Kristin Cashore Die Königliche

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Inhaltsangabe zu „Die Königliche“ von Kristin Cashore

Seit dem Tod ihres tyrannischen Vaters ist Bitterblue die
alleinige Herrscherin eines ganzen Königreichs. Während sie
langsam in ihre Aufgabe hineinwächst, muss sie sich unausweichlich
der Vergangenheit stellen: Wer war ihr Vater wirklich?
Für ihre Nachforschungen schleicht sich Bitterblue
Nacht für Nacht verkleidet aus dem Schloss, schließt unter
falschem Namen ungewöhnliche Freundschaften, verstrickt
sich ihrerseits in ganz neue Lügen und begibt sich in große
Gefahr.

Zu langatmig. Gutes Ende. Zusammenführen von Band 1 und 2 am Ende.

— LenasLektuere

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    Die Königliche

    engelsmomente

    24. March 2015 um 11:26

    Auch wenn mir eine Freundin vom dritten Band abgeraten hat, wollte ich die Trilogie dennoch beenden. Es beginnt mit einer Rückblende aus Bitterblues Kindheit. Ihr Vater Leck war einer der schlimmsten Tyrannen, die es gab. Durch seine Gabe, andere beeinflussen zu können, hat er es geschafft, die Königreiche zu unterwerfen und allen seinen Willen aufzuzwingen. Jetzt ist Bitterblue Königin und muss sehen, wie sie die Schatten von Lecks Herrschaft vertreiben kann. Doch dazu muss sie erst einmal wissen, was sich alles verändert hat und was damals wirklich passiert ist. Doch keiner antwortet auf ihre Fragen, alle wollen die Vergangenheit ruhen lassen. Also nimmt sie die Sache in die Hand und schleicht sich nachts aus dem Schloss, um mehr über die Bewohner zu erfahren. Der Einstieg ist nicht weiter schwer, da man die drei Bände unabhängig voneinander lesen kann. Bitterblue, Katsa und Bo tauchen zwar schon im ersten Band auf, aber sie werden quasi noch einmal eingeführt. Bei wem also Band eins und zwei eine Weile her sind, braucht nicht zu befürchten, in Band drei in der Luft zu schweben. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet. Es war ganz schön, ein paar alte Gesichter wiederzusehen und neue Figuren kennenzulernen. Mit Bitterblue hatte ich am Anfang Probleme, was auch daran lag, dass meine Freundin kein wirklicher Fan von ihr war. Es hat also eine Weile gedauert, bis ich die Vorurteile überwunden hatte und mich auf Bitterblue einlassen konnte. Sie wirkt recht naiv, will die Dinge dann aber anpacken und lässt sich nicht einfach mir Ausreden abwimmeln. Sie verbeißt sich richtig in das Thema und will Antworten finden. Das fand ich richtig gut an ihr. Allerdings konnte sie mich nicht richtig packen. Sie war in Ordnung, auch fand ich sie nie zu herrschaftlich. Sie kommandiert die Leute nicht durch die Gegend rum, auch wenn sie gern mal ein paar Aufgaben abwälzt, allerdings bittet sie dann meist (etwas drängend). Das war okay. Ich hatte nur wirklich Schwierigkeiten damit, sie ins Herz zu schließen. Allerdings weiß ich nicht wirklich, woran das lag. Bei Saf und Teddy sah das ganz anders aus. Ich mochte die beiden sehr gerne. Sie leben in der Stadt und betreiben eine Druckerei. Auch sie haben unter Lecks Herrschaft einige Tiefschläge erlitten, die der Leser nach und nach erfährt. Sie werden zu treuen Freunden von Bitterblue, die ihr eine andere Seite der Stadt zeigen und auch auf Misstände verweisen. Über das Wiedersehen mit Katsa und Bo habe ich mich sehr gefreut. Leider taucht Katsa nur ab und zu auf, aber Bo ist am Hof von Bitterblue eine wichtige Stütze für die Königin. Nur kann auch er nicht so oft bei ihr sein. Er und Katsa gehören zu einem geheimen Rat, der gegen die brutalen Herrscher vorgeht und sie zu entmachten versucht. Aus diesem Grund reisen sie viel durchs Land und sind quasi überall an vorderster Front dabei. Wie in den anderen Bänden gibt es auch diesmal eine Liebesgeschichte. Diese beginnt langsam und entwickelt sich über die Zeit. Ich war wieder froh, dass sie nicht im Vordergrund stand, sondern sich Bitterblues Recherchen unterordnet. Allerdings kam sie nicht an den Charme der anderen beiden Love Storys heran. Der Stil wirkt gut. Es dauert am Anfang ein bisschen, bis etwas passiert, dass das Interesse des Lesers weckt. Man wird in die politische Lage von Monsea eingeführt, lernt die Personen kennen und erkundet dann nach und nach die Geheimnisse. So dauerte es für mich recht lange, bis ich aktiv weiterhören wollte und dann auch am Ball blieb. Beim Hörbuch hatte ich dann aber das Problem, dass die Übergänge nicht so gut zu hören waren. Wenn ein neues Kapitel anfing, gab es teils nicht einmal eine kurze Pause, sondern es klang eher, als würde die Sprecherin den nächsten Satz auf der Seite lesen. Das führte zu ungewollten Sprüngen und ich hatte das Gefühl, dass ich etwas verpasst hatte, wenn Bitterblue erst mitten im Gespräch mit jemandem war, dann aber auf einmal allein in ihren Räumen saß. Zur Sprecherin: Ich hatte mich bewusst für das Hörbuch entschieden, da Vanida Karun seit den Luna Chroniken zu meinen Lieblingssprecherinnen gehört. Auch diesmal habe ich ihr gern gelauscht, auch wenn ich ihre Leistung vorher besser fand. Sie hat eine angenehme Stimme und passte auch gut zu Bitterblue. Ich freue mich auf das nächste Hörbuch von ihr. Die Idee fand ich ganz cool. Im ersten Band bekommt man schon einiges von Leck mit, weshalb es wirklich interessant war, tiefere Einblicke in seine Machenschaften zu bekommen. Er war ein grausamer Herrscher, der vor nichts zurück schreckte. So zeigt das Buch auch einige düstere Facetten auf, die Bitterblue erforschen muss, um die Dinge zu richten. Ihre Berater sind ihr dabei nur bedingt eine Hilfe. Die ganzen Verstrickungen fand ich ganz spannend und später wollte ich dann auch wissen, was die Recherchen zu Tage gefördert haben. Das Ende hat mich nicht mehr fesseln können. Einige Stunden vor Schluss habe ich wieder das Interesse am Buch verloren und es nur noch »passiv« zu Ende gehört. Es wird alles aufgedeckt und viel kommt ans Licht, was mir eigentlich gut gefallen hat. So hatte ihre Recherche auch wirklich ein Ergebnis und wurde nicht einfach halbherzig angesprochen. Es kommt zu einem recht runden Abschluss, der dennoch vieles offen lässt. Fazit: Leider konnte das (Hör-)Buch mich nicht bis zum Ende fesseln. Es war mir später egal was mit Bitterblue und Monsea passiert, was echt schade war, da mir die beiden Vorgänger sehr gut gefallen hat. Nichtsdestotrotz wird dem Leser eine interessante Story präsentiert, mit vielen Höhen und Tiefen, Geheimnissen und Rätseln. Fans der Vorgänger werden sich über das Auftauchen früherer Personen freuen und sicher ihren Spaß mit dem Buch haben. Von mir gibt es nur 3,5 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Die Königliche" von Kristin Cashore

    Die Königliche

    Letanna

    25. September 2012 um 20:46

    Nach dem Tod ihres Vaters muss Bitterblue über ein ganzes Königreich herrschen. Sie wächst nur langsam in diese Aufgabe und hat ständig das Gefühl, all ihre Ratgeber verheimlichen ihr etwas. Sie fängt an, selbst Nachforschungen anzustellen. Sie schleicht sich nachts aus dem Schloss und freunden sich mit einfachen Bürgern an, um mehr zu erfahren. Ihr Vater war ein Sadist und hat viele schlimme Dinge während seiner Amtszeit getan. Er hat viele Menschen mit seiner Gabe beeinflusst, sie gefoltert und getötet. Nach und nach kommt Bitterblue hinter das Geheimnis seiner Herrschaft und muss sich mit den Folgen dieser Zeit auseinandersetzen. Nachdem ich den 2. Teil Die Flammende persönlich etwas schwächer fand, konnte mich dieser Teil wieder begeistern. In diesem Teil der Trilogie schließt sich der Kreis und wir treffen auf alte Bekannte aus den anderen Teilen. Bitterblue kennen wir ja bereits aus dem 1. Teil. Sie wurde von Bo und Katsa aus Die Beschenkte vor ihrem Vater gerettet. Jetzt ist ihr Vater tot und sie muss die Scherben seiner Herrschaft kitten. Die Ereignisse der Vergangenheit sind wirklich sehr heftig und sehr brutal. Bitterblue ist ein toller Charakter, vielleicht nicht ganz so kämpferisch wie Katsa oder Fire, aber sehr sympatisch. Für meinen Geschmack kommt die Romantik etwas zu kurz in diesem Teil, das ist der einzige Kritikpunkt für mich. Es gibt zwar eine Romanze, die eher untypisch endet und mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht hat. Die deutschen Cover dieser Serie gefallen mir übrigens nicht so gut, da sind die Originalcover um Längen besser.

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  • Rezension zu "Die Königliche" von Kristin Cashore

    Die Königliche

    Liebeslenchen

    12. September 2012 um 13:39

    Zum Inhalt Seit dem Tod ihres tyrannischen Vaters vor neun Jahren ist Bitterblue alleinige Herrscherin über Monsea. Ein Königreich das sich immer noch aus dem 35 jährigen Bann des verrückten Königs Leck befreien muss. Bitterblue fühlt sich verloren und muss sich unausweichlich der dunklen Vergangenheit stellen: Wer war ihr Vater wirklich? Was ist mit den Menschen geschehen, die damals spurlos verschwunden sind? Als sie das Gefühl hat, dass ihre engsten Ratgeber Informationen zurückhalten, schleicht sie sich Nacht für Nacht verkleidet aus dem Schloss. Unter falschem Namen sucht sie nach Antworten und schließt ungewöhnliche Freundschaften, die neue Lügen mit sich bringen. Dabei begibt sie sich in große Gefahr… Rezension „Die Königliche“ ist nach „Die Beschenkte“ und „Die Flammende“ das vorläufige Ende einer fantastischen Trilogie. Die Reihenfolge in der man die Vorgänger liest, ist jedem selbst überlassen, da beide Bücher in sich abgeschlossene Geschichten beinhalten. Hält man jedoch die richtige Reihenfolge ein, ist die Entwicklung des Charakters Leck am wohl eindrucksvollsten. Beide Bände sollte man auf jeden Fall gelesen haben bevor man zu „Die Königliche“ greift, denn hier fügen sich alle Fäden die Kristin Cashore zuvor gesponnen hat zusammen und es gibt ein Wiedersehen mit Katsa, Bo und Fire. Im zentralen Mittelpunkt dieser Geschichte steht Bitterblue die man bereits in „Die Beschenkte“ kennengelernt hat und die nun Königin von Monsea ist. Obwohl ihr Vater Leck tot ist, ist seine Präsenz allgegenwärtig. Ihre Suche nach der Wahrheit und Gerechtigkeit rufen viele Gegner auf den Plan, die die Geheimnisse der Vergangenheit lieber im Verborgenen wissen möchten. Anders als bei anderen Trilogien gibt es hier keinen alleinigen Hauptcharakter, um den sich die ganze Geschichte dreht. Kristin Cashore widmet jede Geschichte einer anderen Persönlichkeit. Im Vergleich zur beschenkten Katsa oder der Monsterlady Fire, besitzt Bitterblue keine übernatürliche Gabe und ist ehr ein zerbrechliches und trauriges Wesen, das, wie so viele Menschen, ein Opfer ihres tyrannischen Vaters ist. Doch im Laufe der Geschichte findet sie Gefallen an langwierigen und schwierigen Aufgaben und bricht allmählich aus dem Käfig der Unwissenheit aus. Für ihr Volk wird sie einen Weg finden endlich die Königin zu sein die es verdient hat. Die Wahrheitssuche gestaltet sich sehr interessant und eine Steigerung der Spannung ist durchaus spürbar. Jedoch hätte die Suche zeitweise etwas spektakulärer und raffinierter dargestellt werden können, um noch mehr Schwung in die Geschichte zu bringen. Die Liebesgeschichte ist von sehr zarter Natur und drängt sich nicht in den Vordergrund. Die Art und Weise wie Kristin Cashore diese erzählt und wie offen sie mit dem Thema Liebe, Sex und Homosexualität umgeht, ist beeindruckend und spricht für die Autorin. Zwar hätte die Liebesgeschichte noch weiter ausgebaut werden können, jedoch geht es diesmal nicht um die großen Gefühle, sondern um die Wahrheit und Gerechtigkeit. Zudem gibt es einige emotionale Szenen die so anrührend sind, dass einem die Tränen in die Augen steigen. Und ganz besonders mag ich an Kristin Cashore´s Büchern die eingewebten Fantasyelemente, die sie so geschickt versteckt, dass sie auf die Leser völlig natürlich wirken. Fazit „Die Königliche“ ist der würdiger Abschluss einer fantastisch romantischen Trilogie, der emotional aufrüttelt und ungemeine Spannung bereithält, jedoch nicht an die Raffinesse der Folgebände heranreichen kann. Zur Hörbuch-Ausgabe Gelesen wird das Ende der Trilogie von Vanida Karun und steht Ulrike Grote, die die ersten beiden Bände gelesen hat, in nichts nach. Mit ihrer sehr einfühlsamen Stimme fängt sie die Emotionen der Geschichte gekonnt ein und gibt sie an ihre Hörer weiter. Da Bitterblue in dieser Geschichte die Wahrheit nicht kennt und eine Suchende ist, spricht sie sehr fragend und wirkt häufig ratlos und hilfesuchend. Besonders zum Ende hin wenn sich die Lage im Schloss zuspitzt und Bitterblue kurz davor steht das Geheimnis zu entdecken, hört man so gebannt zu, dass man alles um sich herum vergisst. So soll es sein – ein wahrer Hörgenuss! Kurz möchte ich noch erwähnen, dass sich in der CD-Box ein Booklet mit einem ausführlichen Personenregister befindet. Eine interessante Zugabe, dennoch hätte ich es noch besser gefunden, wenn die Pläne vom Schloss und Bitterblue-City, wie sie im gedruckten Buch vorhanden sind, ebenfalls diesem Booklet beigelegt worden wären.

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  • Rezension zu "Die Königliche" von Kristin Cashore

    Die Königliche

    katja_li

    31. August 2012 um 20:57

    Bitterblue ist nun seid 8 Jahren Königin von Monsea, aber sie kennt das Volk und die Stadt nicht. Stundenlang sitzt sie am Schreibtisch und unterzeichnet Urkunden und Verträge, die ihre Berater ihr vorlegen, doch eines Tagen beschließt Bitterblue die Sache selbst in die Hand zu nehmen und schleicht sich hinaus in die Stadt. Dort hört sie Geschichten, die sie sprachlos machen und lernt Leute kennen, die ihr Herz berühren. Zusammen stellen sie sich den gefahren und Intriegen, die ihr Vater, selbst nach seinem Tod noch spinnt. Ich kann es nicht fassen, dass die Trilogie von Kristin Cashore nun beendet ist. Auf was bitteschön soll ich mich jetzt freuen? Es wird mir schwer fallen diese Rezension zu schreiben, aber ich gebe mein bestes. Ich war Fan seid der Gebutsstunde von Die Beschenkte , die Welt, die Cashore erschaffen hat, hat mich in ihren Bann gezogen und tut es wieder Die Königliche, ich fühlte mich zu Hause angekommen. Dies verdanke ich der blühenden Fantasy und dem wunderbaren Schreibstil, der schon fast an Poesie gleicht, denn jedes ihrer Worte besitzt solche Tiefe, es ist unglaublich. Genauso ist es mit den Charakteren, sie wiederzusehen hat mein Herz erwärmt. Jeder von ihnen ist so real und greifbar mit ihren eigenen Fehlern, die sie aber noch liebenswürdiger machen. Bitterblue war schon als 10-jähriges Kind anders als die anderen, klüger und mutiger als manch ein Erwachsener und nun ist sie wirklich königlich. All ihre Taten sind nachvollziehbar und für mich ist sie die perfekte Protagoinistin, intelligent, scharfsinnig, selbstbewusst und stark, nicht im körperlichen Sinne sondern im mentalen Sinne. Natürlich liebe ich alle alten Charaktere, Katsa, Bo, Raffin, Helda, Giddon, Bann etc... Aber auch die neuen habe ich sofort ins Herz geschlossen. Saf ist ein Bürger von Monsea, der auf einem Lienid Schiff aufgewachsen ist. Er ist ein Beschenkter, kennt jedoch eine Gabe nicht und es ist im auch eigentlich nicht so wichtig. Er liebt die Gefahr und kennt mehr Schläger als er Freunde hat, aber genau das macht ihn eben aus und ich liebe ihn dafür. Der Plot lässt mich sprachlos zurück. So viele Geheimnisse und so viele Handlungsstränge, ich wundere mich wie die Autorin es geschafft hat alle miteinander zu verknüpfen, aber ich danke ihr dafür. Für diesen Plot, der niemals auch nur annähernd langweilig wird, denn jede Sekunde lang habe ich mitgefiebert und nachgedacht, kam aber nie auf die richtigen Antworten, denn die waren einfach atemberaubend. Verrat, Mord, Diebstahl, Geheimnisse, Überraschungen, davon gibt es in Die Königliche mehr als genug. Da es ein Jugendbuch ist gibt es auch was fürs Herz, ja Bitterblue verliebt sich in Saf, aber die Romanze ist nur eine Nebenhandlung und hat sich sehr langsam entwickelt, war aber dafür umso süßer mit anzusehen. Sie hat sich auch nicht weiterentwickelt, was ich sehr schade fand, aber vielleicht gibt es ja Hoffnung auf eine Fortsetzung, obwohl es schon ziemlich eindeutig war. Das Ende war so traurig, und hat sich angefühlt wie ein Abschied von einem sehr guten Freund. Ich kann nicht glauben, dass es wirklich zu Ende ist. Fazit: Noch ein drittes Mal versetzt mich Kristin Cashore in ein Zustand der Sprachlosigkeit und Trauer. Diese Trilogie ist eine der besten die es gibt und sollte unbedingt gelesen werden, von jedem, denn ich kann versprechen, es wird euch gefallen. Durchdachter und komplizierter Plot mit Überraschungen mit denen man nicht rechnet ,ein Schreibstil so wunderschön wie Gedichte, Charaktere so authentisch und sympathisch auf ihre Art, dass man sie sofort ins Herz schließen muss in einer Welt die einen gefangen hält, das alles und viel mehr erwartet euch in Die Königliche. Absolutes MUSS!

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