Kristi Cook Magnolia

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Inhaltsangabe zu „Magnolia“ von Kristi Cook

Jenna and Ryder are far from friends—until a storm stirs up their passion in this contemporary southern romance from New York Times bestselling author Kristi Cook. In Magnolia Branch, Mississippi, The Cafferty and Marsden families are practically royalty. Neighbors since the Civil War, the families have shared vacations, holidays, backyard barbecues, and the overwhelming desire to unite their two clans by marriage. So when the families finally have a baby boy and girl at the same time, the perfect opportunity seems to have arrived. Except Jemma Cafferty and Ryder Marsden have no intention of giving in to their parents’ wishes. They’re only seventeen—oh, and also? They hate each other. Jemma can’t stand Ryder’s nauseating golden-boy persona, and Ryder would prefer it if stubborn-headed Jemma didn’t exist. And their communication is not exactly effective: even a casual hello turns into a yelling match. But when a violent Mississippi storm ravages through Magnolia Branch, it unearths feelings Jemma and Ryder didn’t know they had. And the line between love and hate just might be thin enough to cross…

Eine schöne Liebesgeschichte mit reichlich Witz und Schlagabtausch.

— Littlemiss_lissie

Schönes Contemporary Buch mit tollen Charakteren und unterhaltsamen Dialogen! Verdient mehr Beachtung!

— Luiline

Ganz nett, aber auch nichts Neues oder Besonderes. Hatte deutlich mehr erwartet.

— jess020
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    Magnolia

    Littlemiss_lissie

    06. September 2016 um 14:54

    Magnolia erzählt die Geschichte von Jemma Cafferty und Ryder Marsden, die quasi für einander bestimmt sind – zumindest wenn man ihren Eltern Glauben schenkt. Denn seit ein Mitglied der Cafferty Familie einem Angehörigen der Marsden Familie im Bürgerkrieg vor 150 Jahren das Leben gerettet hat, pflegen die beiden Familien eine so tiefe Freundschaft, dass sie Urlaube, Barbecues und das wöchentliche Sonntags-Dinner zusammen verbringen. Und nicht nur das: Seit 150 Jahren warten beide Seiten sehnlichst darauf durch eine Hochzeit beide Familien zusammen zu führen. Und mit der Geburt von Jemma und Ryder, die exakt 6 Wochen auseinander liegen, scheint dieses Vorhaben allem Anschein nach zu gelingen. „You can imagine what it’s been like since our mothers first plopped us into a crib together, rubbing their hands in conspiratorial glee as they planned our wedding. Playdates followed where the adults smiled and cooed as they watched us dig in the sandbox, where Ryder tugging on my pigtails was a sure sign of his adoration, where me throwing sand in his face only proved my devotion.“ Doch hier kommt auch schon die Problematik ins Spiel – Jemma und Ryder können sich nämlich absolut nicht ausstehen. Die ständigen Kuppelversuche und Sticheleien ihrer Eltern gehen den beiden ziemlich auf die Nerven und tragen nur dazu bei, dass sie sich noch weniger leiden können. Doch als sich zu allem Übel ein gewaltiger Hurrikan anbahnt und die hübsche Südstaaten-Idylle zu bedrohen scheint, entdecken Jemma und Ryder, dass Liebe und Hass manchmal gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Die Charaktere: Jemma, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist keine bloße Southern Belle, sondern weiß sich durch ihre kühne und beherzte Art von anderen Südstaatenschönheiten abzugrenzen. Sie ist eine starke, selbstbewusste Protagonistin, die weiß, was sie will und was nicht, die gute Noten schreibt und in ihrer Freizeit gerne mit ihrer Waffe „Delilah“ am Schießstand ihres Vaters übt. Ryder hingegen ist der Star-Quarterback der Schule und der Vorzeige-Schwiegersohn in Person, gerade das geht Jemma zu Beginn des Buches besonders auf den Keks. Doch im Laufe der Geschichte lernt man ihn besser kennen, auch wenn keine Kapitel in seiner POV geschrieben sind, was ich sehr schade finde, merkt man schnell, dass sich Jemma und Ryder gar nicht so unähnlich sind und sich mit den selben Problemen auseinander setzen müssen. Meine Meinung: Ich lese wirklich gerne englische Bücher und lasse mich deshalb auch nicht davon abschrecken, wenn ein Buch, das mir vom Klappentext her gut gefällt, bisher noch nicht auf Deutsch erschienen ist. Zudem sind englische Bücher meist wesentlich günstiger als die deutsche Variante, vor allem was eBooks betrifft. So auch im Falle von Kristi Cooks „Magnolia“ (auf Deutsch: Du und ich? Ohne mich!). Der englische Schreibstil ist schön flüssig und ich hatte keinerlei Probleme der Geschichte zu folgen und diese zu verstehen. Da ich in meiner Freizeit aber generell sehr viele englische Filme und Serien anschaue und auch viel Englisch lese, kann ich hier nur für mich selbst sprechen. Kristi Cook hat eine schöne Liebesgeschichte geschrieben, die mich sehr gut unterhalten und meine Erwartungen erfüllen konnte. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und auch die Szenen des Hurrikans waren spannend und mit ernsteren Momenten durchzogen, wodurch das Buch mehr Tiefe bekommt. Die Autorin unterteilt das Buch in drei Akte (vor dem Sturm, während dem Sturm, nach dem Sturm), die an ein Theaterstück erinnern und mit ihren Zitaten als Anlehnung an William Shakespeares „Romeo & Julia“ dienen. Im Gegensatz zur tragischen Liebesgeschichte von Shakespeare bekriegen sich in Magnolia nicht die Eltern, sondern die Kinder. Und genau diese Hate/Love-Beziehung hat mich dazu ermuntert das Buch zu lesen, da ich solche Konstellationen immer sehr interessant finde. In Jemma konnte ich mich eigentlich sehr gut hinein versetzen und ihr Verhalten daher auch weitgehend nachvollziehen. Ryder hingegen tat mir manchmal schon ein wenig Leid, da ich ihn schon recht früh durchschaut hatte, ganz im Gegenteil zu Jemma. Sie tut sich sehr schwer im Umgang mit Ryder und weiß nie so wirklich, was sich eigentlich hinter seiner Fassade verbirgt. Die Dialoge der beiden Streithälse sind erfrischend und typisch für Teenager, die sich eigentlich so viel zu sagen haben, es aber aus Stolz und Angst nicht fertig bringen und sich daher gegenseitig verwirren, bis am Ende niemand mehr richtig weiß, wer hier jetzt eigentlich wen nicht mag oder eben doch mag. Die Annäherung von Jemma und Ryder mithilfe einer Naturkatastrophe hat mir sehr gut gefallen, da beide erst in dieser Extremsituation ihre Mauern fallen lassen und ihre wahren Gefühle zum Vorschein kommen lassen. Das Buch geht aber natürlich nicht nur um Jemma und Ryders Liebesgeschichte, sondern befasst sich auch mit dem Thema der Selbstfindung und Selbstentfaltung. So leidet Jemma zunehmend unter den hohen Erwartungen ihrer Eltern, die sie fast zu erdrücken scheinen. Jemma muss sich entscheiden, ob sie die Wünsche und Träume ihrer Eltern erfüllen will, was natürlich bedeutet, dass kein Raum für ihre eigenen Wünsche übrig bleibt oder ob sie ihren eigenen Weg gehen will. Diesen Aspekt mochte ich sehr, da der große Druck, der auf Jemma lastet, nicht zu weit hergeholt ist. Auch in der Realität findet man sich oft in solchen Situationen wieder, die einem alles abverlangen, was man zu geben hat und man selbst dabei auf der Strecke bleibt. Auf Dauer kann der Versuch es jedem Recht zu machen nämlich nur scheitern. Das müssen auch Ryder und Jemma lernen. Die Geschichte und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, allerdings war ich regelrecht enttäuscht, als die Szenen des Sturms ein Ende fanden. Denn waren Akt I und Akt II wahrliche Page-Turner für mich, so wies Akt III doch einige Schwächen auf. Eine spezielle Problematik löst die Autorin zum Beispiel mithilfe eines unnötigen Ereignisses im letzten Drittel des Buches, was mir allerdings als zu „gezwungen“ und zu emotionslos erschien und hätte durchaus auch anders gelöst werden können. Zudem erschien mir der Sturm nach Akt II zu schnell vergessen zu sein und auch die Konsequenzen des Hurrikan wurden innerhalb weniger Sätze abgefertigt, wodurch das eigentliche Ausmaß und das Chaos doch etwas abgemildert wurden. Natürlich weist „Magnolia“ auch eine Reihe von Südstaaten-Klischees auf, was ich persönlich aber überhaupt nicht als schlimm empfand. Als großer „Sweet Home Alabama“ und „Hart of Dixie“- Fan fand ich diese regelrecht amüsant und konnte mich vom Setting und des Südstaatenflairs – ob Klischee oder nicht – gänzlich einnehmen lassen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Im Großen und Ganzen hat Kristi Cook ein wirklich schönes Jugendbuch geschaffen, dass mich von der ersten Seite an verzaubert hat. Leider schwächelte das Buch zum Ende hin aus den genannten Gründen. Trotzdem habe ich die Geschichte rund um Jemma und Ryder sehr genossen und empfehle sie jedem, der gerne zarte Liebesgeschichten mit einem gewissen Flair liest.  Magnolia zählt auf jeden Fall zu meinen August-Highlights. Natürlich ist die Geschichte nicht für jeden geeignet, aber mich konnte das Buch überzeugen und deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen!

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

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  • Sommerliches Contemporary-Buch

    Magnolia

    Luiline

    01. July 2015 um 00:39

    Heute gibt es eine Rezension zu dem englischen Buch "Magnolia" von Kristi Cook. Das Buch habe ich mal für 49 Cent als eBook gekauft, ohne große Erwartungen. Ich hatte vorher auch noch nichts von dem Buch oder der Autorin gehört. Kurzinformationen: Verlag: Simon Pulse / Seitenzahl: 336 / Sprache: englisch / Erscheinungsjahr: 2014 / Preis: 2,98 € (eBook) / 9,48 € (TB) ISBN: 978-1442485341 Inhalt: In Magnolia Branch, Mississippi, The Cafferty and Marsden families are practically royalty. Neighbors since the Civil War, the families have shared vacations, holidays, backyard barbecues, and the overwhelming desire to unite their two clans by marriage. So when the families finally have a baby boy and girl at the same time, the perfect opportunity seems to have arrived. Except Jemma Cafferty and Ryder Marsden have no intention of giving in to their parents’ wishes. They’re only seventeen—oh, and also? They hate each other. Jemma can’t stand Ryder’s nauseating golden-boy persona, and Ryder would prefer it if stubborn-headed Jemma didn’t exist. And their communication is not exactly effective: even a casual hello turns into a yelling match. But when a violent Mississippi storm ravages through Magnolia Branch, it unearths feelings Jemma and Ryder didn’t know they had. And the line between love and hate just might be thin enough to cross… Meine Meinung: Da ich wie gesagt, vorher nichts über das Buch gehört hatte, bin ich ziemlich unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen und hatte keine hohen Erwartungen. Aber ich wurde postiv überrascht: Das Besondere an der Geschichte ist, dass sie an Romeo und Julia angelehnt ist. Aber im Gegensatz dazu, sind die beiden Familien nicht verfeindet, sondern deren Kinder Jemma und Ryder. Ihre Eltern wollen die beiden unbedingt zusammen sehen, aber Jemma geht Ryder am liebsten aus dem Weg. Diese Konstelation finde ich persönlich sehr spannend und sie bietet viel Spielraum für tolle Dialoge und hitzige Auseinandersetzungen. Außerdem sind die Kapitel in Akte und Szenen aufgeteilt, was ebenfalls eine Anlehnung an Shakespeare ist. Die Atmosphäre in dem Buch gefällt mir sehr gut. Es spielt in den Südstaaten und man bekommt einen guten Einblick in das Leben der Protagonisten. Im Mittelpunkt steht Jemma und sie erzählt die Geschichte auch aus ihrer Perspektive. Sie ist mir von anfang an sehr sympathisch gewesen und sie ist sehr wortgewandt und witzig. Auch Ryder's Charakter gefällt mir sehr gut. Er ist definitv kein "Bad-Boy", sondern man ist ziemlich schnell auf seiner Seite. Die Nebencharaktere, u.a. Jemmas's Schwster Nan und ihre Freundinnnen bleiben eher im Hintergrund, auch wenn sie teilweise eine wichtige Rolle spielen. Das Buch lässt sich sehr schön lesen und es ist definitv nicht klischeehaft oder kitschig. Die Geschichte an sich ist sehr rund und mir gefällt die Entwicklung sehr gut, insbesondere die von Jemma. Natürlich geht es hauptsächlich um Jemma und Ryder und es passieren natürlich Dinge, die die beiden näher zusammenbringen. Dieser Aspekt wird trotzdem nicht zu sehr in den Vordergrund gestellt, sondern fügt sich gut in die Gesamtgeschichte ein. Fazit: Ein schönes sommerliches Contemporary-Buch, mit tollen Charakteren, was definitiv mehr Beachtung und Aufmerksamkeit verdient. Mich hat die Geschichte postitiv überrascht und gerade im Sommer lassen sich solche Bücher super lesen! Daher gibt es von mir 4 Sterne!

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