mit ihnen mitfiebern konnte, weil das Buch mich nicht mitgenommen hat. Das empfinde ich als sehr schade, da diese Thematik doch durchaus dazu in der Lage wäre.

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