Kristin Halbrook

 3.6 Sterne bei 66 Bewertungen

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Die Geschichte von Zoe und Will

Die Geschichte von Zoe und Will

 (66)
Erschienen am 22.07.2013
Nobody But Us

Nobody But Us

 (0)
Erschienen am 29.01.2013

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FelinhovanBaiers avatar

Rezension zu "Die Geschichte von Zoe und Will" von Kristin Halbrook

Gute Idee, etwas langatmig.
FelinhovanBaiervor 3 Jahren

Die schüchterne Zoe (15) wächst bei ihrem Vater auf, der sie regelmäßig schlägt. Ihre Mutter ist schon lange tot.
Zusammen mit ihrem temperament-vollen und abenteuerlustigen Freund Will (18), der in verschiedenen Pflegefamilien
und Heimen aufgewachsen ist, haut sie, nachdem er ihren Vater verprügelt hat, in einem alten Chevrolet, in Richtung
Las Vegas ab. Mit größtenteils gestohlenem Geld, von dem Will Zoe nichts erzählt, versorgen sie sich. Unterwegs tötet
Will an einer Tankstelle aus Versehen einen Mann, doch Zoe hält weiter zu ihm. Von der Polizei verfolgt, fahren sie
immer weiter, an Las Vegas vorbei, nach Kalifornien, bis sie in eine Polizeikontrolle geraten ...

"Die Geschichte von Zoe und Will" ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Abwechselnd erzählen Zoe und Will, auf
über 300 Seiten, ihre Geschichte, bei der man bis zum Schluss nicht weiß, wie sie ausgeht. Kristin Halbrook's, an Leser
ab 14 Jahren gerichteter, Debütroman ist in einem spannenden, ruhigen und schönen Schreibstil geschrieben. Einmal
losgelesen, ist es schwierig, das Buch wieder wegzulegen. Durch die Abwechslung zwischen Zoe und Will, ist es einfach,
sich in beide Personen hineinzuversetzen. Allerdings ist es manchmal etwas langatmig und die Gedanken wiederholen
sich.

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Corazon1705s avatar

Rezension zu "Die Geschichte von Zoe und Will" von Kristin Halbrook

Gute Idee, etwas schwache Umsetzung
Corazon1705vor 4 Jahren


Inhalt
Seit ihrer ersten Begegnung wissen die stille Zoe und der temperamentvolle Will, dass sie füreinander bestimmt sind: Will beschützt Zoe, und Zoe glaubt an Will - auch wenn das sonst niemand tut. Eines Nachts brechen die beiden in Wills altem Camaro auf, um fern von zu Hause ein neues, besseres Leben zu beginnen. Denn Zoe hat genug von ihrem Vater, der schon lange nicht mehr er selbst ist. Und Will, der noch nie eine richtige Familie hatte, würde für Zoe alles tun: sie zum Lachen bringen, auf sie aufpassen, bei ihr sein. Denn Zoe ist die Einzige, die ihn unterstützt, die davon überzeugt ist, dass er die Highschool schaffen kann. Aber jetzt gehen sie nicht mehr zur Schule, und der Highway ist ihre neue Heimat. Für beide ist es die große Freiheit, die erste große Liebe, und für einen kurzen Augenblick lang scheint alles perfekt - doch Zoe und Will ahnen, dass das Glück nicht ewig andauern kann...

Meine Meinung
Bei diesem Buch handelt es sich um eine tragische Lovestory. Zwei Jugendliche verlieben sich ineinander und fliehen vor ihrem alten Leben mit dem Ziel irgendwo weit weg zusammen ein neues Leben zu beginnen.
Bei den zwei Jugendlichen handelt es sich zum einen um die 15-jährige Zoe. Zoe ist ein sehr ängstlicher und schüchternes Mädchen die darauf hofft mit Will, ihrer ersten großen Liebe, ein neues Leben anzufangen. Sie ist eine gute Schülerin und sehr schlau, doch in Sachen Liebe noch unerfahren. Durch ihre schüchterne Art fand ich sie direkt sympatisch.
Dann gibt es da noch Will, Zoes große Liebe. Er ist ein 18-jähriger, abenteuerlustiger Junge und auch er will ein neues Leben anfangen. Seine Mutter hat ihn als Baby verlassen und seinen Vater kennt er nicht. Seine Kindheit verbrachte in verschiedenen Familien und landete schließlich im Heim. Er sagt von sich selbst, dass er nicht der Schlauste ist und traut sich selbst nicht zu die Schule zu beenden, will mit Zoe abhauen und später für sie sorgen während sie weiter zur Schule geht. Auch Will finde ich im Großen und Ganzen total in Ordnung.
Die Idee dieser Geschichte hat mich direkt interessiert und in Kombination mit dem Cover musste ich dieses Buch einfach haben und lesen.
Der Schreibstil der Autorin ist gut. Sie schreibt abwechselnd aus der Sicht von Zoe und Will.
Trotzdem hat mir in dieser Geschichte etwas gefehlt. Ich kann nicht genau sagen warum, aber dieses Buch hat mich nicht so gefesselt wie andere Bücher. Damit möchte ich dieses Buch auf keinen Fall schlecht machen, denn die Idee ist toll, wie ich finde, aber mir persönlich hat zum Beispiel die Spannung gefehlt. Auch war es an manchen Stellen etwas langatmig.
Das Ende des Buches hatte es dann aber nochmal in sich und ich darf gestehen, dass ich etwas emotional wurde ;)
Alles in allem ist dies eine Geschichte mit einer guten Idee dahinter, welche, meiner Meinung nach, aber noch ausbaufähig ist. Trotzdem bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben!

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pelias avatar

Rezension zu "Die Geschichte von Zoe und Will" von Kristin Halbrook

Die Geschichte von Zoe und Will
peliavor 4 Jahren


Erster Satz:
"Er düst in seinem Camaro die Straße entlang, schlingert nach links und rechts über die kürzlich frisch aufgeschüttete Schotterstraße und kommt schlitternd vor meinem Haus zum Stehen."

Charaktere:
Zoe´s Charakter war sehr gut durchdacht, sie passte sehr gut in die Rolle die die Autorin ihr gegeben hat. Sehr liebenswürdig und zuvorkommend, aber kein Charakter der einem auf längere Zeit im Gedächtnis bleibt. 

Mit Will dagegen bin ich nie wirklich warm geworden, er wirkt sehr wechselhaft und seine Charaktereigenschaften sind wirklich erschreckend. 

Meine Meinung zum Cover:
Mir gefällt das in schwarz-weiß gehaltene Cover sehr gut, es wirkt ruhig und sehr angenehm, zudem passt es zu der Story. Man kann sich das junge Liebespaar darauf sehr gut vorstellen, irgendwo im nirgendwo stehen sie eng aneinander geschmiegt und genießen die Landschaft.

Meine Meinung zum Buch:
Wenn ich an Roadtrips denke, dann denke ich etwas schwereloses, 
an Freiheit, sich auf ein neues Abenteuer einlassen. 

Aber dieses Buch ist schon eine etwas schwerere Kost, denn Zoe läuft nicht ohne Grund von zu Hause weg. Sie hat es bis jetzt nie leicht gehabt in ihrem Leben, vor allem in ihrem Elternhaus, aber als sie Will kennen und lieben lernt hat sie zum ersten Mal Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Will ist dann dieser eine, der sie aus ihrem zu Hause rausholt.

Dieses Buch war komplett anders als ich es erwartet habe. Als ich mit dem lesen begonnen habe, dachte ich an etwas abenteuerlustiges, neue Wege gehen .. Aber es hat sich dann zu etwas entwickelt mit dem ich so nicht gerechnet habe. 

Die Story war sehr zäh und langatmig, es kam nie wirklich Spannung auf, was wahrscheinlich daran lag, dass die Autorin die Spannung und einzelne Situationen immer vorweg genommen hat. Oft konnte ich auch die Handlungen der beiden nicht nachvollziehen, es gab zu viele Situationen die sich einfach "gebissen" haben. Die Liebe der beiden war für mich zu schnulzig, zu überzogen. Hier passt eigentlich nur "Gegensätze ziehen sich an". Mir hat da einfach das gewisse Etwas gefehlt.

Das Ende hätte packend, spannend und emotional rüber gebracht werden können , leider wirkte es viel zu übertrieben. 

Fazit:
Komplett anders als erwartet, mit einer interessanten Story die leider viel zu zäh und langweilig erzählt wurde.

Blog: http://buecherstuff.blogspot.de/

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