Kristan Higgins Ein Goldfisch räumt auf

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Inhaltsangabe zu „Ein Goldfisch räumt auf“ von Kristan Higgins

"Wieder eine herzergreifende, zu Lachtränen animierende Liebesgeschichte von Kristan Higgins." Einst schwamm sie wie ein Goldfisch im Luxus. Jetzt bleiben Parker nur ein Stapel Umzugskartons und eine Pythonschlange namens Apollo von ihrem süßen Leben. Wie gut, dass sie noch das Häuschen von Tante Julia in Gideon’s Cove hat. Das sich bei ihrer Ankunft leider als vollkommene Bruchbude herausstellt – aber immerhin mit umwerfender Aussicht auf den Atlantik. Parkers Entschluss steht fest: Erst renovieren, dann verkaufen! Dumm nur, dass sie zwei linke Hände hat … und noch dazu kleine graue Nager als Untermieter. Da bleibt eigentlich keine Zeit für James Cahill, den arroganten Anwalt ihres Vaters, der ihr auf Schritt und Tritt folgt. Allerdings weiß James, wie man den Hammer schwingt – und außerdem ist er verboten attraktiv! Bald merkt Parker: Nicht nur bei Häusern lohnt oftmals ein Blick hinter die Fassade …

konnte mich nicht so mitreißen, mit ging die Bezeichnung "Dings 1" für einen Mann gehörig auf die Nerven

— NurayC
NurayC

Enttäuschend. Kristan Higgins konnte mich dieses Mal überhaupt nicht überzeugen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

ist ,wie alle anderen Bücher von Kristan Higgins auch ,wieder lustig, traurig und einfach schön!

— Laren
Laren

Kurzweilig - aber Kristan Higgins kann es viel besser.

— KerstinSt
KerstinSt

Ich liiiebe es! Kristan Higgins hat mich wieder von der ersten Seite an überzeugt.Und es gibt sogar ein Wiedersehen mit Maggie und Malone <3

— kleinfriedelchen
kleinfriedelchen

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  • Sehr enttäuschend..............

    Ein Goldfisch räumt auf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich mag die Bücher von Kristan Higgins gerade weil sie lustig sein, schön locker leicht, kein übertriebenes Drama, sympathische Figuren und, und, und. DAS alles finde ich in diesem Buch nicht wieder. Parker ist nicht wirklich sympathisch, bleibt allerdings für meinen Geschmack auch zu blass als das man überhaupt einen Draht zu ihr bekommen könnte. Dings eins, ach nee James heißt er ja, ist nett. Haben würde ich den allerdings nicht wollen. Der Schreibstil ist auch anders als in den anderen Büchern. Leider! Dazu kommen die ständigen Selbstgespräche zwischen Parker und den Holy Rollers. Was wollte mir die Autorin eigentlich sagen? Außer das Parker einen an der Waffel hat. Auch hätte ich dem Engel von einem Satansbraten spätestens an einer Stelle im Büch mal so ganz gehörig die Meinung gesagt. Das gehört leider auch zu dem übertriebenem Drama............. Parkers Vater, ihr Sohn, James Schwester und seine Schwierigkeiten mit der Familie................... Dafür das ich dieses Buch zu Ende gelesen habe, habe ich mir auch schon selbst auf die Schulter geklopft. ;-) Wahrscheinlich wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben. Ein gutes hatte das Buch allerdings auch. Die Beschreibung von Gideon´s Cove ist so malerisch das ich dort auch ein Haus möchte :-) Ach ja und was Kristan bei den Hauptprotagonisten nicht geschafft hat, nämlich das sie mir sympahtisch sind, das hat sie bei den Einwohner von dem kleinen Dörfchen sehr gut geschafft. Mein Fazit: Die Autorin hatte für meinen Geschmack zu viele Ideen, hat sie im Fast Food Tempo verarbeitet und raus gekommen ist leider nur fades Lesefutter, welches mich nicht überzeugen konnte. Ich hoffe nächstes Mal habe ich wieder ein besseres Buch von ihr in den Händen.

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    • 3
  • Leider enttäuschend....

    Ein Goldfisch räumt auf
    LilyJ

    LilyJ

    11. October 2014 um 13:27

    Parkers Leben wird gerade komplett umgekrempelt. Heute lebt sie noch im Luxusanwesen ihrer Familie, zieht ihren Sohn groß und braucht sich um den finanziellen Teil keine Sorgen zu machen. Doch von jetzt auf gleich ist alles anders. Ihr Vater landet im Gefängnis, das komplette Geld der Familie ist weg und sie steht vor einem kompletten Neuanfang. Gut ist, dass ihre Tante ihr vor Jahren ein Häuschen im beschaulichen Gideon's Cove vermacht hat. Dieses möchte sie nun für einen Verkauf vorbereiten um dann finanziell besser dazustehen. Doch sie hätte niemals erwartet was sie dort vorfindet und dann ist da plötzlich auch noch James Cahill, der Anwalt ihres Vaters, den Parker sicherlich als letzten Menschen auf dieser Welt sehen möchte. Mein Fazit: Ich kenne bereits "fang des Tages" und "zurückgeküsst" der Autorin die mir sehr gefallen haben. Dösen Roman habe ich durch Zufall entdeckt und muss sagen, dass ich diesen Roman am Schwächsten finde. Obwohl Parker als nicht sehr verwöhnt dargestellt werden sollte, ist sie es dann doch irgendwie, was man dann daran sieht, dass sie James immer als "Dings Eins" bezeichnet (was ich besonders nervig fand). Auch sind manche Äußerungen ziemlich unter der Gürtellinie, was ich von Higgins eigentlich nicht gewohnt bin. Außerdem führt Parker ständig Selbstgespräche mit ihren imaginären "Holy Rollers", was viel viel zu oft vor kommt. Die Charaktere sind im allgemeinen sehr unglaubwürdig und Verhalten sich seltsam. Ich hatte beim lesen gar keinen Spaß. Es gibt unnötige Umschreibungen was am Ende gar nicht passt. Für mich scheint es so als wollte die Autorin einfach irgendwas zusammen schreiben, am Anfang schreibt sie selbst das sie die Story für ihre Fans geschrieben hat da einige sich wohl gefragt haben was aus bestimmten Charakteren geworden ist.

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  • Ein Neuanfang und eine helfende Hand

    Ein Goldfisch räumt auf
    simsa

    simsa

    Parkers Leben wird gerade komplett umgekrempelt. Heute lebt sie noch im Luxusanwesen ihrer Familie, zieht ihren Sohn groß und braucht sich um den finanziellen Teil keine Sorgen zu machen. Doch von jetzt auf gleich ist alles anders... Harry, ihr Vater landet im Gefängnis, das komplette Geld der Familie (auch Parkers!) ist weg und sie steht vor einem kompletten Neuanfang. Gut ist, dass ihre Tante ihr vor Jahren ein Häuschen im beschaulichen Gideon´s Cove vermacht hat. Dieses möchte sie nun für einen Verkauf aufbereiten um dann finanziell besser dazustehen. Es wäre auch bestimmt zu schaffen, wäre da nicht James Cahill, der Anwalt ihres Vaters, den Parker sicherlich als letzten Menschen auf dieser Welt sehen möchte. Doch wo er schon da ist, kann er ja auch helfen... Ich liebe die Bücher von Kristan Higgins! Sie sind lustig, romantisch, unterhaltend und machen einfach Spaß. „Ein Goldfisch räumt auf“ ist hier das erste Buch, in dem ich die Protagonisten bereits aus einem vorangegangenen Roman kannte. Aus diesem Grund kommt hier die Reihenfolge: Lucy kriegt´s gebacken , Ein Goldfisch räumt auf Was mich an diesem Buch so beeindruckt hat, war die Gefühlswelt die Parker durchlebt. Ihr Leben ändert sich von einer Sekunde zur nächsten, sie kommt aus sehr reichem Hause und musste noch nie hart arbeiten. Trotzdem schafft sie es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Ganz im Gegenteil! Parker krempelt hier die Ärmel hoch und beginnt voller Tatendrang, auch wenn es sicherlich kein einfacher Start ist. Damit machte die Autorin für mich noch deutlicher, dass man alles schaffen kann, wenn man es nur wirklich versucht. Etwas, dass man sich sicherlich immer wieder sagen sollte, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass es sich hier nur um Romanfiguren handelt. Die Geschichte an sich wird aus zwei Perspektiven erzählt. Da haben wir natürlich Parker auf der einen Seite, die den Hauptteil übernimmt, aber auch James darf immer wieder seine Sicht der Dinge schildern. Gespickt ist der Roman dann mit kleinen Rückblenden um auf die Gefühlswelt der Beiden noch genauer eingehen zu können. Selbstverständlich haben beide Personen ja auch eine Vergangenheit und diese kleinen Rückblenden machten so manche Handlung verständlicher, waren aber zu keinem Zeitpunkt störend. Was ich dann noch hervorheben möchte war der Ort Gideon´s Cove, der wohl schon eine wichtige Rolle in Kristan Higgins Buch „Fang des Tages“ spielte. Mir persönlich hat diese nette, heimelige und freundschaftliche Atmosphäre einfach gut gefallen. Auch diese hat das Buch aufgewertet. Während des Lesens stellt man sich durchaus vor in dem kleinen Ort zu leben, der sich um seine Bewohner kümmert und in meiner Vorstellungskraft sehr romantisch wirkt. Aber was schreibe ich... Kristan Higgins schafft es einfach immer wieder, dass ich beim Lesen abschalten kann, mich prächtig amüsiere und einfach jede Seite genieße. Sie ist in gut 1,5 Jahren zu meiner Lieblingsautorin in diesem Genre geworden und ich kann bisher jedes ihrer Bücher empfehlen. Taucht einfach ab und genießt! Mein Fazit: „Ein Goldfisch räumt auf“ ist eine wunderbare Geschichte mit tollen Charakteren. Ich hatte beim Lesen unheimlich viel Spaß und kann auch dieses Buch von Kristan Higgins nur empfehlen.

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    • 2
  • Perfektes Sommerbuch zum Lachen und Träumen

    Ein Goldfisch räumt auf
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    30. June 2014 um 15:18

    Nachdem sich ihr Millionen-Vermögen über Nacht in Luft aufgelöst hat, bleibt Parker Welles plötzlich nur noch ein kleines renovierungsbedürftiges Haus in dem verschlafenen Fischerdörfchen Gideon's Cove. Doch Parker will nicht jammern und beschließt, das Haus einfach zu renovieren und dann zu verkaufen. Leider stellt es sich aber als absolute Bruchbude heraus! Nur gut, dass der arrogante Anwalt ihres Vaters tatsächlich mehr kann, als nur Steuerschlupflöcher zu finden. James Cahill, der zu Parkers Unglück auch noch unverschämt gut aussieht, ist sogar ein richtiges Baugenie und bietet ihr seine Hilfe an. Und der Blick hinter seine Fassade würde sich wirklich lohnen... So, ich gebe es zu: Ich bin ein kleines Fangirl. Wenn "Kristan Higgins" draufsteht, gibt es bei mir kein Halten mehr, das Buch wird gelesen! Immerhin konnte mich bisher jede Geschichte von der Autorin begeistern und mich zum Lachen und Dahinschmelzen bringen. Und hui, Überraschung, auch bei dieser hier war es nicht anders :-D. Kristan Higgins ist eine Meisterin darin, wundervoll herzliche Liebesgeschichten mit einer guten Portion Ernsthaftigkeit zu schreiben und sie mit unheimlich sympathischen Hauptprotagonistinnen zu versehen. So ist mir auch Parker sofort ans Herz gewachsen. Und kein Wunder, denn sie ist eine absolut herrliche und witzige Frau! Sie hat sich nie auf dem riesigen Vermögen ihres Vaters ausgeruht, sondern ist erfolgreiche Kinderbuchautorin, die die von ihr geschaffenen zuckersüßen Engelsfiguren - die Holy Rollers - allerdings bis aufs Blut hasst :-). Und obwohl sie plötzlich obdach- und mittellos mit einem kleinen Sohn und einer Bauruine dasteht, macht sie doch das Beste aus ihrer Situation und begegnet ihrem Schicksal mit einer ordentlichen Prise Sarkasmus. Blöd nur, dass sie dabei auf James - "Dings Eins" - Cahill angewiesen ist. James hat durch die Arbeit für ihren Vater so gar keinen guten Stand bei Parker. Kein Wunder, denn das Verhältnis zu ihm ist arktisch-kühl und auch James kann wohl nicht viel besser sein. Dabei stellt man als Leserin aber ganz schnell fest, dass sich hinter seiner glatten Ralph Lauren Fassade viel mehr verbirgt, als Parker gerne sehen will. Der sexy Anwalt macht keinen Hehl aus seiner Schwärmerei für sie, prallt leider jedoch immer wieder am Plexiglas-Panzer ab, den Parker um ihr Herz gezogen hat. Wie man es von Kristan Higgins erwarten kann, wird es natürlich wieder sehr romantisch, aber auch urkomisch und es hagelt Missgeschicke und Missverständnisse. Das Besondere an diesem Buch: Zum ersten Mal begegnen wir bereits bekannten Figuren aus anderen Geschichten wieder. So gibt es hier nicht nur ein Wiedersehen mit Ethan und Lucy aus "Lucy kriegt's gebacken", sondern auch mit Maggie und Malone aus "Fang des Tages", die mir soooo sehr ans Herz gewachsen sind. Ich fand es ganz wundervoll, ihre Geschichte noch ein wenig weiterverfolgen zu können. "Ein Goldfisch räumt auf" kann man aber auch problemlos ohne Kenntnisse dieser Bücher lesen, keine Sorge. Kristan Higgins Geschichten sind einfach wirklich was fürs Herz, sie geben einem ein wohlig warmes Gefühl und zaubern (zumindest mir) ein romantikverliebtes Lächeln auf die Lippen. In dieser hier geht es nicht nur um Familie, Liebe und ein Zuhause, sondern auch darum, zu lernen, in schweren Zeiten nicht einfach den Kopf einzuziehen, sondern das Beste daraus zu machen. Und das gelingt Parker auch ganz wunderbar. Von einigen Schwierigkeiten mal abgesehen... ;-) Mein Fazit: "Ein Goldfisch räumt auf" ist die ideale Sommerlektüre zum Lachen und Träumen, nach der man sich einfach rundherum wohlfühlt und ein paar Lachfalten mehr im Gesicht hat. Probiert es aus, ihr werdet es nicht bereuen!

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  • Kurzweiliger Lesespaß mit Macken

    Ein Goldfisch räumt auf
    Miamou

    Miamou

    31. May 2014 um 10:24

    Parker ist ein Mädchen aus reichem Hause und steht von einem auf den anderen Tag ohne ihrem Vermögen da, weil sich ihr Vater verspekuliert hat. Zum Glück hat sie das Haus ihrer Tante geerbt, das sich allerdings als absolut renovierungsbedürftig herausstellt. Der Anwalt ihrers Vaters - James - greift ihr nur zu gerne unter die Arme schließlich ist Parker seine "Liebe auf dem ersten Blick". Mein Fazit zu dem Buch: Ich habe schon mehrere Romane von Kristan Higgins gelesen (sie ist eine der wenigen Autorinnen von Liebesromanen, die ich wirklich gerne lese), allerdings muss ich sagen, dass ich diesen Roman am Schwächsten finde. Obwohl Parker als nicht sehr verwöhnt dargestellt werden sollte, ist sie es dann doch irgendwie, was man dann daran sieht, dass sie James immer als "Dings Eins" bezeichnet (fand ich besonders störend). Auch sind manche Äußerungen ziemlich unter der Gürtellinie, was ich von Higgins eigentlich nicht gewohnt bin. Weiters führt Parker ständig Selbstgespräche mit ihren imaginären "Holy Rollers" (eine Kinderbuchserie, die sie geschrieben hat). Wirkte irgendwie ein bisschen kindisch. Zum Schluss hin wurde es dann doch recht langatmig, wobei der Schluss selbst dann wieder sehr romantisch war. Aber nicht alles war schlecht. So finde ich einige Nebencharaktere sehr gelungen. Und auch der Charme des Kleindorfes wird sehr gut eingefangen. Die Familiengeschichten der beiden Haupcharaktere finde ich gelungen und sie hätten meiner Meinung nach in dem Buch noch wesentlich mehr Platz verdienen können.

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