Kaleidoscope (Colorado Mountain)

von Kristen Ashley 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Kaleidoscope (Colorado Mountain)
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Inhaltsangabe zu "Kaleidoscope (Colorado Mountain)"

For years, Jacob Decker couldn't get out of his mind the woman he let slip through his fingers. The problem was, he was wrong about which woman he let get away. But when he meets Emmanuelle Holmes again on a sidewalk in Gnaw Bone, Colorado, things quickly start becoming clearer. And Deck now has new problems seeing as Emme has a boyfriend. A boyfriend he instantly doesn't like. A boyfriend he soon discovers there are a variety of reasons not to like. That isn't the only challenge Deck faces as he discovers his Emme is a puzzle he's having trouble solving. Warm and sweet then distant and clueless, Emme holds Deck close even as she pushes him away. But Deck doesn't like unsolved puzzles. And he'll stop at nothing to discover the solution to the mystery of Emmanuelle Holmes.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00I884Y4Y
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:366 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.02.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Deenglas avatar
    Deenglavor 4 Jahren
    Kann den Hype nicht verstehen

    Kurzmeinung

    Nette Grundidee, aber der zu behandelnde Fall kommt viel zu kurz und die Hauptcharaktere wirkten für mich ungereift. Potenzial da, aber nicht ausgeschöpft. 2 1/2 Sterne.

    Inhalt

    Privatdetektiv Jacob Decker, von allen Deck genannt, wird vom lokalen Sheriff-Büro in einer Kleinstadt angeheuert, um bei der Klärung eines Falles zu helfen. Schnell stellt sich heraus, dass die Freundin des Hauptverdächtigen Emme Holmes ist. Emme war die beste Freundin von Decks Ex gewesen und eine gute Freundin auch für ihn damals, doch seitdem er und seine Ex sich getrennt haben, hat er sie nicht mehr gesehen. Und das war vor neun Jahren.

    Deck ist von Emmes Unschuld überzeugt, was sicherlich nicht nur daran liegt, dass sie zu einer wahren Schönheit herangereift ist und er erkennt, was er damals nicht wahrhaben wollte: Emme ist perfekt für ihn. Nun will er also nicht nur den Fall klären, um Emmes Unschuld zu beweisen, sondern auch, um eine zweite Chance bei ihr zu haben.


    Meine ausführlichere Meinung

    Deck ist ein typischer Macho, ganz harte Schale, aber eigentlich weicher, sentimentaler Softie-Kern. Er geht seinen eigenen Weg, eckt oft an, aber vor allen Dingen will er jedoch Emme schützen.

    Deck war leider kein Charakter, mit dem ich sympathisieren konnte. Und das lag nicht an seiner für mich überzogenen Macho-Obermacker-Art oder wie er ständig flucht, nein. Dieses Mega-Alphamännchen-Gehabe, dass er gegenüber Emme zu Tage bringt, hat mich aufgeregt. Klar, jahrelang hat er keinen Kontakt zu Emme gesucht und innerhalb von nicht einmal drei Tagen kontrolliert er ihr Leben? Gut, angeblich aus Liebe und Zuneigung, aber für mich ist der Typ ein absoluter Kontrollfreak.

    Auch mit Emme tat ich mir schwer. Sie hat scheinbar ein paar Komplexe weg und ahnt, dass etwas mit ihrem Freund nicht ganz passt. Aber da sie schon immer auf Deck gestanden hat, auch, als er damals noch der Freund ihrer besten Freundin war, scheint sie mehr als happy darüber zu sein, sich diesen jetzt krallen zu können.

    Also, die Liebesgeschichte hat mich nicht wirklich überzeugen können, obwohl ich den sentimentalen Aspekt, der auch dafür verantwortlich ist, dass dieses Buch den Titel "Kaleidoscope" trägt, ganz süß fand. Passt für mich halt nicht ganz, denn wenn man sich jahrelang tagtäglich nach jemanden sehnt, hätte man wohl doch früher oder später mal die Person kontaktiert, aber gut.

    Doch auch der Fall, den es zu lösen geht, hat mich nicht überzeugt. Er spielt sowieso nur eine kleine Rolle mit einem typischen, klischeehaften Bösewicht, der dafür sorgt, dass der Beschützerinstinkt noch mehr zu Tage tritt.

    Die teilweise abrupten Wechsel zwischen den einzelnen Kapiteln haben mich irritiert. Auch die Perspektive springt ohne ein bestimmtes Muster zwischen Deck und Emme hin und her.

    Dennoch ist es gut geschrieben und es gibt einige charmante Momente zum Schmunzeln. Aber im Großen und Ganzen ist es doch ein Buch gewesen, das mich nicht überzeugen konnte.

    Fazit

    Wären die Charaktere und die Story durchdachter und komplexer gewesen, hätte das Buch sicherlich mehr Sterne von mir bekommen. So kam es mir mehr vor wie lieblos dahingeklatscht, was schade ist, da zwischendrin durchaus aufblitzt, welches Talent die Autorin hat.

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