Kristen Proby Für Happy Ends gibt`s kein Rezept

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Inhaltsangabe zu „Für Happy Ends gibt`s kein Rezept“ von Kristen Proby

Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden … "Niemand sonst schreibt mit so viel Feuer und Gefühl wie Kristen Proby. Ich bewundere sie!” Nummer-1-Bestsellerautorin Sylvia Day

Auftakt einer neuen Buchreihe. Leider an sich nichts neues

— spozal89
spozal89
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  • Für kulinarische Liebesromangenießer

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Sarih151

    Sarih151

    28. July 2017 um 08:17

    Um in ihrem Restaurant das richtige Ambiente zu schaffen, ist Addie auf der Suche nach einem Sänger. Womit sie nicht rechnet: ausgerechnet Jake Knox, berühmter Sänger und ehemaliges Bandmitglied von Hard Knox bewirbt sich für diese Stelle.Mit seiner Ausstrahlung, seinem Aussehen und seinem Lächeln verdreht er den fünf Geschäftspartnerinnen vom Seduction den Kopf – ganz besonders Addison.Und auch wenn sie sich wünscht, Jakes Charme nicht zu erliegen, hat sie keine Chance, ihm zu widerstehen ...„Für Happy Ends gibt’s kein Rezept“ ist der Auftaktband einer Reihe rund um das Restaurant Seduction, das gemeinsam von fünf Freundinnen geführt wird.Der Klappentext ist ansprechend, ebenso wie das als Werbeschild gestaltete Cover.Im ersten Band erzählt Kristen Proby die Geschichte von Addie und dem Sänger Jake.Als Leser schlüpft man hier in die Sichtweisen der beiden Hauptprotagonisten.Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und trägt einem Seite für Seite durch die Story.Addie ist eine nette Protagonistin, die mit kecken Sprüchen und einem Herz für Rockstars, punktet.Jake Knox, der Sänger, dem die Frauen – auch beim Lesen – sofort verfallen.Er ist locker, sympathisch und trägt das Herz am richtigen Fleck.Leider hat Jake in seiner Vergangenheit Entscheidungen getroffen, die ihm noch heute zusetzen. Seine teilweise verletzte und verunsicherte Art berührt und bewegt.Addie und Jake sind zwei tolle Protagonisten, die ein traumhaft schönes Pärchen abgeben.Die Liebesgeschichte ist ein toller Wohlfühlroman mit Höhen und Tiefen.Lustige, romantische, bewegende und mitreißende Momente wechseln sich ab.Sehr viel Spaß bereiten auch die gemeinsamen Augenblicke der Freundinnen, die zudem die Neugierde auf deren Geschichten weckt.Was mir leider etwas fehlte, waren die Überraschungsmomente.Das Geschehen ist sehr vorhersehbar und konnte mich daher nicht immer fesseln.Auch der Moment in dem alles zu kippen scheint, ist eher unspektakulär und seicht gelöst.Trotzdem ist es Kristen Proby gelungen einen tollen Roman, mit Szenen zum Abschalten und Genießen, zu schaffen.Eine nette Zugabe sind auch die Rezepte am Ende des Buchs.Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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  • Für Happy Ends gibt's kein Rezept

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    sunflower130280

    sunflower130280

    27. May 2017 um 13:47

    Der Klappentext von Kirsten Probys "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" hat mich recht neugierig auf das Buch gemacht.Allerdings ließ das beim lesen recht schnell nach.Mir fiel der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, was zum Teil an der Handlung, aber auch an den Protagonisten lag, aber dazu komme ich später ausführlicher.Die Seiten zogen sich wie Kaugummi, was auch ein Grund dafür war, warum ich dieses Buch immer wieder abgebrochen habe.Die Autorin Kirsten Proby erzählt hier die Geschichte von Addie und Jake, wobei hier auch Addies Freundinnen und Geschäftspartner Cami, Mia, Kat und Riley eine große Rolle spielen.Aus Addie und Jakes Sicht wird die Story im Wechsel auch erzählt.Was mich hier sehr störte und mich immer wieder aus dem Lesefluß riss, waren die Dialoge unter den Beteiligten, da hier selten offentsichtlich war, wer gerade überhaupt redet.Die Protagonisten und Nebencharaktere sind recht gut beschrieben, wodurch man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann.Allerdings sind Addie und Jakes Art doch sehr anstrengend. Nach dem Motto "Was sich liebt das neckt sich", hat die Autorin ein klein wenig übertrieben.Sie zicken sich an, jeder will das letzte Wort haben und was vielleicht als "cool" rüber kommen sollte, war auf Dauer ziemlich anstrengend.Addie führt zusammen mit ihren Freundinnen das Restaurant "Seduction" und hat eine schwäche für Musiker. Mit ihrer starrsinnigen Art, kommt sie so manchesmal sehr unreif rüber.Jake Keller alias Jake Knox, ein gefallener Rockstar, hat eine Menge Probleme, die er mit seiner Coolness und "dummen" Sprüchen überspielt.Bei beiden fehlte mir einfach die Tiefe, denn die war hier so gut wie gar nicht vertreten.Die Autorin hat zwar einen guten Erzähl und Schreibstil, allerdings gab es hier einige Schwachstellen, gerade bei den Erzählungen.Alles in allem, habe ich das Buch zwar bis zum Ende durchgezogen, dennoch konnte es mich weder packen, noch konnte es mich überzeugen.Ich hatte mir tatsächlich ein wenig mehr versprochen.Fazit :Leider gehört das Buch "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" von der Autorin Kirsten Proby zu den Büchern, die mich überhaupt nicht überzeugen konnten

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  • Addie und Jack

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Jolle22

    Jolle22

    07. May 2017 um 10:00

    Inhalt Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden …MeinungIch lese sehr gerne Bücher aus dem Chick Lit Bereich und so ist mir dann auch dieses Buch über den Weg gelaufen. Das Buchcover hat mich neugierig auf das Buch gemacht doch leider wurde ich nicht richtig umgehauen.Die Geschichte um Addie und Jack plätschert so vor sich hin mit viel hin und her - dramatik pur  :)Addie führt mit Ihrern 4 Freundinnen das It Restaurant " Seduction" und nun möchten Sie für das Wochenende Abends Live Musik anbieten, so begibt sich Addie auf die Suche nach einen Musiker.Jack der Ex-Rockstar möchte gerne wieder anfangen Musik zu machen, nachdem sich vor ein paar Jahren seine Band aufgelöst hatte da jack einiges zu verdauen hatte.Jack erfährt von seiner guten Freundin Christina, dass das Seduction einen Musiker sucht und er stellt sich. Beide treffen aufeinander und sind vom Blitz getroffen, Sie lernen sich immer weiterkennen und verbringen viel Zeit miteinader doch dann kommt alles ein wenig anders.Addie wurde von Ihren Ex- Freunden meist nicht so gut behandelt und ist nun ein gebranntmarktes Kind und auch Jack hat seine Vorgeschichte.Mir ging zum Schluss diese hin und her ein wening auf den Keks und hätte Addie am liebsten Mal geschüttel.Jack fand ich auch anhieb sehr sympatisch und er machte ein herzens Guten Eindruck auf mich.Addie fand ich auch nett aber Sie ist auch eine kleine Drama - Queen ;)Das Buch lässt sich so weg lesen, es ist perfekt geeigent für ein Wochenende auf dem Sofa oder hoffentlcih auch bald draussen im Garten :)

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  • Es ist locker , es ist leicht, es ist sinnlich, es ist lustig, es ist Liebe.

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    bibliophilehermine

    bibliophilehermine

    03. May 2017 um 22:58

    Es ist locker , es ist leicht, es ist sinnlich, es ist lustig, es ist Liebe.Nach den ersten Seiten konnte ich mich schon Fallen lassen, mich entspannen, lächeln und genießen. Es ist locker, leicht und die Charaktere waren mir direkt sympatisch. Zuerst lernt man Addie kennen und ihre Freundinnen. Die 5 Besitzerinnen des Seduction. Ein wunderbar verrückter, ehrlicher Haufen starker unabhängiger Frauen, deren Freundin man unbedingt sein möchte.Jack hat kurz danach seinen großen Auftritt und schleicht sich direkt ins Herz. Das zusammenspiel von Jack und Happy ist bissig, sarkastisch und liebevoll. Die beiden ergeben eine tolle Mischung die für mehr als nur einen Lacher sorgt, die Spannung zwischen ihnen Greifbar und durch die wechselnde Sicht, kann man zu beiden gut eine Verbindung aufbauen.Natürlich braucht jede Lovestory ein bisschen Drama, ein bisschen hin und her. Ein bisschen Herzschmerz, das ganze ist aber eher Oberflächlich. Man wird nicht durch die komplette Gefühlspallete gewirbelt sondern bleibt auch so ziemlich einem Level. Manches hätte ich nicht gebraucht, aber es gehört natürlich dazu. Trotzdem lässt dieses Buch einem einfach das Herz aufgehen, man fühlt sich gut beim lesen, man lacht , man hat einfach Spaß. Das ist ein Buch zum Abschalten und Genießen.Hinten im Buch gibt es übrigens schon eine Leseprobe zu 'Eine Priese Liebe' , dem zweitem Band der Reihe. Ich hoffe wirklich, dass es zu jeder der Besitzerinnen des Seductions einen Band geben wird, denn ich hab sie ins Herz geschloßen.Ein weiteres Goodie ist ein Rezept für ein komplettes Menues.Kristen Proby hat für mich mit 'Für Happy Ends gibts kein Rezept' einen Wohlfühlroman geschaffen, der jede schlechte Stimmung vertreibt. Mit ihren angenehm leichten Schreibstil, den sympatischen Charakteren und der leichten Story ist es ein wahrer Pagetuner zum Abschalten

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  • Schöne, leichte Liebesromanze!

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    -Luna

    -Luna

    10. April 2017 um 10:49

    Der Schreibstil der Autorin ist locker, flüssig und auch der Einstieg in das Buch ist mir leichtgefallen. Die Geschichte wird abwechselnd, in der Ich-Form, von den beiden Hauptcharakteren erzählt.Addison mochte ich von Anfang an. Sie ist eine selbstbewusste, taffe Frau die sich ihren größten Wunsch erfüllt hat. Sie hat mit ihren 4 besten Freundinnen ein Restaurant eröffnet. Beruflich könnte es nicht besser laufen, von ihrem Liebesleben kann man das leider nicht behaupten. Sie hat einen Hang zu Musikern und diese waren ihr nicht immer die Treusten. Auch ihr letzter Freund hat sie nur ausgenutzt und betrogen. In dieser Sicht ist sie etwas naiv und unsicher, was so gar nicht zu ihr passt. Sie sucht die Schuld an sich und fragt sich warum sie nicht liebenswert ist. Jake ist ein wunderbarer, charismatischer und auch noch gutaussehender Mann. Er ist sehr liebevoll, sieht sich aber mit ganz anderen Augen und macht sich das Leben selber schwer. Er gibt sich die Schuld für das was Menschen in seiner Gegenwart wiederfährt. Familie, Freunde und Musik sind das wichtigste in seinem Leben, auch wenn er seine Karriere als Rockstar hinter sich gelassen hat, lebt er die Musik weiter und hat ein Musikstudio mit seinem besten Freund gegründet. Drugs, Sex and Rock’n‘Roll fehlen ihm nicht besonders, jedoch aber das Singen vor Publikum. Deshalb beschließt er bei dem Resteraunt „Seduction“ vorzusingen.Die Nebencharaktere wurden sehr gut in die Geschichte miteingebunden und auch die Dialoge zwischen den 5 besten Freundinnen und zwischen Jake und seinen Freunden sind unschlagbar.Es ist eine leichte, lockere und schöne Romanze die die Geschichte zwischen zwei besonderen Charakteren erzählt. Neben vielen humorvollen Szenen, handelt das Buch auch ernstere Themen wie Vertrauen und Schuldgefühle ab.Die Liebesgeschichte ist nicht besonders spannend, was ich mir auch gar nicht erwartet habe. Jedoch war sie leider zu vorhersehbar und mehr Tiefe hätte auch nicht geschadet. Die Geschehnisse waren sehr oberflächlich, daraus hätte man mehr machen können. Die erotischen Szenen an sich waren schön beschrieben, mir persönlich hätten sie aber kürzer sein können.Am Ende des Buches findet man ein paar Rezepte zum Nachkochen.Man bekommt auch schon einen kleinen Einblick auf den nächsten Band. Ich bin schon gespannt auf Landon und Cami.FazitEine schöne, leichte Liebesromanze mit viel Humor. Leider war sie teilweise ein wenig oberflächlich und zu vorhersehbar. Trotz allem hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden verschafft. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil. 

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  • Ein Griff ins Klo

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    MadlyInLoveWithBooks

    MadlyInLoveWithBooks

    08. April 2017 um 03:53

    Oh Junge, Junge. Um ehrlich zu sein, war diese Geschichte wohl schon von den ersten Seiten an für mich verloren. Denn sie hatte einen großen Punkt, der mich von Anfang an extrem gestört hat: der weibliche Hauptcharakter. Tatsächlich ist es schon ziemlich lange her, dass mir ein Charakter so auf den Geist gegangen ist. Es handelt sich hierbei um Addison, Teilhaber des erfolgreichen Restaurants Seduction, das von insgesamt fünf jungen Frauen geführt wird, die alle für unterschiedliche Bereiche zuständig sind. Um das Geschäft noch mehr anzukurbeln entschließen sich die Mädels einen Live-Musiker zu engagieren und diese Aufgabe fällt Addi zu. Durch Zufall gerät sie an den bekannten Ex-Musiker Jake Knox, der wieder Musik machen möchte. Als der Herzensbrecher mit dem gebrannten Kind Addi anbandeln will, ist der Ärger vorprogrammiert. Eigentlich wollte ich nur eine zuckersüße, nette Liebesgeschichte für zwischendurch. Da ich jedoch bereits auf den ersten Seiten ein Problem mit Addi hatte, fiel es mir schwer mich bei dieser Lektüre zu entspannen. Das Buch beginnt damit uns zu erzählen, dass sie momentan in einer extrem ungesunden Beziehung mit einem Schmarotzer ist, worauf ihre Freundinnen sie auch wiederholt hinweisen, was sie aber komplett ignoriert ... und was ihr selbst auffallen sollte, wenn sie kein komplettes Brett (oder eine Holzwand) vor dem Kopf hat. Als diese Beziehung innerhalb weniger Seiten in die Brüche geht, ist sie nicht nur verwundert darüber, sondern stellt sich auch noch eine Frage, die wieder und wieder ... und wieder im Laufe des Buches auftauchen sollte: Warum behandeln mich alle Männer wie den letzten Dreck?  Nun ist die Frage an sich ja durchaus legitim und vielleicht wird es einigen Frauen in ihrem Leben auch öfters schon so gegangen zu sein ... angesichts des Beispiel mit dem offensichtlichen Mega-Arschloch jedoch, war meine Antwort lediglich ein genervtes: Weil du es zugelassen hast, du Urschl?? Diese ständig wiederkehrende Frage führt zu einer Einstellung, mit der ich nie etwas anfangen kann, da sie so widerlich intolerant und engstirnig ist, dass ich einen Kloß in der Brust bekomme: Alle Männer sind scheiße. Weswegen es offensichtlich okay für Addicist Jake, das potentielle Loveinterest, nachdem dieser nichts als charmant und höflich war, unglaublich anzuzicken und zu beleidigen, because fuck you. That's why ... und anschließend nicht einmal die Eier in der Hose hatte, sich dafür zu entschuldigen, obwohl sie zugeben musste, dass sie sich wie eine Bitch aufgeführt hat. Meiner Meinung nach gab es außer ihrem beeindruckenden Dekollete absolut NICHTS was Jake an Addi anziehend finden sollte, absolut nichts rechtfertigte für mich, warum er trotzdem noch bei ihr landen wollte, außer vielleicht für ein Nümmerchen auf der Toilette. Gut, das kann man alles noch verzeihen, wenn sie sich im Laufe des Buches irgendwann mal zusammengerrissen hätte. Meine Meinung von ihr sackte jedoch stetig weiter in den Keller bis hin zum inneren Erdkern. Denn oben genannte sich rituell wiederholende Frage sorgte dafür, dass sie sich enorm bemitleidete. Ich hasse Charaktere die ständig nur rumheulen und allen anderen die Schuld geben und Addi schien das zu einer kleinen Kunstform zu entwickeln, der in einem kompletten "Ich suhle mich im Selbstmitleid-Tag" endete. Jeder hat mal solche Augenblicke, gar keine Frage, und jede Frau kennt allein menstruationsbedingt auch ganze Tage, an denen so eine Stimmung anhält ... aber bei Addi schien das Selbstmitleid und Rumgeheule über einen so langen Zeitraum hinweg immer wieder durch, dass ich nur noch mit den Zähnen knirschte. Der "Niemand liebt mich" Zug sollte irgendwann halt auch mal wieder ohne einen selbst weiter fahren, insbesondere wenn man einen fürsorglichen liebevollen Freund und vier beste Freundinnen hat, die sich rührend um einen kümmern und sorgen. Aber warum sollte man so etwas auch zu schätzen wissen? Ihre Hardcore-Selbstmitleid Phase betitelte sie dann übrigens als - hah! es kommt gleich! - "sentimental". Außerdem spricht sie von sich selbst als zynisch und ich dachte mir bloß "Yeah, nope, du bist einfach nur super bitchy. Zynisch und sarkastisch solltest du mal im Wörterbuch nachschlagen, Herzchen."Das Gemecker geht sogar noch ein bisschen weiter, denn meine allerliebsten Punkte kommen ja noch. Yay! Nicht nur, dass sie sich stellenweise grundlos wie eine Superzicke aufführte ... Gab es natürlich noch ein Riesendrama. Denn, oh schreck lass nach, Jake wurde dabei fotografiert, wie er eine andere Frau auf die Wange küsste. AUF DIE WANGE! Ja Himmi Hergott Sakrament, der Saukerl der! A so a Lump, a varreckta! Nein, was der sich traut. Ja, wie soll man da am besten reagieren?? Richtig, man zickt rum, lässt dem Hallodri keine Chance sich zu erklären (denn immerhin! ein Wangenkuss!) und stürmt dann Türe knallend, wutentbrannt wie eine hochpubertäre Teenagergöre aus dem Hause. Einwandfreie Konfliktlösung. So ein Kommunikationstalent. Grundsätzlich gibt es durchaus Punkte die erklären, warum Addi so ist wie sie ist, allerdings war das immer nie gut genug für mich, um so ein Verhalten zu rechtfertigen. Jeder einzelne Punkt für sich wäre außerdem natürlich tragbar, jeder hat so seine Macken und Fehler. Gleich alle zusammen .... nein danke. Ja, ich schätze, dass ich Addi nicht leiden konnte, durfte inzwischen ein paar wenigen Leuten aufgefallen sein. Nun zum Rest der Geschichte. Gerade die Freundschaft der fünf unterschiedlichen jungen Frauen verspricht durchaus Potential und ich hoffe, dass das in den weiteren Bänden, die noch folgen, ausgeschöpft werden kann. (Sollte ich jemals so weit sein und habe das Gefühl Addison nicht mehr bei Namenserwähnung allein die Nase abbeißen zu wollen, lese ich da vielleicht auch weiter). Jake war ein durchaus solider, netter, charmanter Hauptcharakter, aber auch seine grundlegende Motivation, sein "Päckchen", das er mit sich rumschleppte, war so abgedroschen und auch weit hergeholt, dass es für mich in der Form einfach keinen Sinn ergab. Die Interaktion der beiden, die nicht von Rumgezicke oder Türenknallen verunreinigt war, fand ich sehr charmant, hier wurde die Chemie zwischen ihnen tatsächlich deutlich, die erklärte, warum sie sich zueinander hingezogen fühlten. Das spaßige Geplänkel zwischendurch war witzig zu lesen und schaffte es mir, zwischen all den kurzatmigen beinahe Mordattacken an einer rein fiktiven Figur, durchaus das ein oder andere Schmunzeln zu entlocken. Wenn auch widerwillig. Denn retten konnte dieses Buch wohl nichts mehr für mich. Meine Herz und ganz ehrlich auch mein pragmatischer Kopf, hatte sich entschieden diesen Hauptcharakter zu hassen und dabei ist er bis zum Schluss geblieben. Auch wenn unsere uncharmante Heldin hier tatsächlich auch einen Moment der Erleuchtung über sich selbst hatte.

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  • Hervorragende Unterhaltung

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Nirena

    Nirena

    11. March 2017 um 11:35

    Ich liebe Schnulzen! Denn auch, wenn das Wort "Schnulze" oft als negativ gesehen wird - eine richtige, echte Schnulze ist etwas Wunderbares! Nicht umsonst sind es Schnulzenfilme, die man sich immer und immer wieder anschaut, ohne je genug davon zu bekommen! Ähnliches gilt für Bücher: "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" ist definitiv eine Schnulze!Addie ist eine wunderbare Frau und das gerade, weil sie nicht perfekt ist! Klar, sie ist groß und gutaussehend, hat früher als Model gearbeitet und auch jetzt eine super Figur - allerdings sind da ihre innere Unsicherheit und ihr Hang zu fremdgehenden Musikern, die ihr das Leben schwer machen. Und natürlich verliebt sie sich prompt in einen Rockstar! Der ist natürlich ebenfalls wahnsinnig attraktiv und dazu noch ein total lieber Kerl. Würde einfach alles glatt gehen, wäre das Buch nie geschrieben worden, also gibt es ein gerüttelt Maß an Irrungen und Wirrungen, Liebe und Verletztheit.Der Lesefluss ist hervorragend, der Schreibstil sehr unterhaltsam und mit einer ordentlich Portion Sarkasmus gewürzt, sodass man sich vom Buch kaum losreißen kann. Die Protagonisten haben alle ihr Päckchen zu tragen, sind sehr sympathisch und bildhaft charakterisiert und man hat eine echt tolle Zeit mit Addie und ihren Mädels, auch wenn man diese mitunter gern am Kragen packen und schütteln möchte.Viel zu schnell ist man am Ende angelangt, allerdings hat mich getröstet, dass "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" erst der Auftakt der Reihe ist und wir mit "Eine Prise Liebe" im Sommer den zweiten Band erwarten dürfen, wo es um Addies Freundin Cami und ihr Liebesglück geht.

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  • Anders, als erhofft

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Sillest

    Sillest

    10. March 2017 um 10:38

    Da haben wir also die Junge Addie, die mit ihren fünf Freundinnen ein Restaurant führt. Den Zusammenhalt der Gruppe fand ich hier toll und super geschrieben. Ebenso mochte ich die Witzigen Dialoge zwischen Addie und Jake. Die erotischen Momente sind ganz schön oberflächlich gehalten, was mich ein wenig enttäuscht hat. Die Zeit, die sie nicht im Bett verbringen ist ebenfalls etwas dünn gewesen. Es tauchen hier und da mal ein paar Probleme auf, die sich aber irgendwie wieder von selbst lösen. Den Teil mit den Eltern hätte man ebenso weglassen können, da das die Geschichte meiner Meinung nach nicht wirklich beeinflusst.Der Schreibstil ist relativ locker gehalten und man konnte die Geschichte gut lesen. Ab etwa 180 Seiten ging es allerdings schnell bergab. Bis dahin War die Story gut. Das Problem waren hier wirklich teilweise unlogische, übertrieben Klischeehafte Szenen und es wirkte sehr gezwungen. Schade eigentlich.Wer aber an Klischees nichts auszusetzen hat und der Liebelei zwischen Addie und Rockstar Jake offen gegenüber ist, dem kann ich das Buch empfehlen.

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  • Für Happy Ends gibt's kein Rezept

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    kohoho

    kohoho

    02. March 2017 um 11:05

    Ich gebe zu: Ich liebe Filme über's Kochen. Ich schau so etwas super gerne und kann es auch immer wieder schauen - deswegen dachte ich mir, versuch doch mal ein Buch, das mit Restaurants oder Kochen zu tun hat. So kam ich zu "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" von Kristen Proby.Die Aufmachung des Covers hat mich ja schon sehr angesprochen, die Kurzbeschreibung war ebenso ansprechend, weswegen ich mich auf das Buch einlassen wollte. Ja. Wollte. Leider hab ich nach ein paar Kapiteln gemerkt, dass dieses Buch nicht dem entspricht, was ich mir drunter vorgestellt habe, weswegen ich es dann doch aufgegeben habe. Ich erkläre kurz, was ich damit meine. Wow, der Schreibstil. Ich habe schon einiges gelesen, aber eigentlich passte es immer irgendwie, ich hab mich irgendwann immer dran gewöhnt, aber diese Art zu schreiben war für mich nicht schön. Es war nicht schlecht, so ist es nicht, aber ich konnte mich einfach damit nicht anfreunden. Ich habe gewisse Probleme damit, Sätze wie "Ihre Kurven verschlagen einem glatt den Atem [...]" oder "Ihre Stimme klingt rau und ist genauso sexy wie der ganze Rest". Ich verstehe, dass es Anklang findet, so etwas zu schreiben, aber ich merke auch, dass mir so etwas überhaupt nicht liegt und ich eher genervt bin, wenn das ganze Buch solche Sätze beinhaltet.Weiter behandelt dieses Buch solche Klischees, dass es schon nicht mehr schön ist. Ja, Geheimnisse sind super, ja, Bad Boys kommen immer gut an, gerade die Musiker. Aber schon der Anfang ist so absehbar, dass es einfach keinen Spaß macht, weiter zu lesen. Ich will das Buch keineswegs schlecht reden oder gar zerreissen, ich mag lediglich aufzeigen, was mir so gar nicht gefiel und vielleicht dem ein oder anderen Leser Recht geben, der ebenso gedacht hat und sich allein damit fühlt, denn ansonsten hat das Buch scheinbar so super Kritik bekommen.Wer Kitsch und Klischees liebt, sich gar nicht sattlesen kann an Bad Boys und dazu noch ein wenig Gastronomie-Atmosphäre mag, findet mit "Für Happy Ends gibt's kein Rezept" sicher das richtige Buch. Für mich war es leider nichts.

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  • Guter Reihenauftakt

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Books-like-Soulmate

    Books-like-Soulmate

    28. February 2017 um 18:56

    „Für Happy Ends gibt’s kein Rezept (Fusion 1)“ von Kristen Proby Preis TB: € 9,99 [D] Preis eBook: € 9,99 [D] Format: Taschenbuch, 304 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 9783956496332 Erschienen am 09.01.2017 bei mtb – Harper Collins =========================== Klappentext: Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden … =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Zum Inhalt: „Ich habe ein Dutzend von deiner Art gedatet. Und es endet immer mit einem heftigen Crash!“ Jake schluckt hart bei Addies plötzlichem Ausbruch. Die Mitbesitzerin des „Seduction“ ist die faszinierendste Frau, der er je begegnet ist. Doch sie will nicht glauben, dass seine wilden Tage als Rockstar vorbei sind –seit jener unheilvollen Nacht vor fünf Jahren. Alles, was er heute will, ist in Addies Restaurant zu spielen und den sexy Dickkopf von seinen Zielen zu überzeugen: sie kennenzulernen und in den siebten Himmel zu küssen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Cami, Mia, Kat und Riley hat Addie vor einem halben Jahr das Restaurant „Seduction“ eröffnet. Schon nach kurzer Zeit wird das „Seduction“ zum absoluten Erfolg. Addie ist mit dem mehr oder weniger talentierten Musiker Jeremy liiert. Ihre Freundinnen halten nicht viel von dieser Verbindung, wie sich herausstellen soll zu Recht. Jetzt wo das Restaurant gut läuft möchte sie für das Wochenende Livemusik arrangieren. Als sie mit Kat zu einem Talentabend fährt um einen Musiker für ihr Restaurant zu finden, taucht plötzlich der berühmte Rockstar Jake Knox auf. Die Blicke der beiden treffen sich, doch dieser Moment ist schnell wieder vorbei. Kurze Zeit später bewirbt sich Jake im Seduction als Musikact für die Wochenenden. Fortan scheint ihm die hübsche Addie nicht mehr aus dem Kopf zu gehen. Und auch Addie lässt Jake nicht so kalt wie es gern hätte. Für Happy Ends gibt’s kein Rezept! =========================== Mein Fazit: Cover und Klappentext sind ansprechend gestaltet und machen dementsprechend neugierig auf das Buch. Für mich war es das dritte Buch von dieser Autorin und auch hier konnte sie mich wieder überzeugen. Geschrieben ist abwechselnd aus der Sicht von Addison und Jake. Der Schreibstil ist flüssig aber mit viel Gefühl. Die Romantik kommt nicht zu kurz und auch einen kleinen Schreckmoment gab es. Auch positiv möchte ich erwähnen, dass es eins der wenigen Bücher ist die ohne Rechtschreibfehler kommen, denn das erlebe ich leider zu selten. Die Protagonisten haben mich alle überzeugt. Jake, ehemaliger Rockstar bei Hard Knox, der sich bis heute die Schuld an einem tragischen Unglück gibt. Addie, die eine Schwäche für Musiker mit Bad Boy Image zu haben scheint. Eine Enttäuschung jagt die nächste, was sie mit der Zeit sehr vorsichtig gemacht hat. Die Freundinnen Cami, Kat, Riley und Mia die wirklich immer füreinander da sind. Aber auch Cristina und Max die immer für Jake da sind. Besonders gut hat mir die Szene zum Ende hin gefallen. Wer es liest wird wissen was ich meine. Man bekommt schon einen ganz kleinen Einblick um die Geschichte mit Cami und Mias Bruder Landon. Ich hoffe auch die anderen Mädels bekommen ihre eigene Geschichte. Es war gefühlstechnisch inklusive Herzschmerz so ziemlich alles vertreten. Charme, Humor und Romantik laden zum träumen ein. Auch die Rezepte am Ende des Buches werden sicherlich den Weg in meine Küche finden. Von mir eine klare Leseempfehlung. 5 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀

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  • Nette Liebesgeschichte

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    SillyT

    SillyT

    24. February 2017 um 14:34

    Seit einem halben Jahr existiert das Restaurant Seduction, dessen Namen hier auch eindeutig das nennt, was es bietet und in dieser kurzen Zeit ist es zu einem absoluten Szenerestaurant geworden. Geführt wird dieses von den fünf Freundinnen Addison, Kat, Mia, Riley und Cami und jede von ihnen ist für einen anderen Bereich zuständig. Zu ihrem Glück fehlt nur noch eins: Livemusik am Wochenende, doch die Sänger, denen sie bei einem Talentwettbewerb lauschen, sind alle nicht das, was sie sich vorstellen. Bis auf einen und warum dieser bei einem solchen Wettbewerb auftritt, ist sehr fraglich, denn Jake Knox war einst ein gefeierter Rockstar. Dieser hat die Suche der Frauen mitbekommen und bewirbt sich dann auch tatsächlich für den Job und Jake ist nicht nur eine Wohltat für die Ohren, sondern auch für die Augen und Addie, die hat bekanntlich eine Schwäche für Rockstars. Meine Meinung: Dieses Buch lockt mit einem sehr hübschen Äusseren, dass mich gleich angesprochen hat und neugierig macht und auch der Inhalt ist durchaus ansprechend.  Bei diesem Buch handelt es sich übrigens um den ersten Band einer Reihe, da es hier auch fünf Freudinnen gibt, denke ich, dass es wohl auch mindestens fünf Bände geben wird. Der Schreibstil ist locker leicht, wobei ich zunächst bei der Zeit, die die Autorin gewählt hat etwas ins stocken kam, denn sie erzählt hier in der Gegenwart. Das machte mir den Einstieg zwar nicht schwer, aber doch ein wenig gewöhnungsbedürftig, doch schon nach ein paar Seiten war ich mitten im Geschehen und im Seduction. Mit der Geschichte an für sich wird zwar nicht das Rad neu erfunden, aber doch ist die Umsetzung sehr gut gelungen, denn auch wenn es in erster Linie eine Liebesgeschichte ist, ist sie doch nicht platt oder langweilig, sondern so facettenreich, wie das Leben nunmal sein kann. Die Geschichte wird aus zweierlei Perspektiven geschildert, zum einen von Addison, Addie genannt, und zum anderen von Jake, dem Rockstar. Aus der Ich-Perspektive schildern die Beiden ihre Empfindungen und ihre Sicht auf die Ereignisse. So kamen mir beide Charaktere recht schnell näher und waren mir auch durchaus sympathisch. Addie, die einst ein Model war, ist in ihrem Inneren eher eine empfindsame Person und trotz ihrem recht resolutem Auftreten eher mit Selbstzweifeln gespickt. Warum das alles so ist, wird auch im Laufe des Buches sehr schlüssig aufgeklärt. Trotzdem ist sie eine gute Freundin, die anderen zuhören kann, Mitarbeitern, die sich etwas zu Schulden kommen gelassen haben, eine zweite Chance gibt und auch sonst gerne für andere da ist. Jake ist so gar nicht der eitle Rockstar, den ich mir zunächst auf Grund des Klappentextes vorgestellt habe. Stattdessen ist auch er ein Mensch, der viel Wert auf Freundschaften legt und der mit seinem ganzen Auftreten überzeugt. Diese beiden Protagonisten zusammen geben eine sehr interessante Mischung und vor allem die Dialoge zwischen den Beiden ließen mich so manches Mal beim Lesen auflachen, denn sie liefern sich sehr gerne einen sprachlichen Schlagabtausch. Ein Paar, das mich voneinander und miteinander überzeugen konnte. Auch ihre Freunde sind alle gut gelungen in ihren Darstellungen und ich konnte schonmal auf die Hauptcharaktere der weiteren Bücher einen Blick erhaschen. Ich mochte sowohl die fünf Freundinnen, als auch die weiteren Charaktere, die von Jakes Seite aus dazu kamen und hier wirkte keiner oberflächlich, sondern durchweg authentisch und glaubhaft. Eine Geschichte, die rund um ihre Charaktere überzeugen kann und gute Unterhaltung bietet. Mein Fazit: Also die übliche Bad Boy Rockstar Story, die ich erst erwartet hatte, ließ sich dann doch überraschend erwachsen und mit einer guten Prise Humor und natürlich auch Liebe und Leidenschaft lesen. Die Protagonisten waren sympathisch und authentisch und auch die Nebencharaktere, die demnächst dann wohl die Protagonisten der weiteren Bücher werden, mochte ich durchweg. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung, da ich auch dank einer Leseprobe am Ende des Buches schon weiß, um wen es da gehen wird. Eins zum Schluss noch: die Rezepte im Buch finde ich auch klasse, sowas gefällt mir immer sehr gut. Das Buch bekommt von mir für alle Fans von Liebesgeschichten eine Leseempfehlung.

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  • unterhaltsam

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    Flatter

    Flatter

    22. February 2017 um 22:13

    Zum Inhalt: Klappentext Alles schwärem von Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast ihren High-Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden.... Meine Meinung: Die Charaktere haben richtig Spaß gemacht. Ihre Geschichte ist witzig erzählt und jede der Freundinnen hat ihre eigene Rolle im Restaurant. Addie ist eigentlich eine kluge und witzige junge Frau, aber in Sachen Männer zu blauäugig. Da habe ich mir oft gedacht, das passt nicht zu ihr. Die Geschichte ist solide erzählt, aber oft vorhersehbar. Die Sichtweise wechselt zwischen Addie und Jack und so erfährt man doch Einiges über die jeweiligen Charatere. Jack, ein typischer Rockstar, der total cool rüberkommt. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch gut zu lesen. Der Autorin ist es toll gelungen, auch die Vergangenheit der Charaktere mit einfließen zu lassen. So bekam man nochmal ein besseres Bild von ihnen. Die Freundinnen fand ich extrem witzig und schlagfertig und sie haben für mich der Geschichten den Pepp verliehen. Die Bettszenen waren teils etwas zu lang und kamen oft kitschig rüber. Manchmal ist weniger mehr. Der Schluß deutet auf einen Band 2 hin und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit Addie und ihren Freundinnen. Cover: Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Das Schwarz mit den hellen Farben kombiniert passt super zusammen. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte mit sympathischen Charakteren, die schön zu lesen war.

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  • Romantisch und unterhaltsam

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    raven1711

    raven1711

    22. February 2017 um 10:47

    Klappentext: Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden … Meinung: Gemeinsam mit vier Freundinnen führt Addie das erfolgreiche Restaurant "Seduction" in Portland. Um ihr Repertoire zu erweitern sind sie auf der Suche nach einem Musiker für zwei Abende die Woche. Diesen finden sie dem ehemaligen Rockstar Jack Knox. Addie hat ein Faible für Musiker und diese auch für sie. Und so funkt es auf Anhieb zwischen den Beiden. Doch Addie ist diesmal fest entschlossen, sich nicht wieder das Herz brechen zu lassen. Und auch Jack trägt ein Päckchen aus seiner Vergangenheit, das ihm Steine in den Weg legt. Kristen Probys Protagonisten machen einfach Spaß und sprechen den Leser an. Addie und Jack sind nett, fleißig und die Chemie zwischen ihnen stimmt. Aber auch die Nebenfiguren überzeugen in den ihnen zugedachten Rollen und machen neugierig auf mehr. Mir hat das Zusammenspiel zwischen den Charakteren zumeist gut gefallen und diese haben für unterhaltsame Lesestunden gesorgt. Handlungsmäßig ist die Geschichte solide erzählt, erfindet aber das Rad nicht neu und kann kaum Überraschungen aufweisen. Der Roman sorgt für Wohlfühlmomente, allerdings hätte es für meinen Geschmack nicht ganz so viele Bettszenen geben müssen. Ein wenig enttäuscht hat mich auch die Nebenhandlung mit Addies Ex-Freund Jeremy. Da hätte man meiner Meinung nach mehr rausholen können, um die Spannung anzuziehen. Die moderat langen Kapitel und die abwechselnd in der Ich-Perspektive erzählte Sichtweise zwischen Addie und Jack sorgen dafür, dass man einen guten Überblick auf alle Ereignisse und Gefühle der Hauptcharaktere erhält. Fazit: Für Happy Ends gibt's kein Rezept ist ein schöner und solider Romance-Roman mit Wohlfühlcharakter, der zwar kaum Überraschungen bereit hält, dafür aber für entspannte Lesemomente sorgt. Perfekt, wenn man mal was fürs Herz braucht. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. Vielen Dank an Harper Collins Germany für das Rezensionsexemplar.

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  • Kitsch up your life

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    StMoonlight

    StMoonlight

    17. February 2017 um 23:47

    Das Cover, als Tafel aufgemacht, gefällt mir sehr gut. Nur dadurch hat das Buch meine Aufmerksamkeit überhaupt erregt. Der Inhalt war dann leider nicht mehr so schön: Addie und ihre Freundinnen führen ein erfolgreiches Restaurant und sind nun auf der Suche nach einem Livemusiker. Der berühmte Rockstar Jake Knox bewirbt sich für diese Anstellung, doch Addie hat einige schlechte Erfahrungen und möchte sich daher nicht auf den Sänger einlassen. Doch dieser sieht das alles ein wenig anders … Ein verletzliches Mädchen, ein Geheimnis, ein Bad Boy, Liebe, Himmeleien, … Hier ist so ziemlich alles vereint, was es einem „typischen“ Liebesroman eben immer gibt. Die Handlung ist leider vorhersehbar, so dass es keinen wirklichen Spannungsbogen gibt und das Lesen auch zunehmest keinen Spaß mehr machte. Viele Klischees. Für mich leider zu viele.

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  • Nette Lovestory für zwischendurch

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
    _cookiimonstaa98_

    _cookiimonstaa98_

    13. February 2017 um 19:03

    Der Klappentext weißt schon auf sehr viele typische Lovestory Klischees auf, was mich aber nicht davon abhielt das Buch zu lesen, denn das Cover hat mich absolut in seinen Bann gezogen und Geschichten mit Restaurants interessieren mich momentan sehr. Die Geschichte an sich ist eine schöne Idee, welche sauber ausgearbeitet ist und einen roten Faden hat. Auch die Charaktere sind angenehme Zeitgenossen, vor allem gefallen mir Nebencharaktere – die Freundinnen von Addie – leider kommt jetzt das große Aber. Während des Lesens tauchen die Klischees eines jeden Liebesromans wieder auf – Bad Boy, gebrochenes und verletzliches Mädchen, dunkles Geheimnis. Tja leider bleibt es dabei und es ist sehr vorhersehbar was als nächstes passiert was die Spannung stark mindert. Trotz allem ist es eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch welche man in einem Zug durchlesen kann. Deswegen gibt es von mir volle 3 Sterne

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