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LaLeser

vor 1 Jahr

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Zwei Schwestern im Kampf um Liebe und Freiheit. 

Frankreich, 1939: Die beiden Schwestern Vianne und Isabelle begegnen der Besetzung der Deutschen und ihrem damit verwobenen Schicksal auf unterschiedlichen Wegen. Dabei werden die Schwestern getrieben von Liebe und Loyalität, aber auch vom Durst nach Selbstbestimmung und Sicherheit. Doch welche Entscheidung ist die richtige im Angesicht der drohenden Gefahr? 

"Die Nachtigall" von Kristin Hannah verspricht fesselnde Lesestunden! Ein Buch, das schon weltweit für Begeisterung sorgte!

Mehr zum Buch:
Zwei Schwestern im von den Deutschen besetzten Frankreich: Während Vianne ums Überleben ihrer Familie kämpft, schließt sich die jüngere Isabelle der Résistance an und sucht die Freiheit auf dem Pfad der Nachtigall, einem geheimen Fluchtweg über die Pyrenäen. Doch wie weit darf man gehen, um zu überleben? Und wie kann man die schützen, die man liebt? In diesem epischen, kraftvollen und zutiefst berührenden Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte zweier Frauen, die ihr Schicksal auf ganz eigene Weise meistern. In den USA begeisterte „Die Nachtigall“ Millionen von Lesern und steht seit über einem Jahr auf der Bestsellerliste.


>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr zur Autorin:
Kristin Hannah, 1960 in Südkalifornien geboren, studierte zunächst Jura, doch ihre Mutter prophezeite ihr bereits zu diesem Zeitpunkt, dass sie Schriftstellerin werden würde. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst als Anwältin, bevor sie ganztags den Beruf als Autorin ausübte. Sie ist in den letzten Jahren in den Staaten zu einer der Top-Bestseller-Autorinnen avanciert und lebt heute mit ihrem Mann und Sohn auf einer kleinen Insel im Pazifik.

Gemeinsam mit Aufbau vergeben wir in dieser Leserunde 40 Exemplare von "Die Nachtigall" an alle, die mehr über das Schicksal von Vianne und Isabelle erfahren möchten.
Was du dafür tun musst? Bewirb dich bis einschließlich 24.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem du folgende Frage beantwortest:

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn deine Familie und deine Freiheit bedroht sind? Würdest du eher wie Vianne oder wie Isabelle handeln? 

Aufgepasst! Wir haben noch fünf Exemplare der LovelyBox Special-Edition zu "Die Nachtigall". Eine dieser Boxen kannst du gewinnen, wenn du neben der Antwort auf die Bewerbungsfrage auch noch folgenden Satz über Twitter oder Facebook teilst und den Link zu deinem Posting in deinen Bewerbungsbeitrag packst:

Zwei Schwestern im Kampf um Liebe und Freiheit – Entdeckte #DieNachtigall http://bit.ly/LBnachtigall

Ich bin schon sehr gespannt auf deine Antwort und freue mich auf die Leserunde mit dir!

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

Bitte veröffentliche deine Rezensionen erst ab dem 19. September 2016. Bei Bedarf wirst du an diesem Tag nochmal per Privatnachricht daran erinnert. Außerdem wäre es toll, wenn du die Rezension dann auch auf amazon.de, thalia.de, iTunes & weiteren Plattformen posten könntest.

Autor: Kristin Hannah
Buch: Die Nachtigall

DoReenchen306

vor 1 Jahr

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Ich kann mir GsD nicht vorstellen, dass meine Familie und Freiheit bedroht sind und möchte es eigentlich auch nicht... Sicher, in Zeiten von Terrorismus und Gewalt, wie wir es gerade erleben, dürfte sich wahrscheinlich niemand wirklich sicher fühlen, trotzdem muss ich einfach daran glauben, dass ich hier in Dtl., im Gegensatz zu anderen Ländern wie Syrien etc., sicher bin. Sollte sich je etwas daran ändern, weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie ich reagieren würde und möchte es gar nicht darauf ankommen lassen.

Suska

vor 1 Jahr

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Das Buch klingt sehr spannend. Eine gute Frage, was ich in dieser Situation tun würde. Wahrscheinlich würde ich eher wie Vianne bei meiner Familie bleiben und für sie kämpfen, als mich der Résistance anzuschließen. Aber wer weiß schon, was er wirklich tun würde, wenn es hart auf hart kommt?

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Yuyun

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt (Kapitel 20 - 25)

Isabelle scheint unter ihrer neuen Verantwortung zu reifen, auch wenn sie immer noch leichtsinnig ist, einfach dahin zu laufen wo sie möchte. Alleine die Taten der Deutschen zu sehen kann gefährlich sein. Ich finde es aber auch beeindruckend, wie wenig sie zögert für ihre Ideale einzustehen und diese Familien verstecken will. Die eine Nachbarin dagegen ist entweder sehr naiv oder unwissend. Ich kann verstehen, wenn man etwas nicht wahrhaben will, aber nicht zu wissen wohin bzw. nur zu wissen Arbeitslager würde mir reichen meine Kinder nicht mit dahineinzuziehen. Das mit Sarah ist so furchtbar. Mir tut Rachel so Leid. Aus Beck wurde ich aber immer noch nicht schlau. Er ist entweder super nett oder super suspekt. Irgendwie kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das gut ausgeht. Vor allem da Isabelle in den Zwischensequenzen nie an sie denkt? Und dann wie Rachel mitgenommen wurde. Sie waren unvorsichtig. Sie hätten nicht herauskommen sollen, bis die Gefahr wenigstens etwas geringer gewesen wäre. Den Kuss mit Beck finde ich eine furchtbare Entscheidung, auch wenn ich verstehe, aus welchen Gründen. Aber dennoch. Wobei sich das ja jetzt erledigt haben dürfte, wo Beck tot ist. Das kann nur nach hinten losgehen. Aber was er wirklich dachte, werden wir wohl nie erfahren.
Bin mir auch nicht sicher, wieso sie ihrer Schwester gegenüber so harsch ist. Ich kann mir vorstellen, dass das eventuell unterbewusst ihr schlechtes Gewissen ist, dass sie so kollaboriert hat. Wir wissen, dass Isabell überlebt (wobei es ein genialer Plotwist wäre, wenn es eigentlich Vianne wäre, aber der Sohn heißt Julien und nicht Daniel und die Kindheitssachen von ihren Kindern würden auch nicht zu Sophie und ihm passen). Ich bin froh, dass sie später noch realisiert hat, dass sie eventuell zu hart war. Warum muss man Menschen immer erst fast verlieren, bis man so etwas realisiert?

Yuyun

vor 1 Jahr

5. Leseabschnitt (Kapitel 26 - 33)

Je öfter ich diese Kapitel aus 1995 lese, desto überzeugter werde ich fast, dass es Vianne ist. Seit diesem Abschnitt geht es wohl deutlich härter zu, auch wenn ich gehofft habe, dass Vianne/Isabell das erspart geblieben wäre. Anschließend an meinen Kommentar aus dem Vorabschnitt: warum merken wir immer erst so spät, wie viel und manche Menschen bedeuten. Aber einen größeren Beweis, als den von ihren Vätern kann ich mir nicht vorstellen. Das Verstecken der Kinder zeigt, das sich beide Schwestern ähnlicher sind, als sie beide ahnen. Ich hoffe, Richter ereilt das gleiche Schicksal wie Beck.

Fancybella

vor 1 Jahr

6. Leseabschnitt (Kapitel 34 - 39)

Das Buch bzw. das Ende hat mich traurig gestimmt. Ich fand es traurig, dass Isabelle gestorben ist und auch dass Viannes Tochter vor Ihr ins Licht gegangen ist. Hätte nicht sein müssen :/ Ein paar Geheimnisse hat Vianne vor Ihrem Sohn noch immer, wie z. B. wer sein leiblicher Vater ist. Ist aber besser so, wenn Sie es ihm nicht erzählt. Alles in Allem war es ein gelungene gefühlvolles Buch!

Michelle1965

vor 1 Jahr

3. Leseabschnitt (Kapitel 14 - 19)

In diesem Abschnitt geht es haupsächlich um Isabel. Wie Isabelle die Kraft und den Mut findet über die Pyrinäen. Doch ich weiß immer noch nicht, wer die Frau aus dem Prolog ist. Wer wird diesen Krieg wohl überleben? Ich bin gespannt was im nächsten Abschnitt passiert. Das Buch wird immer rasanter, aber auch sehr viel trauriger.

Michelle1965

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt (Kapitel 20 - 25)

Es ist jetzt 1942. Die Amerikaner sind mit in den Krieg eingetreten und die Maßnahmen der Deutschen gegenüber der Bevölkerung wird immer drastischer. Der ,,Judenstern" ist schon ein Vorbote auf das was kommen wird. In diesem Abschnitt geht es um Abschied und Trauer.

Yuyun

vor 1 Jahr

6. Leseabschnitt (Kapitel 34 - 39)

Herzzerreißend. Was soll ich anderes sagen bei diesem Ende. Wobei ich sagen muss, dass mir die Art und Weise der letzten Kapitel sehr gut gefallen hat, Timing etc. wurde von der Sutorin wie das ganze Buch auch hervorragend getroffen.
Ich finde die Entscheidung, das Kind zu behalten unglaublich bemerkenswert, auch wenn es unglaublich traurig ist, dass Vianne sich nicht traut mit ihrem Mann darüber zu reden. Und darf ich einfach mal anmerken, was für eine absolute Abscheulichkeit ich es finde, Ari/Daniel aus seiner Fanilie wegzunehmen. Ich verstehe ja die Beweggründe, aber beim besten Willen: es ist Rachels Wille gewesen, dass er dort aufwächst und es ist nunmal eine Religion. Man wird damit nicht geboren wie mit schwarzen Haaren. Warum ziehen diese Verwandten dann nicht dorthin oder besuchen oder was weiß ich. Aus entwicklubgspschologischer Sicht ist das eine einzige Katastrophe. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er sein "Erbe" später Dafür eher hasst als liebt. Wie konnte man so etwas nur tun. "Er ist einer von den glücklichen". Ja bald ja nicht mehr. Und warum kein Bild? Man kann ja wohl Vianne auf dem laufenden halten, auch wenn es "zu seinem besten ist". Davon muss er ja nix mitkriegen? Aber das Ende war perfekt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Fantasie_und_Träumerei

vor 1 Jahr

Fazit / Rezensionen

Hier meine Rezension zu diesem großartigen Buch, das ich auf meinem Blog in einer Bloggerrunde zum Thema Lieblingsbuch vorgestellt habe.

https://www.lovelybooks.de/autor/Kristin-Hannah/Die-Nachtigall-1234834158-w/rezension/1349890893/

http://fantasie-und-traeumerei.blogspot.de/2016/10/oktober-bloggerrunde-lieblingsbuch-die.html

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