Kristan Higgins Fools Rush in

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Inhaltsangabe zu „Fools Rush in“ von Kristan Higgins

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  • Rezension zu "Fools Rush in" von Kristan Higgins

    Fools Rush in
    steflite

    steflite

    08. January 2011 um 17:16

    Nachdem mir "Too Good To Be True" von Kristan Higgins so gut gefallen hatte, habe ich mir gleich weitere Bücher der Autorin zugelegt und war gespannt darauf zu sehen, wie denn ihre anderen Werke sein würden. . Leider konnte dieses Buch nicht ganz mithalten. Der Klappentext klang als wäre es ganz nach meinem Geschmack, ich hatte eine romantische Komödie erwartet, bei der im Leben der Protagonistin nichts wirklich so passiert wie sie es erwartet hatte. Ich hatte damit gerechnet, dass sie sich in diesem Buch darüber klar werden müsste, für wen ihr Herz denn eigentlich nun schlägt und daraus der Konflikt in dem ganzen Buch bestehen würde. . Leider gibt jedoch der Klappentext nicht ganz das wieder, was im Buch passiert. Millie zieht wieder nach Cape Cod, dem Ort, an dem sie aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Sie hat sich fest in den Kopf gesetzt ihren High School-Schwarm Joe Carpenter endlich für sich zu gewinnen. Dafür fängt sie an zu joggen um ein paar Pfunde zu verlieren, sie stalkt dem Mann ihrer Träume regelrecht hinterher, um ihm möglichst oft rein „zufällig“ zu begegnen und sie schafft sich einen Hund an, weil Joe Hunde liebt. Der Leser verfolgt Millie beim Ausführen ihres Plans und lernt nebenbei ihre Hintergrundgeschichte kennen, und natürlich auch Sam, den Ex-Mann ihrer Schwester. Sam und ihre Schwester waren schon seit Teenie-Zeiten zusammen und Millie immer die kleine Schwester, um die Sam sich ebenso sehr kümmerte, wie um seine Freundin Trish. Obwohl er nun von ihrer Schwester Trish getrennt ist, ist er trotzdem noch immer ein fester Bestandteil ihrer Familie, schon deshalb weil er mit Trish einen Sohn hat. Für Millie ist Danny daher nach wie vor ihr Neffe und Sam ihr Schwager. . Leider wird es dann aber auf den weiteren 150 Seiten etwas mau. Man verfolgt Millie bei ihrer Arbeit in der Klinik, man folgt ihr bei den Annäherungsversuchen bei Joe, man folgt ihr bei ihrem Alltag in Cape Cod. Spannende oder auch spritzige Momente werden eher rar, die besten Freunde von Millie (ein schwules Paar und eine Kellnerin) können ab und an die Situation etwas lockern, aber trotzdem wartete ich vergeblich auf die verzwickte Dreiecksbeziehung Millie/Joe/Sam. Sam ist zwar immer wieder mit von der Partie, aber stets nur als Familienmitglied und definitiv nicht als „Love Interest“ (gibt es ein deutsches Wort hierfür?!). . Fazit: Ich möchte nicht allzu viel vom Inhalt verraten, daher halte ich mich kurz: Der Klappentext versprach m.E. zu viel und so konnte das Buch meinen Erwartungen leider nicht gerecht werden. Die Story plätscherte für meinen Geschmack etwas zu sehr dahin. Besonders positiv ist aber herauszustellen, dass Kristan Higgins wunderbare Charaktere schafft. Sam ist ein Traum von einem Mann ohne dabei übertrieben dargestellt worden zu sein. Seinen Sohn Danny hatte ich mindestens genauso schnell ins Herz geschlossen wie Millie selbst und genau wie sie, findet der Leser erst nach einiger Zeit heraus, dass Joe doch nicht derjenige ist, den man erwartet hatte. Auch wenn die Geschichte für mich etwas zu lahm war, fand ich doch die Charaktere sehr unterhaltsam und wunderbar gelungen! . Das Buch ist bisher leider noch nicht auf deutsch erschienen.

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