Kristiane Kondrat Der Vogel vor dem Fenster

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Inhaltsangabe zu „Der Vogel vor dem Fenster“ von Kristiane Kondrat

Der Leser taucht ein in die turbulente Zeit der Reformation in Deutschland, in der Reichsstadt Augsburg. Mehr und mehr Stadtbewohner wenden sich der neuen Lehre zu. Auf einem Fest lernen sich Felicitas, die Tochter des Stadtschreibers Peutinger, und Lienhard, der Sohn des verarmten Webermeisters Reinert, kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sie werden getrennt.

Eine Liebesgeschichte, die von der damaligen Zeit und dem Standesunterschied geprägt ist.

— Blubb0butterfly

Eine kurzweilige Geschichte über die Wirren der Reformation

— Meine_Magische_Buchwelt

Eine Liebesgeschichte aus dem 16. Jahrhundert gepackt mit vielen Informationen über diese Zeit.

— Magpie

Bittersüße Liebesgeschichte im historischen Gewand!

— mabuerele

Schöne Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund

— Ladybella911

Eine historisch angehauchte Liebesgeschichte zwischen den Wirren der Reformation

— Sassenach123

Eine schöne Liebesgeschichte im 16. Jahrhundert

— Lavazza

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  • „Der Vogel vor dem Fenster: Eine Liebe im 16. Jahrhundert“ von Kristiane Kondrat

    Der Vogel vor dem Fenster

    Blubb0butterfly

    29. April 2017 um 16:36

    Eckdaten2016eBookneobooks-VerlagISBN: 978-3-73808189393 Seiten2,99 €CoverDas Cover ist sehr dunkel gehalten, außer dem gelben Kasten, in dem der Titel und der Name der Autorin steht. Es ist eine Vollmondnacht zu sehen. Drei fliegende Vögel, Wolken und vermutlich Felder sind abgebildet.Ich finde es ganz in Ordnung. Hätte mir aber persönlich ein anderes Cover ausgesucht.Inhalt (Klappentext)Der Leser taucht in die turbulente Zeit der Reformation in Deutschland, in die Reichsstadt Augsburg. Mehr und mehr Stadtbewohner wenden sich der neuen Lehre zu. Auf einem Fest lernen sich Felicitas, die Tochter des Stadtschreibers Peutinger, und Lienhard, der Sohn des verarmten Webermeisters Reinert, kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sie werden getrennt.FazitVielleicht lag es an meinem Leseprogramm, aber es gab kaum Absätze und die Überschriften konnte man nur an der fetten Schrift vom Text unterscheiden. Was ich sehr schade fand, da mich das beim Lesen ziemlich gestört hat.Die Geschichte fand ich in Ordnung, hat mich nicht wirklich umhauen können. Ist aber doch eine Liebesgeschichte mit keinem glücklichen Ende für das Liebespaar, was auch nicht immer vorkommt. Ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. Eine Liebe, die gegen die Ständeunterschiede kämpfen muss, ist meist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Es ist aber schön gewesen, dass beide es wenigstens versucht haben.

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  • Leserunde zu "Der Vogel vor dem Fenster: Eine Liebe im 16. Jahrhundert" von Kristiane Kondrat

    Der Vogel vor dem Fenster

    Lavazza

    Hallo ihr Lieben, heute starte ich eine Leserunde für eine befreundete Autorin.Wir verlosen 10 e-books im epub Format zu. Zum Inhalt: Der Leser taucht ein in die turbulente Zeit der Reformation in Deutschland, in der Reichsstadt Augsburg. Mehr und mehr Stadtbewohner wenden sich der neuen Lehre zu. Auf einem Fest lernen sich Felicitas, die Tochter des Stadtschreibers Peutinger, und Lienhard, der Sohn des verarmten Webermeisters Reinert, kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sie werden getrennt. Wir freuen uns über jede Bewerbung und das euch das Lesen so viel Freude bereitet, wie Kristiane Konrat beim Schreiben hatte. Bitte auch wirklich nur bewerben, wenn man sich die Zeit für eine Rezension bei diversen Portalen, wie Amazon, Thalia etc. nehmen kann. ;)

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  • Eine Liebe im 16. Jahrhundert

    Der Vogel vor dem Fenster

    Meine_Magische_Buchwelt

    15. April 2017 um 18:50

    Tauch ein in die turbulente Zeit der Reformation in Deutschland, in die Reichsstadt Augsburg. Mehr und mehr Stadtbewohner wenden sich der neuen Lehre zu. Auf einem Fest lernen sich Felicitas, die Tochter des Stadtschreibers Peutinger und Lienhard, der Sohn des verarmten Webermeisters Reinert, kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, doch sie werden getrennt. Meine Meinung: Ich lese historische Romane unheimlich gerne und mag die damalige Sprache sogar sehr, jedoch konnte ich mich mit dem Schreibstil der Autorin leider nicht so recht anfreunden. Auch konnte mich die Handlung nicht richtig für sich einnehmen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Hauptprotagonisten.Felicitas hat es nicht leicht. Ihr Vater würde eine Verbindung zwischen ihr und einem armen Mann niemals billigen, doch da dieser spürt, seine Tochter nicht von diesem jungen Mann fernhalten zu können, steckt er sie kurzerhand in ein Kloster. Dort fühlt sie sich nicht wohl und vereinsamt immer mehr. Man spürt ihre Sehnsucht nach Lienhard und ihre Verzweiflung. Lienhard geht zur Armee, in der Hoffnung, dass er dadurch zu Ansehen und Reichtum kommt. Er kann Felicitas einfach nicht vergessen. Obwohl man die Gefühle recht gut nachvollziehen konnte, kamen mir die beiden Protagonisten dennoch nicht wirklich näher. Ich hatte die ganze Zeit eher das Gefühl, sie aus der Entfernung zu betrachten. Es fiel mir irgendwie schwer, mich in sie reinzuversetzen. Die Handlung fließt seicht dahin und behandelt das Thema Reformation, verwoben mit einer zarten Liebesgeschichte. Das Ende war leider sehr enttäuschend.Es ist allerdings auch meine erste Geschichte über das 16. Jahrhundert, aber ich wollte es auch gerne mal mit einem Buch aus diesem Jahrhundert probieren. Doch ich denke, ich bevorzuge dann doch eher das 17. bis 19. Jahrhundert.Fazit:Eine anschauliche Geschichte über die Wirren der Reformation. 

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  • Der Konflikt zwischen Liebe und Zeitgeschehen

    Der Vogel vor dem Fenster

    Magpie

    14. April 2017 um 16:51

    "Der Vogel vor dem Fenster" ist ein sehr ruhiger Roman. Es beginnt mit den Gedanken des jungen Mädchens Felicitas, die für zwei Jahre ein Kloster besuchen muss. Sie beschreibt ihre Abneigung gegen diesen Lebensstil, auch ihr heimliches Interesse zu Luther, der in dieser Zeit durch das Land reist und auf die Mißstände der katholischen Kirche aufmerksam macht.Felicitas denkt auch an die Begegnung Lienhards, den Sohn des Webers, in den sie sich unsterblich verliebt hat. Doch er ist nicht  standesgemäß und dazu noch Lutheraner.Um Geld zu verdienen und Felicitas erobern zu können, zieht er für den Kaiser in den Krieg.Die Geschichte ist im Stil der damaligen Zeit geschrieben, es wirkt ab und an etwas steif und distanziert, aber spiegelt sehr gut die Atmophäre des 16. Jahrhunderst wider.Die tragische Liebesgeschichte ist eher ein Beiwerk zu einer historischen Lehrstunde. Man wird in die Zeit und gesellschaftliche Konflikte entführt, den Positiven wie den negativen Dingen.Sehr interessantes und lehrreiches Buch.

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  • Werden sie sich wiedersehen?

    Der Vogel vor dem Fenster

    mabuerele

    08. April 2017 um 21:26

    „...Sie nahm die Jahreszeiten auf eine sinnliche Weise war, schmeckte die Schneeflocken auf der Zunge, fühlte die glatte Schale der niederprasselnden Kastanienfrüchte mit der Handfläche, atmete den Frühling ein...“ Die 17jährige Felicitas ist Novizin im Katharinenkloster in Augsburg. Sie möchte das Kloster verlassen und hofft auf die Erlaubnis ihres Vaters. Dann wandern ihre Gedanken einige Jahre zurück in eine behütete Kindheit. Damals war Martin Luther zu Besuch in ihrem Elternhaus. Mit 15 Jahren lernt Felicitas auf einen Fest Lienhard kennen, den Sohn eines Webers. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Die Zeitverhältnisse erlauben keine Liebe über Standesgrenzen hinweg. Daran hatte auch die Reformation nichts geändert. Während ich als Leser Felicitas` Erinnerungen verfolgen darf, erfahre ich gleichzeitig, wie es Lienhard in dieser Zeit gegangen ist. Die Liebe der beiden blieb nicht verborgen. Felicitas` Vater reagierte schnell und brachte seine Tochter ins Kloster. Allerdings war das sowieso geplant, denn die Äbtissin ist ihre Tante und Felicitas hatte im Kloster die Möglichkeit zu lernen. Jetzt wurden die Regeln insofern geändert, das ein Besuch bei der Familie außerhalb der Klostermauern kein Thema mehr war. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen und ist sehr facettenreich. Felicitas` Sehnsucht nach ihrem Geliebten ist in jeder Zeile spürbar. Sehr behutsam wird das erste Zusammentreffen von Felicitas und Lienhard geschildert. Hier bedient sich die Autorin eines romantischen Sprachstils. Obiges Zitat, was Felicitas` Situation beschreibt, zeigt, wie gekonnt passende Metapher verwendet werden. Bei Lienhards Erleben im Krieg wird ein völlig anderer Stil gewählt. Nun dominieren Angst und Schrecken. Die Hoffnung, als wohlhabender Mann aus den Kämpfen zurückkehren zu können, war trügerisch. Auch Felicitas` Leben im Kloster hat nichts mehr mit Romantik zu tun. Aus Tante Veronika wird Mutter Oberin. Felicitas kann dem Klosterleben nichts abgewinnen. Sie wartet auf den Tag der Freiheit. Gut dargestellt wird insbesondere bei Lienhard der Zwiespalt darüber, welche Religion nun für ihn die Richtige ist. Häufig ist es besser zu schweigen, denn man weiß nie, was der Gegenüber denkt. Im Elternhaus musste Lienhard erleben, dass die Zerrissenheit des Landes und die vielen Kleinkriege für die Handwerker der Untergang waren. Erwartete Wollliefungen blieben aus. Die Reserven schmolzen dahin. Einen interessanten Protagonisten hat die Autorin in Felicitas` Vater kreiert. Er ist ein Mann seiner Zeit, aber an Recht und Gerechtigkeit gebunden. Zwar tut er alles, um seine Tochter zu beschützen und sie von Lienhard zu trennen, aber ersteht auch zu seinem Wort. Ersteres kann ich ihm nicht einmal verdenken, denn er sieht das Verhältnis realistischer als die Liebenden. Sicher denkt er auch weiter. Das Cover passt, denn Vögel spielen im Geschehen öfter eine Rolle. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das lag insbesondere auch an dem ausgewogenen Schriftstil der Autorin, den sie gekonnt der jeweiligen Situation angepasst hat.

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    • 6
  • Liebe in Zeiten des Umbruchs

    Der Vogel vor dem Fenster

    Ladybella911

    02. April 2017 um 15:18

    Eine Liebesgeschichte in einer Zeit des Umbruchs. Es ist das 16. Jhdt und das Land ist zerrissen, die Machtposition der katholischen Kirche wird ernsthaft in Frage gestellt, viele wenden sich dem lutheranischen Glauben zu. In dieser Zeit begegnen sich bei einem Stadtfest Felicitas und Lienhard, sie, die Tochter des angesehenen Stadtschreibers Peutinger und von hohem Stand, er, der Sohn des einst geachteten und wohlhabenden Webermeisters Reinert, der allerdings sein Vermögen verloren hat. Beide verlieben sich unsterblich ineinander, aber es ist eine Liebe, die unter einem unguten Stern steht. Als Felicitas' Vater entdeckt, mit wem sie sich da eingelassen hat, steckt er sie kurzerhand für zwei Jahre ins Kloster, und Lienhard verdingt sich bei der Armee des Kaisers, so hofft er, dass er zu Ansehen und Reichtum kommen kann um die Mittel zu haben, um seine Liebste zu werben. Es ist eine sehr berührende Geschichte, in einer der Zeit angepassten Sprache, die uns die Autorin, Kristiane Kondrat hier vorstellt, authentisch in den Charakteren sowie den Schauplätzen, in denen man sich direkt ins Mittelalter zurückversetzt fühlt. Man versinkt im Getümmel des Marktes, spürt die Kargheit der Zelle im Kloster und die Verwirrung der Bevölkerung in dieser Zeit. Die Liebesgeschichte ist von bezaubernder Zartheit und man wünscht sich, dass alles ein gutes Ende nimmt. Das Buch lässt sich trotz der dem Zeitalter angepassten Sprache sehr gut lesen, spielt mit der Symbolik von verschiedenen Vögeln, was mir sehr gut gefallen hat und hat mir angenehme Lesestunden bereitet. Wer sich für dieses Zeitalter interessiert und die wunderbare Vielfalt unserer Sprache liebt, für den ist diese Geschichte genau das Richtige.

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    • 2
  • Eine Liebe in den Wirren der Reformation

    Der Vogel vor dem Fenster

    Sassenach123

    01. April 2017 um 19:30

    Felicitas, die Tochter des angesehenen Stadtschreibers Peutinger lernt den charismatischen Lienhard Reinert kennen. Dieser ist der Sohn des Webermeisters, steht daher leider nicht mit ihr auf einer Stufe. Lienhard setzt alles daran Felicitas Gunst zu gewinnen, und er glaubt, dass er mit seiner Einberufung als Soldat mit viel Geld zurückkommen wird um Felicitas zu ehelichen. Deren Vater schickt seine Tochter kurzerhand für zwei Jahre ins Kloster. Diese zerbricht fast daran, sie kann fast nur noch an ihren Geliebten denken. Dies ist ein Teil der Geschichte. Der andere Handlungsstrang befasst sich parallel mit den Wirren der Reformation. Während des Lesens wird schön deutlich, wie sich die Kirche in zwei verschiedene Konfessionen herausgebildet hat. Die Zwiegespaltenheit der Bevölkerung wird sehr gut zur Geltung gebracht.Eine historische Liebesgeschichte, so lässt sich der Roman von Kristiane Kondrat gut beschreiben. Der Erzählstil passt in die Zeit, etwas modernes von der Ausdrucksweise her, hätte in meinen Augen überhaupt nicht gepasst. Der Autorin ist mit der Beschreibung der verschiedenen Vögel, die an prägnanten Stellen im Buch eine Rolle spielen, eine schöne Sache geglückt. Diese Vögel symbolisieren immer etwas, ein Beispiel zu nennen würde der Handlung nun aber vorgreifen. Hierüber sollte man sich selbst ein Urteil fällen. Dieser Roman hat mir einige schöne und auch lehrreiche Stunden gebracht. Danke an Kristiane Kondrat, dass sie mir diesen Genuss ermöglicht hat.

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    • 2
  • Der Vogel vor dem Fenster

    Der Vogel vor dem Fenster

    Lavazza

    23. January 2017 um 19:46

    Der Leser taucht ein in die turbulente Zeit der Reformation in Deutschland, in der Reichsstadt Augsburg. Mehr und mehr Stadtbewohner wenden sich der neuen Lehre zu. Auf einem Fest lernen sich Felicitas, die Tochter des Stadtschreibers Peutinger, und Lienhard, der Sohn des verarmten Webermeisters Reinert, kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sie werden getrennt. Werden die beiden sich wiedersehen? Das war meine erste Frage, als ich den Klappentext gelesen habe. Man wird sofort in die Geschichte von Felicitas hineingezogen. Sie ist ein junges Mädchen, die in einem Kloster gefangen zu sein scheint und bittet den Vater brieflich um Gnade. Sie fühlt sich fremd dort und hinterfragt ihr Leben. Was wäre geschehen, wenn ich die Tochter von armen Leuten gewesen wäre? Wahrscheinlich hätten sie diese anders aufgezogen, hätten ihr die Liebe gegeben, die ihre Mutter durch einen schrecklichen Verlust in der Vergangenheit ihr nicht geben konnte. Hätte sie Lienhard denn kennengelernt? Alle diese Fragen schwirren ihr im Kopf herum und man möchte zu gerne wissen, warum sie so denkt und wer Lienhard eigentlich ist. Denn diesen jungen Burschen trifft sie auf einem Volksfest und verliebt sich in ihn. Hat ihre Liebe in diesem Jahrhundert eine Chance? Dort wo die Welten von Arm und Reich sehr weit auseinanderliegen? Es ist eine anschauliche Geschichte, die die Autorin wunderbar beschreibt. Ich mag ihre Schreibweise sehr und empfehle jedem, der Geschichten aus dem 16. Jahrhundert mag, sie zu lesen. Außerdem finde ich, passt das Cover (auch wenn es einfach gehalten ist) sehr gut zur Geschichte. Deshalb gebe ich der Geschichte 5 von 5 Sternen!

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