Kristin Falck Der Eid des Steinkönigs

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Inhaltsangabe zu „Der Eid des Steinkönigs“ von Kristin Falck

Schwere Zeiten stehen dem Königreich Jaduin bevor. Ein schier unbesiegbarer Feind bedroht alles Leben. Nur der junge König Ethandras hat die Macht, ihm zu begegnen. Doch das alte Wissen, wie der Feind zu besiegen sei, scheint verloren. Gemeinsam mit seiner heimlichen Verlobten, der Fürstentochter Lärka, will er das Rätsel um das geheime Vermächtnis des ersten Steinkönigs lösen. Zum Wohle des Volkes müssen sie zum Äußersten gehen und ihr Leben und ihre Liebe aufs Spiel setzen ...

Ich hab das Buch ab Seite 115 abgebrochen weil die Story einfach so schleppend voran schleicht.

— LittleMissCloudy
LittleMissCloudy

Geschichte zieht sich ganz schön. Lange Kapitel machen das Lesen schwer.

— LenasLektuere
LenasLektuere

Es hat mir sehr gut gefallen!!! Eine tolle Fortsetzung und ein spannender, wenn auch etwas trauriger Abschluss der Geschichte.

— FrauMarina
FrauMarina

Der zweite und finale Teil über den Kampf zwichen Grimmhorn und Lärka und Ethandras. Sehr Tragisch und Gefühlvoll.

— sarah1395
sarah1395

Wer tragische Geschichten liebt sollte hier zugreifen.

— Yurelia
Yurelia

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Aleshanee

    Aleshanee

    11. February 2013 um 14:04

    Die Geschichte um die junge Lärka und ihrem Geliebten Ethrandas geht weiter. Der Eid des Steinkönigs ist ihr Schicksal und eine Erfüllung scheint unerreichbar. Der Berg Grimmhorn weitet seine Macht immer weiter aus und sogar in den eigenen Reihen schleicht sich ein unliebsamer Feind ein, der ihren Plan fast zunichte macht.. Den Anfang, etwa bis zur Hälfte, fand ich etwas ... überladen, die Handlung war etwas überstürzt, das hat mich ein bisschen verwirrt, weil alles etwas zu schnell geht, zu gedrängt passiert. Aber ich fand es nicht so schlimm, denn die Spannung war die ganze Zeit da. Den Schluss fand ich etwas theatralisch, und überraschend - zumindest für mich. Insgesamt ein gelungener Abschluss zu Band 1 - hat mir sprachlich und inhaltlich wirklich gut gefallen. © Aleshanee blog4aleshanee.blogspot.de

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Yurelia

    Yurelia

    20. August 2012 um 12:51

    Der Kampf gegen König Hakon ist nah. Alle Vorbereitungen werden getroffen, damit Ethandras sein Erbe antreten kann und nach Jaspis zurückkehren kann. Denn das Wissen, wie er seinen Erzfeind Grimhorn besiegen kann, findet sich nur in Jaspis an - unter der Herrschaft von Hakon würde er nie als freier Mann nach Jaspis kommen. Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Ich hatte jedoch Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, weil ich vieles aus dem ersten Band doch vergessen hatte. Ich muss zugeben, ich habe mich darauf verlassen, dass im Buch ein "Was bisher geschah"-Text stehen würde... Aber leider ist das nicht der Fall. Während ich den ersten Band etwas langatmig fand (okay, es ist sechs Jahre her, dass ich ihn las...), fand ich diesen hier richtig gut. Zwar hatte ich am Anfang Probleme mich in den Schreibstil der Autorin einzufinden, aber nach einer gewissen Zeit ging es und ich habe begeistert gelesen. Und ich fand es von Anfang an interessant und fesselnd. Zumal ich es wirklich gut fand, dass Kristin Falck mal aus Lärkas Sicht und mal aus Ethandras Sicht berichtet hat. Das hat das Ganze noch interessanter gemacht - zumal die beiden ziemlich lange voneinander getrennt sind. Als Ethandras in diesem Band eingeführt wurde, erschien er mir jedoch fast zu übermächtig. Aber vermutlich war das absichtlich von der Autorin so. Auch um den Unterschied zwischen ihm und den anderen Feodrinern zu zeigen. Es stellt sich im Buch nämlich heraus, dass Ethandras alles andere als übermächtig ist. Und das finde ich gut, denn er ist kein unbesiegbarer Held. Das Buch beginnt mit einer kleinen Geschichte von ein paar Jungen, die auf dem Weg nach Kovanby sind. Sie begegnen einem Düsterschlund und... Nunja. Es endet ziemlich blutrünstig. Zunächst weiß man überhaupt nicht, was diese Geschichte mit dem Rest des Buches zu tun haben soll. Erst ziemlich spät wird diese Frage wieder aufgegriffen - und beantwortet. Sodass man einen "Ach ja!"-Effekt erlebt. Auch das ist von der Autorin sehr gut eingefädelt. Denn auch dieser Teil der Story ist sehr wichtig - auch wenn man sich lange nach dem Warum fragt und diesen Teil der Story dann doch leicht verdrängt, da die anderen Ereignisse einen total einnehmen und fesseln. Als Ethandras von einem bösen Geist besessen war, erfährt man fast alles aus Lärkas Sicht. Sie macht sich Gedanken und zerbricht sich den Kopf, warum Ethandras auf einmal so seltsam ist und entdeckt, warum dem so ist... Hinterher, als Lärka rausgefunden hatte, was passiert ist, wird bei Ethandras weiter erzählt. Und zwar ab dem Punkt seiner Entführung. Es ist also eine Art Rückblende. Man erfährt alles, was mit Ethandras passiert ist und vor allem, warum. Diese Schreibtechnik von der Autorin fand ich so faszinierend, dass ich mich am Lesen richtig erfreut habe. An so etwas merkt man, dass sich die Autorin Gedanken gemacht hat und ihr Herzblut in die Geschichte gesteckt hat! Tja, aber leider gab es doch Kritikpunkte. Und zwar hat mir das Ende nicht so wirklich gefallen. Ich habe ein anderes Ende erhofft. Ich wollte nicht, dass das passiert! Und dann passierte es doch... Für Calandra - aufgrund Lärkas und Ethandras' Vergangenheit - habe ich mir was anderes gewünscht. Eine schönere Kindheit... :/ Doch dieses Ende ist halb so schlimm, wenn man den Epilog gelesen hat. Hach, so etwas liebe ich! Man erfährt wie Calandra aufwächst und über ihren Charakter. Und dann begegnen ihr zwei Wesen aus der anderen Welt... Mehr verrat ich nicht. Vermutlich hab ich eh schon zu viel verraten. Aber der Epilog ist wirklich sehr schön - trotz des Endes, was mir nach wie vor nicht gefällt. Fazit: Das Buch würde ich jedem weiterempfehlen. Nur weil das Ende mir nicht gefällt, heißt es nicht, dass es jemand anderem auch nicht gefällt. Wer tragische Geschichten liebt sollte hier zugreifen.

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Piinquin_x3

    Piinquin_x3

    21. February 2012 um 17:04

    Ist schon länger her, dass ich es gelesen habe, so wie auch den ersten Band. Doch da ich es noch in Erinnerung habe, war es natürlich kein schlechtes Buch, denn wäre es schlecht würde ich mich kaum erinnern :'D Das Einzige was mir nicht sonderlich gefiel war der Schluss. Das Gemisch aus Fantasie & Historisch fand ich jedoch genau die perfekte Mischung, auch die Namen waren mal etwas anderes und auh die Story hatte keinen schlechten Aufbau.

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Tete

    Tete

    22. August 2011 um 11:53

    Hab dieses Buch als Mängelexemplar eher durch einen Zufall gekauft und später festgestellt, dass es ein zweiter Teil ist. Musste mir also den ersten auch noch zulegen was aber definitiv kein Fehler war! Der erste Teil hat mir schon richtig gut gefallen doch der zweite ist noch spannender und noch fesselnder! Konnte das Buch zum Schluss nicht aus den Händen legen und das Ende nimmt eine doch etwas anders erwartete Wendung die mir aber sehr gut gefallen hat. Ein mitreißendes Buch welches ich nur weiterempfehlen kann =)

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  • Frage zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Tete

    Tete

    Hey ich hab mir das Buch "Der Eid des Steinkönigs" gekauft und Zuhause, dann festgestellt, dass es ein zweiter Band ist. Kann man das Buch auch lesen ohne den ersten gelesen zu haben?

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2009 um 22:11

    Der atmosphärisch sehr dichte Prolog riss mich gleich mitten in die Geschichte und beschwor viele emotionale Erinnerungen aus dem ersten Band herauf. Dadurch war nicht nur diese besondere Wolkenhüter-Stimmung von der ersten Seite an präsent, sondern auch mein tiefer Zugang zu einigen Figuren. Damit konnte mich “Der Eid des Steinkönigs” so fesseln, dass ich beim Lesen alles um mich herum vergaß und auch in meiner lesefreien Zeit gedanklich öfter mal in Jaduin weilte. Einige Charaktere und damit auch die mitfiebernden Leser wurden dabei wahrlich nicht geschont, streckenweise kommt man kaum zum Luft holen. Aber schließlich geht es ja auch um nichts geringeres als die Rettung allen Lebens! Bevor es jedoch zum Kampf gegen Grimhorn kommt, müssen erst noch einige Hindernisse überwunden und die Verbündeten aus der Prophezeiung gefunden werden. Die Auseinandersetzungen und Probleme sind dabei sehr unterschiedlich und fordern kämpferische, geistige, magische und zwischenmenschliche Fähigkeiten. Trotz aller Gefahren und der immer verzweifelter werdenden Lage gibt es glücklicherweise aber auch kleine Momente der Ruhe, in denen mich die besondere Beziehung zwischen Lärka und Arild /Ethandras immer wieder aufs neue berührt hat. Diese beiden haben sich soviel zu geben – und riskieren doch alles, um ihre Welt zu retten. Neben den romantischen Szenen haben es mir ebenfalls wieder die stimmungsvoll beschriebenen mystischen Augenblicke angetan, die oft auch für weitere Gedankengänge sorgten. Das Ende bescherte mir nach all der Tragik einen sehr friedlichen Ausblick und einfach ein wunderbar harmonisches Gefühl. Nur das Schicksal einer Figur, die ich gerne mochte, hat dieses Glück anfangs ein wenig getrübt – mittlerweile glaube ich aber einfach, dass dieser Weg auf ihn gewartet hat…

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    BTOYA

    BTOYA

    19. June 2009 um 19:32

    Nach "Die Hüter der Wolken" folgt nun mit "Der Eid des Steinkönigs" der 2. und abschliessende Teil der "Wolkenhüter-Saga". Einer beeindruckenden Fantasygeschichte aus der Zeit des 8.-15. Jh. Ich war ja bereits vom ersten Band völlig hingerissen und kann nur sagen, diese Fortsetzung hat bzgl. Spannung, Abenteuerreichtum, Romantik und berührenden Momenten keinen Deut nachgelassen. Man fiebert mit, dass die Welt gerettet werden kann. Man hofft für Lärka und Arild - so unüberwindbar die trennenden Traditionen auch zwischen ihnen stehen. Und kaum jemand wird nach der "Wolkenhüter-Saga" nicht lange Zeit den Flug der Wolken mit etwas anderen Augen sehen :)

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  • Rezension zu "Der Eid des Steinkönigs" von Kristin Falck

    Der Eid des Steinkönigs
    Träumerin

    Träumerin

    13. April 2009 um 13:31

    Teil Nummer zwei um die Wolkenhüter, den Steinkönig und Lärka, die Seherin.
    Endlich erfährt man wie es Endet - traurig schön - und überhaupt merkt man wie viel Herzblut hier investiert wurde. Kompliment, endlich zeigt Deutschland was wir in Sachen Fantasy drauf haben!