Kristiane Allert-Wybranietz , Roland u.a. Kübler Die Farben der Wirklichkeit

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Inhaltsangabe zu „Die Farben der Wirklichkeit“ von Kristiane Allert-Wybranietz

Märchen zum Vorlesen, Erzählen und Liebhaben- für alle, die noch Mut zum Träumen finden. Denn es gibt Märchen, welche die Wirklichkeit in neuen Farben zeigen: z.B. Der Paradiesvogel, Ein Märchen ... wie es weiterging, Die große Wegkreuzung, Der dritte Kontinent ... und viele andere.

Ein herzerwärmendes Märchenbüchlein für Erwachsene. Ich liebe diese kurzen Geschichten, weil sie mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

— gst
gst
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    Die Farben der Wirklichkeit
    gst

    gst

    „Bücher für eine bessere Welt“ hat sich der Lucy Körner Verlag als Motto gestellt. Und wirklich: wer in dem Verlagsprogramm blättert, wird viele Titel finden, die einem das Herz wärmen. Ich wage das zu behaupten, da sich in meinem Regal einige Büchlein dieses Verlages befinden, die ich von Zeit zu Zeit wieder heraushole – vor allem in der dunklen Jahreszeit. Schon seit mehr als zwanzig Jahren erfreue ich mich an ihnen, und mit Erstaunen konnte ich nun feststellen, dass sie immer noch neu aufgelegt werden. „Die Farben der Wirklichkeit“ beinhaltet 14 phantasievoll illustrierte Märchen für Erwachsene von insgesamt 7 Autoren der Jahrgänge 1942 bis 1954. Der flexible Einband erinnert oberflächlich an die früher üblichen Leinencover und die Innenseiten verbreiten schon durch das edle Chamoispapier Wärme. Die Texte sorgen dann vollends für Wohlgefühl. Da erfahren Leser, die gerne von einer besseren Welt träumen, dass sogar Bäume traurig sein können, wenn sie nicht so wachsen dürfen, wie sie wollen und was unvoreingenommene Kinder für ein reines Herz haben. Das Gleichnis von „Himmel und Hölle“ erläutert, dass geben seliger denn nehmen ist und „Die große Wegkreuzung“ weist darauf hin, wie wichtig es ist, einen Weg bis zum Ende zu gehen, um ans Ziel zu kommen. „Der dritte Kontinent“ ist in meinen Augen eine Parabel zu Erich Fromms „Haben und Sein“ und das Märchen vom „Hexenteam“ macht uns mit verschiedenen Liebeskillern bekannt. Meine Begeisterung für diese kleinen Kunstwerke kennt keine Grenzen. Sie eignen sich dazu, sich selbst was Gutes zu tun oder lieben Menschen eine Freude zu bereiten. Man wird sie selten am Stück verschlingen, doch meist in Griffweite liegen lassen … 

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    wandablue

    wandablue

    21. November 2014 um 14:32