Kristen Roupenian

 3.4 Sterne bei 87 Bewertungen
Autorin von Cat Person, Cat Person und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kristen Roupenian

Der Virale Hype: Kristen Rouenian, geboren 1982 in Plymouth, ist eine amerikanishe Schriftstellerin, die 2017 mit ihrer Kurzgeschichte „Cat Person“ bekannt wurde. Sie besuchte die Schule in Plymouth und entdeckte schon relativ früh ihre Affinität zum Schreiben. 1998 war sie Finalistin eines Schüler-Schreibwettbewerbs der Zeitschrift USA Weekend. Die Autorin studierte Englisch und Psychologie am Bernad College. Anschließend verbrachte sie zwei Jahre im Peace Corps und lehrte in Kenia. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie als Kindermädchen bis sie in das Graduiertenprogramm der Harvard University aufgenommen wurde und in Englischer Literatur promovierte. Nach ihrem Abschluss nahm sie an einem Creative Writing Programm teil. Im Jahr 2017 erhilet sie dann einen Hopwood Preis für ihren unveröffentlichten Roman Look After Me. Im Dezember 2017 erschien die Kurzgeschichte „Cat Person“. Das Werk zugleich zur MeToo-Bewegung wurde viral verbreitet und breit diskutiert. Sie belegte kurze Zeit später Platz 2 der im Jahr 2017 meistgelesenen Online-Artikel des „New Yorker“.

Neue Bücher

Cat Person

 (77)
Erscheint am 18.08.2020 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Milkwishes

 (2)
Erscheint am 18.08.2020 als Hardcover bei Aufbau Verlag.

Alle Bücher von Kristen Roupenian

Cover des Buches Cat Person (ISBN: 9783746637297)

Cat Person

 (77)
Erscheint am 18.08.2020
Cover des Buches Milkwishes (ISBN: 9783351038380)

Milkwishes

 (2)
Erscheint am 18.08.2020
Cover des Buches Cat Person (ISBN: B07P19DN3Q)

Cat Person

 (7)
Erschienen am 27.02.2019

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Neue Rezensionen zu Kristen Roupenian

Neu

Rezension zu "Cat Person" von Kristen Roupenian

Katzige Leute
walli007vor einem Monat

In zwölf Geschichten erzählt die Autorin vom Leben in der heutigen Zeit (vor Corona und vielleicht auch nach Corona). Ohne ins Detail zu gehen, um Überraschungen nicht vorweg zu nehmen, die Stories haben meist einen Twist, mit dem der Leser einen Spiegel vorgehalten bekommt. Will man so sein, sind die Leute tatsächlich so? Manchmal glaubt man es kaum, manchmal ist man etwas angeekelt, manchmal bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Die Erzählungen sind ganz schön fies, aber auch ganz schön fesselnd. Sie lösen etwas aus. Die Autorin hat den Ton getroffen. Man will sich abgrenzen und weiß doch, es ist nicht immer so, aber es ist was dran. Und so sind die beschriebenen Menschen und ihre Erlebnisse schräg und eckig. Damit sind sie unterhaltsam und gleichzeitig mit Widerhaken versehen.


Als Hörbuch genossen, bekommen die Erzählungen noch einen besonderen Reiz. Denn um ihren eine Sprache zu geben, wurden unterschiedliche Sprecher gewählt, die gut zu den Stories passen. Mit dieser besonderen Note empfiehlt sich dieses Buch auch denen, die den  Kurzgeschichten sonst nicht so offen gegenüber stehen.

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Rezension zu "Milkwishes" von Kristen Roupenian

Unerwartet kurz aber auch kurzweilig
brauneye29vor 2 Monaten

Zum Inhalt werde ich nur schreiben, dass es sich um drei Kurzgeschichten handelt, die sich in unterschiedlichen Varianten mit Familien beschäftigen. Im Grunde war ich überrascht, wie kurz das Buch ist. Dennoch war es kurzweilig, denn ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil ist gut und liest sich flott weg, was immer für eine gewisse Qualität spricht, dennoch hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht als nur die drei kurzen Geschichten. 

Kommentare: 1
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Rezension zu "Cat Person" von Kristen Roupenian

Cat Person
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten

Ein Buch voller wunderlicher, fantastischer, seltsamer Kurzgeschichten. 

 

Beschreibung: 

 

Mann und Frau. Mutter und Tochter. Freunde und Freundinnen. In zwölf Stories erkundet Kristen Roupenian das Lebensgefühl von Menschen in einer schönen neuen Welt. Fragile Hierarchien und prekäre Lebenssituationen auf der einen, das Bedürfnis nach Sicherheit und Spaß auf der anderen Seite: Alles ist möglich, aber wer sind wir, wenn wir alles sein können? Mit so viel Einsicht in die Wünsche und Ängste des Einzelnen hat man noch nicht über das Zusammenleben in dieser neuen Zeit gelesen - einer Zeit, in der alles greifbar ist, und es doch immer schwerer wird, auch nur das Geringste davon zu erreichen.

 

 

Meine Meinung: 

 

Das Buch war gut, keine Frage aber den Wirbel darum kann ich nicht verstehen. 

Bei 12 Kurzgeschichten ist sicherlich für jeden was dabei. Einige sind verstörend, andere schon irgendwie lustig. Einige sind sehr real und andere sehr fantastisch. 

Ich habe mich nach jeder Kurzgeschichte gefragt, was mir diese jetzt sagen wollte. Was kann ich aus dem Gelesenen ziehen? Meistens wusste ich da keine Antwort drauf. 

Ich hab es gerne gelesen und nach der Hälfte auch aufgehört jede Story zu analysieren, um ja den Sinn dahinter zu verstehen. Den habe ich bis heute nicht verstanden. 

 

Es ist ein gutes Buch aber so mega umgehauen hat es mich jetzt nicht. Ich dachte, da kommt etwas mehr nachdem alle möglichen Medien es so gehyped haben. Aber da ist er wieder - der Hype. Da steckt halt manchmal nicht so viel wie erwartet hinter. 

 

Aber trotzdem würde ich es jedem empfehlen zu lesen. 

 

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Cat Person
Autoren oder Titel-Cover
Brillant, lakonisch und bitterkomisch: Das Psychogramm unserer Zeit.

Mann und Frau. Mutter und Tochter. Freunde und Freundinnen. In zwölf Stories erkundet Kristen Roupenian das Lebensgefühl von Menschen in einer schönen neuen Welt. Fragile Hierarchien und prekäre Lebenssituationen auf der einen, das Bedürfnis nach Sicherheit und Spaß auf der anderen Seite: Alles ist möglich, aber wer sind wir, wenn wir alles sein können? Mit so viel Einsicht in die Wünsche und Ängste des Einzelnen hat man noch nicht über das Zusammenleben in dieser neuen Zeit gelesen - einer Zeit, in der alles greifbar ist, und es doch immer schwerer wird, auch nur das Geringste davon zu erreichen.

2,6 Mio. Mal geteilt: »Die meistdiskutierte Story aller Zeiten.« THE GUARDIAN.

» ›Cat Person‹ ist eine Geschichte mitten aus der Grauzone der #metoo-Debatte, die zeigt, wie Kommunikation zwischen den Geschlechtern im 21. Jahrhundert an die Wand fahren kann, wenn die Köpfe hinter den Geräten noch dieselben sind wie in vordigitalen Zeiten.« FAZ.

»Kristen Roupenian hat mit ihrer Kurzgeschichte ›Cat Person‹ einen Nerv getroffen.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Über Kristen Roupenian

Kristen Roupenian, Jahrgang 1982, studierte afrikanische Literatur in Harvard, hat für den Friedenscorps in Kenia und als freie Journalistin gearbeitet. Ihre Kurzgeschichte "Cat Person", im November 2017 im New Yorker veröffentlicht, wurde zur viralen Sensation und gilt als eine der meistgelesenen Stories aller Zeiten. Der Erzählungsband "Cat Person" ist ihr Debüt und erscheint zeitgleich in 23 Ländern.

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