Kristin Hannah Wie ein Stern in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Wie ein Stern in der Nacht“ von Kristin Hannah

Die Fernsehmoderatorin Tully Hart versucht mit aller Kraft, den letzten Wunsch ihrer besten Freundin zu erfüllen: Sie kümmert sich liebevoll um deren Tochter Marah. Bis ein tragischer Autounfall alles ändert - Tully liegt im Koma. Ihre Mutter Dorothy steht Tully tapfer bei. Doch auch die Erinnerung an Kate bleibt für Tully lebendig und gibt ihr Kraft weiterzuleben.

Ein Buch voller Trauer und Personen, die sich in ihrem Selbstmitleid ertrinken – anstrengend, aber dennoch auch emotional berührend.

— Krimifee86
Krimifee86

Toller Roman, sehr zu empfehlen!

— YH110BY
YH110BY

Leider konnte mich Teil 2 nicht wirklich erreichen. Mir war das Ganze zu negativ, konnte keine Verbindung mehr zu den Protagonisten aufbauen

— tinstamp
tinstamp

Für mich leider nichts

— Yunika
Yunika

Nicht so gut wie Band 1, aber gerade wegen der schönen Entwicklung und dem tröstlichen Ende in meinen Augen auf jeden Fall lesenswert!

— Janine2610
Janine2610

Klassischer Fall von manchmal ist weniger mehr! Mir war das einfach alles zu viel Drama und emotional fand ich das Buch in keinster Weise!

— SteffisBuecherbloggeria
SteffisBuecherbloggeria

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— Langeweile
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— Ekcnew
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— Anjali85
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  • Die Trauer ist allgegenwärtig

    Wie ein Stern in der Nacht
    Krimifee86

    Krimifee86

    27. June 2017 um 21:54

    Inhalt: Nachdem im Vorgänger ihre beste Freundin Kate gestorben ist, verliert Tully den Boden unter den Füßen. Ihr Job als Moderatorin beim Fernsehen ist weg, Kates Familie, die ihr stets Halt gegeben hat, möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und mit ihrer Mutter hatte sie noch nie einen guten Kontakt. Es kommt so weit, dass Tully betrunken einen Autounfall baut und schwer verletzt wird. Während sie im Koma liegt, merken die Leute, die ihr einst wichtig waren erst, was für sie im Leben wirklich zählt. An Tullys Bett kommt es zu der ein oder anderen Aussprache und Versöhnung.Charaktere: Ich bin mit den Charakteren leider nicht sehr warm geworden. Da ist zum einen Tully selbst, die mir mit ihrem Selbstmitleid total auf den Keks gegangen ist. Dann haben wir Marah, von der ich mir ebenfalls mehr erhofft hatte. Auch sie ist in ihrer Wut und ihrem Selbstmitleid ertrunken. Ich hätte mir von ihr definitiv mehr Stärke gewünscht. Natürlich ist sie noch ein sehr junges Mädchen, das einen schweren Verlust hinzunehmen hatte. Und trotzdem wäre es einfach schön gewesen, wenn hier mehr gekommen wäre. Der dritte, der mir auf den Keks gegangen ist, war John. Argh. Ernsthaft, zu ihm fällt mir gar nichts mehr ein. In seiner Trauer gefangen zu sein – das kann ich ja sogar verstehen, aber wenn man drei Kinder hat, die einen brauchen, muss man doch einfach mal ein bisschen mehr Stärke an den Tag legen, oder?Gut gefallen hat mir einzig und allein Tullys Mutter. Auch wenn sie nicht so wirkt, war sie wirklich stark. Sie hatte ein schreckliches Schicksal, aber sie ist nicht daran gebrochen, sondern gewachsen und hat auch den Mut, ihre Fehler einzugestehen und zu versuchen, es wieder gut zu machen. Sie hat mich als Charakter wirklich überzeugt und es hat mir sehr gefallen, ihre Geschichte zu verfolgen. Das hat mir gut gefallen: Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Die Sprache war sehr einfach und klar. Die Beschreibungen waren nachvollziehbar und sehr bildhaft – man konnte sich die Ereignisse stets gut vorstellen. Gut gefallen hat mir zudem, dass es der Autorin gelungen ist, Emotionen zu wecken. Sie konnte mich emotional sehr ansprechen und mitnehmen.Das hat mir nicht so gut gefallen: Die Charaktere haben mir nicht so gut gefallen, um nicht zu sagen, so überhaupt gar nicht. Sie sind mir so sehr auf den Keks gegangen. Da ich dies aber schon bei den Charakterisierungen weiter ausgeführt habe, möchte ich an dieser Stelle nicht noch einmal darauf eingehen. Fazit: Ich stehe diesem Buch sehr zwiegespalten gegenüber. Die Charaktere sind mir die meiste Zeit eher auf den Keks gegangen. Ihr Selbstmitleid hat mich tierisch genervt und ich hätte mir viel mehr Stärke und Kampfgeist gewünscht. Die einzige Person, die mich hier überzeugen konnte, war Tullys Mutter. Nichtsdestotrotz gab es Situationen bei denen ich schlucken musste, denn das Buch konnte mich oft genug emotional sehr ansprechen. Insgesamt gebe ich daher drei Punkte.Wichtig ist noch zu betonen, dass das Buch ein zweiter Band ist. Ich selber habe den ersten Band nicht gelesen, was vielleicht auch dazu führte, dass ich mit dem Buch nicht allzu viel anfangen konnte. Die Vorgeschichte rund um Kates Tod wurde zwar erläutert, aber war für mich nicht so emotional nachvollziehbar wie der Rest des Buches. Entsprechend hatte ich ständig das Gefühl, dass mir der emotionale Hintergrund fehlt. Ich empfehle daher unbedingt, zuerst den ersten Teil der Geschichte zu lesen.

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  • emotionsgeladen

    Wie ein Stern in der Nacht
    coffee2go

    coffee2go

    28. November 2016 um 19:54

    Kurze Inhaltszusammenfassung: „Wie ein Stern in der Nacht“ von Kristin Hannah ist die Fortsetzung der Geschichte von „Immer für dich da“. Im zweiten Teil Tully Hart und Kate Ryan, die seit ihrer Kindheit beste Freundinnen sind, bereits erwachsen und leben völlig unterschiedlich, sind aber dennoch tief miteinander verbunden. Tully Hart ist eine erfolgreiche TV-Moderatorin geworden, die immer im Rampenlicht steht und trotzdem nie zufrieden damit ist, sie möchte sich immer weiter steigern. Ihre Freundin Kate Ryan ist verheiratet und kümmert sich um ihren Ehemann und die gemeinsamen drei Kinder. Nachdem Kate tragischer Weise an Krebs erkrankt und stirbt, löst Tully ihr Versprechen ein und kümmert sich um ihre Patentochter Marah, die bereits im Teenageralter ist. Doch auch Tully geht der Tod ihrer Freundin zusammen mit der Ablehnung durch ihre eigene Mutter so nahe, dass auch sie ihr Leben nicht mehr meistern kann und zunehmend abhängig von Tabletten und Alkohol wird, sodass sie nach einem Autounfall selbst im Koma liegt. Dieses weitere tragische Ereignis führt die Familien wieder enger zusammen.   Meine Meinung zum Buch: Kristin Hannah schreibt sehr emotional und die Beziehung der beiden Freundinnen wirkt durch ihre Höhen und Tiefen sehr authentisch. Ich glaube, dass es von Vorteil ist, wenn man den ersten Teil „Immer für dich da“ schon gelesen hat, denn obwohl die Autorin schon auch den Inhalt des ersten Teiles aufgreift und öfters darauf hinweist, was vorher geschehen ist, so ist es doch noch berührender, wenn man die Lebensgeschichten der beiden Freundinnen samt Familie von Anbeginn an kennt. Ich habe die beiden Teile hintereinander gelesen und fand die Fortsetzung sehr spannend und gefühlvoll und an keiner Stelle langweilig. Ein bedeutender Aspekt im zweiten Teil, ist auch die fehlende Bindung von Tully zu ihrer eigenen Mutter, die sie bereits ein Leben lang beeinflusst und die sie dann aufzuarbeiten versucht. Zugleich erlebt man Tully auch vom TV-Star bis hin zu ihrem Karriereende, was ihre unterschiedlichen Seiten aufzeigt. Ein zweites Thema, das auch sehr zentral ist, behandelt den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen und wie sich dadurch nicht nur das eigene Leben verändert, sondern auch die Beziehung zur Familie und Freunden wieder eine andere Gewichtung bekommt.   Titel und Cover: Das Cover finde ich optisch sehr ansprechend gestaltet und es passt stilistisch auch zum ersten Teil und auch der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches.   Mein Fazit: Ich habe mir den ersten Teil „Immer für dich da“ noch vorher besorgt und gelesen, da ich die beiden Teile als eine Einheit lesen wollte um die gefühlvolle Geschichte noch besser nachvollziehen zu können. Ich würde allen LeserInnen auch empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, denn obwohl die Autorin im zweiten Teil auch immer wieder auf Geschehnisse aus dem ersten Teil eingeht, ist es doch besser für das Nachvollziehen von bestimmten Reaktionen der Personen, von bestimmten Situationen, Handlungen und Emotionen.  

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  • Ein starkes Buch - Leseempfehlung!!!

    Zwischen uns das Meer
    Katjuschka

    Katjuschka

    Jolene ist glücklich verheiratet und Mutter zweier Töchter. Doch ihr Glück ist zerbrechlich, wie sie eines Tages erfahren muss. Ihr Mann Michael liebt sie scheinbar nicht mehr, wie er ihr im Streit offenbart. Jolenes Welt stürzt zusammen. Nur mit eiserner Disziplin, die sie sich als Hubschrauberpilotin der Armee zu eigen gemacht hat, gelingt es ihr, ihre Gefühle und ihre tiefe Verzweiflung nicht an die Oberfläche gelangen zu lassen. Nur ihrer besten Freundin Tami gegenüber kann sie sich ein wenig offenbaren. Ausgerechnet in dieser schwierigen Situation wird sie - zusammen mit Tami - zu einem Einsatz einberufen. Sie muss als Soldatin in den Irak - mitten in den Krieg. Ihr Mann hat keinerlei Verständnis für ihr Pflichtgefühl. Er kann es nicht fassen und nimmt es ihr regelrecht übel, dass sie tatsächlich ihre Kinder im Stich lässt und ihn, den überlasteten und gestressten Anwalt mit den zusätzlichen Sorgen um die Kinder und den Haushalt zurücklässt. Gerade jetzt, wo er doch als Verteidiger eines jungen Mannes, der ebenso ein Kriegsveteran ist, einen äußerst schwierigen Fall zu bewältigen hat. Aber eben genau durch das Eintauchen in diesen Fall erkennt Michael erst nach und nach in welcher Gefahr seine Frau schwebt, was sie leistet und durchmacht. Schließlich wird im klar, wieviel ihm Jolene doch noch bedeutet... Zuerst mal soviel: Hätte ich gewusst, dass hier eine Soldatin die Hauptperson ist, hätte ich mich wahrscheinlich, als überzeugte Pazifistin, gegen das Buch entschieden. Zum Glück habe ich es aber nicht gewusst und gelesen! Obwohl das Schwerpunkt der Geschichte auf Jolene liegt, schafft es die Autorin alle Charaktere in die Handlung zu integrieren und sämtliche Probleme mit einzubeziehen. So erlebt man neben den dramatischen Entwicklungen im Kriegsgebiet auch die familiäre Spannung und die Beziehungsprobleme hautnah mit. Betsy steckt mitten in der Pubertären-Phase und treibt erst nur die Mutter, später auch den Vater, ständig an ihre Grenzen. Lulu ist verzweifelt und kann alles nicht so recht verstehen. Die Reaktionen der beiden Kinder passen gut zu deren Alter und lassen sie nicht im Hintergrund verschwinden, sondern als wichtigen Teil der Familie präsent bleiben. Wie soll man einem vierjährigen Mädchen erklären, dass die Mama ein Jahr einfach weg ist und selbst an ihrem Geburtstag nicht heim kommt? Und wie kann man mit der Wut eines Teenagers umgehen, der die Gefahr ahnt in die sich die Mutter, die sie gleichzeitig liebt und hasst, freiwillig begibt, anstatt an ihrer Seite zu bleiben? Die innerlichen Kämpfe der Mutter waren beim lesen fast greifbar! Ich kann eigentlich nicht verstehen, wie man Berufssoldat werden kann, aber durch Jolene bekommt man einen ganz neue Sichtweise auf manche Dinge. Irgendwie respektvoller.... Und der Ehemann? Michael muss sich klar darüber werden, was für ihn wirklich wichtig ist. Erst als er nicht nur Haushalt und Familienalltag stemmen, sondern auch als Anwalt einen Kriegsveteranen verteidigen muss, wird ihm langsam klar, welches Leben seine Frau wirklich führt und was sie leistet. Nicht nur während des Einsatzes, sondern jeden Tag aufs Neue. Gefallen hat mir in dem Zusammenhang, dass man die verschiedenen Situationen in der Familie immer von Jolenes UND Michaels Seiten erzählt bekam, sodass man beide immer ein Stück weit verstehen konnte und die Geschichte dadurch nicht zu einseitig wurde. Wieder aus dem Irak zurück, ist Jolene körperlich und seelisch verwundet. Sie ist von den Ereignissen derart geprägt, dass sie sich nicht nur komplett emotional von ihrer Familie abschottet, sondern auch von Alpträumen und Panikattacken gequält wird. Sie kämpft nun nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch gegen sich selbst und dafür ihr altes Familienleben zurück zu bekommen. Nicht umsonst ist der Originaltitel "Homefront", denn daheim gibt es einen weiteren, einen anderen Kampf. Und denn betrifft die ganze Familie. Aber wie manchmal auch im wahren Leben, gibt es auch hier nur bedingt ein Happy End.... Von der ersten bis zur letzten Seite bietet das Buch eine starke Geschichte mit einer realistischen, logisch aufgebauten und gleichzeitig extrem emotionalen Handlung. Die Schilderungen der traumatischen Ereignisse sind sehr lebendig und der Schreibstil ist wirklich fesselnd. Ich habe schon lange nicht mehr ein so berührendes Buch gelesen und kann es zu 100% empfehlen. Von mir gibt es eine ganz klare, ja dringende Leseempfehlung.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Nachtigall" von Kristin Hannah

    Die Nachtigall
    LaLeser

    LaLeser

    Zwei Schwestern im Kampf um Liebe und Freiheit.  Frankreich, 1939: Die beiden Schwestern Vianne und Isabelle begegnen der Besetzung der Deutschen und ihrem damit verwobenen Schicksal auf unterschiedlichen Wegen. Dabei werden die Schwestern getrieben von Liebe und Loyalität, aber auch vom Durst nach Selbstbestimmung und Sicherheit. Doch welche Entscheidung ist die richtige im Angesicht der drohenden Gefahr? "Die Nachtigall" von Kristin Hannah verspricht fesselnde Lesestunden! Ein Buch, das schon weltweit für Begeisterung sorgte!Mehr zum Buch:Zwei Schwestern im von den Deutschen besetzten Frankreich: Während Vianne ums Überleben ihrer Familie kämpft, schließt sich die jüngere Isabelle der Résistance an und sucht die Freiheit auf dem Pfad der Nachtigall, einem geheimen Fluchtweg über die Pyrenäen. Doch wie weit darf man gehen, um zu überleben? Und wie kann man die schützen, die man liebt? In diesem epischen, kraftvollen und zutiefst berührenden Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte zweier Frauen, die ihr Schicksal auf ganz eigene Weise meistern. In den USA begeisterte „Die Nachtigall“ Millionen von Lesern und steht seit über einem Jahr auf der Bestsellerliste.>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr zur Autorin:Kristin Hannah, 1960 in Südkalifornien geboren, studierte zunächst Jura, doch ihre Mutter prophezeite ihr bereits zu diesem Zeitpunkt, dass sie Schriftstellerin werden würde. Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst als Anwältin, bevor sie ganztags den Beruf als Autorin ausübte. Sie ist in den letzten Jahren in den Staaten zu einer der Top-Bestseller-Autorinnen avanciert und lebt heute mit ihrem Mann und Sohn auf einer kleinen Insel im Pazifik.Gemeinsam mit Aufbau vergeben wir in dieser Leserunde 40 Exemplare von "Die Nachtigall" an alle, die mehr über das Schicksal von Vianne und Isabelle erfahren möchten.Was du dafür tun musst? Bewirb dich bis einschließlich 24.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem du folgende Frage beantwortest:Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn deine Familie und deine Freiheit bedroht sind? Würdest du eher wie Vianne oder wie Isabelle handeln? Aufgepasst! Wir haben noch fünf Exemplare der LovelyBox Special-Edition zu "Die Nachtigall". Eine dieser Boxen kannst du gewinnen, wenn du neben der Antwort auf die Bewerbungsfrage auch noch folgenden Satz über Twitter oder Facebook teilst und den Link zu deinem Posting in deinen Bewerbungsbeitrag packst:Zwei Schwestern im Kampf um Liebe und Freiheit – Entdeckte #DieNachtigall http://bit.ly/LBnachtigallIch bin schon sehr gespannt auf deine Antwort und freue mich auf die Leserunde mit dir!Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.Bitte veröffentliche deine Rezensionen erst ab dem 19. September 2016. Bei Bedarf wirst du an diesem Tag nochmal per Privatnachricht daran erinnert. Außerdem wäre es toll, wenn du die Rezension dann auch auf amazon.de, thalia.de, iTunes & weiteren Plattformen posten könntest.

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    • 1056
  • Toller Roman, sehr zu empfehlen!

    Wie ein Stern in der Nacht
    YH110BY

    YH110BY

    28. May 2016 um 19:21

    Kate Ryan stirbt mit Anfang Vierzig an Krebs und hinterläßt eine trauernde Familie, bestehend aus ihrem Mann Johnny, ihrer 16jährigen Tochter Marah und den 8jährigen Zwillingen Lucas und Wills. Außerdem gibt es noch Tully, ihre beste Freundin, eine bekannte Fernsehmoderatorin. Diese wird nicht mit dem Tod ihrer Freundin fertig und stürzt in eine Alkohol- und Tablettenabhängigkeit. Dadurch verliert sie auch ihren Job und letztendlich auch den Kontakt zu Kates Familie. Nachdem sie eines Abends ein Interview ihrer Patentochter Marah über sie gelesen hat, in dem Marah von ihrer Sucht berichtet, verursacht sie einen schweren Autounfall. Seitdem liegt sie im Koma und blickt immer wieder - zusammen mit Kate - auf ihr bisheriges Leben zurück.....Obwohl ich den vorhergehenden Band nicht gelesen habe, kam ich von diesem Roman nicht mehr los. Nur selten findet man ein Buch, das so gefühlvoll und emotional geschrieben ist. Es hat mich wirklich berührt und auch oft zu Tränen gerührt. Kristin Hannah ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen und ihr ist diesmal wieder ein Meisterwerk gelungen. Ich kann das Buch nur empfehlen und werde mir auch noch den vorhergehenden Band besorgen.

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  • Der Stern ist leider verglüht....

    Wie ein Stern in der Nacht
    tinstamp

    tinstamp

    Meine Meinung: Nachdem wir im Februar in einer gemeinsamen Blogger Leserunde Band 1 "Immer für dich da" von Kristin Hannah gelesen haben, stand im März der 2. Band der Dilogie an. *****VORSICHT SPOILER!******** Nach Kate's Tod verliert Tully den Halt in ihrem Leben. Als sie nach sechs Monaten Auszeit, die sie sich genommen hat, wieder in ihrem Beruf zurückkehren möchte, muss sie feststellen, dass es für sie keinen Platz mehr in der Branche gibt. *****SPOILER ENDE!******** Durch die Kurzlebigkeit der Medien gibt es nicht einmal für einen Fernsehstar wie Tully die Gewissheit zurückkehren zu können, als sie wieder zurück in ihren Job möchte. Nachdem es für sie, neben ihre Freundschaft zu Kate, keinen anderen Lebensinhalt als ihren Beruf in ihrem Leben gab, fällt sie nun in ein tiefes Loch. Mit Xanax und Alkohol versucht sie diesem zu entkommen und verliert total den Boden unter den Füßen. Eine nicht enden wollende Spirale beginnt sich zu drehen.... Doch nicht nur Tully verliert jeglichen Halt, sondern auch Marah. Und als Tully schwer verunglückt, scheint letztendlich alles verloren.... Im Gegenteil zu Teil 1 konnte ich diesmal zu keinen der Protagonisten eine Verbindung aufbauen. Tully verliert sich im Selbstmitleid und Marah in Selbstzerstörung. So hat der Roman die ganze Zeit über einen sehr negativen Touch, der den Leser richtig runterzieht. Vom Versprechen, dass sich Tully um Marah kümmern soll, bleibt nicht viel übrig, denn sie verliert sich selbst vollkommen in ihrer Trauer und ihrem Selbstmitleid. Bis sich Tully in ihr Auto setzt und einen schweren Unfall baut. Die Chancen, dass sie überlebt stehen schlecht, doch auch für Tully gibt noch immer Menschen, die sie lieben und ihr beistehen wollen. Mit Rückblenden erfährt der Leser was sich zwischen Kates Tod und Tullys Autounfall zugetragen hat. Während Tully im Koma liegt, gibt es immer wieder Rückblenden in die letzten sechs Jahre. Die Zeitsprünge sind jedoch etwas willkürlich und nicht gekenntzeichnet, was manchmal etwas verwirrt. Was mir ebenso nicht gefallen hat, waren die fantastischen Elemente im Buch. Als Tully im Koma liegt erscheint ihr immer wieder Kate. In ihrer Wahrnehmung sprechen die Beiden miteinander und Kate versucht Tully eine Hilfestellung zu geben um zu entscheiden, welcher Seite sie sich zuwenden möchte: die des Lebens oder des Todes. Hier fand ich den übersinnlichen Teil einfach "too much". Auch die Auflösung um die Vergangenheit zu Tullys Mutter kommt meiner Meinung nach zu spät. Diese hätten im ersten Teil mehr Sinn ergeben und einige wichtige Fragen von damals beantwortet. Generell hätte ein Buch mit einer gerafften Geschichte mehr Sinn gehabt, als die Aufteilung in zwei Bücher. Cover: Kommen wir zum Positiven.... Auch bei Teil 2 wurde das englische Cover übernommen, was ich sehr gut finde. Nur die Anordnung des Autorennamens ist abgeändert. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und könnte hier Kate und Tully bei ihrem Wettrennen auf dem Fahrrad zeigen, das immer wieder in beiden Büchern erwähnt wird. Gelungen! Fazit: Leider konnte mich Teil 2 nicht wirklich erreichen. Mir war das Ganze zu negativ, ich konnte keine Verbindung mehr zu den Protagonisten aufbauen und im Endeffekt finde ich, dass hier ein Buch mit einem gerafften Inhalt wesentlich besser gewesen wäre. Schade!

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    • 4
  • Für mich oberflächlich und absolut nicht emotional

    Wie ein Stern in der Nacht
    Yunika

    Yunika

    04. April 2016 um 09:54

    Auch wenn mich Band 1 schon nicht berühren konnte,  habe ich trotzdem Band 2 zu lesen. Jedoch sagt mir diese Reihe absolut nicht zu. Diesen Band ich ehrlich gesagt noch schlimmer  als den ersten Band und konnte mich in der Geschichte absolut nicht zurecht finden. Erschwert wird dieses auch noch durch mehrere Zeitstränge. Den Schreibstil von Hannah mag ich sehr gerne. Er ist leicht und flüssig zu lesen. Eigentlich ist dieser auch sehr emotional, jedoch kam bei mir davon in diesem Band nicht so viel an. Die Beschreibungen fand ich sehr bildlich und gelungen. Mit den Charakteren konnte ich im ersten Band schon nicht viel anfangen. Ich fand diese sehr oberflächlich und für mich passte es absolut nicht. Bei mir kam auch keine Sympathie oder ähnliches auf. Für mich war dieses Buch, bzw. diese Reihe absolut nichts. Mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden und der emotionale Part hat mir komplett gefehlt. Der Schreibstil der Autorin war jedoch klasse.

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  • Die Dualität des Lebens

    Wie ein Stern in der Nacht
    Janine2610

    Janine2610

    31. March 2016 um 22:42

    Der Inhalt:Nach dem Tod ihrer engsten Freunin Kate Ryan gerät das Leben der erfolgreichen Fernsehmoderatorin Tully Hart aus den Fugen. Dennoch versucht sie mit allen Kräften, Kates letzten Wunsch zu erfüllen und sich um deren Familie zu kümmern. Doch weder ihr noch Kates Ehemann Johnny gelingt es, die 16-jährige Marah und ihre jüngeren Brüder aus ihrer Trauer zu holen. Missverständnisse reihen sich aneinander, die Patchwork-Familie zerbricht. Bis ein tragischer Autounfall alles ändert. Tully liegt im Koma und begegnet in diesem Zustand dem Geist ihrer verstorbenen Freundin Kate, die ihr aus dem Jenseits neuen Lebensmut und Kraft zur Vergebung zuspricht. An Tullys Krankenbett sitzt auch ihre Mutter Dorothy, die Tully als kleines Kind verließ und sich dieser Vergangenheit stellen muss, um ihrer Tochter beizustehen.Meine Meinung:Es gibt die Dunkelheit und das Licht, den Sommer und den Winter, es gibt Schönes und Hässliches, Stress und Ruhe und wenn es gute Zeiten gibt, muss es genauso auch schlechte Zeiten geben ...Für Johnny, Marah und Tully, Ehemann, Tochter und beste Freundin der verstorbenen Kate, könnten die Zeiten momentan nicht schlimmer sein - denn die Trauer um Kate hat sie fest im Griff.~ »Man ist nie gefasst auf den Scheiß, den einem das Leben beschert.« ~(S. 169)In diesem Buch dreht sich fast alles um den Umgang mit der Trauer über Kates Tod. Jeder Charakter hat seine eigene Methode, wie er damit umgeht. Leider sind diese Methoden allesamt nicht gerade förderlich - eher das Gegenteil ist der Fall: Es wird gesoffen, es werden Medikamente geschluckt, Drogen konsumiert, gehungert, geritzt, gestritten, von Zuhause ausgerissen und jähzornig herumgezetert. Und das nicht gerade phasenweise, sondern einige Monate bis hin zu Jahren. Als Leser muss man miterleben, wie für Tully, Marah und Johnny alles den Bach runtergeht ... und ich kann euch sagen, es ist wirklich deprimierend, wenn man das so liest.~ Ich bin in meiner Depression gefangen wie eine Biene in einem Einmachglas und fühle mich von allen vollkommen isoliert. ~(S. 236)Auf so viel Dramatik war ich echt nicht gefasst gewesen. Ich meine: ja, der Tod einer nahestehenden Person ist fürchterlich und schwer zu verkraften, aber dass man nach beispielsweise zwei Jahren immer noch so tief drinsteckt in seiner Trauer, fand ich etwas übertrieben. Ich hatte das Gefühl, als würde es für die Charaktere gar nie leichter werden.Die zweite große Thematik in dem Roman war Tullys zerrüttete Beziehung zu ihrer Mutter Cloud (alias Dorothy). Drogen, Alkohol und Schuld- und Versagensängste bei der einen und Medikamentenmissbrauch und die Angst, von niemanden geliebt zu werden, bei der anderen, sind der Grund, dass sie nie so richtig eine Beziehung zueinander aufbauen konnten, ja sie sich im Grunde überhaupt nie richtig kennengelernt haben. Hinzu kommen einige Geheimnisse, die Dorothy ihrer Tochter ihr Leben lang verschwiegen hat, was sie ebenfalls nicht gerade näher aneinander rücken hat lassen.~ Wie fühlt es sich an, zu wissen, dass Menschen ohne einen nicht leben können? Wie fühlt es sich an, von so vielen Menschen so geliebt zu werden? ~(S. 90)Leider (oder Gott sei Dank?) macht einem dieses Buch mal wieder ganz deutlich bewusst, dass im Leben oftmals erst etwas Schlimmes passieren muss, bis man merkt, was man all die Jahre über für Fehler gemacht und was man an den Freunden und der Familie eigentlich Gutes hat. Nicht immer ist es in solchen Fällen dann überhaupt noch möglich, um Verzeihung zu bitten ...So negativ und schlimm hier alles ab dem Tod von Kate seinen Lauf genommen hat, desto positiver und schöner fand ich dann wenigstens die Entwicklung, die die Charaktere dem Ende entgegen durchgemacht haben. Bis zum Beginn des letzten Buchviertels dachte ich mir noch, dass ich selbst gleich Depressionen bekomme, wenn ich jetzt noch weiterlese, aber glücklicherweise habe ich es getan, sonst hätte ich dieses wundervolle, rührende Ende verpasst.

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    • 2
  • Lebenslange Freundschaft

    Wie ein Stern in der Nacht
    Langeweile

    Langeweile

    16. March 2016 um 10:34

    Nachdem ich das Vorgängerbuch fast verschlungen habe ,war ich sehr gespannt ,wie die Geschichte weitergeht. Kate ,Tullys beste Freundin seit ihrer Jugend,ist tot.Sie hinterlässt ihren Mann Johnny ,ihre 16 Jahre alte Tochter Marah und ihre 10 jährigen Zwillingssöhne. Ihre Familie versucht auf unterschiedliche Weise mit dem Verlust umzugehen. Tully hatte ,als sie von der Krebserkrankung ihrer besten Freundin erfuhr,ihren Job beim Fernsehen hingeworfen ,um für Kate dazusein. Nun will sie ,um sich von ihrer Trauer abzulenken,wieder arbeiten. Aber ihr Job ist längst wieder neu vergeben.Auch derVersuch sich um ihr Patenkind Marah zu kümmern mißlingt.Drogen und Alkohol scheinen die einzige Lösung. Nach einem schweren Unfall liegt sie lange Zeit im Koma.Während dieser Zeit gelingt es Kates Familie ihren Verlust zu verarbeiten und auch Tullys Mutter bekommt ihr Leben wieder in den Griff. Die Geschichte hat mich emotional genauso stark berührt wie das Vorgängerbuch. Ich gebe eine Leseempfehlung ab. Buchtitel: Wie ein Stern in der Nacht

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  • Die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft

    Wie ein Stern in der Nacht
    Ekcnew

    Ekcnew

    01. January 2016 um 17:06

    Wie ein Stern in der Nacht ist die Fortsetzung von "Immer für dich da". "Wie ein Stern in der Nacht" kann man sicherlich auch lesen, wenn man das erste Buch nicht kennt. Ich würde jedoch empfehlen, den ersten Teil vorher zu lesen! Im ersten Teil wird erzählt, wie die wunderbare Freundschaft zwischen Tully und Kate entsteht. Kate ist an ihrer Krebserkrankung verstorben. Sie hinterlässt ihren Ehemann Johnny, die älteste Tochter Marah sowie zwei Zwillingsjungen. Die komplette Familie hat schwer mit dem Verlust von Kate zu kämpfen, denn sie haben einen sehr besonderen Menschen verloren. Tully ist seit der Kindheit die beste Freundin von Kate. Die beiden sind im Streit auseinandergegangen. In den letzten Wochen haben sich Kate und Tully doch noch versöhnen können. Tully ist die Patentante von Marah und sie will ihrem Versprechen, was sie Kate gegeben hat, dass sie sich um Marah kümmert, gerecht werden. Tully leidet selber sehr unter dem Verlust von Kate. Früher war sie ein erfolgreicher TV-Star, inzwischen ist sie in ein tiefes Loch gefallen und leidet an Depressionen. Um diese zu bewältigen nimmt sie Medikamente und Alkohol. Nach einem Autounfall liegt Tully im Koma. Es wird schön erzählt, wie nah Tully ihrer Freundin Kate in diesem Koma ist. Auch Marah leidet sehr unter dem Verlust der Mutter. In einer Therapiegruppe für trauernde Teenager lernt sie ihren ersten Freund kennen. Der allerdings hat mit seinen Drogen und seinem Grufti-Erscheinungsbild einen sehr schlechten Einfluss auf Marah. Sie bricht ihr Studium ab und hält Pax und sich mit Gelegenheits-Jobs über Wasser. Ein weiterer Erzählstrang gehört der Beziehung zwischen Tully und ihrer Mutter. In der Kindheit hat sich Tully nichts sehnlicher gewünscht, als dass ihre Mutter für sie da ist. In diesem Buch lesen wir, wie es dazu gekommen ist, dass Tully bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist und warum sie nicht in einer klassischen Familie aufgewachsen ist. Ich hatte eine Liebesgeschichte zwischen Tully und Johnny erwartet, da lag ich allerdings ganz daneben. Dieses ist eine wunderschöne Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft und eine ganz tolle Familie! Sehr beeindruckt haben mich die Passagen von Margie, die Mutter von Kate, sie hat immer die richtigen Ansichten und Antworten parat.

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  • Die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft

    Wie ein Stern in der Nacht
    Ekcnew

    Ekcnew

    02. December 2015 um 16:01

    Wie ein Stern in der Nacht ist die Fortsetzung von "Immer für dich da". "Wie ein Stern in der Nacht" kann man sicherlich auch lesen, wenn man das erste Buch nicht kennt. Ich würde jedoch empfehlen, den ersten Teil vorher zu lesen! Im ersten Teil wird erzählt, wie die wunderbare Freundschaft zwischen Tully und Kate entsteht. Kate ist an ihrer Krebserkrankung verstorben. Sie hinterlässt ihren Ehemann Johnny, die älteste Tochter Marah sowie zwei Zwillingsjungen. Die komplette Familie hat schwer mit dem Verlust von Kate zu kämpfen, denn sie haben einen sehr besonderen Menschen verloren. Tully ist seit der Kindheit die beste Freundin von Kate. Die beiden sind im Streit auseinandergegangen. In den letzten Wochen haben sich Kate und Tully doch noch versöhnen können. Tully ist die Patentante von Marah und sie will ihrem Versprechen, was sie Kate gegeben hat, dass sie sich um Marah kümmert, gerecht werden. Tully leidet selber sehr unter dem Verlust von Kate. Früher war sie ein erfolgreicher TV-Star, inzwischen ist sie in ein tiefes Loch gefallen und leidet an Depressionen. Um diese zu bewältigen nimmt sie Medikamente und Alkohol. Nach einem Autounfall liegt Tully im Koma. Es wird schön erzählt, wie nah Tully ihrer Freundin Kate in diesem Koma ist. Auch Marah leidet sehr unter dem Verlust der Mutter. In einer Therapiegruppe für trauernde Teenager lernt sie ihren ersten Freund kennen. Der allerdings hat mit seinen Drogen und seinem Grufti-Erscheinungsbild einen sehr schlechten Einfluss auf Marah. Sie bricht ihr Studium ab und hält Pax und sich mit Gelegenheits-Jobs über Wasser. Ein weiterer Erzählstrang gehört der Beziehung zwischen Tully und ihrer Mutter. In der Kindheit hat sich Tully nichts sehnlicher gewünscht, als dass ihre Mutter für sie da ist. In diesem Buch lesen wir, wie es dazu gekommen ist, dass Tully bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist und warum sie nicht in einer klassischen Familie aufgewachsen ist. Ich hatte eine Liebesgeschichte zwischen Tully und Johnny erwartet, da lag ich allerdings ganz daneben. Dieses ist eine wunderschöne Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft und eine ganz tolle Familie! Sehr beeindruckt haben mich die Passagen von Margie, die Mutter von Kate, sie hat immer die richtigen Ansichten und Antworten parat.

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  • TullyundKate

    Wie ein Stern in der Nacht
    Tine_1980

    Tine_1980

    29. April 2015 um 18:55

    TullyundKate - das gibt es nicht mehr, denn Kate ist an Krebs gestorben und hat so ihre beste Freundin seit Kindheitstagen und ihre Familie zurückgelassen. Ich habe mir vorher noch das erste Buch geholt und gelesen und hab diese innige Freundschaft so noch besser verstehen können. Doch auch ohne das erste Buch kann man das Buch in einem Rutsch lesen. Doch spätestens nach dem Ende, kommt man vielleicht auf die Idee es doch noch nachzuholen, da in diesem Buch soviel Liebe, Emotionen und Gefühle an den Tag gelegt werden, daß man nochmal eintauchen möchte. Das Buch beginnt eigentlich mit einem Ereignis in einer Bar, daß man noch nicht so recht zuordnen kann, das sich aber im Laufe des Buches aufklärt. Danach wechselt es immer zwischen der derzeitigen Situation und der Vergangenheit. Es wird die Beerdigung von Kate beschrieben, wie es die Jahre danach weiterging. Wie ihr Mann Johnny sich als guter Vater versucht hat und in seinen Augen kläglich gescheitert ist. Es wird beschrieben, was mit Tully geschieht, nachdem ihr einzigster konstanter Halt "Kate" fehlt, wie sie abrutscht, wie es dazu kommt und wie es letztendlich zu ihrem Unfall kam. Es wird die Situation von Marah beschrieben, die zerbricht und versucht auf ihre Art und Weise mit den Geschehnissen zurecht zu kommen und die Geschichte von Dorothy "Cloud", der Mutter von Tully bekommt endlich eine Aufklärung, die sie doch so viel symphatischer und menschlicher macht. Und am Ende kommen sie alle wieder am Krankenbett von Tully zusammen, die ihrerseits in Koma Kontakt zu Kate hält und ihr die ganze Geschichte nach der Beerdigung erklärt und sich so verabschieden kann. Es ist ein herzerwärmendes Buch, daß einem die Gefühle aller Personen so nahe bringt, das man meint, selbst mit dabei zu sein. Man kann sich so in diese Situation hineinversetzen und mitfühlen, daß man manchmal einfach nur vor Gefühlen zerfliesen möchte. Wer diese Geschichte liest, wird begeistert sein. Ich kann das Buch 100%ig weiterempfehlen. Das Cover ist sehr schön gestaltet und zeigt eine Szene aus dem ersten Band, den Tully und Kate in ihren ersten Tagen der Freundschaft erlebt haben. Es ist flüssig zu lesen, der Schreibstil gefällt mir sehr und man ist wahnsinnig schnell mittendrin, statt nur dabei!

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  • Wie ein Stern in der Nacht

    Wie ein Stern in der Nacht
    karin66

    karin66

    18. April 2015 um 13:26

    Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, hab ich mir dieses Buch und den ersten Teil davon " Immer für dich da " , sofort bestellt. Ich muss sagen, ich war hin und weg. Konnte das Buch nicht mehr weg legen. Kristin Hannah schreibt so gefühlvoll und rühren, dass mir immer mal wieder die Tränen kamen. Tully verspricht ihrer Freundin Kathy, als diese im Sterben liegt, dass sie auf ihre Tochter Marah achtgeben wird. Dies gestaltet sich jedoch äußerst schwierig, da Marah die Trauer über den Verlust ihrer Mutter nicht verarbeiten kann. Sie gibt sich mit den falschen Leuten ab und rutscht ab. Alles wird dann sehr schwierig, als Tully einen Autounfall hat und im Komma liegt. Doch mehr möchte ich jetzt nicht verraten. Das Cover, sowie der Titel haben mich sofort angesprochen. Auch ist der Schreibstil sehr flüssig und fesselnd. so dass man sich unbedingt Zeit nehmen muss, denn das Buch legt man nur ungern auf die Seite. Absolut empfehlenswert !

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  • Wie ein Stern in der Nacht

    Wie ein Stern in der Nacht
    Kleine8310

    Kleine8310

    08. April 2015 um 19:35

    "Wie ein Stern in der Nacht" ist die Fortsetzung zu dem Buch "Immer für dich da" von der Autorin Kristin Hannah. In diesem Buch geht die Geschichte der Fernsehmoderatorin Tully Hart weiter. Die Protagonistin ist schon länger keine erfolgreiche Fernsehmoderatorin mehr, denn nach dem Tod ihrer besten Freundin Kate vor zwei Jahren ist sie einfach nicht mehr dieselbe. Tullys Leben ist völlig aus den Fugen geraten, sie wurde tablettenabhängig und trank zuviel Alkohol. Aber auch Marah, ihre Patentochter, ist ihr entglitten, obwohl sie Kate versprochen hat, sich insbesondere um Marah zu kümmern. Ein Zeitungsartikel gibt Tully schließlich den Rest, sodass sie sich betrunken und unter Tabletteneinfluss hinters Lenkrad setzt und einen schweren Unfall verursacht, nachdem sie im Koma liegt...   "Wie ein Stern in der Nacht" setzt ziemlich genau nach dem Ende von "Immer für dich da" ein, also nach dem Tod von Tully's bester Freundin Kate. Nach und nach erfährt man durch die Erzählungen der verschiedenen Protagonisten was seit dem Tod von Kate alles passiert ist und wie jeder einzelne auf seine Weise mit dem Verlust zu kämpfen hat. Ich muss sagen, dass es Kristin Hannah auch hier gelingt einem als Leser einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelten der Charaktere zu geben. Ich für meinen Teil empfinde die Geschichte als packend und emotional, sodass ich manches Mal sehr mitgelitten habe. In diesem Teil erfährt man auch etwas über die Geschichte von Tullys Mutter Dorothy und erst Tullys schwerer Unfall führt die beiden letztlich zusammen. Der Schreibstil von Frau Hannah ist flüssig, bildhaft und wunderbar gefühlvoll, sodass die Geschichte mir sehr unter die Haut gegangen ist. Zudem ist es der Autorin auch mit diesem Buch wieder gelungen mich absolut zu fesseln und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich so mit den Charakteren mitgefiebert habe. Tully hat mir als Charakter sehr gefallen, da sie so vielschichtig ist und nicht nur "einfach" ist. Sie hat schlimmes erlebt und es überstanden und das macht sie für mich zu einer sehr starken Frau. Aber auch die anderen Charaktere fand ich spannend, sodass ich mich sehr gefreut habe, dass das Ende auch eine weitere Fortsetzung ermöglichen würde... "Wie ein Stern in der Nacht" ist eine bewegende, emotionale Geschichte, die mich nachdenklich zurückgelassen hat und an die ich mich bestimmt noch sehr lange und gerne erinnern werde.

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  • Mein Lesetip für einen ruhigen, gefühlvollen Roman

    Wie ein Stern in der Nacht
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER: Durch die Farbgebung, die kleinen Kerzen in den Gläsern und der Landschaft, strahlt das Buch eine gewisse Ruhe aus. Etwas besinnliches, gefühlvolles, aber auch unterhaltsam. In der Buchhandlung ein absoluter Eyecatcher. Man verliert Menschen, die man liebt, und muss irgendwie weitermachen.(Pos. 68) Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG: Tully und Kate – sie verband eine ganz besondere Freundschaft. Eine Freundschaft, die man nur schwer in Worte fassen kann. Doch dann – mit Kates Tod durch Krebs – verliert Tully Hart, eine Talkshowmoderatorin, den Boden unter den Füssen. Sie ist unfähig ihr Leben normal fortzusetzen und flüchtet sich in Alkohol und Tabletten. Ein Autounfall verändert wieder alles. Sie fällt ins Koma, doch die Gedanken an Kate geben ihr Kraft weiterzuleben. Aber auch ihre Mutter, sowie Kates Ehemann und dessen Tochter geben ihr Kraft. Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten. MEINE BEWERTUNG: Die Geschichte wird mit mehreren Handlungssträngen erzählt, was manchmal etwas sprunghaft erscheint. Wenn man sich jedoch in die Geschichte bzw. dem Thema der Trauerbewältigung eingelesen hat, kann man diese Sprünge besser begreifen. Man sollte sich hierfür jedoch wirklich die Zeit nehmen, da es sich um ein schweres, bewegendes Thema handelt. Die Protagonisten erschienen mir sehr feinfühlig beschrieben. Die Geschichte selbst ist sehr emotional und bewegend. „Trauer ist hinterhältig, kommt und geht wie ein ungeladener Gast und lässt sich nicht abweisen. (Seite 9) Wer hinter diesem Roman eine Schnulze vermutet, wird definitiv enttäuscht werden.

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