Kristen Beyer Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle“ von Kristen Beyer

Als die U.S.S. Voyager auf eine dringende Mission zum Planeten Kerovi geschickt wird, müssen sich Captain Chakotay und sein Erster Offizier Commander Thomas Paris entscheiden, ob sie ihren Befehlen folgen oder das Leben von zwei Personen retten, die ihnen am nächsten stehen. B’Elanna Torres und ihre Tochter Miral werden nach einem brutalen Angriff auf die Klingonen-Welt Boreth vermisst. Mithilfe ihres alten Captains Admiral Kathryn Janeway und vielen alten Freunden und neuen Verbündeten muss die Besatzung der Voyager ein uraltes Rätsel lösen und gerät dabei zwischen zwei Kriegersekten, die um die Seele des klingonischen Volkes kämpfen … während Mirals Leben am seidenen Faden hängt. Doch diese Ereignisse und ihre Auswirkungen sind bloß der Auftakt zu noch finstereren Tagen. Als die Voyager in einen verzweifelten Kampf hineingezogen wird, um die Vernichtung der Föderation zu verhindern, wird die Existenz vieler erschüttert. Die Bande, die im Delta-Quadranten einst geschmiedet wurden, werden auf eine Probe gestellt, wie es sich niemand hat vorstellen können. Trotz schwerer Schicksalsschläge muss die Besatzung der Voyager sich erheben und ihrer Zukunft stellen … und eine gefahrvolle Reise antreten.

Zwei in einem. Zwei Geschichten wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Dieser Roman ist zugleich ein Abschluss und ein Neuanfang.

— startrekch
startrekch

Chakotay erlebt einen gewaltigen persönlichen Verlust, den Tod eines geliebten Menschens. Obwohl alle ehemaligen Mitglieder der ...

— Splashbooks
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  • Voyager mal sehr Emotional

    Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle
    startrekch

    startrekch

    16. January 2017 um 13:56

    Achtung, Spoiler Endlich habe ich Project Full Circle gelesen und zu meiner Überraschung, werden darin zwei Separate Geschichten erzählt.Geschichte Nr.1 dreht sich um die Familie Paris-Torres. Die kleine Miral wird von einer unbekannten Klingonengruppierung entführt. Nicht nur Tom und B’Elanna machen sich auf die Suche nach ihr, Captain Chakotay missachtet absichtlich einen Befehl des Oberkommandos um sich bei der Suche zu beteiligen, nicht ohne Folgen. Eine kurze Zeit ist dann tatsächlich die gesamte Voyager-Familie wieder auf der Voyager vereint und es zeigt sich, gemeinsam sind sie einfach am stärksten. Geschichte Nr.1 führt die Story er vorigen Romane geschickt weiter und man bekommt wieder dieses tolle Voyager-Feeling.Ich vergebe 4 von 5 Sterne.Geschichte Nr.2 macht dann einen kleinen Sprung in die Zukunft. Hier werden die Ereignisse aus Destiny, aus Sicht der Voyager Protagonisten verarbeitet. Schreckliches wurde damals der Föderation angetan und genau so schrecklich fängt die Geschichte an. Man denkt immer „das kann doch nicht sein, da kommt bestimmt noch was“. Leider nein. Dazu kommt, dass die Voyager am Massaker im Azur-Nebel (wie es Tom treffenderweise nennt) dabei war und fast zerstört wurde. Viele ehemalige und neue Mitglieder sind dabei gestorben. Die Voyager wurde nur dank einiger ehrgeiziger Crewmitglieder nicht aufgegeben, sondern wurde geborgen und einigermaßen flugtauglich gemacht, damit sie zur Erde zurückfliegen konnte. Es beginnen nun die endgültigen Vorbereitungen zum Projekt Full Circle. Mit diesem Projekt, dass Janeway nie gutgeheißen hat, soll eine Flotte von Schiffen zurück in den Delta-Quadranten geschickt werden um zu prüfen, ob die Borg tatsächlich alle verschwunden sind und um Kontakt mit neuen Spezies (wieder)aufzunehmen. Speerspitze soll dabei die Voyager sein, die mit einem Slipstream-Antrieb ausgestattet wurde. Bis es aber soweit ist, gibt es noch einige Hürden zu nehmen. Allen voran stellt sich die Frage, welche ehemaligen Crewmitglieder sich diese Reise nochmals antun möchten. Chakotay ist seit den vorigen schrecklichen Ereignissen ein Wrack und zu nichts mehr zu gebrauchen, Tuvok ist auf der Titan, Seven hat ihre eigenen Probleme damit, ein vollkommener Mensch zu sein, B’Elanna ist verschollen. Der Doktor, Tom Paris und Harry Kim sind die einzigen die wirklich was bewegen möchten und es macht auch Spaß ihnen zu folgen. Harry Kim hat mir in diesem Roman am besten gefallen. Seine Geschichte mit seiner Ex Freundin, erinnerte mich sehr an mich selbst und ich konnte richtig mit ihm fühlen. So endet dann auch dieses düstere Kapitel. Die Voyager-Familie wurde auf schreckliche Weise auseinandergerissen und wird wohl nie mehr zusammenfinden. Ich musste dies erst mal verdauen, denn ich wusste nicht, ob ich die Ereignisse gutheißen soll oder nicht. Ich bin zum Schluss gekommen, dass es was Gutes hat, die Familie zu trennen, denn nur so können sich die Protagonisten selbständig weiterentwickeln, wie man es in diesem Roman schon sehr deutlich zu Lesen bekommt. Ich hoffe ich habe recht und es geht jetzt wieder optimistischer weiter. Ich bin gespannt, wie sich die drei letztgenannten Charaktere entwickeln und was sie im Delta-Quadranten neues erleben werden. Wenn ein Roman einige heftige Emotionen in mir auslösen kann, finde ich das was Gutes, auch wenn es unangenehm zu Lesen war, vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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  • Star Trek-Voyager 5: Projekt Full Circle, rezensiert von Petra Weddehage

    Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle
    Splashbooks

    Splashbooks

    11. January 2015 um 09:10

    Christie Golden übergibt das Zepter an Kirsten Beyer. Diese übernimmt die Charaktere die Golden eingeführt hat schafft es aber innerhalb kürzester Zeit diese neuen Figuren durch eigene Protagonisten zu ersetzen. Dies ist sehr Schade, da hier noch viel Potential verborgen lag. Zudem wird ein Haupt-Charakter der Serie geopfert, um die Geschichte sinnvoll zu gestalten. Fans müssen sehr tapfer sein, um diese bittere Pille zu schlucken. Wer dies ist, soll nicht verraten werden. Doch dies ist ein einschneidendes Erlebnis, für alle die auf dem Raumschiff Voyager dienten, als sie sich noch im Delta-Quadranten befanden. Das die Autorin Soap-Erfahrungen hat, kommt ihr hier zu Gute. Die Serie befindet sich im Umbruch und es scheint, dass sie durch neue, junge, frische Charaktere ergänzt oder gleich ganz ersetzt werden sollen, so das liebgewonnenen Protagonisten weichen müssen. Ein Lichtblick ist der neue Counselor der Voyager, der mit Unorthodoxen Methoden die Figuren dazu bringt, sich selber einzugestehen wenn sie Probleme haben. Hoffentlich wird dieser Charakter etwas länger im Voyager-Universum bleiben, da er über einen einzigartigen Humor verfügt. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21154/star_trek_voyager_5_projekt_full_circle

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