Liebe und Verderben

von Kristin Hannah 
4,8 Sterne bei46 Bewertungen
Liebe und Verderben
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Jahreshighlight! Visuell beeindruckend und sehr berührend!

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Hat mich nicht überzeugt. War mir zu düster, zu depressiv. Würde eher in das Thriller-Genre passen...

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Inhaltsangabe zu "Liebe und Verderben"

Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten.

1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine große Geschichte über unsere Verletzlichkeit, wenn wir zum ersten Mal lieben, über die dunklen Seiten der Liebe und über die niemals endende Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783352009136
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:591 Seiten
Verlag:Rütten & Loening Berlin
Erscheinungsdatum:14.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.09.2018 bei Aufbau audio erschienen.

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 3 Stunden
    Familiendrama in der Einsamkeit Alaskas

    Lenora Allbright, von allen nur Leni genannt, ist gerade einmal dreizehn Jahre alt, als ihr Vater beschließt mit der gesamten Familie in eine ihm vererbte Hütte nach Alaska zu ziehen. Hier erhofft sich der durch den Vietnamkrieg schwer traumatisierte Mann, wieder zu sich selbst zu finden und endlich seinen Dämonen zu entkommen. Mit ihrem wenigen Hab und Gut reisen sie in die Einsamkeit des Landes, in dem die Winter länger sind, als sie es je für möglich gehalten hätten. Leni findet in dem Sohn des Nachbarn, Matthew Walker, endlich einen Freund und während des Sommers sieht es so aus, als würde sich nun alles zum Guten wenden. Doch dann kommen die Wintertage, die dunkle Jahreszeit in der Einsamkeit drückt Ernt Allbright schwer aufs Gemüt und er beginnt dies vor allem an seiner Frau Cora auszulassen.

    Meine Meinung

    Ich war schon sehr lange neugierig auf die Romane der Autorin Kristin Hannah und ein Buch, das in Alaska spielt und mit diesem Hintergrund sprach mich sehr an.
    Ich kam dann auch sehr gut in diese Geschichte rein, auch wenn ich zugeben muss, dass Kristin Hannah doch  einen sehr malerischen, fast schon blumigen Schreibstil hat, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Er passt jedoch ganz hervorragend zu der Zeit, von der der Roman erzählt und vor allem Beschreibungen von Landschaften und Charakteren gelingen so bis ins tiefste Detail. Damit ist man regelrecht live dabei, wenn sich die Familie auf den Weg nach Alaska macht und dort ihr Leben in der Einsamkeit führt.
    Kristin Hannah malt ein sehr intensives Bild der wilden und rauen Landschaft Alaskas und ich muss ja zugeben, dass mich dieses Leben wirklich beeindruckt hat und ich es dort nicht einen Tag überstanden hätte. Dieses Leben wird also sehr intensiv beschrieben, kam mir aber hier und da sehr lang vor und nahm mir, gerade zu Beginn, immer wieder ein wenig den Lesefluss. Es war auf keinen Fall langweilig, aber doch schon sehr ausschweifend und dies muss man mögen. Was mir in Fantasyromanen durchaus gut gefällt, kam mir hier manchmal zu lang vor.
    Die Geschichte selber beschreibt sehr tief das Leben der Allbrights und wie der Alltag in Alaska ist. Als Leser erhält man hier sehr nachhaltig Eindruck über die Begebenheiten. Aus der Sicht der zu Beginn des Buches dreizehnjährigen Leni erfährt man, wie es ihr mit dem neuen Leben geht. Man erlebt ihre langsam erwachende Liebe zu diesem Land und diesem Leben und ich muss schon sagen, dass mich die Kleine schon sehr beeindruckt hat.
    Das Tempo der Geschichte ist regelmäßig und meist auf einem sehr ruhigen Level gehalten durch all diese intensiven Beschreibungen. Natürlich gibt es auch einige Momente, in denen es wirklich spannend und dramatisch wird, doch im großen und ganzen bleibt es eher gleichmäßig ruhig. Die Ereignisse der Geschichte sind hart und dramatisch und mir wude es ein wenig zu viel Dramatik auf einmal. Allerdings möchte ich da nicht zuviel zu erzählen, weil es auch einfach zu sehr spoilern würde.
    Die Charaktere erhalten eine genauso intensive Zeichnung wie die Landschaft. Da es in dem kleinen Ort Kenaq in Alaska nur eine handvoll Einwohner gibt, lernt man hier auch die meisten davon kennen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Leni, die lange Zeit, als der Vater in Vietnam in Kriegsgefangenschaft geriet, mit ihrer Mutter alleine war. Leni ist eine tolle Persönlichkeit, für ihr Alter sehr ruhig, nachdenklich und oftmals vernünftiger in ihrer Haltung und ihrem Tunist als ihre eigene Mutter. Die Liebe zu dieser ist sehr deutlich und intensiv und Leni würde alles tun, um ihre Mutter glücklich zu sehen. Cora Allbright kommt mir manches Mal vor, wie der Teenager, der sie war, als sie Leni zur Welt brachte, denn Cora war gerade einmal sechzehn Jahre alt, als sie mit Ernt durchbrannte und die Kleine bekam. Für mich ist sie eine sehr unreife Persönlichkeit, die zwar ihre Tochter über alles liebt, ihrem Mann aber regelrecht hörig ist. Aus Angst vor ihm, nimmt sie ihn in Schutz, egal, was er ihr antut. Ernt ist ein gebrochener Mann in jeder Hinsicht, das Trauma des Krieges hat er in keinster Weise verarbeitet und doch kann ich mir bei diesem Mann kaum vorstellen, dass er vor dem Krieg nicht zumindest einige Charakterzüge aufwies, die ihn nachher ausmachen.
    Mein persönlicher Lieblingscharakter der Geschichte ist die Besitzerin des einzigen kleinen Ladens in Kenaq, Large Marge. Einst war sie Anwältin und nachdem die Justiz wieder einmal versagte, bevorzugte sie das Leben in der Einsamkeit Alaskas. Sie ist laut, sie hat weder Angst noch Scheu und verteidigt die Menschen, die sie liebt. Sie hat mir unglaublich gut gefallen und ich konnte sie mir lebhaft vorstellen. Neben Marge gibt es noch weitere Charaktere in Alaska, die Einfluss auf die Handlung nehmen, wie z. B. Matthew und sein Vater Tom, diese erhalten auch soweit Leben, damit sie vorstellbar sind, bleiben aber im Gegensatz zu den anderen eher im Hintergrund.

    Mein Fazit

    Dieses Buch war mein erster Roman der Autorin und auch wenn ich erahnte, dass es sehr viel Dramatik enthalten würde, wurde es mir dann doch ein wenig zu viel. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für manch einen so viel Drama wirklich gibt, doch hin und wieder war es mir einfach zu viel. Der Schreibstil der Autorin ist ebenfalls intensiv und emotional, konnte mich aber nicht bis ins Letzte packen, um das Drama wirklich mit nachzuempfinden und mich ganz tief zu berühren. Es ließ mich keineswegs kalt, aber gerade durch Cora und ihrem Verhalten wurde ich eher ärgerlich. Ich glaube aber, dass es genau der richtige Roman für Fans der Autorin ist, die mich auf jeden Fall mit ihren Landschaftsbeschreibungen so packen konnte, dass ich mir diese genauer angeschaut habe.

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    Hope23506s avatar
    Hope23506vor 4 Stunden
    Ein emotionales Highlight

    INHALT:
    Lenora zieht mit ihrer Familie überraschend nach Alaska. Dort will ihr Vater wieder zur Ruhe kommen, denn nachdem er aus dem Vietnamkrieg zurückgekehrt ist, ist er ein anderer Mensch. Nach kurzer Zeit hat sich Lenora dort sehr gut eingelebt und liebt die Weiten des Landes und auch die Herausforderungen, die dieses karge Leben stellt. In Matthew hat sie einen guten Freund gefunden und bald gehen die Beiden durch dick und dünn. Doch ihr Vater konnte seine schlimmen Erlebnisse auch im fernen Alaska nicht überwinden und es wird jeden Tag schlimmer. Und daher wird auch das Zusammensein und die beginnende Liebe von Lenora und Matthew immer riskanter, bis die sich eines Tages entschliessen, zu fliehen. Und dann beginnt der wahre Albtraum.....
    MEINE MEINUNG:
    Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin immer noch von meinrn Gefühlen überwältigt. Für mich ist es eine ganz grossee, emotionale und berührende Geschichte. Ich finde auch den Schreibstil sehr besonders. Durch die bildhafte Sprache schafft es die Autorin, daß Bilder im Kopf entstehen, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Man fühlt sich als Teil der Familie, leidet mit, will helfen und ist voller Emotionen. Wir erleben hier den nicht immer leichten Weg von Lenora vom Kind bis hin zur erwachsenen Frau und es fesselte mich als Leser so ungemein. Die Seiten flogen nur so dahin, ohne irgendwelche Längen oder Nebensächlichkeiten. Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite voller Gefühle, voller Spannung, voller Liebe und voller Schmerz. Kristin Hannah zeigt dem Leser, welch eine Dramatik es geben kann, wenn Gefühle und Erlebnisse nicht richtig verarbeitet werden und wie wirklich alle darunter leiden müssen und welche Kämpfe ausgetragen werden.
    FAZIT:
    Ein hoch dramatischer Roman mit starken Gefühlen. Man muss dieses Buch gelesen haben.

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    Judikos avatar
    Judikovor 5 Stunden
    Kurzmeinung: Jahreshighlight! Visuell beeindruckend und sehr berührend!
    Jahreshighlight! Visuell beeindruckend und sehr berührend!

    >> Alle glauben, das Wort  „wild“ zu kennen. Es ist ein Wort, das wir ständig im Mund führen. Mit ihm beschreiben wir Tiere, ein ungehorsames Kind, vielleicht auch Musik. In Alaska lernt man, was wild tatsächlich bedeutet. << (Zitat Seite 465)

     

    Eine Geschichte, dessen Wucht auch einen Tag nach Beenden des Buches in mir nachhallt.

    Es geht um die 13 jährige Leni, die mit ihren Eltern von Oregon nach Alaska auswandert. Das ist nicht ihr erster Umzug, immer wieder zieht es den Vater woanders hin, der sich seit der Gefangenschaft im Vietnamkrieg sehr verändert hat. Sein Trauma versucht er in Alkohol zu ertränken, was auch der Grund ist, warum er immer wieder seinen Job verliert und die Familie immer wieder in finanziellen Nöten steckt.  

    Nun bietet sich, durch ein Erbe, die Chance nach Alaska auszuwandern. Sein Freund, der mit ihm im Krieg war und verstorben ist, hat ihm eine Hütte und Land in Kaneq/Alaska vererbt. Ab nun soll alles besser werden, so sagt er. Lenis Naivität und die starke Liebe der Mutter lassen sie an einen Neuanfang glauben.   

    In Alaska angekommen, stellen sie aber fest, es gibt kein Strom, kein fließend Wasser und gerade mal zwei Nachbarsfamilien. Alles ist sehr vereinsamt, weitläufig und heruntergekommen, doch die Nachbarn sind hilfsbereit und sorgen dafür, dass die drei sich zurechtfinden und für den bevorstehenden Winter mit Lebensmittel eindecken, denn der soll sehr hart werden.

    In der Zeit lernt Leni den gleichaltrigen Matthew kennen und lieben. Sie verbringen nicht nur die Schulzeit gemeinsam, sondern nutzen jede freie Minute miteinander. Ihr Traum vom gemeinsamen Studieren liegt zwar noch in weiter Ferne, doch das ist, worin die Zwei ihre ganze Hoffnung stecken,

     wäre da nicht...

    der immer wiederkehrende, harte Winter, der auch die Dämonen in Lenis Vater erwecken und andere schreckliche Ereignisse, die diese Geschichte zu einer sehr berührenden und emotionalen Geschichte machen.

    Wie zu Anfang schon erwähnt, bin ich immer noch gefangen in dieser Geschichte, die mich einfach nicht loslassen will.

    Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich es ist ganz sicher nicht mein Letztes.  Selten schafft es eine Autorin mich visuell und gefühlsmäßig so zu beeindrucken. Ich habe tatsächlich die Weite und das Wilde von Alaska gespürt und trotzdem war auch ich immer hin und hergerissen, zwischen der Schönheit und Bedrohung, die von diesem Land ausgeht.

    Da ich kaum in Worte fassen kann, wie sehr mich diese Geschichte berührt hat, wobei auch etliche Tränen geflossen sind, vermag mir nur noch zu sagen…

    Bitte lesen! Es gehört jetzt schon zu meinen Jahreshighlights!

    Absolute Leseempfehlung!


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    Kristall86s avatar
    Kristall86vor 20 Stunden
    Kurzmeinung: Hat mich nicht überzeugt. War mir zu düster, zu depressiv. Würde eher in das Thriller-Genre passen...
    Die dunkle Zeit in Alaska

    Wir befinden uns im Jahr 1974. Lenora zieht mit ihren Eltern nach Alaska in der Hoffnung, das Kriegstrauma von Vietnam des Vaters irgendwie in den Griff zu bekommen. In dieser schweren Zeit ist Matthew, der Nachbarssohn, für Lenora da und die beiden verbindet eine starke Bindung zueinander. Nachdem der Sommer sich verabschiedet hat, bricht über Alaska der dunkle Winter herein. Das wird für alle zu einer großen Herausforderung. Lenoras Vater kämpft weiter und intensiver denn je mit seinen „Dämonen“. Lenora und Matthews Liebe wird auf die Probe gestellt aber sie wagen eines Tages den Start in eine andere, neue Welt... Kristin Hannah führt, zumindest was die Cover-Gestaltung betrifft, ihre Roman-Reihe fort. Ihr neuer Roman „Liebe und Verderben“ ist wuchtig, hart, emotional und geht unter die Haut. Lenoras Vater‘ kämpft gegen eine sehr schwere Depression. Man fühlt mit ihm mit, ohne das man genau wissen muss was damals in Vietnam genau mit ihm geschehen ist. Es ist einfach nur wahnsinnig deprimierend zu lesen und nach zu verfolgen. Die gesamte Story fand ich recht düster und machte einen als Leser z.T. selbst depressiv. Gerade jetzt in der Herbst/Winterzeit. Es ist wahnsinnig bedrückend was Hannah da schreibt. Lenora zu folgen und auch die ersten zarten Schritte mit Matthew zu verfolgen waren unheimlich spannend aber ab einem gewissen Teil kippt die Story in eben diese dunkle Seite um. Zu meiner großen Überraschung begibt sich Lenoras Mutter auf so eine emotionale Achterbahnfahrt das sie Dinge tut, die einem als Leser eher in einem guten Thriller vorkommen sollten aber eben nicht ihr. „Auf Lieb und Verderb“ ist ein altes Sprichwort was jeder irgendwie kennt, aber man muss es nicht wörtlich umsetzen und erst recht nicht eine Story so rabiat ausklingen lassen wie es Hannah getan hat. Trotz ihres runden und flüssigen Schreibstils, kamen mir viele Situationen einfach nur unsauber und unseriös rüber und auch zum Teil sehr widersprüchlich und unglaubwürdig. Ich hätte mir etwas anderes von diesem Roman erwartet....Schade. Ich danke NetGalley und dem Verlag für das kostenlose Leseexemplar!

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 3 Tagen
    Eine nette Geschichte über eine Familie in Alaska

    Zu Beginn hat mir das Buch gut gefallen.
    Der Stil der Geschichte lässt einen eintauchen, Die Figuren sind sehr lebendig dargestellt. Der Vater, seine Veränderungen nach der Zeit im Krieg, diese Umtriebigkeit, die Suche nach Ruhe- wird er sie finden in Alaska? Die Mutter, die ihn liebt und ihm anscheinend überall hin folgt. Die Tochter, immer wieder rausgerissen aus dem Alltag und nun auch nach Alaska verpflanzt. Aber es brodelt etwas in dem Vater und wird es durchbrechen?
    Ich mochte die meisten Frauenfiguren im Buch nicht so wirklich. Ich mag eher starke Persönlichkeiten, das habe ich hier klar vermisst.
    Mir hat das nicht so gefallen, dass es schon sehr viel dramatische Szenen und Wendungen gibt im Buch und ich mochte die Figuren und ihr Verhalten nicht so wirklich. Sehr gut gefallen hat mir eine Nebenfigur, eine ehemalige Staatsanwältin, die fand ich als Figur und auch in ihren Ansichten sehr gut dargestellt.
    Das ist eine Geschichte, mit Frauen, die sich behaupten müssen, dass aber häufig nicht tun. Mir war es manchmal zu lang erzählt. Da hätten es mich einige Szenen deutlich kürzer dargestellt werden können.
    Sehr gut gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen von Alaska. Das war toll und inspiriert mich als Leser einen Bildband über Alaska anzuschauen.
    Das Buch lässt ich locker und leicht lesen. Ich mochte auch die vielen Literaturhinweise auf Bücher, die die Figuren lesen.

    Eine nette Geschichte über eine Familie in Alaska.
    Es gibt einige Dramatik und Wendungen, aber mir war es zu lang erzählt und auch etwas zu absehbar.

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    SunshineSaars avatar
    SunshineSaarvor 4 Tagen
    Eine mitreißende Story, die zum Nachdenken anregt

    Nachdem ich das Buch „Liebe und Verderben“ nun gelesen habe, bin ich immer noch sehr nachdenklich, denn die Geschichte ist wahrlich keine leichte Kost, sondern düster und dramatisch. Trotzdem war ich von der Story von Anfang bis Ende gefesselt und habe mit der Hauptfigur mitgelitten.

    Die Story spielt im Jahr 1974 und dreht sich um Lenora Allbright, die mit ihren Eltern nach Alaska zieht. Anfangs ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

    Zuerst einmal zum Schreibstil: Ich finde den Schreibstil sehr bildhaft und gut zu lesen, obwohl er jetzt nicht ganz so locker-leicht ist, wie ich das sonst aus meinen anderen Büchern kenne. Aber das ist nichts Negatives – im Gegenteil, es ist ein recht hochwertiger Schreibstil, der mich gleich mitten ins Geschehen zieht. Man denkt, dass man selbst in Alaska gelandet ist und die ganzen Gefühle der Familie und natürlich der Hauptfigur miterlebt.

    Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben. Gerade die ständige Grundangst, die vom Vater ausgeht, ist absolut spürbar. Für Lenora und ihre Mutter ist es definitiv nicht einfach mit solch einem Menschen zusammen zu leben. Die ganze Zeit ist die Geschichte eher düster – bis zu den dramatischen Wendungen gegen Ende, die mich sprachlos zurück gelassen haben. Sowieso habe ich die ganze Zeit mit Lenora mitgefiebert, denn sie hat es sicherlich nicht leicht in dem Buch.

    Das Ende war dann etwas versöhnlicher, aber bringt mich trotzdem sehr zum Nachdenken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und war gefesselt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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    SandysBunteBuecherwelts avatar
    SandysBunteBuecherweltvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Eine Geschichte über die Liebe und Brutalität, die Schönheit und Wildheit zu Alaska und einem Mann...
    Liebe, Verlust, Hoffnung & die Liebe zu einem Land

    dieses Buch zieht einen in seinen Bann und lässt nicht mehr los.

    Cora ist Mutter von Leni und liebende Ehefrau. Sie tut alles für die Liebe Ihres Lebens - der Mann der im Vietnamkrieg schwere seelische Wunden davongetragen hat. Immer wieder scheitert er am Leben, an der Arbeit und immer wieder hofft er das ein Umzug bessere Zeiten bringt. Alaska soll nun die letzte Station sein und endlich die Wunden wieder zusammen flicken. Doch gerade hier liegen Schönheit und Brutalität so eng beieinander. Leni lernt ein neues Leben kennen, glaubt langsam an Beständigkeit, bis sich eines Tages wieder alles ändern soll...

    Kristin Hanna schreibt so bildgewaltig, dass ich mich mitten in Alaska gesehen habe.

    Ich konnte mich so in die Story hinein fallen lassen, dass ich fast all die Gefühle unserer Protagonistin Leni fast selbst gespürt habe. 

    Die Liebe zu Alaska und zu Ihrer Familie, diese Loyalität hat mich überwältigt.

    Dieses Buch ist einfach ein absoluter Knaller, erzählt von einer Autorin mit unglaublichen Schreibstil.

    Die Story ist fantastisch, es beschreibt das Leben in Alaska mit all Ihren Facetten. Wir erleben die Liebe der Protagonistin zu Ihrer Familie. Erfahren das Liebe manchmal grenzenlos, ja sogar zu groß sein kann, um Grenzen nicht mehr zu erkennen. Doch auch wie wichtig und wertvoll der Zusammenhalt in einer Gemeinschaft ist. Wie wichtig es ist an einem Ort anzukommen, eine Heimat zu finden. Wie man über sich hinaus wachsen kann, wenn man etwas wirklich will. Es zeigt all die Möglichkeiten eines Lebens - Hoffnung, Verlust, Brutalität, Loyalität, Liebe und Schmerz.

    Die Protagonisten und all die anderen Charaktere sind toll beschrieben, man muss Sie einfach ins Herz schließen oder hassen.

    FAZIT

    Dieses Buch muss man gelesen haben. Ich habe es geliebt und gefeiert, zählt in diesem Jahr definitiv zu meinen Highlights!!!

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    Mira20s avatar
    Mira20vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Mitfiebern, Mitleiden- Seite um Seite!
    Dramatik pur!

    Trotz meiner nachfolgenden Kritik hätte ich diese Lektüre keinesfalls missen wollen. Von Beginn weg heisst es nämlich: Mitfiebern, Mitleiden – Seite für Seite!


    Wer Kopfkino und dramatische Ereignisse mag, liegt bei diesem Buch genau richtig. 
    Liebe und Verderben gehört zum Leben Coras. Hautnah erlebt Lina die Leidensgeschichte der Mutter, die alle Vergehen ihres Mannes Ernt dem Umstand zuschreibt, dass dieser im Vietnamkrieg Schlimmes erleben musste. Herrscht zu Beginn Mitgefühl beim Leser vor, wechselt es bald zu Zorn und Trauer über all den verlorenen Jahren der Tochter Lina. 

    Die menschenfeindliche Umgebung Alaskas verstärkt die Verlassenheit und Verzweiflung der Hauptfiguren. Ihre inneren Dämonen gehen Hand in Hand mit der Gewalt der Natur. Immer auf der Flucht vor den Geistern des Krieges, findet Ernt nämlich zu Beginn im hellen Sommer Alaskas endlich seinen inneren Frieden. Die kleine Dorfgemeinschaft am Rande der Welt heisst die Familie herzlich willkommen Und zum ersten Mal ist er seiner 12jährigen Tochter Lina einen guten Vater. Als aber der lange und dunkle Winter kommt, wird alles anders. Muss sich die Familie nämlich vor den Raubtieren draussen fürchten, wird Lina zunehmend klar, dass sie auch mit dem Vater eine gefährliche und unberechenbare Bestie im Haus haben. 

    Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er liest sich flüssig und ist sehr anschaulich. Man fühlt mit den Figuren mit, die Spannung baut sich auf, kommt zum Höhepunkt und fällt wieder zusammen. Die Dramaturgie lässt sich fast nicht überbieten. 
    Hier komme ich auch zu meiner Kritik. Die Ereignisse reihen sich nämlich förmlich aneinander. Manch ein Buch wäre wohl mit einem Plot zufrieden gewesen. Nicht aber Kristin Hannah. Ihr gehen die Ideen definitiv nicht aus. Normalerweise bewegt sich die Handlung eines Buches auf den Hauptplot zu. Hier aber steht die Entwicklung der Tochter im Vordergrund. Die Ereignisse rund um ihr Leben überschlagen sich manchmal ohne dass das Ende des Buches absehbar wäre.

    Trotzdem kann ich diesen emotionalen und spannenden Roman vorbehaltslos empfehlen.

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    libris_poisons avatar
    libris_poisonvor 19 Tagen
    unglaublich emotional

    ...mit wenigen Erwartungen habe ich die Geschichte begonnen und ich wurde sowas von umgehauen. Selten habe ich so viele verschiedene Gefühls Situationen durchlebt, von Liebe bis hin zu Hass, Verlust, Leid und Schmerz. Es war eine unglaubliche Reise. Allein wie unglaublich schön die Natur beschrieben wurde, es war als wäre ich selbst da. Als würde ich genau in diesem Augenblick in Alaska im Wald stehen. Einfach unbeschreiblich. Die Charaktere wurden auch unglaublich liebevoll und sympatisch beschrieben, eine tolle Gemeinde die wirklich in jeder Lebenslage zusammenhält.

    Die Geschichte von Leni und ihrer Familie hat mich sehr berührt, ich habe mit ihnen mitgefiebert, geliebt und gelitten. Gerade zum Ende hin, gab es kaum einen Moment in dem ich nicht weinend da saß ob vor Freude oder vor Trauer. Ich beneide Leni und ihre Mutter Cora sehr um ihre Willenskraft und Stärke, sie sind ein unglaublich starkes Team, sie sind soviel mehr wie nur Mutter und Tochter.
    Jedes mal wenn ich dachte nun haben sie es endlich geschafft kam der nächste Schicksalsschlag. Und das Ende hat mir völlig das Herz gebrochen, es war so emotional.

    Ich kann euch nur empfehlen die Geschichte zu lesen, sie ist keine besonders spannende oder Actionreiche Geschichte aber in ihr steckt soviel Gefühl, das müsst ihr erlebt haben. Schnappt euch euren Rucksack und viele Taschentücher und macht euch auf eine wundervolle Reise durch Alaska. 

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    lenisveas avatar
    lenisveavor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Wieder ein intensiver und emotionaler Roman der Autorin
    Liebe und Verderben

    Rezension 

    Unbezahlte Werbung -Rezensionsexemplar-

     

     

    [ ©Aufbau Verlag

     

     
    Liebe und Verderben
    Roman
    Übersetzer/in  Gabriele Weber-Jarić
    Gebunden mit Schutzumschlag, 591 Seiten
    Rütten & Loening
    978-3-352-00913-6 
    22,00 € *)

    Inkl. 7% MwSt.

     
     
     
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    Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten.

    1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

    Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine große Geschichte über unsere Verletzlichkeit, wenn wir zum ersten Mal lieben, über die dunklen Seiten der Liebe und über die niemals endende Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind.

     

    Zur Autorin

    Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, arbeitete als Anwältin, bevor sie zu schreiben begann. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA und lebt mit ihrem Mann im Pazifischen Nordwesten der USA. Nach zahlreichen Bestsellern war es ihr Roman „Die Nachtigall“, der Millionen von Lesern in über vierzig Ländern begeisterte und zum Welterfolg wurde.

    Erster Satz

    In jenem Frühjahr kam der Regen in so schweren Sturmböen, dass er an den Dächern der Häuser riss und lärmte.

    Meine Meinung

    Ich habe ja erst vor einigen Wochen Die Nachtigall der Autorin gelesen. Das Buch hat mich ja emotional total mitgenommen, ich hatte noch nie ein solch emotionales Buch über den 2. Weltkrieg gelesen, welches in Frankreich gespielt hat. Dies war mein erstes Buch der Autorin und deshalb musste jetzt schnell ein weiteres Buch der Autorin her. Da hat sich ihr neuestes Werk sehr angeboten. 

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch wieder direkt gelungen. Der Schreibstil der Autorin war von Anfang an wieder sehr intensiv. 

    Man lernt hier Lenora kennen, die mit ihrer Mutter und ihrem traumatisierten Vater (er war in Vietnam im Krieg) nach Alaska zieht. Sie wollen dort einen Neuanfang machen und hoffen, dass es dem Vater dort besser geht. Dem ist leider nicht so. 

    Lenora und ihre Mutter haben sehr unter dem gewalttätigen Vater zu leiden. Lenora freundet sich direkt mit dem Nachbarsjungen Matthew an und mit den Jahren wird eine große erste Liebe daraus. Dem stellt sich ihr Vater aber in den Weg und es folgen einige schicksalhafte Wendungen.

    Ich muss sagen, das erste Drittel des Buches war sehr interessant, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Im zweiten Drittel waren dann aber leider sehr viele Längen drin, das ist auch mein einzigster Kritikpunkt an diesem Buch. Das letzte Drittel war einfach nur toll, ich habe mit Lenora mit gelitten und auch am Schluss kamen mir sogar die Tränen. Lediglich das Ende fand ich etwas unrealistisch, aber das ist auch wieder reine Geschmackssache. 

    Mein Fazit

    Alles in allem kann ich hier eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Man taucht in Lenoras Welt ein und möchte es ihr einfach nur leichter machen, was natürlich nicht geht. Dieses Buch hat mich emotional auch wieder total packen können und ich kann es gar nicht erwarten, weitere Bücher der Autorin zu lesen.

    Lediglich die Längen haben den Lesegenuss etwas gestört, möchte diesmal aber ausnahmsweise keinen Stern für abziehen, da 4 Sterne für diese gewaltige Lebensgeschichte einfach nicht reichen.

    Daher bekommt das Buch von mir 5 Sterne.

     

    Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Aufbau Verlag
    Autoreninfos: ©Aufbau Verlag
    Rezension: ©lenisveasbücherwelt
    Videorezension: ©lenisveasbücherwelt
    Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt
    Sterne: ©icons8.de

     

     

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    aufbauverlags avatar
    Autoren oder Titel-Cover
    Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten.

    1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

    Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine große Geschichte über unsere Verletzlichkeit, wenn wir zum ersten Mal lieben, über die dunklen Seiten der Liebe und über die niemals endende Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind.

    Zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009136.pdf

    Autoren oder Titel-Cover Über Kristin Hannah
    Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, arbeitete als Anwältin, bevor sie zu schreiben begann. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA und lebt mit ihrem Mann im Pazifischen Nordwesten der USA. Nach zahlreichen Bestsellern war es ihr Roman „Die Nachtigall“, der Millionen von Lesern in über vierzig Ländern begeisterte und zum Welterfolg wurde.

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    Zur Leserunde

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Ariettas avatar
    Ariettavor 3 Monaten
    Ich war schon von „ Die Nachtigall „ so begeistert das Ich dieses Buch unbedingt lesen möchte.
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    dasannaleins avatar
    dasannaleinvor 4 Monaten
    Auf dieses Buch bin ich sehr gespannt, da ich schon einiges darüber gehört und gelesen habe!
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    black_horses avatar
    black_horsevor 4 Monaten
    Mich hat "Die Nachtigall" sehr berührt. Auch das Thema des neuen Buches von Kristin Hannah klingt intensiv.
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    Ellysetta_Rains avatar
    Ellysetta_Rainvor 4 Monaten
    Ich freue mich auf das Buch, da Kristin Hannah es immer schafft mir emotionale Lesestunden zu bescheren.
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    Amy-Maus87s avatar
    Amy-Maus87vor 4 Monaten
    Ich freue mich auf das Buch, weil ich ein großer Fan der Autorin bin und mich bisher jedes ihrer Bücher begeistern konnte. Auch auf diese Geschichte bin ich sehr gespannt.
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