Kristin Cashore Fire

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Inhaltsangabe zu „Fire“ von Kristin Cashore

Beauty is a weapon - and Fire is going to use it...

Kommt etwas schwer in Gang, hält einen dann aber umso mehr in Atem!

— Tintenklex

Die Geschichte hat ihre Längen und das Ziel des Plots ist nicht ganz klar. Die Idee & die Charaktere sind allerdings interessant gestaltet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

noch besser als graceling und auch dass war schon traumhauft und atemraubend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Review of Fire

    Fire

    franzisbookchase

    29. January 2014 um 14:32

    In (Very) Short: + 2nd installment in the Graceling Realm Trilogy + at first has not apparent connection to the first book + good story with likeable characters + wonderful and interesting world creation esp. the mind influencing animals - story itself was somewhat predictable and dribbled a little towards the end My Opinion: I read the first installment in this series some years ago. But since I already knew that the story about Fire does not necessarily need Graceling to be understood, I jumped right in. Fire lives in the Dells and belongs to the unique part of that story world. She is the daughter of a monster and a human. The monsters in that world are so beautiful and mind numbing that humans would do anything, but they are also very deadly. Fire hides away from the world in order to keep the people save from her. Fire's beauty and power affect people so that they would do anything for her. But when Fire is attacked again and again, she has to leave her hiding place to protect her home. She is thrown into the middle of the royal court and the middle of a possible war. In order to trust her abilities, she has to accept her past to navigate her future. I thoroughly enjoyed this novel. The world creation is interesting and different and the monsters are magnificent and colorful. The main characters are divers and interesting, although the character pairing is quite obvious from the beginning. A little predictable is the story itself and it looses a little momentum towards the end. The only connection to the other books in this trilogy that is weaved into the narration seemed a little out of place for me and felt out of place. But all in all it was an enjoyable and entertaining read. Bottom Line: A good fantasy novel with an interesting world creation, likeable characters and a good story. Picked up the last installment of this series shortly after I finished this.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Zwischen-den-Zeilen

    15. January 2013 um 17:43

    Fire von Kristin Cashore, Band 2 der Bücher um die Sieben Königreiche, konnte mich leider nicht so überzeugen wie der Vorgänger Graceling. Anders als im Vorgängerband leben im Königreich der Dells, in dem die Handlung diesmal angesiedelt ist, nicht Gracelings, also Menschen mit besonderen Fähigkeiten oder Gaben, sondern Monster. Man erkennt sie an ihrem leuchtend bunten Äußeren, davon, dass man sich von ihnen angezogen fühlt und ihrer Fähigkeit, die Gedanken ihrer Opfer zu kontrollieren. Die meisten Monster sind Tiere, doch auch Menschen können als Monster geboren sein. So wie Fire, die Protagonistin des Buches, die, wie wir erfahren, das letzte lebende Monster in Menschengestalt ist und von ihren Mitmenschen wegen ihrer mentalen Kräfte gefürchtet wird. Sie fürchtet sich jedoch auch ein wenig vor sich selbst und ihren Fähigkeiten, da ihr Vater ebenfalls ein Monster war, und er seine Kräfte stets für sich selbst und gegen die Menschen nutzte und sie leiden ließ. Im Verlauf des Buches lernt sie jedoch, ihre Schwächen nach und nach zu bekämpfen und über sich selbst hinauszuwachsen. Fire hat übrigens statt des bunten Fells oder Gefieders der Tiermonster so intensiv flammend rote Haare, dass sie permanent einen Schal um den Kopf trägt, da sie für Menschen wie auch Monster sonst zu anziehend wäre. Der Prolog des Buches versprach viel Action - aber danach dümpelte die Handlung so vor sich hin und die erwartete Spannung zeigte sich nur vereinzelt und tröpfchenweise. Ein sehr enttäuschendes Leseerlebnis. Erst gegen Ende des Buches nimmt die Geschichte ein wenig Fahrt auf. Ein Großteil der Story dreht sich einfach um Fires Gedanken und Gefühle und nicht um Dinge, die außerhalb ihres Körpers passieren, denn Fire leidet stark unter ihrer Existenz als Monster, die Ablehnung durch die Menschen und auch unter dem, was ihr verstorbener Vater ihr angetan hat. Obwohl, wie man erfährt, in den Dells Krieg herrscht, sieht mal als Leser statt Kämpfen und Waffengewalt hier in erster Linie mentale Kriegsführung und Fires Selbstmitleid zu sehen. Dafür waren diesmal die Nebencharaktere ausgefeilter als im ersten Buch. Besonders gut gefallen hat mir die junge Hanna, die für ihr Alter äußerst mutig und vor allem clever war und die Erwachsenen oft besser durchschaut hat als diese sich selbst. Überhaupt hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass Kristin Cashore sich diesmal mehr Mühe damit gegeben hat, die Nebencharaktere dreidimensional und realistisch wirken zu lassen als im Vorgängerband Graceling/Die Beschenkte. Außerdem begegnen wir auch einem altbekannten Bösewicht wieder. Auch Fires Wachgarde und der Bruder des Königs, Brigan, waren sehr gut dargestellt. Meiner Meinung nach sogar besser als die Protagonistin Fire selbst. Dadurch, dass Fire ein so kompliziertes Innenleben hat, war es für sie auch schwer, Gefühle für andere zu entwickelt. Allerdings hegt sie permanent einen Kinderwunsch, den ihr auch sicher der ein oder andere Charakter im Buch liebend gern erfüllen würde, hat aber gleichzeitig Angst davor, selbst ein Monster wie sich oder ihren Vater in die Welt zu setzen. Eigentlich wäre es ein leichtes für sie gewesen, glücklich zu sein, aber ihre permanent rotierenden Gedanken lenken sie oft vom wesentlichen ab. So kommt die Liebesgeschichte im Buch einfach immer und immer wieder nicht in Fahrt und wirkt dann schließlich irgendwie falsch platziert, als es dann doch was wird. Die Idee, diesmal statt einem Graceling ein Monster als Hauptperson zu wählen hat mir zwar gut gefallen, ebenso wie die realistischen Nebencharaktere, doch all das konnte die fehlende Handlung und die laffe, langatmige Liebesgeschichte nicht so richtig ausbalancieren. Mit Fire konnte Kristin Cashore mich nicht ganz so begeistern wie mit Graceling. Über weite Teile des Buches war die Spannung eher unterschwellig statt mir Knalleffekt und Action spürbar, und ich hatte nach dem Lesen das Gefühl, dass Fire sich im Verlauf des Buches kaum weiterentwickelt hat. Auch das Ende war mir ein bisschen zu flach. Ich hoffe, dass Bitterblue mich mehr überzeugen kann und gebe Fire 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    thiefladyXmysteriousKatha

    14. August 2012 um 15:59

    Fire Ab und zu ein Englisches Buch ist bestimmt gut für jeden. Aus diesem Grund kaufte ich mir Fire... Kurzbeschreibung In einer Welt voll wunderschöner aber extrem bedrohlicher Monster gehört die rothaarige Fire zu den gefährlichsten: Ihre unglaubliche Schönheit lässt die Leute alles für sie tun. Sie vernachlässigen Pflichten, Arbeit, Familie, missbrauchen ihre Macht, vergessen jede Verantwortung. Fire weiß das - und fürchtet ihre Kraft. So lebt sie zurückgezogen in einer verlassenen Ecke der Welt. Bis ihr König sie braucht - und sie sich nicht nur ihren Feinden, sondern auch sich selbst stellen muss. Englischer Klappentext Beyond the seven kingdoms ... in a rocky, barren landscape ... lives a girl whose startling appearance and power to control minds strike fear in the hearts of all who behold her. Especially herself. It is not a peaceful time in the Dells. The young King Nash clings to his throne while rebel lords in the north and south build armies to unseat him. The mountains and forests are filled with spies and thieves and lawless men. This is where Fire lives. With a wild, irresistible appearance and hair the color of flame, Fire is the last remaining human monster. Equally hated and adored, she has the unique ability to control minds, but she guards her power, unwilling to steal the secrets of innocent people. Especially when she has so many of her own. Then Prince Brigan comes to bring her to King City. The royal family needs her help to uncover the plot against the king. Far away from home, Fire begins to realize there's more to her power than she ever dreamed. Her power could save the kingdom. If only she weren't afraid of becoming the monster her father was. Inhalt "Fire" (auf Deutsch: Die Flammende) ist das zweite Buch von Kristin Cashore. Die Geschichte spielt in der gleichen Welt wie Buch 1 Graceling (Die BEschenkte9. Genau wie im letzten Buch kommt König Leck wieder vor, allerdings dieses mal in jungen jahren. Fire ist eine mutige junge Frau, welche die magische Gabe hat die Gedanken anderer zu beeinflussen. Sie ist ein Monster, eines vieler im Königreich "The Dells". Sie lebt ganz abgeschieden im Norden zusammen mit ihren Freunden Brocker und Archer. Fire trägt eine schwere Bürde: Sie hat ihren brutalen Vater Canserel umgebracht. Dies lässt sie sich noch mehr hassen. Obwohl sie Kinder will hat Fire beschloßen keine zu bekommen, da es nicht noch mehr Monster geben soll. Eines TAges wird sie von einem Bogenschützen angegriffen, der sie angeblich mit einem Tier verwechselt hat. Noch mehr seltsamme Vorfälle dieser Art passieren, sodass Archer dringend zu Königin Roan muss. Fire begleitet ihn. Auf dieser Reise lernt sie Prinz Brigan kennen, der ihr nicht vertraut, im Gegensatz zu König Nash, der Fire zur Frau will. Diese wird gebeten in die Königsstadt zu reisen um dort einen ähnlichen seltsamen Mann, wie den Bogenschützen zu ebfragen. Irgendjemand scheint diese Männer zu steuern, denn sie tuen schlimme Dinge, haben aber keine Bösen Absichten. Will vielleicht jemand gegen König Nash Krieg anzetteln? Zu allem Übel streiten sich Fire und Archer und die beiden trennen sich. Schnell merkt Fire, dass sie Brigan liebt, doch das will sie nicht, da er oft in die Schlacht muss. Und plötzlich wird sie von dem kleinen Leck entführt.. Cover Ein sehr schönes Cover mit einem tollen grünen Hintergrund. Das Buch ähnelt Graceling sehr. Aber die Qualität lässt leider zu wünschen übrig. Meinung Nach "die Beschenkte" wollte ich gerne ein weiteres Buch von Kristin Cashore lesen. Zufällig wurde daraus Fire, die englische Version des zweiten Teils. Anfangs war es für mich schwer in die GEschichte einzutauchen, ich fand sie langweilig und nicht besonders gut. Außerdem musste ich mich erst wieder an das Englisch gewöhnen. Doch Part 2, 3 und 4 des Buches waren sehr spannend und fesselnd. Fire ist eine tolle Protagonistin und das Buch voller Intrigen. Frau Cashore schreibt sehr gut und ich werde sicherlich auch Bitterblue lesen (die Königliche). Ich gebe dem Buch 4 Sterne , ein Stern abzug aufgrund des Anfangs. Ansonsten ein tolles Buch.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Lilly_McLeod

    06. July 2012 um 13:11

    Fire (Graceling Reihe Band II - dt. Die Flammende) Kristin Cashore 'I look beautiful and placid and delightful, but it's not how I feel.' (Quote: Fire, Page: 378) She is the last of her kind... It is not a peaceful time in the Dells. In King City, the young King Nash is clinging to the throne, while rebel lords in the north and south build armies to unseat him. War is coming. And the mountains and forest are filled with spies and thieves. This is where Fire lives, a girl whose beauty is impossibly irresistible and who can control the minds of everyone around her. Exquisitely romantic, this companion to the highly praised Graceling has an entirely new cast of characters, save for one person who plays a pivotal role in both books. You don’t need to have read Graceling to love Fire. But if you haven’t, you’ll be dying to read it next. Cover: Das Cover des Buches finde ich persönlich großartig. Die Farbgewalt in der Gestaltung des Himmels ist einfach nur wahnsinnig gut. Total harmonisch und ein absolutes Highlight. Ich könnte mir die Zusammenstellung immer wieder angucken. Die Wolkenpracht aus dunkelgrün, schwarzgrün, türkisgrün und immer wieder gebrochen von helleren Wolkenstücken in türkis-weiß und orange-weiß. Mir gefällt das super. Auch Fire, die auf dem Cover dargestellt wird, ist super getroffen. Dieses flammende Haar, das Gesicht im Schatten, der große Bogen, das rote Kleid, dass sich vor dem dunklen Hintergrund halbwegs einfügt und gleichzeitig hervorsticht. Einfach wunderbar. Für mich ein Cover zum immer wieder angucken! Bewertung: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Ich habe mich schon sehr auf die Fortsetzung der Graceling-Reihe gefreut. Diese Welt der sieben Königreiche mit ihren interessanten Menschen, die eben bestimmte Gaben haben können, hat mich in Graceling sofort fasziniert und mein Herz gewonnen. Beim Prolog war ich doch sehr überrascht. Ich möchte nicht verraten wieso, aber mit dem Auftauchen dieser Figur und der Geschichte, die da erzählt wird, habe ich gar nicht gerechnet. Lange wusste ich auch nicht, was das mit der Geschichte, die danach von Fire erzählt, zu tun hat. Aber schließlich beginnt es im Verlauf der Handlung Sinn zu machen und ich war rückwirkend begeistert. Ebenso war ich zu Beginn traurig, dass ich so gar nicht mit den alten Figuren in Berühung kommen werde, weil die Geschichte von Fire, Archer und dem Königshaus in den Dells spielt, also nicht im bekannten Teil der Welt von Band I, sondern hinter den Bergen. Allerdings war ich ganz schnell getröstet. Diese neue Welt bietet noch mehr interessante Lebensaspekte und einen ganz eigenen Charme, der mich sofort verführt und in den Bann gezogen hat. Ob es an Fires Kräften liegt, jeden mit ihrer Schönheit manipulieren zu können, ich weiß es nicht, aber vom ersten Moment an mochte ich diese Figur und die ganze Story über war dieses Gefühl präsent. Die Charaktere sind wie bei Band I toll ausgearbeitet und ich mochte sie alle. Ich habe mich ins ganze Königshaus verliebt. Das absehbare Triangle war zwischendurch ein 'Vierangle' und ich bin mit der Entwicklung der Lovestory zufrieden. Was soll ich sagen? Die Lovestory gefällt mir noch viel besser als bei Graceling. Hoffnungslos romantisch, leidenschaftlich, sensibel, einfühlsam und mitreißend. Mich hat das ganz tief im Herzen wahnsinnig berühren können und der Mann ihrer Wahl (ich möchte nicht spoilern) ist einfach nur ein Traum. Ich war auch ein bisschen verliebt ;) Die Story selbst lebt wieder mal von der Faszination für diese geschaffene Welt, von starken, überzeugenden Charakteren, die man lieb haben muss, jeder Menge Gefühl und nochmal Gefühl, sowie einer spannenden Hintergrundgeschichte, die auch nicht zu wenig 'Action' bietet. Für mich hat diese Fortsetzung alles, was ein Buch bieten kann. Ich bin begeistert und kann sagen, dass es kein schwacher Mittelteil ist. Bleibt die Frage, ob Bitterblue diese Begeisterung halten kann. Dass sie zu toppen ist, kann ich mir nach Fire nur schwer vorstellen. FAZIT: Klare Leseempfehlung. Fantasyliebhaber, Romantikerinnen: Hier seid ihr richtig!!! Eine wunderschöne Lovestory, mit allen Elementen, die dafür wichtig sind. Tiefgängig, spannend, romantisch und teilweise zum Schmunzeln. Charaktere zum Verlieben und eine fantastische Welt, die süchtig macht. Kristin Cashore gehört nach dieser Fortsetzung zu meinen unangefochtenen Lieblingsautoren und ich kann es kaum erwarten Bitterblue zu lesen. Kaufen, lesen und lieb haben!!! Bewertung: 5 von 5 und gerne einen extra!

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    theworldisavampire

    30. March 2011 um 20:32

    Nette Geschichte. Sehr interessante Ideen (mittelalterliche Fantasywelt, in der es 'Monster' gibt. Diese Kreaturen sind eine Art Sonderfall und kommen in jeder Spezies vor, sie sind extrem attraktiv und anziehend aber durchaus auch gefährlich. Auch die Hauptperson 'Fire' ist ein solches Monster). Trotzdem hatte ich mehr erwartet. Fire ist ein edle Heldin durch und durch und man folgt ihr durch mehrere Stationen, bis sie am Ende die wahre Liebe findet. Ziemlich vorhersehbar, aufgrund des Settings trotzdem sympatisch.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    lalibertad

    08. March 2011 um 22:02

    Fire ist siebzehn Jahre jung und lebt weit oben im Norden des Königreiches Dells, abgeschieden von den Menschen. Sie ist ein menschliches Monster, das heißt die ist übernatürlich schön und kann die Gedanken der Menschen ertasten und beherrschen, wie es einst ihr Vater getan hatte. Nur Archer, Bogenschütze und Landbesitzer und ihr Freund seit Kindheitstagen, verbringt freiwillig Zeit mit Fire. Eines Tages wird sie an den Hof des Königs gerufen, um mit Hilfe ihrer Fähigkeiten Gefangene der rebellierenden Landherren Mydogg und Gentian auszufragen. Erst weigert Fire sich, doch dann erkennt sie die Chance, die Schäden, die ihr Vater Cansrel angerichtet hat, wieder gut zu machen. So nimmt sie ihren Platz im Krieg um die Königskrone ein. Mit Fire hat Cashore eine sehr liebenswürdige Protagonistin geschaffen, mit der man durch das gesamte Buch mitfühlen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass man ihre Unsicherheit und Selbstzweifel miterlebt, ohne dass es dabei übertrieben wirkt. Sehr gut gelungen ist auch der Wandel, den Fire im Laufe des Buches durchmacht. Sie wird selbstbewusster und sieht, wie sie ihre Gabe einsetzten kann, dennoch wird sie manchmal doch wieder vom Zweifel heimgesucht. Cashore gelingt eine gute Mischung aus beidem, so dass der Charakter glaubwürdig bleibt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es zwar eine Romanze gibt, diese aber nicht im Vordergrund der Handlung steht. Sie entwickelt sich nebenbei und gibt der Geschichte mehr Leben. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir „Fire“ nicht so gut wie der Vorgänger „Graceling“ gefallen hat. Nachdem es in „Graceling“ auf große Abenteuerreise mit viel Action ging, habe ich an „Fire“ ähnlich hohe Ansprüche erzählt. Zwar enthält „Fire“ gegen Ende hin einige actionreichere Elemente, Alles in Allem jedoch nimmt der Leser nicht richtig an den kriegerischen Auseinandersetzungen teil, sondern beobachtet es mehr oder weniger vom Palast aus. Zwar ein gutes Buch mit einer guten Handlung und liebenswerten Charakteren, aber für den fünften Stern fehlt das gewisse etwas.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2011 um 20:35

    Inhaltsangabe: Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Was für ein Mensch ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ... Zum Buch: Aus Cashores erstem Buch kennt der Leser das Land mit den sieben Königreichen, in denen auch Katsa lebt. Und die Berge, diese angeblich unüberwindliche Grenze, hinter der sich, wie der Leser jetzt erfährt ebenfalls ein großes Reich mit ungewöhnlichen Einwohnern versteckt. Allerdings gibt es hier keine Beschenkten, keine Kinder mit zwei verschieden farbigen Augen, sondern Monster. Diese Monster können in Form eines jeden beliebigen Lebewesen auftauchen und unterscheiden sich von diesen vor allem durch ihre Farbe, denn Monster können alle Regenbogenfarben haben. Die junge Fire ist eins dieser Monster. Und ihre Geschichte erzählt Cashore in ihrem zweiten Buch, das übrigens keinesfalls eine Fortsetzung zu Die Beschenkte ist, sondern viel mehr ein Prequel, denn nicht nur um Fire, das letzte menschliche Monster, geht es, sondern auch um den jungen Feldherr mit den zwei verschieden farbigen Augen, der einzige Mensch, der Fires Monsterfähigkeiten etwas entgegenzusetzen hat und dessen Vergangenheit ein einziges Rätsel ist. Fazit: Ein tolles Buch, spannend, fesselnd und voller interessanter Ideen, wie auch sein Vorgänger, nur leider stellenweise nicht ganz so gut umgesetzt und etwas unglaubwürdig. Trotzdem, wer Cashores Stil und ihre fantasievolle Welt in "Die Beschenkte" mochte, dem ist auch "Die Flammende" nur zu empfehlen, ich jedenfalls erwarte mit Spannung das dritte Buch, das im Englischen "Bitterblue" heißen wird.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Dubhe

    03. February 2011 um 17:25

    Dieses 2. Buch der Autorin spielt in Dells. In dem Land herrscht König Nax, der eigentlich von Cansrel, einem menschlichen Monster das die Gedanken und weitere Sachen in Köpfen verändern kann. Cansrel lebt verschwenderisch mit Gold, Wein und Frauen, doch er will keine Kinder. Eines Tages hatte er eine Tochter, Fire. Er brachte sie von königlichen Hof in den Norden, wo sie aufwuchs und er sie oft besuchte. Nun ist Fire 18 und ihr Vater und König Nax tot. Sie lebt noch immer versteckt hoch im Norden. Archer, der der Lord der Gegend ist, ist in sie verliebt, doch sie will ihn nicht heiraten. Kinder will sie auch nicht. Eines Tages ist Fire im Wald und kommt schwer verwundet zurück. Ein Bogenschütze haat sie angeschossen. Sie forscht in den Gedanken des Mannes, doch sie sind blank. Eine Woche später besucht Fire mit Archer die Königin in ihrem Schloss. Dort läuft sie Prinz Brigan über den Weg, der sie über alles zu hassen scheint. Brigan will mit einem Teil der königlichen Armee das Schloss verlassen, doch fliegende Monster belagern das Schloss, durchkommen nur mit Verlusten möglich. Überraschenderweise steigt Fire auf ihr Pferd und reitet in die andere Richtung, um die Monster abzulenken. Es funktioniert! Halb tot kann Archer Fire noch retten. Wieder im Norden ist wieder alles beim Alten. Nichts spannendes geschieht, doch plötzlich taucht Brigan auf und überbringt ihr einen Befehl seines Bruders, König von Dells, dass Brigan Fire in die Hauptstadt eskortieren muss. Mit Brigan und Fire reitet die 1. Einheit der königlichen Armee, wodurch Fire Wächter braucht. In der Hauptstadt angekommen "überfällt" sie Nash, Brigans Bruder und König, und drengt sie ihn zu heiraten, jedoch weiß Fire der Wirkung ihres Aussehens, weswegen sie ihn wegschickt. Auch wird ihr am Hof ein Job angeboten, der nicht Fires Moral entspricht, doch mit diesem Job könnte Fire vielleicht Dells vor einem großen Krieg bewahren. Wofür wird sie sich entscheiden? . Dieses Buch spielt in der gleichen Welt wie "Die Beschenkte", jedoch wurde der Karte noch das Land Dells hinzugefügt. Man weiß jedoch nicht ob es vor oder nach "Die Beschenkte" spielt. Fire ist eine tapfere junge Frau, obwohl sie für meinen Geschmack ziemlich oft weint. Archer ist nicht zu durchschauen und man weiß nie, was er als nächstes macht. Brigan spielt unter den Guten den Bösewicht. Nash ist vor liebe zu Fire krank und weiß nicht, wie er sich benehmen soll. Der Stil der Autorin ist gut, Die Handlung durchgehend spannend, jedoch ist das Ende etwas zu kurz. Man hätte locker den Inhalt etwas näher beschreiben können. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Man kann es lesen, ohne den ersten Band "Die Beschenkte" (auf Englisch: The Graceling) zu kennen, jedoch erfährt man durch das erste Buch der Autorin etwas mehr über Beschenkte, obwohl diese hier keine so große Rolle spielen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der den 1. Band schon gelesen und gefallen hat und jedem der gerne etwas ausgefallerne Fantasy, sprich ohne Vampire, Magier ect., mag.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Caveolina

    20. October 2010 um 18:42

    Sehr empfehlenswert! Den 5. Stern hat das Buch nur verloren, weil es meiner Meinung nach am Ende ein wenig schnell fortschreitet, da hätte ich mich eine genauere/längere Ausarbeitung mancher Passagen gewünscht. An sich ist der Hauptcharkater des Buches, die (frühreife) 17jährige Fire eine äußerst liebenswerte Protagonistin. Der Plot ist seh dicht und mittreissend. Zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Handlegen. Und schön, dass es wirklich mal ohne Vampire, Drachen und Magier auskommt.

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  • Rezension zu "Fire" von Kristin Cashore

    Fire

    Erzangie

    25. February 2010 um 13:33

    Das war großartig, ein richtig schöner Fantasy-Schmöker. Ich war sehr zufrieden aus zwei Gründen: zum einen funktioniert Frau Chashores Welt ganz ohne Elfen, Magie und Drachen und zum anderen ist FIRE nicht ein billiges Sequel zu Graceling, sondern eine eigenständige und ganz andere Geschichte. Auch hat es mir sehr gefallen, dass sich die Geschichte nicht ganz chronologisch entwickelte. Wie Puzzlesteine fällt nachher alles an seinen Platz und man erkennt "die ganze Wahrheit" Das Buch hat alles, was ein guter Schmöker braucht: Spannung, Action, eine Liebesgeschichte...und wer Graceling gelesen hat, erkennt einen Protagonisten wieder (wobei FIRE in der Zeitlinie vor Graceling handelt und eine andere Welt beschreibt) Schön, sehr schön. Ich bin gespannt auf "Bitterblue".

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