Kristan Higgins Fast perfekt ist gut genug

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Inhaltsangabe zu „Fast perfekt ist gut genug“ von Kristan Higgins

Alle um sie herum scheinen das Bilderbuch-Familienglück zu haben – nur Brautmodendesignerin Jenny nicht. Also kehrt Jenny Manhattan den Rücken und in ihre Heimatstadt zurück. Vielleicht färbt das perfekte Familienleben ihrer Schwester auf sie ab, vielleicht findet Jenny eine neue Liebe? Ein Sommer voller Geheimnisse und Lügen, der Versuchungen und Offenbarungen liegt vor den Schwestern – aber auch ein Sommer des wahren Lebensglücks. “Ein Buch, wie ich es liebe – funkelnde Charaktere, ein schneller Plot und Dialoge, bei denen ich laut aufgelacht habe.“ Susan Elizabeth Phillips, New York Times-Bestsellerautorin „Diese emotionale Reise zweier Schwestern ist erfüllt von Drama, Lachen und Tränen und herzerwärmenden Momenten. Es sollte auf jedem Nachttisch liegen!“ Robyn Carr, #1 New York Times-Bestsellerautorin „Die Star-Liebesromanautorin Higgins bewegt sich mit dem emotionalen Sog dieser Geschichte geschmeidig und ergreifend zur Frauenunterhaltung.“ Kirkus Reviews „Higgins ist die Queen der Sommerlektüre mit dem gewissen Etwas. Ihre witzigen Figuren, die oft die Liebe finden und sie auch manchmal verlieren, lassen den Leser nicht mehr los.“ Library Journal „Die perfekte Mischung aus Humor und Herzschmerz – ein Buch, über das man gern mit seinen Freunden spricht“ Romantic Times Magazin

Ein wunderbarer emotionsreicher Roman über zwei starke Schwestern und dem nicht ganz perfekten Leben

— sommerlicht
sommerlicht

Eine schöne Geschichte für zwischendurch, wenn auch nicht so gut, wie ihre anderen Bücher.

— Diiiamond93
Diiiamond93

Gefühlvoll, emotional und mit viel Humor.

— SylviaRietschel
SylviaRietschel

Ziemlich vorhersehbar, aber dennoch sehr unterhaltsam

— Aglaya
Aglaya

Lustige Geschichte mit interessanten Erlebnissen

— Bjjordison
Bjjordison

Fast perfekt!

— mii94
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  • Frauenroman mit tollen Protagonisten und einer realistischen Handlung.

    Fast perfekt ist gut genug
    Starlet

    Starlet

    16. December 2016 um 11:04

    Fast perfekt ist gut genug. Ist es das wirklich? Sollte man nicht höhere Erwartungen an sein Liebesleben haben? Auf jeden Fall hat mich der Titel nicht mehr losgelassen, weswegen ich das Buch unbedingt lesen wollte. Jenny verlässt nach ihrer Scheidung New York und zieht zurück in ihren Heimatort, in dem ihre Schwester Rachel lebt. Jenny ist eine kreative Person, designt Brautkleider und eröffnet ihr eigenes Geschäft. Obwohl sie viel Energie ihn ihre Arbeit steckt verbringt sie gerne Zeit mit ihrer Schwester und deren Kindern, was sie gleich zu einer sehr sympathischen Protagonisten gemacht hat.Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie Leo kennen – er wohnt im selben Haus und auch wenn Jenny an ihm interessiert ist bleibt er verschlossen. Man erfährt nach und nach mehr über sein Leben. Rachel ist sehr fürsorglich, aber auch naiv. Sie opfert sich für ihren Mann und ihre Kinder und stellt sich selbst immer an die letzte Stelle.Der Schreibstil ist locker zu lesen, so dass ich schnell in der Handlung war. Oftmals kann schon ahnen, wie sich die Geschichte entwickelt. Dennoch gab es ein paar Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Was mir besonders gut an dem Buch gefällt ist, dass es kein typischer leichter Frauenroman ist. Es werden ernste Themen behandelt, über die man Tage später noch nachdenkt. Es ist eine Geschichte, die sich so auch ereignen könnte und das finde ich toll. Fazit:Frauenroman mit tollen Protagonisten und einer realistischen Handlung. Rundum ein gelungenes Buch für alle Jahreszeiten.

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  • Fast perfekt ist gut genug

    Fast perfekt ist gut genug
    sommerlicht

    sommerlicht

    01. September 2016 um 20:58

    Kristan Higgins gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen und somit bin ich auch hier schon von Beginn an etwas voreingenommen. Ich mag ihren einfachen Schreibstil, der mich jedes mal mitreißt und teile auch ihren Humor, der in jedem ihrer Bücher vorhanden ist. Fast perfekt ist gut genug hebt sich aber durch die Ernsthaftigkeit von den anderen Romane der Autorin ab. Von außen gesehen sieht das Leben der beiden Schwestern Jenny und Rachel einfach perfekt aus, aber wie es nun mal so ist, gibt es das perfekte Leben nicht. Hinter den Kulissen zeigt sich die unschöne Seite des wahren Lebens. Jenny wurde von ihrem Ehemann Owen verlassen, der kurz danach eine andere heiratet und mit ihr ein Kind bekommt. Trotzallem steht Jenny noch mit ihm und seiner neuen Frau in engem Kontakt Rachel, die ältere der beiden Schwestern ist glücklich verheiratet, liebt ihr Leben als Hausfrau und Mutter ihrer Drillinge. Doch auch hier sieht es hinter den Kulissen anders aus als erwartet. Jenny sieht einen Lichtblick in ihrem Hausmeister Leo, der unter ihr wohnt und der ihr mit seiner schlagfertigen Art und Weise unter die Haut geht. Leo – äußerst gut aussehend und attraktiv – ist Klavierlehrer und ihm liegen die Mütter seiner Klavierschüler reihenweise zu Füßen, doch eines macht er auch Jenny gegenüber von Anfang an klar: Er will nur seinen Spaß. Liebe ist für ihn Tabu. Zwischen Jenny und Leo ensteht eine Freundschaft die geprägt ist von wilden Schlagabtäuschen und ebenso der Sorge um Leos altersschwachen Hund Loki – der widerrum nicht allzuviel von Jenny hält. Jenny merkt jedoch sehr schnell, dass Leo eine Traurigkeit in sich trägt, der sie unbedingt entgegen wirken möchte, doch Leo spricht nicht über seine Vergangenheit. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Jenny und Rachel geschrieben und nach und nach werden immer mehr Geheimnisse enthüllt. Beide müssen feststellen, dass im Leben selten etwas so ist wie es zu sein scheint. Wie in allen anderen Higgins Romanen sind auch hier alle Protagonisten sehr lebensfroh beschrieben und vor allem Jenny war mir von Anfang an sehr sympathisch. Die beiden Schwestern lernen in dem Buch eine sehr wichtige Lektion, die sich am besten mit diesem Zitat beschreiben lässt: „Schenkt dir das Leben eine Zitrone, mach Limonade daraus“ Fazit: Wieder ein sehr gut gelungener Roman aus der Feder meiner Lieblingsautorin Kristan Higgins. Berührend – emotional – humorvoll – alles da was ich mir von einem guten Buch wünsche. Es handelt sich einmal nicht um einen typischen 0815 Happy End Roman, sondern die Geschichte ist viel näher an der Realität gebaut und wie man am besten damit umgeht, wenn einem das Leben Steine in den Weg legt. Obwohl es nicht meine Lieblingsbuch der Autorin ist, kann ich es trotzdem bedenkenlos empfehlen!

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  • Ein etwas anderes Buch aus der Feder von Kristan Higgins

    Fast perfekt ist gut genug
    Diiiamond93

    Diiiamond93

    03. July 2016 um 11:13

    Die Geschwister Jenny und Rachel könnten kaum unterschiedlichere Leben führen. Während die eine sich hat scheiden lassen und Brautkleider entwirft, ist die andere glücklich verheiratet und stolze Mutter von Drillingen. Auch charakterlich sind sie komplett unterschiedlich. Jenny ist die fröhliche und extrovertierte Schwester und Rachel eher die zurückhaltende und schüchterne. Doch als Jenny zurück in ihre Heimatstadt zieht und somit näher bei ihrer Schwester ist, stellen die beiden fest, dass sie beide noch einiges lernen müssen, was das Leben betrifft.Seit Jahren schon lese ich die Bücher von Kristan Higgins. Diese sind immer köstlich amüsant und mit wunderbaren Charakteren gefüllt, sodass man gar nicht anders kann, als sie auf ihrem Weg durch das Leben zu begleiten und ihre Gefühle zu fühlen. Auch das neuste Buch der Autorin hatte einen gewissen Charme, wobei es mich diesmal nicht komplett mitreißen konnte.Angefangen bei den Charakteren. Irgendwie wurde ich mit beiden Hauptcharakteren, Jenny und Rachel, nicht ganz warm. Die Geschichte wechselt mit jedem Kapitel zwischen beiden Sichtweisen und beide hatten Charakterzüge und Eigenschaften, die mich genervt haben. Sie sind beide auf ihre eigene Art unglaublich naiv und an manchen Stellen regelrecht blind, was mich oft frustriert hat. Am liebsten hätte ich beide gepackt und kräftig durchgeschüttelt.Auch die Handlung hat sich diesmal mehr um die beiden Geschwister und ihre Lebensweisen gedreht, als bei Kristan Higgins sonstigen Büchern. Auch die Liebesgeschichte, die mich sonst immer mitfiebern und schwärmen lässt, blieb bei diesem Buch aus. Trotzdessen gab es jedoch einige Stellen im Buch, die mich wirklich berührt haben, Geheimnisse, die ich nicht erwartet hatte und ein gutes Ende, wie ich es mir von Anfang an gewünscht habe.Alles in allem ist dieses Buch zwar gut, aber Leser, die die anderen Bücher von Kristan Higgins kennen und lieben, könnten möglicherweise Schwierigkeiten mit "Fast perfekt ist gut genug" haben, denn der typische Witz und Charme, denn man von der Autorin gewohnt ist, fehlte diesen Buch meiner Meinung nach einfach oft.FAZIT:Ein etwas anderes Buch aus der Feder von Kristan Higgins. Nicht nur die Handlung weicht von ihren bisherigen Werken ab, sondern auch der typische Witz & Charme. Für mich bis jetzt das schwächste Buch von ihr, was wirklich schade ist. Dennoch ist dieses Buch eine schöne Geschichte für zwischendurch, wenn auch nicht so gut, wie ihre anderen Bücher.

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  • Klasse Schreibstil aber leider ist die Geschichte nicht mein Fall

    Fast perfekt ist gut genug
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    20. June 2016 um 17:44

    "Fast perfekt ist gut genug" hat mir einige Nerven gekostet. Das Buch erzählt uns zwei Geschichten. Einmal lesen wir Jennys Geschichte und dann haben wir noch ihre Schwester Rachel, die uns jedes zweite Kapitel ihre Story erzählt.Nach und nach habe ich mich an Jenny gewöhnt und ihr sogar Sympathie entgegengebracht. Gegen Ende mochte ich sie sogar richtig. Das hat mir aber etwas lange gedauert. Jedes Mal, wenn sie von ihrem Exmann, dessen Frau und dem Kind gesprochen oder nur an sie gedacht hat, war ich von ihr genervt, genauso wie ihre Tagträumereien über Männer, denen sie gerade begegnet ist. Das waren immer Situationen, in denen ich ziemlich kurz danach das Buch zur Seite legen musste, weil es einfach nicht mehr ging. Jenny war anfangs nicht wirklich meine beste Freundin. Es wird aber besser, sehr langsam aber es wird besser. Besonders ab der Hälfte, nimmt ihre Geschichte an fahrt auf. Leo kommt öfter ins Spiel und der zauberhafte Evander hat immer wieder Schmunzelmomente hervorgerufen. An Jenny entdeckte ich aber immer mehr liebenswerte Eigenschaften. Sie war für Ihre Schwester da, lässt alles für sie stehen und liegen, sie hat einen total interessanten Job als Hochzeitskleiddesignern und das wurde auch großartig in die Geschichte integriert, und sie ist bedingungslos loyal.Leo ist der nette Hausmeister und Opfer vieler Tagträume von Jenny. Er ist ein netter, liebenswerter, humorvoller aber verschlossener Kerl, der das Herz von Jenny sofort erobert. Nach und nach deckt man Details über ihn auf aber so wirklich tiefgründig und greifbar wird er erst auf den letzten 100 Seiten. Evander ist sein Klavierschüler und der Junge ist so herzerwärmend.Mit Rachel konnte ich mich leider gar nicht identifizieren. Sie ist verheiratet und Mutter dreier Kinder. Ich bin weder Mutter noch verheiratet aber dieses Familienleben wurde gut beschrieben, das war nicht das Problem. Mein Problem waren einfach ihre Entscheidungen. Sie war anfangs einfach ein naives Kind, dem die große Schwester unter die Arme greifen musste. Ich konnte ihre Entscheidung einfach nicht nachvollziehen. Okay sie sind eine Familie und die Kinder ... aber ... naja. Lest selbst, was ich meine. Das beste Kapitel was sie hat waren die Letzten beiden, den das war die echte Rachel, die sonst nur ab und zu mal durchblitzen durfte. Adam ... naja vergessen wir den. Er ist einfach nur ein schleimiger Charakter, der weiß, wie er schauspielern muss und welche Knöpfe er an seiner Frau zu drücken hat, damit er sich durchsetzen kann.Mit jeder Seite erhielt die Geschichte mehr Tiefe und die Charaktere entfalteten sich. Diese Entwicklung hat mir jedoch zu lange gedauert. Erst nach 200 Seiten habe ich gemerkt, dass mir die Geschichte langsam gefällt. Jenny wurde mir wesentlich sympathischer und ab da schritt auch die Geschichte voran.FazitEs hat einfach zu lange gedauert, dass ich mit den Charakteren warm wurde. Die Geschichte ging ja gleich ganz interessant los, jedoch war ich anfangs so von beiden Schwestern genervt, dass ich immer wieder Pausen machen musste. Es wurde aber besser und die Geschichte entfaltete sich. Für mich war es trotzdem nicht genug. Sehr schade. Es traf nicht meinen Geschmack aber ich bin mir sicher, dass die Geschichte vielen andern gefallen könnte.

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  • ღRezension zu >Fast perfekt ist gut genug< von Kristan Higginsღ

    Fast perfekt ist gut genug
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    20. June 2016 um 10:58

    Rezension – Fast perfekt ist gut genug – Kristan Higgins – 304 Seiten – Taschenbuch – 9,99€ – ISBN 9783956492877 – Harper Collins/mtb – 10. März 2016Vielen Dank an Harper Collins/mtb für das Rezensionsexemplar! Ich bedanke mich auch bei Blog dein Buch für die Möglichkeit dieses Buch zu rezensieren (http://www.bloggdeinbuch.de)Näheres zum Buch erfahrt ihr hier:https://www.harpercollins.de/mira/fast-perfekt-ist-gut-genugDas Verlagsprogramm findet ihr hier:https://www.harpercollins.de/mira-taschenbuch/Der Inhalt:Alle um sie herum scheinen das Bilderbuch-Familienglück zu haben – nur Brautmodendesignerin Jenny nicht. Also kehrt Jenny Manhattan den Rücken und in ihre Heimatstadt zurück. Vielleicht färbt das perfekte Familienleben ihrer Schwester auf sie ab, vielleicht findet Jenny eine neue Liebe? Ein Sommer voller Geheimnisse und Lügen, der Versuchungen und Offenbarungen liegt vor den Schwestern – aber auch ein Sommer des wahren Lebensglücks.Das Cover:...gefällt mir sehr gut. Es ist farbenfroh, fällt auf und passt gut zur Geschichte und zum Genre. Außerdem weiß man sofort, mit welcher Art von Geschichte man rechnen muss und wird dann auch nicht enttäuscht.Der Schreibstil:...ist flüssig, spritzig und humorvoll – genau wie ich es mag. Ich habe oft laut gelacht, habe aber auch mit den Charakteren mitgefühlt und konnte mich so super in die Geschichte einfinden. Die Seiten fliegen durch den lockeren Schreibstil nur so dahin.Meine Meinung:„Fast perfekt ist gut genug“ ist eine schöne, gefühlvolle Liebesgeschichte, die mir richtig gut gefallen hat. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der zwei Schwestern erzählt, wodurch ich mich in beide gut hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen konnte. Beide sind authentisch und facettenreich gezeichnet, sodass sie mir direkt ans Herz gewachsen sind. Die Schwestern sind sehr unterschiedlich, was sie mir aber nur noch sympathischer gemacht hat. Jenny und Rachel entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter und gehen neue Beziehungen ein, die sich langsam aufbauen, was die ganze Sache für mich aber realistisch gemacht hat. Ich mochte es sehr, dass es zwischendurch auch mal die ein oder andere Spannung gab und nicht alles total einfach und harmonisch ablief.Das Buch bietet eine tolle Abwechslung zwischen emotional und humorvoll. Die Dialoge waren teilweise so hitzig, dass ich laut lachen musste. Auch die Themen, die die Autorin in ihrem Buch aufgreift, sind interessant und gut gewählt, sodass ich hin und wieder lange darüber nachdenken musste, wie ich in so einer Situation reagieren würde.Es gibt eigentlich nur zwei kleine Kritikpunkte. Besonders die ersten 150 Seiten waren mir ein bisschen zu langatmig, mir hat der Schwung en wenig gefehlt. Das wurde dann im zweiten Teil des Buches anders. Außerdem konnte ich mich mit der Bindung zwischen Jenny und ihrem Exmann nicht ganz anfreunden und auch die ein oder andere Entscheidung bei Rachel und Adam nicht ganz nachvollziehen.Fazit:„Fast perfekt ist gut genug“ ist eine gefühlvolle und emotionale Geschichte, die zudem mit viel Humor überzeugen kann. Die Charaktere sind facettenreich, sympathisch und entwickeln sich im Laufe des Buches überzeugend weiter. Ich vergebe 4 / 5 Leseeulen und eine klare Kaufempfehlung!Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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  • Ziemlich vorhersehbar, aber unterhaltsam

    Fast perfekt ist gut genug
    Aglaya

    Aglaya

    03. June 2016 um 20:48

    Nach ihrer Scheidung zieht Jenny zurück in ihre Heimatstadt, wo auch ihre Schwester wohnt. Doch auch deren Leben ist nicht so perfekt, die Jenny zunächst dachte, und beide Schwestern müssten sich überlegen, wie und mit wem sie ihre Zukunft sehen.   „Fast perfekt ist gut genug“ besteht aus zwei Handlungssträngen, die eng miteinander verwoben sind. Sie werden jeweils aus der Ich-Perspektive in der Gegenwart durch die beiden Protagonistinnen Jenny und Rachel erzählt, immer kapitelweise abwechselnd. Die beiden sind Schwestern und haben ein sehr enges Verhältnis zueinander, weshalb sich die Handlungsstränge auch oft sehr nahe kommen. Die beiden Protagonistinnen waren mir durchaus sympathisch, auch wenn beide einige Angewohnheiten haben, die mich etwas auf die Palme brachten. So geht Rachel etwas gar naiv an die Welt heran, während Jenny sich bei jedem halbwegs attraktiven Mann, den sie erblickt, schon vor dem ersten Wortwechsel die Hochzeit und die zukünftigen Kinder vorstellt.   Obschon die Protagonistinnen bereits Mitte bis Ende 30 sind, wird der Roman in meinen Augen auch jüngere Leserinnen ansprechen können. Die eine Protagonistin ist Single, die andere zwar verheiratet und Mutter, aber mit noch recht jungen Kindern. Daher wird es auch für jüngere Leserinnen kein Problem sein, sich in sie hineinzufühlen (bei älteren Leserinnen ist das ja meist ohnehin kein Problem). Der Roman dreht sich um das Alltags- und Liebesleben der Protagonistinnen, jedoch ausschliesslich auf der emotionalen Ebene, Erotikszenen enthält das Buch keine (auch wenn natürlich erwähnt wird, wenn jemand Sex hat, wie im Kloster geht es dann doch nicht zu).   Der Schreibstil der Autorin Kristan Higgins liest sich angenehm flüssig. Die Handlung ist interessant aufgebaut, jedoch auch ziemlich vorhersehbar, insbesondere, da es bei dieser Sorte Buch so gut wie immer zu einem Happy End kommt. Die Anzahl Personen bleibt überschaubar, sodass ich nie überlegen musste, von wem nun die Rede war. Wer für den Urlaub oder ein regnerisches Wochenende ein Buch sucht, das sich ohne grosse Anstrengung „weglesen“ lässt und zwischendurch auch mal zu Tränen rührt, ist mit „Fast perfekt ist gut genug“ gut bedient.   Ich habe zuvor kein anderes Buch der Autorin Kristan Higgins gelesen und kann daher keine Vergleiche ziehen. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass die Autorin sonst deutlich humorvoller schreibe und einige Leser dadurch von „Fast perfekt ist gut genug“ enttäuscht sind. Mangels Vergleichsmöglichkeiten kann ich das nicht beurteilen, aber das Buch ist wirklich eher ernsthaft, zumindest der Handlungsstrang um Rachel, auch wenn der Humor nicht ganz vergessen geht, der sich insbesondere auf Jenny konzentriert. Wer eine romantische Komödie sucht, bei der er/sie sich während der gesamten Lektüre rundherum wohlfühlen kann, wird mit diesem Roman wohl nicht glücklich.   Mein Fazit Eher ernst, doch auch unterhaltsam, aber ziemlich vorhersehbar.

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  • Jennys neu anfang

    Fast perfekt ist gut genug
    Jolle22

    Jolle22

    16. May 2016 um 12:00

    Inhalt Jenny die Brautmodendesignerin kehrt Manhatten den Rücken zu nachdem Sie sich von Ihrem Ehemann hat scheiden lassen und will sich in Ihrem Heimatort ein neues Leben auf bauen, in der nähe von Ihrer Schwester Rachel und deren Familie. Sie zieht in ein Zweifamilienhaus ein unter Ihr wohnt der Klavierlehrer und Hausmeister Leo an dem Sie nicht ganz abgeneigt ist. Meinung Das Buch wird aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt einmal aus Jenny Sicht wie Sie versucht sich von Ihrem Exmann abzunabeln und eine neue Liebe finden möchte und aus der Sicht von Rachel, Sie glaubte, Sie führt das perfekte Familienleben bis Sie erfährt, dass Ihr Mann Adam Sie betrügt. Die einzeln Charaktere haben mir gute gefallen, waren auch sehr unterschiedlich und wurde auch sehr gut beschrieben, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit Ihnen fühlen. Am besten hat mir aber die Geschichte um Jenny und Leo gefallen da mir die beiden einbißchen sympatischer waren. Der Schreibstil von Kristan Higgins ist wie immer sehr angenehm zu lesen und voller Gefühl, ich habe auch ein paar tränen verdrücken müssen. Ich vergebe für diese Buch 4 Sterne da es meiner Meinung nach nicht das bestens Buch von Kristan Higgins ist.            

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  • 2 Schwestern und ihr Liebesleben

    Fast perfekt ist gut genug
    Bjjordison

    Bjjordison

    30. March 2016 um 15:07

    Dieses Buch beinhaltet die Geschichte von Jenny und ihrer Schwester Rachel. Jenny zieht zurück in ihre Heimatstadt, um dort ihr Familienglück zu finden. Rachel wohnt dort und bei ihr scheint alles perfekt zu sein, deswegen denkt Jenny, es könnte ja sein, dass das Familienglück auf sie abfärbt…. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Jenny und Rachel erzählt, finde ich ganz lustig, weil so kann man die Denkweise, der jeweiligen Schwester erfahren. Da ja einige Dinge passieren, die nicht so ohne sind. Ich finde es ist in diesem Fall der Autorin sehr gut gelungen, die Geschichte interessant und auch mit einer gewissen Portion Humor dem Leser näher zu bringen.Die Handlung von Rachel finde ich sehr emotional, weil es ist doch kein einfaches Thema und zwar Untreue. Ich denke, jeder muss in diesem Fall selber für sich entscheiden, ob er es, wie in diesem Fall Rachel, auch mit einer Therapeutin probiert oder nicht.Für mich war die Handlung um Rachel zwar interessant, aber nicht ganz überzeugend. Dieses Auf und Ab war teilweise recht anstrengend zu Lesen.Bei Jenny ist die Handlung eher lockerer und auch mit mehr Humor verbunden. Sie trifft nach ihrem Umzug Leo, ein Mann, der angeblich der Hausmeister sein soll. Die beiden kommen sich während der Geschichte immer näher.Das einzige was mich bei Jenny etwas gestört hatte, war die Verbindung zu ihrem Exmann. Ich kann mir das ganze nicht ganz realistisch vorstellen. Ich meine, wer kann so verzeihen?!Leo war mir ein sehr sympathischer Charakter, der nach und nach immer mehr aus sich rauskommt, bis man dann seine Geschichte kennt.Das Zwischenspiel der beiden Schwestern war sehr schön beschrieben und ich fand es auch sehr gelungen. Jenny ist in diesem Fall zu bevorzugen, weil ich konnte mich mehr mit ihr identifizieren.Jenny will Rachel verteidigen, aber sie schafft es nicht ganz, weil die immer noch nicht ganz mit der Sache mit ihrem Mann abgeschlossen hat. Adam ist in diesem Fall der typische Arsch, irgendwie kann er einfach keine Entscheidung treffen.Das Buch hat mir ganz gut gefallen, allerdings würde ich sagen, es ist nicht mein Lieblingsbuch der Autorin. Ich habe schon einige gelesen und die waren einfach mehr meines. Es war aber dennoch eine schöne Liebesroman.

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  • Fast perfekt!

    Fast perfekt ist gut genug
    mii94

    mii94

    25. March 2016 um 19:21

    InhaltAlle um sie herum scheinen das Bilderbuch-Familienglück zu haben – nur Brautmodendesignerin Jenny nicht. Also kehrt Jenny Manhattan den Rücken und in ihre Heimatstadt zurück. Vielleicht färbt das perfekte Familienleben ihrer Schwester auf sie ab, vielleicht findet Jenny eine neue Liebe? Ein Sommer voller Geheimnisse und Lügen, der Versuchungen und Offenbarungen liegt vor den Schwestern – aber auch ein Sommer des wahren Lebensglücks.CharaktereJenny ist eine sehr liebevolle Frau, die eine Scheidung hinter sich hat. Außerdem ist sie sehr hilfsbereit und für jeden da. Sie sagt immer ihre Meinung und ist offen und stark. Außerdem ist Jenny sehr tapfer und setzt sich für das Wohl anderer ein. Des Weiteren ist sie sehr mutig und ehrlich, aber auch ein wenig einsam. Rachel ist eine sehr naive Frau, die aber auch sehr liebevoll ist. Außerdem ist sie die 'perfekte Mutter', die 'perfekte Ehefrau' und die 'perfekte Hausfrau'. Für ihre Familie steckt sie viel weg und übersieht auch sehr viel.Leo ist eine sehr begabter Mann. Der sehr einsam, traurig und ein Idiot ist. Aber er ist auch sehr liebevoll und er sagt immer was er denkt. Außerdem ist er vor allem an einer Freundschaft mit gewissen Extras interessiert - sagt er jedenfalls. Adam ist ein toller Vater, aber auch ein sehr sexbesessener Idiot, der nicht zu schätzen weiß, was er vor der Nase hat. Außerdem ist er ein riesen Lügner.Owen ist ein sehr egoistischer Mann. Er denkt, er hat immer Recht und hält sich für den Besten. Aber er ist ein liebevoller und guter Vater und ein super Arzt. Zum InhaltDie Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auch der Aufbau und die Entwicklung der Charaktere und die Entwicklung der Beziehungen zwischen der Charaktere gefällt mir sehr gut, auch wenn es nicht ganz so harmonisch ist. Ich mag es sehr, das es auch ein bisschen kracht und nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen ist. Zum SchreibstilDer Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er hat mich in das Geschehen gezogen und in mich in meinen Lesefluss kommen lassen. Außerdem war der Stil sehr locker, flockig und anregend. Zur AutorinBevor Kristan Higgins hauptberuflich Autorin wurde, arbeitete sie in einem Verlag. Mit ihren humorvollen Büchern, die von der Suche nach dem richtigen Lebenspartner handeln, hat sie ihre Leserinnen im Sturm erobert. Kristan Higgins lebt mit ihrer Familie in einem Dorf in Connecticut und verbringt jede Ferien im malerischen Neuengland.Katja Henkel, geb. in Karlsruhe, arbeitete über zehn Jahre als Radiomoderatorin und -redakteurin. Nach längeren Aufenthalten in England, Amerika und Indien lebt sie seit fünf Jahren als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Hamburg.EmpfehlungIch empfehle dieses Buch jedem, der auch schon etwas von Carly Phillips gelesen hat. Oder gerne mal einen schönen Roman lesen möchte. Broschiert: 432 SeitenVerlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (10. März 2016)Sprache: DeutschISBN-10: 3956492870ISBN-13: 978-3956492877Originaltitel: If You Only KnewPreis Taschenbuch: 9,99 EuroPreis eBook: 9,99 Euro

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  • Ein emotionaler Roman

    Fast perfekt ist gut genug
    BakaMonkey

    BakaMonkey

    25. March 2016 um 02:55

    Alle um sie herum scheinen das Bilderbuch-Familienglück zu haben – nur Brautmodendesignerin Jenny nicht. Also kehrt Jenny Manhattan den Rücken und in ihre Heimatstadt zurück. Vielleicht färbt das perfekte Familienleben ihrer Schwester auf sie ab, vielleicht findet Jenny eine neue Liebe? Ein Sommer voller Geheimnisse und Lügen, der Versuchungen und Offenbarungen liegt vor den Schwestern – aber auch ein Sommer des wahren Lebensglücks. [by Harper Collins / Mira Taschenbuch] R e z i z u m B u c h Es ist ein schlicht, aber dennoch ansprechend gestaltetes Cover. Zudem spiegelt es Jennys Beruf wieder und passt somit zum Inhalt. Allerdings fehlt mir auf dem Cover etwas, das einen Blick auf Rachels Leben gibt, da sie genauso eine wichtige Rolle in diesem Buch spielt.Was mir aber sehr gefällt ist vor allem der Titel! )) Der Schreibstil von Kristan Higgins ist wie gewohnt unkompliziert gehalten, liest sich locker und flüssig. In „Fast perfekt ist gut genug“ werden zwei Geschichten erzählt. Es werden Einblicke in Jennys Leben geboten sowie in das ihrer Schwester Rachel. Das geschieht natürlich durch den Wechsel der Erzählperspektiven von Kapitel zu Kapitel. Ich persönlich mag diese Erzählweise, denn so bekommt man die Chance beide Charaktere besser kennenzulernen. Hier wird nicht einfach bloß eine klischeehafte Liebesgeschichte erzählt. Die Autorin setzt sich unter anderem mit ernsten Problemen auseinander wie z.B. „Selbstverwirklichung“ oder „Untreue“. Dieser bittere Beigeschmack in diesem Buch hat mir sogar ganz gut gefallen, denn vieles war zum Nachdenken anregend.Kristan Higgins kann ganz besonders Emotionen gut übermitteln und man kommt nicht drum herum als für das Liebesglück der Protagonisten mitzufiebern.Die Beziehung von Jenny und Leo fing mit angriffslustigen Dialogen an – von denen ich nicht genug bekommen konnte. Nach und nach entwickelt sich eine wunderbare und vor allem authentische Freundschaft. Kurz gesagt, die beiden muss man einfach lieben!Was die Beziehung von Rachel und Adam betrifft, muss ich ehrlich gestehen, dass diese mich nicht begeistern konnte. Die beiden hatten ständig Höhen und Tiefen und das war anstrengend zu verfolgen und auch deren Entscheidungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen…Trotz der ernsten Ereignisse hier und da, habe ich mich gut amüsiert und auch an manchen Stellen herzhaft gelacht! An Humor mangelt es hier definitiv nicht.Ganz besonders hat es mir die zweite Hälfte des Buches angetan. Jenny ist unglaublich sympathisch, die man selbst gern als Schwester hätte. Sie ist eine kleine Träumerin, die nach der Liebe sucht sowie eine Kämpferin, die ihre Liebsten verteidigt.Leo ist ein netter Charakter, der erst mit sich und seiner Vergangenheit ins Reine kommen muss, um das Leben richtig genießen zu können. Abgesehen davon stellt er einen ziemlich miserablen Hausmeister dar. ;)Rachel ist sehr auf ihre Familie fixiert und liebt ihre Töchter über alles. Aber leider ist sie naiv, immer wieder. Erst ab der zweiten Hälfte ist sie mir nach und nach sympathischer geworden, denn sie hat deutlich an Selbstbewusst gewonnen und wird zudem abenteuerlustig.Adam ist hier der böse Bube, der falsche Entscheidungen trifft ohne recht an die Konsequenzen zu denken. F a z i t Fazit: Ein emotionaler Roman, dem es an Humor nicht fehlt, der gut unterhalten kann und ab der zweiten Hälfte komplett in seinen Bann zieht.

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