Kristen Simmons Three (Article 5)

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Inhaltsangabe zu „Three (Article 5)“ von Kristen Simmons

Kristen Simmons' fast-paced, gripping YA dystopian series continues in Three. Ember Miller and Chase Jennings are ready to stop running. After weeks spent in hiding as two of the Bureau of Reformation’s most wanted criminals, they have finally arrived at the safe house, where they hope to live a safe and quiet existence. And all that’s left is smoking ruins. Devastated by the demolition of their last hope, Ember and Chase follow the only thing left to them—tracks leading away from the wreckage. The only sign that there may have been survivors. With their high profile, they know they can’t stay out in the open for long. They take shelter in the wilderness and amidst the ruins of abandoned cities as they follow the tracks down the coast, eventually finding refugees from the destroyed safe house. Among them is someone from Chase’s past—someone he never thought he’d see again. Banding together, they search for a place to hide, aiming for a settlement a few of them have heard about…a settlement that is rumored to house the nebulous organization known as Three. The very group that has provided Ember with a tiny ray of hope ever since she was first forced on the run. Three is responsible for the huge network of underground safe houses and resistance groups across the country. And they may offer Ember her only chance at telling the world her story. At fighting back. At the publisher's request, this title is being sold without Digital Rights Management software (DRM) applied.

Ein perfekter Abschluss! Die Reihe war einfach großartig und sollte viel, viel mehr Beachtung bekommen!

— DrunkenCherry

Perfektes & trauriges Ende. Fand die Reihe großartig und fesselnd. Viel Gefühl und Spannung. Empfehlenswert!!

— sanaaa219
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  • gelungener Abschluss

    Three (Article 5)

    theresa_st

    06. June 2017 um 21:51

    Das Cover ist natürlich ganz anders, als die Cover der deutschen Vorgänger. Ich fidne es aber trotzdem ziemlich passend. Ich muss sagen, der Umstieg auf  das Englische war gar nicht so leicht und es hat etwas gezogen, bis ich wieder in der Geschichte drinnen war. Es ist aus der Ich-Perspektive von Ember geschrieben. Teilweise waren die Kapitel etwas lang. Die Geschichte geht hier spannend weiter. Endlich wird das Geheimnis um Drei in diesem Teil gelöst. Leider ist nur nicht immer alles, so wie es scheint und schließlich geht es für die Beiden nur noch darum zu überleben. Die Entwicklung der Charaktere war sehr spannend. Ember und Chase sind auch in diesem Teil ein tolles Team. Sie beide tragen Narben der Vergangenheit, aber sie stützen sich gegenseitig. Die Entwicklung von Tucker war sehr spannend. Zudem konnte ich mich langsam auch endlich mit Chase Onkel anfreunden. Wie gesagt, es ist nicht immer alles, wie es scheint. Am Anfang hat sich die Geschichte für mich leider ein wenig gezogen. Aber ab der Mitte wurde es besser. Die Ereignisse haben sich ziemlich überschlagen und es war dann wieder durchwegs spannend. Zudem kommen in diesem Buch auch noch ziemlich viele Wahrheiten zum Vorschein. Fazit: Gelungener Abschluss einer Triologie, auch wenn es sich etwas gezogen hat. Dafür hat mir die Charakterentwicklung - vor allem der Nebencharaktere - sehr gefallen - von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Wer ist gut und wer ist schlecht? Am Ende ist es egal...

    Three (Article 5)

    DrunkenCherry

    18. October 2016 um 00:38

    Es ist wirklich eine Schande, dass diese grandiose Trilogie bei uns so wenig Beachtung gefunden hat, dass der dritte Band nie übersetzt wurde. Vor allem, nachdem Teil zwei mit solch einem massiven Cliffhanger geendet hatte.Kristen Simmons schreibt einfach hammermäßig! Sie beschönigt nicht, sie geht brutal mit ihren Charakteren ins Gericht und was mir persönlich am besten gefiel: Obwohl die Liebesgeschichte zwischen Chase und Amber eine große Rolle spielt, wirkt die Artikel 5 Reihe nur selten kitschig. Der Sache, der Kampf für das Gute steht hier immer im Vordergrund. Und selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem ich wirklich alle Charaktere so verdammt toll fand. Egal, ob sie schlecht oder gut waren. Denn das ist auch etwas, was mir hie gefällt. Es gibt keine Stereotypen in diesem Buch. Hier tut jeder das, was er tun muss. Für sich, für die Sache, für seine eigenen Überzeugungen. Klar, es gibt die Bösewichte, aber oftmals weiß man gar nicht, wer wirklich böse ist. Und am Ende ist es sowieso egal. In dieser Reihe wird geliebt, gekämpft, gestorben - und als Leser bangt und hofft man immer mit. Das Ende der Reihe ist anfangs etwas zäh. Doch nie wirklich langweilig. Man ist nur so aufgeregt, will endlich das fulminate Finale lesen. Und das enttäuscht wirklich nicht. Ich habe so mitgefiebert - bis zum Epilog. Und es endet genau so, wie es enden sollte. Einfach toll. Kristen Simmons hat sich unwiderruflich in mein Herz geschrieben und ich kann diese Reihe nur jedem ans Herz legen, der gerne Dystopien liest, aber mal etwas ralistischeres als diese Sci-Fi angehauchten Geschichten lesen möchte.

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  • Anfangs dröge, später spannend

    Three (Article 5)

    Schlehenfee

    02. August 2016 um 15:08

    „Three“ ist der Abschluss der „Artikel 5“-Trilogie von Kristen Simmons, der bislang leider nur auf Englisch erschienen ist. Ember und Chase versuchen, die Untergrundorganisation „Three“ zu finden, um mit deren Hilfe die Moralmiliz zu bekämpfen. Doch auch bei Three gibt es Geheimnisse.Es ist zwei Jahre her, seit ich den zweiten Band der Reihe gelesen habe, dementsprechend schwer fiel mir der Wiedereinstieg. Vor allem die Namen und Schicksale von Embers und Chases Freunden waren mir nicht mehr präsent. Da die überwiegende erste Hälfte des Buches von der Suche nach „Three“ und den Beziehungen innerhalb der Gruppe handelt, zog sich die Handlung extrem und ich musste mich zum Weiterlesen zwingen.Bei „Three“ angekommen, geht es Ember in typischer YA-Love-Interest-Manier nur darum, nicht von Chase getrennt zu werden und sich möglichst renitent gegenüber dem Anführer zu verhalten. Ember und Chase waren halt die typischen Jugenddystopie-Helden, sie blieben alles in allem blass und austauschbar.Der interessanteste und facettenreichste Charakter des Buches war Jesse, Chases Onkel, der vor notwendigen Maßnahmen nicht zurückschreckt und Ember meistens erschreckt oder angewidert hat. Das Ende hat Kristen Simmons dann doch sehr spannend gestaltet, was meine Bewertung von zwei Sternen auf drei erhöht hat.

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  • Ein perfekter Abschluss ♥

    Three (Article 5)

    Kaugummiqueen

    11. June 2014 um 21:20

    INHALT Ember und Chase stehen, zusammen mit anderen Überlebenden aus Chicago, vor den Trümmern des Safe House. Die MM kam ihnen zuvor und konnte den letzten bekannten Zufluchtsort zerstören. Nach kurzer Beratung trennt sich die Gruppe - Ember, Chase, Sean und die verletzte Rebecca, die sie endlich befreien konnten, machen sich in die eine Richtung auf, um mögliche Überlebende zu suchen, während Tucker und einige andere, die nicht verletzt sind, in die entgegen gesetzte Richtung gehen. Auf ihrer Suche stoßen Ember und die anderen auf ein neues Safe House, auf eins, von dem sie noch nie gehört haben: Endurance. Bald schon finden sie heraus, dass es sich hierbei um den Hauptsitz von Three handelt, dem mysteriösen Rebellen, der im ganzen Land seine Spuren hinterlassen hat. Und Three ist nun endlich bereit, zurückzuschlagen, doch Ember ist skeptisch, denn die Aussichten sind gering und seine Mittel skrupellos. Doch dann bekommt sie die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen, das zu verbreiten, was die MM und das FBR in Wirklichkeit tun und so, eine Revolution zu starten, die alles zu einem Ende bringen kann... MEINE MEINUNG Ich war wirklich schwer gespannt auf das Ende der Reihe. Der vorherige Band endete mit einem Cliffhanger, nämlich dass Ember, Chase und die anderen vor den Ruinen des Safe House stehen und somit die letzte Chance auf Sicherheit zunichte gemacht wurde. Außerdem wollte ich ja unbedingt auch wissen, wer nun hinter Three steckt, wie es zwischen Ember und Chase und Sean und Rebecca weiter geht und auch, was noch alles hinter Tucker steckt. Ich muss ja gestehen, dass ich ein totaler Fan von Chase bin. Er ist der erste männliche Protagonist, der bei mir einen sogenannten "Fangirlie"-Modus freischaltet :D Normalerweise kann ich diesen Hype um Buchcharaktere wie Edward Cullen oder Jace Wayland oder wie sie alle heißen nicht nachvollziehen, aber mit Chase ist Kristen Simmons ein Charakter gelungen, den ich wirklich gerne mag, der mir unheimlich sympathisch war und einfach mal, in meinen Augen, perfekt war. Und das nicht, weil er alles perfekt konnte, nie Fehler gemacht hat und dergleichen, sondern weil er menschlich, verletzlich und gleichzeitig stark und mutig war, für seine Sache eingetreten ist und nicht tatenlos rumsaß. Er ist und bleibt bis zum Ende ein etwas geheimnisvoller Charakter und seine innere Zerrissenheit macht ihn in meinen Augen zu etwas Besonderem. Einige neue Informationen über ihn kommen in diesem Band ans Tageslicht und machten ihn noch zugänglicher. Aber nicht nur Chase ist ein toller Charakter, tatsächlich hat es Kristen Simmons geschafft, dass ich auch Ember, Sean, Rebecca und sogar Tucker mochte. Embermacht in diesem Band eine weitere erstaunliche Entwicklung durch, besonders in Bezug auf Chase und Tucker. Endlich wird ihr klar, was Chase für sie wirklich bedeutet und dass er es wert ist, für ihn zu kämpfen, bis ans Äußerste zu gehen. Die Beziehung zwischen den beiden ist wirklich sehr schön zu lesen, nicht zu kitschig aber auch nicht zu langweilig. Zwar gibt es zu Beginn des Buches noch einige Unstimmigkeiten zwischen den beiden, aber endlich haben sie gelernt, miteinander zu reden, statt sich ständig alles zu verschweigen, so wie sie es die Bände zuvor getan haben. Sean ist und bleibt einfach cool und ich freute mich immer wieder, wenn er vorkam und Ember bei ihren Problemen geholfen hat. Er ist einfach der perfekte beste Freund. Rebecca ist durch ihre Erlebnisse nach ihrer Gefangennahme und Rettung immer noch nicht ganz auf dem Damm, aber sie überzeugte durch ihre Willensstärke und ihren Mut, gleichzeitig sorgte sie für locker-leichte Momente in der Geschichte, die kurz vergessen ließen, dass Kriegszustand herrscht. Zu Tucker baut Ember endlich mehr Vertrauen auf, obwohl sie bei ihm Gefühlsmäßig immer noch im Zwist ist, da er einerseits der Mörder ihrer Mutter ist, andererseits ihr auch mehrmals geholfen und sogar das Leben gerettet hat. Immer wieder geht Ember durch den Kopf, was sie von ihm halten soll. Ein wenig schade fand ich es, dass er selber so wenig vorkam, da er die ganze Zeit von den anderen getrennt ist und nur über Funk Kontakt halten kann. Tucker ist ein wenig so aufgebaut wie Severus Snape: Ist er gut, ist er böse, ist er irgendwas dazwischen? Immer wieder sorgt er für Situationen, in denen man anders von ihm denkt als ein paar Seiten davor. Zudem kommen am Ende noch einige Wahrheiten über ihn ans Tageslicht, die ganz schön überraschen. "Things weren't black and white, but that didn't mean you couldn't pick a side." (S. 170) Für das Finale der Reihe hat die Autorin wirklich schwere Geschütze aufgefahren. Ständig passiert etwas, niemals kehrt Ruhe ein, selbst wenn Ember und Chase mal ein paar Kapitel am selben Ort verweilen und nicht gerade unterwegs sind. Immer wieder passieren Schlimme und auch Wichtige Dinge, die Embers Einsatz und Handeln erfordern und nicht nur einmal endet ein Kapitel mit einem Cliffhanger, sodass man nichts anderen tun kann als weiterlesen. Um die Spannung noch etwas anzuheizen kommen ein paar neue Charaktere vor, die den Leser eher unschlüssig zurücklassen, denn man weiß einfach nie, was man von ihnen halten soll. Sei es Three an sich oder Billy, der in diesem Band eine etwas andere Seite von sich zeigt. Ember, die sich immer etwas zuständig für Billy fühlte, erkennt ihn einfach nicht mehr wieder und auch ich als Leser wusste nicht mehr, was ich von ihm halten sollte. Ich mochte es wirklich gerne, dass Charaktere, die eigentlich zu den "Guten" gehören, nicht unbedingt immer ganz sympathisch waren, Entscheidungen getroffen haben, die nicht okay waren und teilweise einfach Fehler gemacht haben. Dies verdeutlichte einfach anschaulich, dass man, auch wenn man vielleicht Sachen falsch gemacht hat, trotzdem immer noch zu den "Guten" gehören kann. "One bad turned good, one good turned bad. In the end it didn't matter. We were all the same." (S. 371) Gleichzeitig erfährt man auch endlich etwas mehr von der "Bösen" Seite, warum die Lage nach dem Krieg (von dem man leider nichts genaueres erfährt) so eskalierte und die Regierung das FBR und die MM einsetzte. So erhält man neue Informationen über den Präsidenten und seinen Chief of Reformation, Chancellor Reinhardt, der schon im Band zuvor erwähnt wurde. Es ist interessant zu wissen, dass es nicht immer die Menschen an der obersten Spitze sind, die ein Land in den Abgrund stürzen, sondern auch etwas kleinere Fische, die sich gerne mit der zweiten Reihe begnügen, da sie dort einfach mehr Platz zum Ausbreiten und weniger Konkurrenz haben und so die Spitze unbemerkt manipulieren und infiltrieren können. Das Ende ist ein großer Showdown durch und durch und Ember muss sich nun entgültig entscheiden, für was sie stehen will und was ihr wichtig ist. Steht sie hinter Three oder kämpft sie für sich alleine? Wieder mal werden einige Geheimnisse aufgedeckt, die den Leser wirklich sehr überraschen und mit denen man nicht gerechnet hätte, beziehungsweise die auf viele Geschehnisse und Personen ein anderes Licht werfen. Zudem müssen einige Charaktere ihr Leben lassen und tatsächlich konnte ich mir die Tränen am Schluss nur schwer verkneifen. Das Buch beantwortet sicherlich nicht alle Fragen und es weist hier und da durchaus auch ein paar kleine Unschlüssigkeiten und Mängel auf, aber die Geschichte ist fesselnd, die ganze beschriebene Umgebung vom zerstörten Amerika unheimlich atmosphärisch und die gesamte Idee hat mir einfach sehr gut gefallen. Dazu trägt auch der Schreibstil der Autorin bei, der meiner Meinung nach gut zur Geschichte passt, auch wenn das Englisch in diesem Fall etwas anspruchsvoller und schwieriger ist als in manch anderen Jugendbüchern. Ich könnte noch viele andere Punkte ansprechen, die mir an dem Buch gefallen haben, aber dann würde ich einerseits zu viel verraten, andererseits wäre ich dann morgen noch nicht fertig und die Rezension ist jetzt eh schon zu lang, daher belasse ich es jetzt dabei und hoffe nur, dass ihr den Büchern vielleicht mal eine Chance gebt und sie euch genauso gut gefallen wie mir. FAZIT Insgesamt handelt es sich bei Three für einen äußerst gelungenen Abschluss der Article 5-Trilogie. Die Handlung war ungemein spannend, viele Fragen wurden beantwortet, die Charaktere machten allesamt eine erstaunliche und authentische Entwicklung durch und man wurde nicht einfach mit einem schwarz-weiß-Bild abgespeist. Irgendwie bin ich ein wenig traurig, dass die Reihe zu Ende ist, gleichzeitig bin ich mit ihrem Ende komplett zufrieden. Ich vergebe abschließend sehr gerne 5 von 5 Sternen !

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