Kristan Higgins Lucy kriegt's gebacken

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Inhaltsangabe zu „Lucy kriegt's gebacken“ von Kristan Higgins

Tick. Tack. Tick. Tack. Seit ein paar Wochen hört die Bäckerin Lucy es ganz deutlich. Ihre biologische Uhr tickt. Es ist also an der Zeit, die Trauer über den frühen Tod ihres Mannes abzuschütteln und sich auf die Suche nach einem geeigneten Samenspender – und wenn möglich Ehekandidaten – zu machen. Solide soll er sein, zuverlässig und kinderlieb. Er muss ja nicht unbedingt so attraktiv oder leidenschaftlich wie Ethan sein, ihr Schwager und Freund "mit gewissen Vorzügen". Mit diesen gelegentlichen Treffen muss jetzt Schluss sein. Denn Kinderkriegen ist eine ernste Sache. Und das wird sie Ethan auch so sagen. Gleich. Also nachdem er aufgehört hat, sie so zu küssen. Sie auszuziehen. Sie zu lieben. Halt, warte mal, sie zu lieben? Kann das wirklich wahr sein?

netter Frauenroman - nicht schlecht, aber Kristan Higgins hat eindeutig schon bessere Bücher geschrieben.

— Schaefche85
Schaefche85

Wie der Genuss eines Schokoküchleins - nach dem Verzehr fühlt man sich einfach rundum wohl.

— kleinfriedelchen
kleinfriedelchen

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    Lucy kriegt's gebacken
    Schaefche85

    Schaefche85

    30. August 2016 um 16:34

    Lucy ist 30 und bereits seit 5,5 Jahren verwitwet - ihr Mann Jimmy starb bei einem Autounfall, nachdem sie nur wenige Monate verheiratet gewesen waren. Damit teilt Lucy das Schicksal ihrer Mutter und ihrer Tanten, deren Männer alle relativ früh verstorben sind. Nur ihre Schwester Corinne hat ihren Mann noch - und passt entsprechend akribisch bis zwanghaft auf ihren Mann und ihre neugeborene Tochter Emma auf. Emma ist auch der Auslöser, dass Lucy im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihren Tanten jetzt wieder auf die Suche nach einem Mann geht: Sie hört ihre biologische Uhr ticken. Bei ihrer Suche schließt sie nur einen Mann aus: Ethan, Jimmys Bruder und ihr "Freund mit Vorzügen"...Eigentlich bin ich es von Kristan Higgins gewohnt, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man die Bücher locker-leicht genießt. Auch dieses Buch las sich ziemlich gut, aber irgendwie fehlte ihm im Vergleich zu anderen Büchern von Kristan Higgins ein bisschen der Pfiff. Dazu tragen die Protagonisten sehr bei: Lucy und Ethan kriegens einfach lange nicht gebacken, Corinne nervt mit ihrem Sakrotan-Fimmel, die Tanten sind konservativ und zickig und Lucys Mutter hat Probleme, ihrer Tochter gegenüber Gefühle zu zeigen.Diese Konstellationen haben dazu geführt, dass ich zwar wissen wollte, wer es nun für Lucy wird bzw. ob sie den Richtigen für ihr Vorhaben findet, dass ich aber das Buch auch durchaus gut mal an die Seite legen konnte. Dazu hat sich mir immer wieder die Frage gestellt, inwieweit Lucy wirklich über Jimmys Tod hinweg ist oder sie doch noch an ihm hängt.Was mich gestört hat, war, dass viele Dinge passieren, aber dann keine nähere Erwähnung mehr finden. So passiert einiges in Nebenhandlungen, was auch durchaus Lucy betrifft, was dann aber keine Rolle mehr spielt. Es gibt auch einige Situationen, in denen es anders ist, aber gerade zu Beginn habe ich mich irgendwann schon gefragt, warum manche Dinge nun passiert sind.Fazit: Ein netter Frauenroman für entspannte Lesestunden.

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    • 5
  • Mit viel Sarkasmus und dem nötigen Ernst

    Lucy kriegt's gebacken
    Sunangel

    Sunangel

    23. April 2014 um 08:00

    In dieser Geschichte geht es um Lucy, die ihren Ehemann viel zu früh verloren hat. Doch nach einer Weile verspürt sie den Wunsch auch Kinder zu haben, nur wie soll sie das anstellen ohne Mann? Lucy ist eine chaotische aber liebenswerte junge Frau, die manchmal selber nicht weiß was sie möchte und den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Sie trifft öfters Entscheidungen, die sie hinterher bereut und natürlich muss sie das dann wieder ausbügeln. Zum Teil wird ihr zuviel abgenommen und somit wird sie auch geschont. Natürlich hat sie etwas schlimmes erlebt, doch Lucy versucht ihr eigenes Leben zu leben. Sie ist eine tapfere und mutige Frau, die sie aber noch sehr oft in ihrer Trauerrolle versteckt. Ethan ist Lucys Schwager und ein absoluter Traummann. Wenn von ihm erzählt wird, kommt dem Leser eine Wärme entgegen, die es leider zu selten gibt. Er ist absolut perfekt in allen Situationen und doch sollte er öfters mal auf den Tisch hauen, weil er viel zu sehr ausgenützt wird. Er nimmt einiges einfach so hin um anderen nicht weh zutun. Die weiteren Protagonisten wie zb. Lucys Mama und Tanten, die Schwiegereltern oder auch viele Außenstehende passen einmalig zu der Geschichte. Sie geben dem Buch das Gewisse etwas, denn es wird eine trauriges Thema angeschnitten, das aber nicht überhand nimmt. Jeder für sich hat seinen eigenen Charakter und gerade das hat mir sehr gut gefallen, denn es wurde dadurch auf keiner Seite langweilig oder langatmig. Die Umgebungsbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen und ich habe mich von Anfang an in dem kleinen Städtchen wohl gefühlt. Es kennt einfach noch jeder jeden und man hilft auch untereinander mal aus. Das Cover ist der richtige Anfang zu dieser lustigen aber auch traurigen Geschichte. FAZIT: In ' Lucy kriegt's gebacken' packt Kristan Higgins eine Vielzahl an Emotionen in die Handlung und bezaubert mit einer Geschichte, die man so schnell nicht vergisst. Wer Sarkasmus und Spaß, aber auch ernstere Augenmerke mag, der ist bei diesem Buch genau richtig.

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  • Raus aus dem Club der schwarzen Witwen

    Lucy kriegt's gebacken
    simsa

    simsa

    04. January 2014 um 09:56

    Zum Club der schwarzen Witwen zu gehören ist nicht unbedingt das, was man sich mit Ende zwanzig wünscht. Doch in Lucys Familie ist es wie verhext. Die Ehemänner sterben jung und so sind bereits ihre Tanten und auch ihre Mutter früh allein gewesen. Und auch Lucy trifft es. Unverhofft und kurz nach ihrer Hochzeit mit Jimmy, stirbt dieser bei einem Unfall. Doch das Leben geht weiter und nun, 5 Jahre nach dieser Tragödie, will Lucy endlich wieder eine neue Liebe und irgendwann auch Kinder. Nur gibt es da auch noch Ethan, Jimmys Bruder, mit dem sie momentan unverfänglichen Sex hat... das muss aufhören... leider... oder doch nicht...? Als ich vor genau einem Jahr mein erstes Buch („Zurückgeküsst“) von Kristan Higgins gelesen habe, hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, dass ich eine Lieblingsautorin in diesem Genre finden würde. Nun, ein paar Bücher später, habe ich ihr neuestes Werk „Lucy kriegt gebacken“ regelrecht verschlungen. Es schaute mich eine kurze Zeit lang vom Regal aus an und nun, mit genügend Lesezeit im Rücken, war der richtige Zeitpunkt gekommen. Auch in diesem Buch, schreibt die Autorin liebenswert, flüssig, manchmal traurig und mit dem Hang zu Szenen, in denen man im Erdboden versinken möchte, über ihre Protagonistin. Dabei handelt es sich um Lucy, die man als Leserin gerne in den Arm nehmen möchte, der man aber gleichzeitig auch den richtigen Weg weisen und das Brett vor dem Kopf entfernen möchte. Ihr Leben ist durcheinander, sie sieht zwar irgendwie auch eine schöne Zukunft für sich, aber weiß auf der anderen Seite eben nicht, wie sie dieser entgegengehen soll. Denn ihr Herz schmerzt nach diesem plötzlichen Verlust noch immer. Das Ethan, der jüngere Bruder ihres verstorbenen Mannes, nicht irgendjemand ist, wird hier schnell klar. Und gerade die Beziehung und Freundschaft zu ihm, hat mir unheimlich gut gefallen. Er ist, seit die Beiden sich kennen, eine wahnsinnige Stütze und der beste Freund, den Lucy sich wünschen kann. Das Schöne bei Kristan Higgins ist aber auch, dass ich sehr oft, sehr schnell verwundert bin. Da wähne ich mich schon bei dem Happy End, das ich gerne hätte und schon kommt wieder eine neue Wendung. Dies alles aber so spannend und mitreißend geschrieben, dass die Autorin mich damit immer wieder animiert, die Nächte durchzulesen. So muss es sein und deswegen greife ich auch so gerne zu ihren Büchern. Bitte mehr davon! Mein Fazit: Was soll ich sagen? Ihr sucht einen unterhaltsamen, lustigen und einfühlsamen Roman? Und das Thema Liebe soll ein wichtiger Punkt darin sein? „Lucy kriegts gebacken“ ist einfach perfekt dafür! Eine Protagonistin, die man mögen muss, gerade weil man sie so gut versteht und eine Liebesgeschichte die ich selber unheimlich gerne gelesen habe.

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  • Lust auf Backwaren

    Lucy kriegt's gebacken
    Schnauzhaar

    Schnauzhaar

    03. January 2014 um 09:32

    Lucy kriegt's gebacken handelt von Lucy, die vor fünf Jahren ihren geliebten Mann verloren hat. Das ist scheinbar ein Fluch der Familie, denn ihre Mutter wie auch ihre Tanten sind sogenannte schwarze Witwen, die früh ihren Mann verloren haben. Ihre Schwester dreht ob diesem Fluch fast durch, da sie glücklich verheiratet ist. Lucy hingegen würde sich gerne verlieben, hängt aber immer noch an Jimmy, dessen Grab sie auch nach fünf Jahren noch nie besucht hat. Ethan, Jimmy's Bruder, hilft ihr bei der Trauer. Und möchte mehr. Mehr als sie ihm geben kann? Kristan Higgins hat mich bisher nie enttäuscht. Auch dieses Buch ist locker flockige Unterhaltung in gutem Schreibstil mit Witz und Humor und einer grossen Prise Liebe. Ein ideales Buch für einen langen verregneten Sonntag.

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  • Macht gute Laune... und Appetit :-)

    Lucy kriegt's gebacken
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    02. January 2014 um 15:50

    Seit ihr Mann bei einem Autounfall gestorben ist, hat sich Lucy auf keinen Mann mehr eingelassen - immerhin war Jimmy ihre große Liebe und sein Tod hat sie in ein tiefes Loch gestürzt. Doch nun merkt sie, dass sie sich doch nach Liebe und einer Familie sehnt. Ihr neuer Mann soll bodenständig, nett (aber bloß nicht umwerfend) und vor allem kein Draufgänger sein, damit sie nicht noch einmal früh zur Witwe wird. Doch ihr verführerischer Schwager Ethan, der Lucy als bester Freund mit "gewissen Vorzügen" auch durch die schwerste Zeit geholfen hat, hat da noch ein Wörtchen mitzureden... Wenn ich zu einem Buch von Kristan Higgins greife, weiß ich schon vorher ziemlich genau, was mich erwartet: liebevolle, leicht durchgeknallte Charaktere, Drama, jede Menge Lacher, eine wundervolle Liebesgeschichte und am Ende das garantierte Happy End. Und genau das habe ich auch wieder in "Lucy kriegt's gebacken" bekommen. Ich habe geweint, herzhaft gelacht und das Buch mit einem Seufzen und warmem Gefühl im Herzen zugeklappt. Kristan Higgins Bücher sind einfach ein Gute Laune-Garant! Lucy Mirabelli, eigentlich gelernte Konditorin, arbeitet seit dem frühen Tod ihres Mannes Jimmy in der Bäckerei ihrer Mutter und Tanten - den sogenannten Schwarzen Witwen, die genau wie sie ihre Männer schon früh zu Grabe tragen mussten. Statt Torten backt sie dort nun Brot, aber das ist schon okay, denn seit Jimmy tot ist, schmeckt ihr eh nichts mehr. Außer vielleicht der süße Ethan, ihr Schwager und Freund mit gewissen Vorzügen. Doch nun will Lucy einen neuen Ehemann, und Ethan passt so gar nicht zu diesen Plänen. Nur leider sieht er das vollkommen anders... Es ist mittlerweile mein viertes Buch von der Autorin und so ähnlich die Grundzutaten auch jedes Mal sind (sympathisch-chaotische Hauptprotagonistin, merkwürdige Verwandschaft, Traumtyp wird gleich am Anfang präsentiert), wird es doch nie langweilig und die Geschichten sind jedes Mal anders und neu. Lucy war mir sehr sympathisch und in ihrer Trauer um ihre große Liebe habe ich richtig mit ihr mitgelitten. Aber aaargh, manchmal hätte ich sie auch so gerne geschüttelt und ihr zugebrüllt, dass sie endlich die Augen aufmachen soll. Denn mit Ethan hat sie eigentlich längst einen Traummann direkt vor ihrer Nase: er ist charmant, sieht verdammt gut aus, ist immer für Lucy da, hat ein großes Herz und liebt seinen kleinen Sohn abgöttisch. Doch während man als Leserin sofort denkt "Schnapp ihn dir, er ist doch perfekt!", findet Lucy immer wieder Kritikpunkte, die gegen ihn sprechen. Immerhin ist er ja der Bruder ihres Mannes... Bis zum erlösenden Happy End ist es natürlich nur eine Frage der Zeit, aber dazwischen bekommt man noch jede Menge unterhaltsamen Herzschmerz und Drama präsentiert. Die Geschichten von Kristan Higgin gefallen mir unter anderem auch deshalb immer so sehr, weil sie einen gewissen Zauber versprühen und weil auch viel Liebe in den kleinen Details steckt. So sind die Verwandten wie immer charmant-skurril und die schwarzen Witwen mit ihren ungarischen Wurzeln und einer Vorliebe für Wahrsagerei sorgen für jede Menge Lacher. Und Lucys Leidenschaft - das Backen und Kochen von herrlichen Torten und süßen Desserts - wurde so ansprechend und köstlich beschrieben, dass es sich beim Lesen auch auf mich übertragen und mir richtig Lust aufs Backen gemacht hat :-) Damit kann ich "Lucy kriegt's gebacken" wie immer nur wärmstens weiterempfehlen. Das Buch rührt zu Tränen, bringt zum Lachen und lässt einen wie der Verzehr eines Schokoküchleins in einer wunderbaren Wohlfühl-Laune zurück. Ich bin wieder einmal begeistert!

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  • "Achte auf den Toast"

    Lucy kriegt's gebacken
    MelE

    MelE

    22. December 2013 um 08:05

    Mit "Lucy kriegts gebacken" hat die Autorin einen sehr atmosphärischen Roman geschaffen, der jede Menge an Gefühl in sich vereint. Die Leser/innen lernen eine junge Frau kennen, die sich immer noch in Trauer um ihren Mann Jimmy befindet und langsam ins Leben zurückfindet. An ihrer Seite sind viele Menschen, die sie dabei unterstützen. Die schwarzen Witwen in der Bäckerei in der Lucy arbeitet, haben alle ihren Mann verloren und sind alle unverheiratet geblieben. Lucy würde dies gerne ändern, denn sie sehnt sich nach einem Heim und nach Kindern. Ist es ein Fluch, der auf der Familie lastet oder ist es einfach nur Schicksal, Zufall, das alle Frauen der Familie jung verwitwet sind? Lucy versucht es mit einigen Dates, nachdem sich herumgesprochen hat, das sie heiraten möchte. Eigentlich liegt das Glück so nah und dennoch muss Lucy erst herausfinden, was wirklich zählt und für wen ihr Herz schlägt Mir war schon lange vorher klar, welchen Traummann sie sich schon längst gebacken hat, bevor sich Lucys Augen öffnen und sie ihn komplett in ihr Herz einziehen lassen kann.Lucy hat viele Träume und wenn man sie sich einmal näher betrachtet, wird man feststellen, das sie komplett in Trauer und auch Schuldgefühlen verstrickt ist. Ist es ihre Schuld, das Jimmy völlig übermüdet in sein Auto gestiegen ist und vor einen Baum gekracht ist, da er hinter dem Steuer eingeschlafen ist? Wie soll sie sich also einem anderen Mann öffnen können? Was ist mit ihrem Traum Konditorin zu werden, anstatt in der Bäckerei ihrer Familie zu versauern und nur Brot zu backen?"Lucy kriegts gebacken" ist ein wunderbarer Frauenroman, der einerseits viel Komik ins sich trägt, aber auch ganz viel Platz zum Nachdenken für uns als Leser parat hat. Es ist zwar ein typischer Frauenroman, der natürlich sehr vorhersehbar ist, aber dennoch ist er nicht platt oder womöglich stumpf. Nein, er nimmt uns als Leser/innen mit in eine wunderbare Szenerie, die mich wirklich ansprechen konnte. Lucy ist eine tolle Frau mit vielen Begabungen und Talenten, die sie selbst so gar nicht wahrnehmen kann, da sie in ihrer Trauer verstrickt ist. Wie gut, das es viele Menschen gibt, die ihr die Augen nach und nach öffnen können. Es gibt natürlich auch ganz viele witzige Momente, denn mal ehrlich wer möchte von seinen Schwiegereltern beim sexeln erwischt werden? Ich hatte diese eigentlich doch recht unangenehme Szene deutlich vor Augen und konnte mir das Grinsen einfach nicht verkneifen.Nun komme ich endlich auch zu dem Menschen, der für diese Story genauso wichtig erscheint wie Lucy und das ist Ethan. Ethan ist der jüngere Bruder von Jimmy, dem verstorbenen Ehemann von Lucy. Lucy und er sind Freunde und haben auch hin und wieder Sex miteinander. Sie wohnen im selben Haus und stehen sich recht nah, bis zu dem Zeitpunkt in dem Lucy für sich selbst beschließt zu heiraten und eine Familie zu gründen. Ethan hat einen Sohn und ist mit der Mutter seines Sohnes sehr gut befreundet, aber ob es jemals mehr werden wird? Schlimm finde ich hier, das Ethan im Schatten seines Bruders zu stehen scheint und hier bekommt meine Überschrift "Achte auf den Toast" eine ganz besondere Bedeutung. So trägt jeder in diesem Roman sein Päckchen und muss sich im Leben zurechtfinden. Es hat mir gefallen insbesondere Lucy zu begleiten, denn sie ist ganz wunderbar gezeichnet. Eine junge Frau mit der ich gerne befreundet wäre, einfach dadurch das sie so echt wirkt.Von mir gibt es eine Leseempfehlung für einen ganz außergewöhnlichen Liebesroman, der mal traurig, aber eben auch oft witzig und einfach nur liebenswert ist.

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