Kristin Hannah Ein Garten im Winter

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Inhaltsangabe zu „Ein Garten im Winter“ von Kristin Hannah

Als ihr Vater stirbt, verlieren die ungleichen Schwestern Meredith und Nina Whitson ihren größten Rückhalt. Auf dem Totenbett hat er ihnen das Versprechen abgenommen, sich um die Mutter zu kümmern, die ihr Leben lang kalt und abweisend zu ihren Töchtern war. Als es ihr immer schlechter geht, rückt die Familie enger zusammen. Die ungewohnte Nähe ist eine große Herausforderung für alle. Doch ein dramatischer Zwischenfall lässt die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen.

Mir hat leider nicht gefallen, in welche Richtung die Geschichte sich entwickelt hat...

— daneegold

Das Buch hat mich emotional so mitgenommen. Man leidet mit den Töchtern mit..... Und dann auch mit der Mutter. Kristin Hannah super!!!

— Eveshine

sehr emotionale Geschichte mit realem Hintergrund

— Kelo24

Eine traurige Geschichte, wunderschön geschrieben.

— Seni1979

Die Gegnwart konnte mich nicht überzeugen, dafür konnte die Vergangenheit mich richtig mitreißen udn begeistern

— Yunika

Zum Ende hin wieder ein absolutes Muss für alle, die Emotionen suchen und wieder ein Thema das Lust auf mehr macht! <3

— LeseBlick

Eine Vergangenheit, die bewegt & mich neugierig auf Russland hat werden lassen. Alleine deshalb sollte man es gelesen haben!

— SteffisBuecherbloggeria

Unfassbar ergreifende und zutiefst traurige Geschichte, die einfach erzählt werden muss!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr berührende Geschichte, die zu Tränen rührt! Unbedingt lesen!

— Sweetybeanie

eine bewegende Geschichte, die die eine oder andere Träne hervorbringt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1140
  • Geschichte die zu Herzen geht.

    Ein Garten im Winter

    Seni1979

    04. June 2016 um 17:53

    Eine traurige Geschichte, wunderschön geschrieben.

  • Eine Familiengeschichte auf ganz besondere Weise erzählt - Gegen das Vergessen

    Ein Garten im Winter

    Lesegenuss

    07. January 2016 um 11:01

    Cover: auf diesem seht ihr viele Details, wie z. B. die Blütenzweige, die verschneiten Bäume, der Schmetterling, alles findet sich in der Handlung wieder. Titel: "Ein Garten im Winter" sagt nicht viel über den Inhalt aus - aber passt absolut. Inhalt: Die Handlung steckt voller Überraschungsmomente. Die Geschichte in der Geschichte wirf auf eine ganz besondere Art erzählt. Emotional, herzzerreißend, nachdenklich. Gegen das Vergessen der geschichtlichen Vergangenheit! Menschliche Tragödien, Probleme, unendlicher Verlust, eine Familiengeschichte, es lohnt sich, das Buch zu lesen. Lasst euch nicht abschrecken, denn unsere Geschichte ist durch den Zweiten Weltkrieg mit dem des russischen Volkes verbunden. Ein außergewöhnliches Buch einer außergewöhnlichen Autorin. Zitat S. 85: »Bring sie dazu, euch die Geschichte von dem Bauernmädchen und dem Prinzen zu erzählen.«  ... »Die ganze Geschichte.«  ... »Versuch es einfach, ja? Ihr habt nie die ganze Geschichte gehört.« »Aber -« »Versprich es mir.«

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  • Ein gelungenes Buch

    Ein Garten im Winter

    Yunika

    16. December 2015 um 10:41

    Für mich war dies der erste Band dieser Autorin. Nachdem man mir von der Autorin so vorgeschwärmt hat, musste ich einfach ein Buch von ihr lesen und habe mich der Leserunde angeschlossen. Die Handlung an sich wirkte gut durchdacht. Es war genau dosiert, wann man was erfährt und wie es dazu kommt. Die Idee hinter der Geschichte finde ich gut und mittelmäßig umgesetzt, da ein paar Sachen mir nicht gefallen haben. Die Handlung in der Gegenwart fand ich absolut nicht ansprechend, dafür hat mich die Geschichte aus der Vergangenheit der Mutter total mitgerissen. Sprachlich gefällt mir das Buch sehr gut. Die ersten Seiten habe ich meine Zeit mit der Geschichte gebraucht und danach habe ich das Buch regelrecht verschlungen, da die Vergangenheitspassagen immer mehr wurden. Die Autorin hat genau die richtigen Wörter gefunden, die für diese Geschichte gebraucht wurden. Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen. Am Ende konnte mich die Autorin sogar richtig mitreißen. Die Vergangenheit konnte die Autorin super einfangen und hat eine super Atmosphäre geschaffen. Die Charaktere aus dem Jetzt fand ich nicht so ansprechend. Meredith und Nina fand ich etwas sehr abstrakt und ich konnte mich mit ihnen nicht anfreunden. Die jetzige Anja fand ich auch etwas merkwürdig, aber ich kann auch nicht verstehen, wie eine Mutter ihre Kinder nicht lieb haben kann, da Anja in der Vergangenheit ihre Kinder geliebt hat. Die Charaktere aus der Vergangenheit fand ich alle sehr ansprechend. Diese wirkten absolut nicht abstrakt. Sie wirkten sehr realistisch und diese habe ich sofort ins Herz geschlossen. Alles in allem fand ich dieses Buch sehr gelungen. Anfangs war ich sehr skeptisch, aber mit der Zeit und mit den Seiten habe ich mich immer besser in der Geschichte eingefunden. Für mich bleibt dies nicht der letzte Band der Autorin und ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihr.

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  • Ein Garten im Winter

    Ein Garten im Winter

    Kleine8310

    22. February 2015 um 21:45

    "Ein Garten im Winter" ist ein Roman der Autorin Kristin Hannah. Da ich die Bücher dieser Autorin sehr gerne lese wollte ich auch gerne dieses lesen und wurde nicht enttäuscht. In diesem Buch geht es um Meredith und Nina, zwei Schwestern, die ihr Leben lang unter der unnahbaren und kaltherzigen Mutter gelitten haben. Die beiden Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein. Meredith zum einen heiratet ihre Jugendliebe Jeff, lebt ihr Leben so wie es großteils den anderen gefällt, gründet eine Familie und kümmert sich um den Familienbetrieb und um ihre Eltern. Ihre Schwester Nina ist das komplette Gegenteil - sie reist ständig als Fotografin von einem Extrem zum anderen und fasst nirgends Fuß. Sie liebt zwar ihren Freund, aber sie entwickelt keinerlei Ambitionen sesshaft zu werden. Als der über alles geliebte Vater stirbt - führt er davor die beiden Schwestern und ihre Mutter an seinem Sterbebett zusammen und nimmt den Töchtern das Versprechen ab, sich um die Mutter zu kümmern. Beide wissen noch nicht, was dieses Versprechen auslöst und so bewegen sich die Schwestern nicht nur aufeinander sondern auch auf die Mutter zu...   Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Schon das Cover hat mich gleich angesprochen, denn ich finde es total schön. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und da ich Kristin Hannah als Autorin sehr mag war klar, dass dieses Buch gelesen werden muss. Ich mag Frau Hannahs Schreibstil sehr gerne, sie schafft es, meiner Meinung nach, ganz toll verschiedenste Emotionen rüberzubringen und zieht den Leser/die Leserin in die Geschichte hinein. Die Charaktere in diesem Roman haben mir sehr gut gefallen und gerade, dass die Schwestern so unterschiedlich sind, hat sie für mich besonders interessant und auch genauso authentisch gemacht. Die geschichtlichen Inhalte sind sehr gut recherchiert, aber die Autorin schafft Atmosphäre, statt wie andere, mit Daten und Fakten um sich zu werfen. Wie man nach und nach die Mutter der beiden Frauen kennen und verstehen lernt, ist für mich besonders bewegend gewesen und die Emotionen fuhren Achterbahn.    "Wer ein emotionales, aber auch spannendes Buch über verschiedene Lebensgeschichten sucht, sollte unbedingt zu "Ein Garten im Winter" greifen. Mich hat das Buch total begeistert!

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  • Ein Garten im Winter

    Ein Garten im Winter

    Sweetybeanie

    05. November 2014 um 19:15

    Zum Inhalt: Meredith und Nina leiden seit ihrer Kindheit unter der Distanziertheit ihrer russischen Mutter Anja. Nur wenn sie ihnen ihre russischen Märchen erzählt, fühlen sie sich ihr etwas näher. Die Liebe ihres Vaters hilft ihnen, die Zurückweisungen ihrer Mutter zu ertragen. Mittlerweile sind die beiden erwachsen. Nina ist eine berühmte Fotojournalistin und immer dorthin unterwegs, wo gerade ein Krieg herrscht. Mit ihren Bildern hat sie bereits viele Preise gewonnen. Meredith hingegen ist auf der elterlichen Apfelplantage geblieben, die sie mittlerweile leitet. Sie ist verheiratet, doch in ihrer Ehe mit Jeff kriselt es. Die beiden gemeinsamen Kinder sind bereits flügge und leben ihr eigenes Leben. Eines Tages schlägt das Schicksal zu. Ihr Vater erleidet einen Herzinfakrt, von dem er sich nicht mehr erholen wird. Nina kommt rechtzeit nach Hause und gibt ihrem Vater das Versprechen, sich von ihrer Mutter ein bestimmte Märchen zu Ende erzählen zu lassen und sich um sie zu kümmern. Dann stirbt er. Meredith und Nina müssen sich bei der Pflege der Mutter zusammenraufen und schließlich gelingt es ihnen, ihre Mutter dazu zu bewegen, das Märchen, dass nie ein Ende hatte, zu Ende zu erzählen. Es ist ein dramatisches Märchen, dass ihnen am Ende zeigt, wer ihre Mutter eigentlich ist... Meine Meinung: Dieser Roman ist großartig, er hat mich stellenweise, besonders zum Ende hin, zu Tränen gerührt. Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten: einmal in Amerika im Jahr 2000 und dann in Leningrad zu Zeitpunkt des zweiten Weltkrieges. Die Autorin versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen und hat einen berührenden Roman geschrieben! Empfehlenswert!

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  • Fesselnder Familienroman über die Last der Vergangenheit

    Ein Garten im Winter

    books-in-my-world

    22. January 2014 um 08:50

    Worum geht´s? Als ihr geliebter Vater stirbt, verlieren die ungleichen Schwestern Meredith und Nina Whitson ihren größten Rückhalt. Auf dem Totenbett hat er ihnen das Versprechen abgenommen, sich um die Mutter zu kümmern, die ihr Leben lang kalt und abweisend zu ihren Töchtern war. Während Nina wieder in Kriegsgebiete reist, um dort als Fotografin zu arbeiten, versucht Meredith ihr Bestes, sich um Ihre Mutter, die Firma des Vaters und ihre eigene Familie zu kümmern. Doch nach und nach geht alles schief, sie steht kurz vor einem Zusammenbruch und als auch noch Nina wieder auftaucht und die Mutter aus dem Pflegeheim holt, in das Meredith sie gegeben hat, eskaliert die Situation... Cover und Titel Zunächst zum Titel: Würde mir der Titel einfach so begegnen, ohne dass ich die Autorin dazu kennen würde, würde er mich vermutlich nicht ansprechen. "Ein Garten im Winter" klingt doch eher nach einem Roman für eine ältere Dame. Das Cover macht dann schon etwas neugieriger, aber überzeugt mich an sich auch nicht. Kennt man jedoch den Inhalt des Romans, wird man feststellen, dass sowohl Titel als auch Cover mehr als passend sind. Im Cover stecken so viele Details (3 Frauen, der Schmetterling, Apfelblüten, Winterlandschaft, klarer Sternenhimmel), die alle eine wichtige Rolle im Roman spielen. Insofern finde ich sowohl Titel als auch Cover absolut gelungen.  Mein Eindruck: Dies war mein drittes Buch der Autorin. Bisher hatte ich "Zwischen uns das Meer" und "Wie Blüten im Wind" von ihr gelesen. Beide Romane hatten mich so sehr berührt, dass ich unbedingt ein weiteres Buch der Autorin lesen musste.  Die Geschichte von "Ein Garten im Winter" ist komplex konstruiert- vielen löst sich wirklich erst zum Ende auf. Der Spannungsbogen zieht sich kontinuierlich durch die Geschichte, weshalb sich der Roman trotz seiner 500 Seiten wirklich flüssig lesen lässt. Das Ende ist übrigens - typisch für Kristin Hannah - perfekt. Es ist immer ein bisschen wie man es erwartet, aber mit einem Überraschungsmoment, der absolut nicht vorhersehbar ist.  Obwohl vor allem die Charaktere der Schwestern sehr überzeugend dargestellt sind und mir beide trotz ihrer Gegensätzlichkeit ans Herz gewachsen sind, hat mich die Geschichte nicht so berührt wie ich es von den Roman der Autorin gewohnt bin. Die Gründe dafür liegen wohl im Charakter der Mutter, der mich nicht restlos überzeugen konnte und der Tatsache, das die Thematik "2. Weltkrieg" eine sehr große Rolle im Roman spielt.  Nichtsdestotrotz ist "Ein Garten ein Winter" ein empfehlenswertes Buch, das teilweise sogar Züge eines historischen Romans hat. 

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

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    • 2011
  • Sehr berührende Geschichte, die man zu Beginn nicht erwartet!

    Ein Garten im Winter

    ConnyK

    26. November 2013 um 09:54

    Nach „Zwischen uns das Meer“ und „Wie Blüten im Wind“ ist das mein dritter Roman von Kristin Hannah. Mich haben die anderen beiden Bücher bereits sehr begeistert, daher war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch. Welche berührende Geschichte sich in diesem Buch verbirgt, konnte ich nicht ahnen. Zum Inhalt: Meredith und Nina haben nie ein gutes Verhältnis zu ihrer kalten und abweisenden Mutter aufbauen können. Ihren Vater hingegeben lieben und verehren sie über alles. Die einzigen schönen Momente, die sie mit ihrer Mutter erlebt haben, sind die Märchen, die ihnen ihre Mutter aus ihrer russischen Heimat erzählt hat. Meredith hat ihren Kindheitsfreund Jeff geheiratet, hat 2 Töchter bekommen, wohnt in der Nähe der Eltern und leitet das Firmenunternehmen des Vaters. Nina ist Fotografin geworden und fliegt zu den Kriegsgebieten auf der ganzen Welt. An ihren langjährigen Freund und Kollegen Danny will sie sich nicht fest binden. Als der Vater stirbt, bricht für die beiden Frauen eine Welt zusammen. Am Totenbett versprechen Sie ihm, dass sie sich um die Mutter kümmern. Nina verspricht ihm, dass sie die Mutter dazu bringt, ihnen den Rest ihres Lieblingsmärchens zu erzählen. Die Mutter verkraftet den Tod ihres Mannes auch sehr schwer und wird immer mehr verwirrt, bis Meredith keinen Ausweg sieht und sie in ein Heim bringt. Als Nina von einer Reise zurückkommt und das erfährt, gibt es einen Streit zwischen den Schwestern. Nina holt ihre Mutter zurück ins Haus und bedrängt sie, ihr das Märchen zu erzählen. Die erste Zeit weigert sich die Mutter und regiert genau so kalt ihren Töchtern gegenüber wie bisher. Meredith hat mit zusätzlich mit ihren eigenen Eheproblemen zu kämpfen und verhält sich auch abweisend ihrer Schwester gegenüber. Aber Nina lässt nicht locker und bringt die Mutter dazu jeden Abend einen weiteren Teil des Märchens zu erzählen. Bald erkennen die Töchter, dass es sich nicht nur um ein Märchen handelt, sondern eine wahre Geschichte – um die Geschichte ihrer Mutter, die den Krieg im ehemaligen Leningrad miterlebt hat. Diese Geschichte verändert alles … Mehr will ich jetzt zur Geschichte nicht verraten. Der Anfang des Buches ist für meinen Geschmack etwas zu lange geworden. Der Tod des Vaters am Anfang war zwar gleich sehr bewegend, aber danach hat es sich ein wenig gezogen, bis man mehr über die eigentliche Geschichte - das „Märchen“ - erfährt. Aber sobald die Mutter zu erzählen beginnt, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ich habe selten so eine berührende Geschichte gelesen, die mich auch danach noch beschäftigt hat. Kristin Hannah hat es wieder geschafft mich absolut positiv zu überraschen. Man kann sich wieder super in die Charaktere in der Gegenwart, sowie auch in die Charaktere in der Vergangenheit hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Man fühlt ihren Schmerz, ihre Angst, ihre Freude … Ich kann dieses Buch jeden nur ans Herz legen, der berührende Geschichten mag, die einen lange nicht mehr loslassen.

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  • Familiengeheimnisse der beonderen Art

    Ein Garten im Winter

    Lesemama

    25. June 2013 um 15:01

    Zum Buch: Die Schwestern Meredith und Nina leiden sehr unter ihrer gefühlskalten Mutter. Als kurz vor Weihnachten ihr geliebter Vater stirbt versprechen sie ihm auf dem Totenbett sich die Lebensgeschichte ihrer Mutter anzuhören. Ihre Mutter hat, als Meredith und Nina noch Kinder waren, immer ein Märchen von einer Bauerntochter und einem Prinzen erzählt. Dieses Märchen ändert nun das Leben dieser drei Frauen... Meine eigene Meinung: Ein wunderschönes Buch das sich seine fünf Sterne mehr as verdient hat. Mir hat es unglaublich gut gefallen wie durch die Märchen eine solche Spannung aufgebaut wurde und wie nach und nach ein Familiengeheimns aufgedeckt wurde.  Dieses Buch ist auch im Sommer ein Pageturner und ich bereue es nicht, nicht bis zum Herbst oder ar Winter gewartet zu haben.

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  • Rezension zu "Ein Garten im Winter" von Kristin Hannah

    Ein Garten im Winter

    katha_rina

    30. January 2013 um 14:35

    Ein wirklich schönes,spannendes und bewegendes, aber auch ein trauriges Buch.
    Und auf den letzten 100 Seiten hab ich so viel geweint, wie noch nie bei einem Buch.
    Wirklich schön und empfehlenswert!!

  • Rezension zu "Ein Garten im Winter" von Kristin Hannah

    Ein Garten im Winter

    surya

    10. January 2013 um 19:31

    Zur Autorin: Kristin Hannah, 1960 in Südkalifornien geboren, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Nach ihrem Jura-Studium war sie zunächst als Rechtsanwältin tätig. Während der Schwangerschaft mit ihrem ersten Sohn begann sie ihre Karriere als Schriftstellerin und übt nun ganztags diesen Beruf aus. Inzwischen zählt sie in den Staaten zu einer der Top-Bestseller-Autorinnen. Aber auch über die Grenzen hinaus hat sie einen großen Bekanntheitsgrad. Weitere Bücher von ihr sind zB. „Der See der Träume“, „Wenn Engel schweigen“, „Immer für dich da“, „Das Geheimnis der Schwestern“. Zum Cover: Leider bin ich nicht im Besitz der Printversion, sondern lediglich des ebooks. Dennoch finde ich das Cover sehr ansprechend und ungeheuerlich passend für diese Geschichte. Jedes einzelne Detail hat eine tiefergehende Bedeutung. Angefangen mit den wunderschönen, kalten Winterfarben, die schneeüberzogene Landschaft, die drei Personen, die nicht nebeneinander sondern hintereinander hergehen, dieser imposante, fast schon ins Zentrum platzierte Schmetterling. Nach dem Lesen des Buches lässt sich durchaus sagen, dass das Cover einen Ausschnitt der Geschichte wiedergibt – ja, sogar eine Zusammenfassung dieses wunderbaren Romans. Kurzbeschreibung von Amazon: Als ihr Vater stirbt, verlieren die ungleichen Schwestern Meredith und Nina Whitson ihren größten Rückhalt. Auf dem Totenbett hat er ihnen das Versprechen abgenommen, sich um die Mutter zu kümmern, die ihr Leben lang kalt und abweisend zu ihren Töchtern war. Als es ihr immer schlechter geht, rückt die Familie enger zusammen. Die ungewohnte Nähe ist eine große Herausforderung für alle. Doch ein dramatischer Zwischenfall lässt die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen. Meine Meinung: Die ersten Seiten erzählen von zwei Schwestern, Meredith und Nina, die in ihrer Kindheit verzweifelt um die Liebe ihrer unnahbaren und kaltherzigen Mutter ringen. Für die beiden völlig unverständlich und sehr schmerzvoll, müssen sie mitansehen, wie zwar ihr Vater von ihrer Mutter geliebt wird, sie jedoch von ihr kaum Beachtung finden. Einzig wenn ihre Mutter ihnen in der Nacht ein ganz bestimmtes Märchen zu erzählen beginnt… Die Jahre vergehen und wir befinden uns plötzlich im Erwachsenenstadium von Meredith und Nina wieder. Beide scheinen ihren Weg gefunden zu haben. Meredith verheiratet und in der Nähe ihrer Eltern lebend, Nina als Fotografin in allen Ländern der Welt unterwegs. Ein großer Einschnitt in den Alltag dieser Familie bringt der Tod des geliebten Vaters, der auf dem Sterbebett den Schwestern das Versprechen abnimmt, sich einerseits um die Mama zu kümmern und andererseits, sich das einzige Märchen, das ihnen die Mutter in den Kindheitstagen erzählt hat, bis zum Ende erzählen zu lassen. Weder Meredith noch Nina erahnen nur annähernd, welches erschütterndes Geheimnis dahinter steckt. . Wird das Ende der Geschichte dazu beitragen, die Mutter besser verstehen zu können? Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, in die Geschichte rein zu finden und zwischenzeitlich wollte ich das Buch sogar abbrechen, da ich es als sehr langatmig fand und zunächst keinen roten Faden fand. Aber ich bin sehr froh, durchgehalten zu haben, denn ca. ab der Hälfte nahm das Buch Fahrt auf und zog mich in seinen Bann. Dieser Wechsel zwischen zwei Geschichten – auf der einen Seite die Realität und auf der anderen Seite das berührende Märchen der Mutter – war schuld daran, dass ich das Buch schlussendlich nicht mehr aus der Hand legen konnte und meine Neugier obsiegte. Für mich war es auch überhaupt keine vorhersehbare Geschichte, da ich aufgrund des Klappentextes doch mit was ganz anderem gerechnet habe. Dass ich mich plötzlich in so einer erschütternden, tragischen Thematik wiederfand, war für mich eine völlig (positive) Überraschung. Kristin Hannah schafft es, dem Leser – ohne geschichtliche Details – allerdings mit einer wunderschönen, bildreichen Sprache einen Ausschnitt des stalistischen Russlands näher zu bringen. Die Autorin ermöglicht es durch ihren Schreibstil und den tollen Aufbau, dem Leser das Gefühl zu geben, die Geschichte selbst hautnah zu erleben. Wenn auch nicht von Anfang an, sind mir die Protagonisten, vor allem die Mutter, mit fortschreitender Seitenanzahl zunehmend mehr ans Herz gewachsen. Das Ende dieses Romans war wohl die Krönung dieser grandiosen Geschichte, das einem zeigt, dass der Satz in dem Buch „Du weißt gar nicht was das menschliche Herz alles verkraften kann", zutreffen mag, aber durch die schmerzvollen Ereignisse dennoch viele Narben zurückbleiben, die gravierende Folgen in der Gegenwart eines Menschen haben können. Fazit: "Ein Garten im Winter" ist eine Geschichte über eine Mutter-Töchter-Beziehung, die einen darüber hinaus aber auch in Zeiten entführt, die sich wohl die wenigsten Leser vorstellen können. Ein Lebensschicksal, das einen zwangsläufig zum Nachdenken anregen wird, wohl jedes Herz berühren wird und dem einen oder anderen auch Tränen entlocken wird. Ich zumindest habe bei dieser tiefgehenden, schonungslos erzählten Geschichte Rotz und Wasser geheult. Ein wunderschönes, trauriges , berührendes Buch, das jedem Leser unter die Haut gehen wird. Und zudem gerade für die Winterzeit ein hervorragend passendes Buch. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten bekommt das Buch von mir fünf von fünf Sternen

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  • Rezension zu "Ein Garten im Winter" von Kristin Hannah

    Ein Garten im Winter

    bouquineur

    05. January 2013 um 14:01

    In diesem Roman geht es hauptsächlich um das Verhältnis zwischen zwei Schwestern - Meredith und Nina - und Ihrer stets kalten und abweisenden Mutter. Meredith und Nina sind grundverschieden. Nina ist eine erfolgreiche Fotojournalistin und stets auf Reisen. Meredith ist bodenständig, hat Haus, Hunde, Mann und Kinder und hat angefangen im Betrieb ihres Vaters zu arbeiten. Als der geliebte Vater plötzlich stirbt, sind die beiden Schwestern am Boden zerstört. Sein letzter Wunsch war, dass sie alles daran setzen würden ihre Mutter besser kennenzulernen und sich um sie zu kümmern. Meredith und Nina, die stets nur abgelehnt wurden und irgendwann aufhörten um die Zuneigung ihrer lieblosen Mutter zu betteln, halten dies für ein hoffnungsloses Unterfangen. Eines Tages öffnet die Mutter dann unerwartet doch ihr Herz und erzählt den Tochtern eine Geschichte, welche alles verändert. Plötzlich scheint es für alles eine Erklärung zu geben... Ich fand den Roman einfach toll. Schöne Geschichte, wenn auch sehr traurig. Das Ganze wurde so schön erzählt, dass man alles wie einen Film vor sich sehen konnte. Schnee spielt eine sehr große Rolle, weshalb das Cover sehr passend gestaltet ist. Auch sehr ansprechend. Ich bin erst dadurch auf das Buch aufmerksam geworden. Schade dass der Roman - so scheint es zumindest - eher unbekannt ist. Viel mehr Leute sollten ihn lesen. Gerade für die Winterzeit eine tolle Story...

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  • Rezension zu "Ein Garten im Winter" von Kristin Hannah

    Ein Garten im Winter

    Elwe

    31. August 2012 um 10:21

    Es ist nicht einfach, das Buch rezensieren, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten - denn damit wäre die Überraschung beim Lesen verdorben. Vielleicht beginne ich deshalb mit dem Cover, das ungeheuer gut zum Buch passt - wunderschön, in kalten Winterfarben, still und glitzernd und mit einer dicken Schneeschicht über all den Geheimnissen, die doch nicht vergessen werden dürfen. Meredith und Nina sind zwei ungleiche Schwestern, aufgewachsen auf der märchenhaft schönen Apfelplantage Belje Notschi mt einem liebenden Vater und einer unnahbar-kalten Mutter, von der sie nie Liebe erfahren haben. Die einzigen Momente von Gefühl kommen auf, wenn die Mutter ihnen ihre russischen Märchen erzählt, doch das geht nur im Dunkeln ... und sie hört ganz auf damit, als Meredith als kleines Mädchen ein Theaterstück inszeniert, in dem sie eines der Märchen nachspielt - was einen unerwarteten, riesigen Eklat auslöst. Viele Jahre später hat Meredith, die Organisierte, Pflichtbewusste der beiden Schwestern, die Leitung der Plantage übernommen, und Nina reist durch die dunkelsten Löcher Afrikas als erfolgreiche Photojournalistin. Sie kehrt nach Hause zurück, als ihr Vater stirbt, der die Familie stets zusammengehalten hat, und der den Töchtern auf dem Sterbebett das Versprechen abnimmt, dass sie sich um Mutter kümmern und sie doch noch kennenlernen sollen. Etwas, das sich als schier unmögliche Aufgabe stellt. Der Schlüssel liegt in Mutters Märchen, und Nina setzt alles daran, sie dazu zu bewegen, es doch bis zum Ende zu erzählen. Was ihr schließlich auch gelingt... . 'Ein Garten im Winter' ist herzzerreißend berührend geschrieben, eine Familiengeschichte, die tief unter die Oberfläche reicht, tief in russische Vergangenheit, tief tief in persönliche Tragödien und unermesslichen Verlust. Es ist aber auch eine Geschichte über die Kraft der Liebe, den Zusammenhalt zwischen unterschiedlichen Menschen und über das Über-sich-selbst-Hinauswachsen. Es ist ein stiller Roman, der, gerade weil er so still ist, umso mehr aufrührt. Vor allem bewegt das Buch zum Nachdenken, und das hebt es über viele andere Bücher hinaus. Kunstvoll ist es aus zwei Ebenen gewoben, der Realität und dann dem Märchen der Mutter, das bald so atemberaubend fesselnde Wendungen nimmt, dass man nicht aufhören kann zu lesen, bis man nicht weiß, wie es weitergeht. Es rührt auch zu Tränen, dieses Buch. Zuerst, weil die Probleme so menschlich sind und so zutiefst nachvollziehbar, dass sie auf mich als Leser zurückreflektieren. Und dann, weil die Tragödie unter dem Schnee so unermesslich ist und die Kraft, sie zu ertragen, so groß. Ich kann 'Ein Garten im Winter' nur unbedingt weiterempfehlen. Es ist ein stilles, wunderschönes und bewegendes Buch, das noch lange nachhallt, nachdem man es aus der Hand gelegt hat.

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  • Rezension zu "Ein Garten im Winter" von Kristin Hannah

    Ein Garten im Winter

    sddsina

    20. May 2012 um 12:13

    Normalerweise gehören traurige Romane gar nicht zu meinem Lesefutter, aber als ich im Buchladen dieses wunderschöne Cover entdeckt habe, konnte ich gar nicht anders als es zu kaufen. Mit der Hoffnung, dass ich es nicht wegen schlechtem Inhalt wieder aus dem Bücherregal schmeißen muss, fing ich also an zu lesen. Anfangs hatte ich ziemlich Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, war sogar kurz davor es abzubrechen. Jetzt aber bin ich mehr als froh, dass ich durchhielt, denn zum Ende hin ist dies eins der schönsten, traurigsten und berührendsten Bücher die ich bisher lesen durfte. Zum Inhalt: Nina und Meredith verlieren alles, als ihr geliebter Vater stirbt. Beide sind berufstätig und ständig beschäftigt, aber ihr Vater verstand es trotzdem die Familie zusammenzuhalten. Nun stehen sie allein da und haben nur noch ihre kalte und stets abweisende Mutter Anja. Vor seinem Tod hat ihr Vater seinen Töchtern das Versprechen abgenommen, die Mutter zu pflegen und sie endlich richtig kennenzulernen. Doch das ist leichter gesagt als getan und schon bald sind beide Schwestern kurz davor die Mutter aufzugeben. Doch der Vater hat auch Anja ein Versprechen abgenommen, sie soll ihren Töchtern das Märchen erzählen, das Märchen, das Anja zu der Frau gemacht hat, die sie heute ist... Wie gesagt war ich zuerst von dem Buch so gar nicht überzeugt. Die Schwestern Meredith und Nina sind zwei sehr unterschiedliche und ausgeprägte Charaktere, wobei ich mich mit beiden so gar nicht identifizieren konnte. Mit Meredith war es für mich sehr schwierig, da man gleich am Anfang von ihren Eheproblemen mit ihrer Jugendliebe erfährt und sie während der gesamten Zeit total unterkühlt und grausam zu ihrem Mann ist. Sicher wird das Ganze versucht mit Stress und Überforderung zu erklären, aber Jeff tat mir mit seinen anfänglichen Bemühungen so leid, dass ist eine richtige Abneigung gegen Meredith aufgebaut habe. Nina fand ich als Charakter viel interessanter, aber auch sie war für mich nur sehr schwer nachzuvollziehen. Ihr ganzes Leben lang reist sie durch arme Länder und schafft es nicht, sich mit dem Mann den sie liebt, aus ihrem Job zurückzuziehen und sich niederzulassen. Sie war mir durch ihr Verhalten zwar nicht so unsympathisch wie Meredith, aber so richtig überzeugt hat sie mich auch nicht. Und schließlich bleibt natürlich noch die Mutter. Anja war für mich der interessanteste Charakter, da man als Leser eben wissen will, was sie zu so einer unterkühlten, abweisenden Frau gemacht hat. Trotzdem gab es auch da zu Anfang noch Stellen, wo man sie nur unsympathisch findet. Das Verhalten ihren Kindern gegenüber ist grausam und als Leser ist man davon überzeugt, dass sie dies mit nichts rechtfertigen kann. Die ersten 250 Seiten war ich der Geschichte gegenüber also eher skeptisch eingestellt. Die Charaktere waren gut gezeichnet, aber mir allesamt nicht sympathisch und so habe ich mehrmals gedacht, ich sollte das Buch zur Seite legen und was anderes lesen. Ich bin so froh, dass ich weitergelesen habe, denn nach diesen 250 Seiten beginnen die 3 Frauen sich anzunähern. Man kann richtig spüren wie sie sich langsam immer vertrauter werden und Anjas Geschichte sie alle gefangen nimmt. Die letzten 250 Seiten wurden für mich zum absoluten Highlight, haben mich durch Spannung gefesselt und durch Traurigkeit berührt. Mit dem Verlauf der Geschichte hätte ich niemals gerechnet. Ich weiß nicht genau, was ich überhaupt erwartet habe, und ich will an dieser Stelle auch auf gar keinen Fall etwas verraten, aber es wurden so viele schreckliche Themen angesprochen, als Anja endlich ihre Geschichte erzählt, dass ich am Schluss nur noch mitleiden konnte. Genau das war es, wonach ich mich auch zu Anfang des Buches gesehnt hatte: eine Figur, die einen so berührt, dass man richtig mitleidet und mit ihr fühlen kann. Letztlich, bin ich auch weiterhin kein Fan von traurigen Romanen. Ich mag es einfach nicht über die Probleme anderer Menschen zu lesen, die mich dann nur selbst traurig machen. Dieses Buch allerdings bleibt eine absolute Ausnahme für mich und wird einen schönen Platz im Bücherregal bekommen, denn obwohl es traurig ist und ich eigentlich erst ab der 2. Hälfte des Buches so richtig mit dem Lesen angefangen habe, hat es mich ganz tief berührt. Ich kann nur empfehlen, das Buch selbst zu testen. Ohne vom Inhalt zu verraten, kann man schwer in Worte fassen, warum dieses Buch so traurig berührend war. Auch nach dem Lesen hält es mich irgendwie noch gefangen, denn ich muss immer wieder an einzelne Szenen zurückdenken und genau das ist es doch, was ein gutes Buch am Ende ausmacht.

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