Kristin Hannah Wer zu lieben wagt

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Inhaltsangabe zu „Wer zu lieben wagt“ von Kristin Hannah

Meghann Dontess glaubt nicht an die Liebe. Die erfolgreiche Scheidungsanwältin hat zu viele Ehen scheitern sehen, und auch ihr eigenes Herz ist einmal zu oft gebrochen worden. Mit ihrer jüngeren Schwester Claire, die auf dem Land lebt, hat sie sich vor Jahren überworfen. Als sie erfährt, daß Claire heiraten will, beschließt Meghann, sie davon abzubringen. Doch bei Claire wird sie nicht nur mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert, sondern plötzlich auch mit der Möglichkeit einer neuen Liebe?

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  • Rezension zu "Wer zu lieben wagt" von Kristin Hannah

    Wer zu lieben wagt
    Mona90

    Mona90

    21. January 2013 um 01:07

    ~ Der Inhalt Meghann Dontess glaubt nicht an die Liebe. Die erfolgreiche Scheidungsanwältin hat zu viele Ehen scheitern sehen, und auch ihr eigenes Herz ist einmal zu oft gebrochen worden. Mit ihrer jüngeren Schwester Claire, die auf dem Land lebt, hat sie sich vor Jahren überworfen. Als sie erfährt, daß Claire heiraten will, beschließt Meghann, sie davon abzubringen. Doch bei Claire wird sie nicht nur mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert, sondern plötzlich auch mit der Möglichkeit einer neuen Liebe? ~ Meine Meinung Es handelt sich hier mal wieder um ein Buch, was ich mal geschenkt bekommen habe und das ich mir vermutlich selber nie gekauft hätte. Hin und wieder möchte ich aber solch ein Exemplar zur Hand nehmen, allein schon, weil es mich interessiert, ob der Inhalt mich doch überzeugen kann. Und ich muss sagen, dass der Klappentext nicht so gut gelungen ist, denn es gibt keine Andeutung auf das, was in diesem Buch eigentlich am Wichtigsten ist. Natürlich wird dies so beabsichtigt gewesen sein, aber eine kleine Andeutung hätte dem Ganzen bestimmt mehr Spannung verliehen. Leider hört sich für mich der Klappentext nämlich nicht gerade vielversprechend an. Ich kann euch aber sagen, dass der Inhalt viel tiefgründiger ist. Es geht hier nicht nur um zwei Schwestern, die sich wieder näher kommen und um die Liebe, sondern auch um eine Krankheit, die das Schicksal aller verändern wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. ;) Das Buch wirkte auf mich Anfangs sehr unscheinbar und irgendwie wollte ich auch nicht so recht mit der Geschichte warm werden, bis eben diese Wendung kam und mich doch noch mitreißen konnte. ~ Fazit Was mich auf dem ersten Blick nicht überzeugen konnte, hat mir am Ende dann doch ganz gut gefallen. Ich bereue es jedenfalls nicht, dieses Buch gelesen zu haben, weil das Thema doch sehr interessant bzw. am Ende dann auch fesselnd war. Es ist jedoch nichts, was ich noch einmal lesen würde. (3,5)

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  • Rezension zu "Wer zu lieben wagt" von Kristin Hannah

    Wer zu lieben wagt
    Ellynyn

    Ellynyn

    26. December 2012 um 11:50

    Als Kinder waren Meghann und Claire eng miteinander verbunden. Früh musste Meghann für ihre jüngere Halbschwester Verantwortung übernehmen, da ihre verantwortungslose Mutter dazu nicht in der Lage war. Doch als Meg ins Teenager-Alter kam, verschwand die Mutter aus ihrem Leben und Meghann brachte Claire zu deren Vater. Auch sie verschwand aus Claires Leben und schlug sich die erste Zeit mehr schlecht als recht durchs Leben. Ein Bruch im Leben der Schwestern entstand, der über die Jahre immer tiefer wurde. 25 Jahre später ist Meghann nun eine erfolgreiche und wohlhabende Scheidungsanwältin in Seattle, während Claire noch immer bei ihrem Vater lebt und ein uneheliches Kind hat. Die Mutter der Schwestern spielt für alle keine Rolle, da sie längst ein Sternchen in Hollywood ist und kaum mütterliche Gefühle zeigt. Ausser es hilft ihrer eigenen Karriere. Meg, die schon länger eine Scheidung hinter sich hat, ist höchst erfolgreich, doch ihr Leben ist leer. Sie lebt nur für ihre Arbeit, besucht jede Woche ihre Psychologin und vertreibt sich die Einsamkeit mit anonymen Sex. Dabei greift sie meist zu jüngeren Männern, die sie schnell wieder los wird. Claire hingegen scheint glücklich zu sein. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hat sie ein enges soziales Netz und kümmert sich hingebungsvoll um ihre Tochter Ali. Doch dann lernt Claire einen Mann kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Und auch Bobby, ein erfolgloser Sänger erwidert Claires Gefühle. Als sie Meghann davon berichtet und auch dass sie heiraten will, ist bei der abgestumpften Meg natürlich sofort Feuer am Dach und sie fährt sofort zu Claire. Der Aufenthalt kommt ihr nicht ganz ungelegen, denn sie soll Urlaub machen. Nach einem gefährlichen Zwischenfall mit dem Mann einer Mandantin ist Meghann nämlich völlig von der Rolle und ihre Arbeit leidet darunter. Das Buch gliedert sich in drei Erzählstränge, die nach und nach miteinander verbunden werden. Anfangs erscheint Meg als sehr kalt und domninant. Doch immer wieder bekommt ihre Fassade Risse und ihre Verletzlichkeit, ihr Schmerz und ihre Einsamkeit blitzen durch. Die Autorin beweist sehr viel Fingerspitzengefühl und Geschick Megs Verhalten menschlich und verständlich zu machen. Die Geschichte hat weder Längen, noch Szenen bei denen der Leser entnervt den Kopf schütteln möchte. Alle Protagonisten machen eine positive Wandlung durch und es kommt zu sehr gefühlvollen, aber auch dramatischen Szenen. Doch nicht nur Claire findet ihr Glück. Meg trifft in dem Kaff, in dem Claire lebt, auf einen ziemlich heruntergekommenen Mann in ihrem Alter. Joe entspricht so gar nicht ihrem Beutschema. Doch er ist da und verfügbar. Und er ist bedürftig. Genauso wie Meghann. Für mich persönlich war die Annäherung von Meg und Joe wunderschön zu lesen. Und auch Joe hat einen großen Rucksack gefüllt mit Drama, Trauer und Sorge auf den Rücken geschnallt. Und im Verlauf der Geschichte kommen auch seine Geheimnisse und seine Lebenstragödie zu Tage. Gegen Ende nimmt das Buch einen höchst dramatischen Verlauf. Und hier wird Meghanns Stärke und eiserner Wille sehr deutlich. Meg war für mich im Buch die Heldin, auch wenn sie zu Beginn als wenig liebenswürdig dargestellt wurde.

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  • Rezension zu "Wer zu lieben wagt" von Kristin Hannah

    Wer zu lieben wagt
    JuliaO

    JuliaO

    20. October 2008 um 22:35

    Meghann Dontess glaubt nicht an die Liebe. Die erfolgreiche Scheidungsanwältin hat zu viele Ehen scheitern sehen, und auch ihr eigenes Herz ist einmal zu oft gebrochen worden. Mit ihrer jüngeren Schwester Claire, die auf dem Land lebt, hat sie sich vor Jahren überworfen. Als sie erfährt, daß Claire heiraten will, beschließt Meghann, sie davon abzubringen. Doch bei Claire wird sie nicht nur mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert, sondern plötzlich auch mit der Möglichkeit einer neuen Liebe... Ganz nette Geschichte - "Wenn das Herz ruft" hat mir allerdings noch besser gefallen!

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