Heute fängt der Himmel an

von Kristin Harmel 
4,6 Sterne bei71 Bewertungen
Heute fängt der Himmel an
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

NancyHs avatar

...von Anfang bis Ende eine super tolle Geschichte!! Ich liebe ihre Bücher und kann sie nur weiter empfehlen...

YvetteHs avatar

Romantisch, berührend, traurig und einfach nur schön!

Alle 71 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Heute fängt der Himmel an"

Die Journalistin Emily Emerson befindet sich kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Margaret an einem besonders schwierigen Punkt in ihrem Leben. Da erreicht sie unvermittelt ein mysteriöses Gemälde, das eine Frau unter einem wunderschönen violettfarbenen Himmel zeigt. Schnell erkennt Emily, dass es sich dabei um Margaret handeln muss, doch dem Bild ist nur eine Notiz mit den Worten »Sie war die Liebe seines Lebens.« beigelegt. Emily ist von diesen Zeilen tief bewegt und begibt sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht unberührt lässt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734102899
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:21.08.2017

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne50
  • 4 Sterne15
  • 3 Sterne6
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Saskia_Reinholds avatar
    Saskia_Reinholdvor 5 Monaten
    Liebesroman

    Klappentext


    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Felisbooksdreams avatar
    Felisbooksdreamvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine perfekte Sommerlektüre!
    Unbedingt lesen!

    Heute fängt der Himmel an


    Titel: Heute fängt der Himmel an

    Originaltitel: When we meet again

    Autor: Kristin Harmel

    Übersetzer: Veronika Dünninger

    Verlag: blanvalet

    Preis: (D) 9,99€


    Klappentext:

    Die Journalistin Emily Emerson befindet sich kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Margaret an einem besonders schwierigen Punkt in ihrem Leben. Da erreicht sie unvermittelt ein mysteriöses Gemälde, das eine Frau unter einem wunderschönen violettfarbenen Himmel zeigt. Schnell erkennt Emily, dass es sich dabei um Margaret handeln muss, doch dem Bild ist nur eine Notiz mit den Worten »Sie war die Liebe seines Lebens.« beigelegt. Emily ist von diesen Zeilen tief bewegt und begibt sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht unberührt lässt ...


    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich über dieses Buch schreiben soll, denn es mich so sehr überrumpelt, dass ich noch Stunden nach dem beenden sprachlos bin. Aber zurück zum Anfang.

    Der Klappentext hat mich nicht so wirklich angesprochen, denn für mich klang wie ein x-beliebiges Buch, welches Frauen in ihren mitfünzigern lesen ( meine Mutter ist daran ein wenig mit schuld), aber wenn ich ehrlich bin haben mich über mehrere Generationen noch nie so richtig interessiert, aber da ich irgendwie kein anderes Buch zur Hand hatte und es eigentlich meiner Mutter gehört, musste ich noch nicht mal Geld ausgeben und ich meine, was ist besser als kostenloser Lesestoff?

    Und so hat das Buch den Weg in meine Hände gefunden.


    Inhalt:

    Das Buch dreht sich um die Journalistin Emily Emerson, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter alleine durchschlagen muss, denn ihre Mutter ist gestorben, als sie selbst erst achtzehn war und ihr Vater hat sich von ihrer Mutter getrennt als sie 11 war. Als sie dann auch noch ihren Job verliert ist sie endgültig am Ende. Doch dann taucht plötzlich ein Gemälde mit ihrer Großmutter darauf, bei ihr auf und das kuriose: Kein Absender. Nur eine kleine handgeschriebene Notiz: „Ihr Großvater hat nie aufgehört sie zu lieben. Magaret war die Liebe seines Lebens.“

    Ihre journalistische Neugier ist geweckt und so begibt sie sich auf die Suche und entdeckt dabei eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht kalt lässt.


    Meinung:

    Das Buch spielt abwechselnd in der Gegenwart und er Vergangenheit, wodurch das Buch nicht an Spannung verliert und man die Personen besser kennenlernt.

    Emily, die Protagonistin der Gegenwart, ist echt Liebenswürdig. Auf der einen Seite hat sie viele Altlasten, die sie mit sich herumträgt, und auf der anderen Seite strebt sie nach Wissen. Doch einen kleinen Kritikpunkt habe ich: Sie suhlt sich zu sehr in ihrem Unglück und klagt immer darüber, vor allem wenn es um ihr zur Adoption freigegebenes Kind geht oder um ihrem Vater.
    Sie hat sei vielen Jahren die Kontaktversuche ihres Vaters abgeblockt und möchte ihn auch nicht in ihrem Leben haben, da er vor all den Jahren einfach gegangen ist und sich nicht um sie gekümmert hat. Dabei ist es immer der Vater, der versucht wieder Kontakt aufzubauen, doch egal was er tut, sie stößt in immer wieder von sich, aus Angst erneut verletzt und verlassen zu werden. Klar ihr Vater hat jetzt nicht gerade eine weiße Weste und vielleicht aus den falschen Gründen gehandelt, aber die ständigen Versuche Kontakt aufzunehmen und die Sorgen die er sich macht, lassen ihn sympathisch und lobenswert erscheinen.

    Zu Peter kann ich nur wenige Worte schreiben, sonst Spoiler ich eventuell noch etwas. Peter, oder auch der Großvater von Emily, ist ein man voller Liebe, Ehrgeiz und Starrsinn. Nachdem er für Deutschland in den Krieg gezogen ist und schließlich in Afrika von den Alliierten gefangen genommen und Belle Greek gebracht wurde, hat viel grausames erlebt, trotz allem weiß er, dass er eines Tages wieder nach Hause kommen wird. Doch als er auf Magaret trifft, verliebt er sich nicht nur in sie, sondern auch in America. Doch ihm verlauf der Geschichte, lässt ihn seine Sehnsucht besessen werden, was ihn aber irgendwie menschlicher wirken lässt.


    Ehrlich gesagt wurde ich von der Geschichte so überrumpelt, dass ich das alles erst mal verdauen musste. Da es in den USA spielt, habe ich erst mal die volle Portion Fernweh abbekommen, doch vor allem durch meine Reise durch die USA konnte ich mich besser in Emily hineinversetzen. Aber nicht nur mein zweiwöchiger Trip hat dazu beigetragen, sondern auch dass meine Mutter durch ihr Hobby Ahnenforschung, Verwandte dort drüben gefunden und wir ebendiese besucht haben, konnte ich mich mit Emily identifizieren. Und ich muss zugeben, dass ich vorschnell über die Geschichte geurteilt habe, denn dieses Buch hat mir gezeigt, wie interessant das Thema eigentlich ist.


    Der Schreibstil von Kristin Harmel ist wunderschön locker und einfach zum verlieben. Sie baut an den richtigen Stellen Spannung auf und führt den Leser mit sehr viel Feingefühl durch die Geschichte.

    Was mir persönlich aber mit am besten gefallen hat, waren die kleinen Einblicke in Emilys Kolumnen, die uns Kristin gewährt (ich glaube das liegt an meinem Bloggerherz :D)


    Zitat von Seite 13 Z. 4-14:

    Ich blinzelte, zog mich langsam vom Rand der Klippe des Selbstmitleids zurück. „Ich meine immer ernst, was ich schreibe.“ Es war eine aalglatte Antwort, nicht gelogen, aber auch nicht ganz die Wahrheit. In meiner Abschiedskolumne ging es darum, noch vorn zu blicken, einen Schritt in die Zukunft zu tun, und ich hatte geschrieben, der Schlüssel, um das auf eine gesunde Weise zu tun, läge darin, Verletzungen der Vergangenheit loszulassen. Groll steht uns dabei im Weg, Beziehungen auf zu bauen und zu kitten, hatte ich geschrieben. Es ist nur so, dass das Loslassen nicht immer so einfach war, wie es sich anhörte.“


    Fazit:

    Nachdem mir also zuerst nur das Cover angesprochen hat und im Verlauf der Geschichte mir die Charaktere immer mehr ans Herz gewachsen sind, wurde es immer besser. Es gab keine Stelle an der ich mich langweilte. Die Handlung hat mich also letztendlich vollkommen überzeugt. Ich komme nicht drumherum diesem Buch 5/5 Punkten zu geben. Wer eine wunderschöne Sommerlektüre sucht: unbedingt lesen!

    An dieser Stelle muss ich mich mal bei meiner Mutter bedanken, die mir meinen aller größten Wunsch erfüllt hat. Danke Mama.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 6 Monaten
    Es gibt nur eine wahre Liebe ...

    Fast in einem Rutsch habe ich dieses für mich zweite Buch der Autorin Kristin Harmel durchgelesen. Die Geschichte, die die Zeit während des Zweiten Weltkriegs auf der einen und die Gegenwart auf der anderen Ebene beschreibt, war wunderbar flott und flüssig geschrieben und dadurch sehr unterhaltsam.
    Paul, ein deutscher Kriegsgefangener in den USA, verliebt sich in ein einheimisches Mädchen. Als er nach dem Krieg wieder nach Europa geschickt wird, verlieren die Zwei sich durch negative Einflüsse beider Familien aus den Augen. Doch über die „Liebe ihres Lebens“ kommen weder Paul noch Margaret je hinweg. Auf der Gegenwartsebene versucht Enkelin Emily zusammen mit ihrem Vater Licht in die Geschichte zu bringen und macht sich auf die Reise … so weit so gut. Die Idee finde ich auch wirklich wunderbar aber viele „Zufälle“ waren mir dann doch ein wenig zu viel. So viele Gemeinsamkeiten zwischen Paul und Margarets im Vergleich zu Emilys Leben schienen mir dann doch etwas überzogen. Schade, aber manchmal ist weniger eben mehr. Wer aber einen Schmöker für ein langes verregnetes Wochenende oder den Urlaub im Liegestuhl sucht, der ist hier bestens bedient.
    Höchst interessant fand ich wiederum die Geschichte rund um die deutschen Prisoners of War, die zur Zwangsarbeit in die Vereinigten Staaten gebracht wurden. Die hätten es wahrlich schlimmer treffen können. Während die armen Soldaten in russischer Kriegsgefangenschaft durch schreckliche Behandlung, wenig Essen und arktische Kälte starben wie die Fliegen, ging es den in Amerika inhaftierten Deutschen im Vergleich dazu sehr gut. Die amerikanischen Arbeiter, die die Deutschen umgangssprachlich als „Fritz“ bezeichneten, nannten die Gefangenenlager nicht ohne Neid sogar „The Fritz Ritz“. Und wer soll da noch sagen, dass Romanlesen nicht bildet! 

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    Saskia_Reinholds avatar
    Saskia_Reinholdvor 8 Monaten
    Liebesgeschichte

    Klappentext

    Die Journalistin Emily Emerson befindet sich kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Margaret an einem besonders schwieriegen Punkt in ihrem Leben. Da erreicht sie unvermittelt ein mysteriöses Gemälde, das eine Frau unter einem wunderschönen violettfarbenen Himmel zeigt. Schnell erkennt Emily, dass es sich dabei um Margaret handeln muss, doch dem Bild ist nur eine Notiz mit den Worten >Sie war die Liebe seines Lebens< beigelegt. Emily ist von diesen Zeilen tief bewegt und begibt sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht unberührt lässt...

     

    Meine Meinung

    Eine traurige und zugleich schöne Liebesgeschichte, die einen bewegt.

     Das Cover ist schlicht gehalten aber, dennoch schön und verrät auf Anhieb erstmal nicht um was es gehen könnte. Finde ich mal etwas anderes, weil man sich dann der Fantasie freien Lauf lassen kann. 

     

    Der Schreibstil ist locker und leicht gehalten und das Buch ließ sich schnell und flüßig lesen. 

     

    Die Protagonistin Emily ist voller Zuversicht und Hoffnung, dass sie den Absender des Gemäldes ausfindig machen kann und mehr über die Geschichte erfährt. Sie macht sie auf den Weg und folgt jeder Spur, die sie nur bekommen kann und hinter jeder Spur steckt ein neuer Hinweis, dem sie folgt, bis sie am Ende ihr Ziel erreicht hat. 

     Weiterhin hat sie kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater, was aber durch diese Sucherei wieder etwas näher bringt, doch dann trifft sie der nächste Schicksalsschlag und sie erfährt, dass ihr Vater erkrankt ist und es keine Hilfe gibt. 

     

    Emily ist eine taffe und selbstbewusste Person, die sich von nichts und niemandem abbringen lässt, wenn sie sich etwas vorgenommen hat. Sie bleibt immer stark und kämpft um alles, damit sie ihre Ziele erreichen kann und am Ende auf ein Wunder hofft und sich glücklich schätzen kann, dass sie es geschafft hat. 

     

    Das Buch wird aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal aus der jetztigen Sicht von Emily und einmal aus der Sicht von Peter.

     

    Peter ist Kriegsgefangener gewesen und berichtet von seiner Zeit als Arbeiter auf dem Feld und wie er Margarete kennen und lieben gelernt hat, auch wenn es eine sehr schwierige Zeit für ihn war. 

     

     Auf der Innenseite des Buches ganz vorn, findet man einen Auszug aus einem Brief, den Peter an Margaret geschrieben hat. 

     

    > Liebste Margaret, 

    es ist jetzt über ein Jahr her, seit ich dich zuletzt in meinen Armen gehalten habe, und ich beginne langsam das Gefühl von deinem Körper an meinem zu vergessen. Aber ich versuche, an diesen Erinnerungen festzuhalten und zu glauben, dass unsere Liebe echt ist und ich dich eines Tages wieder umarmen kann. Und ich verspreche dir, wenn dieser Tag kommt, dann werde ich dich nie wieder gehen lassen.

    Dein dich ewig liebender

    P.<

    Fazit

    Ich gebe dem Buch >Heute fängt der Himmel an< 5 von 5 Sterne und kann das Buch nur weiterempfehlen. Für mich war es das erste Buch von ihr, aber ich denke ich werde bald die anderen auch noch lesen. 

     

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    anne_foxs avatar
    anne_foxvor 9 Monaten
    heute fängt der Himmel an

    Eigentlich eine sehr traurige Geschichte von zwei Liebenden die das ganze Leben dachten der Andere wäre gestorben. Er zum Schluß kurz vor ihrem Tod können sie noch mal kurz telefonierenund sich ihre Liebe die nie vergangen ist, gestehen. Die Enkelin der Beiden macht sich durch ihre Recherche um ihre Wurzeln zu finden auf einen langen Weg um das Famileingeheinmis zu lösen. Sehr schön geschrieben und alles sehr emotinal und berührend.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    TigerBaabys avatar
    TigerBaabyvor 9 Monaten
    Wunderschöne tiefgründige Geschichte

    ~ KLAPPENTEXT ~

    Die Journalistin Emily Emerson befindet sich kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Margaret an einem besonders schwierigen Punkt in ihrem Leben. Da erreicht sie unvermittelt ein mysteriöses Gemälde, dass eine Frau unter einem wunderschönen violettfarbenen Himmel zeigt. Schnell erkennt Emily, dass es sich dabei um Margaret handeln muss, doch dem Bild ist nur eine Notiz mit den Worten >>Sie war die Liebe meines Lebens.<< beigelegt. Emily ist von diesen Zeilen tief bewegt und begibt sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte, die auch ihr eigenes Leben nicht unberührt lässt ...

    ~ AUTORIN ~

    Kristin Harmel (geboren 1979) machte ihren Abschluss an der University of Florida in Journalismus und hat bereits mit Magazinen wie "People" und "Glamour" zusammengearbeitet. Mit "Solange am Himmel Sterne stehen" erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Geschichte von Liebe und Verlust über Generationen hinweg zu erzählen. Es ist ihr erster Roman, der in deutscher Sprache erscheint, außerdem wurde er in mehr als zehn weitere Sprachen übersetzt. Es folgten mehrere ähnliche erfolgreiche Romane. Zuletzt "Heute fängt der Himmel an" (2017), der eine tragische Liebesgeschichte zum Mitfühlen und Mitweinen schildert. Harmel lebt in Orlando, Florida. 

    ~ MEINUNG/FAZIT ~

    Das Buch ziert ein schönes angenehmes Cover, gerahmt von Blumen und dem Titel im Fokus. Das Cover hat zwar nichts mit dem Inhalt der Geschichte zu tun, aber es strahlt dennoch die Wärme aus, die das Buch mit sich bringt. 


    Eine wunderschöne und auch tiefgründige Geschichte über Liebe, Verlust und die Vergangenheit. Der Schreibstil ist super angenehm, vor allem auch intensiv, sodass der Leser auch die Emotionen die hindurchfließen wahrnehmen kann. Besonders interessant machte es dann der zweite Erzählstrang, dieser spielt nämlich zur Zeit des Geschehens, auf dessen Suche die Protagonistin hier ist. 
    Die Charaktere sind gut beschrieben, sodass man sich als Leser auch in deren Lage versetzen kann. In der Vergangenheit wurden auch Spitznamen genannt, das wiederum machte neugierig, wer hinter diesem Spitznamen steckte. 

    Alles in einem eine sehr gut verstrickte Geschichte, die die Suche mehr als nur interessant gestaltet und dem Leser sehr nette Lesestunden bereitet. Für mich ist es ein Highlight und ich kann es wärmstens weiterempfehlen!


    Dieses Buch bekommt 5 von 5 Sternen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    JasminWinters avatar
    JasminWintervor 10 Monaten
    Eine sehr bewegende Geschichte!

    Auch wenn «Heute fängt der Himmel an» eins meiner ersten Bücher von Kristin Harmel ist, erkennt man doch anhand des Covers die Handschrift der Autorin und das, finde ich sehr schön. Hier finde ich, passt auch das Cover mit dem Holz, was mit seinen Jahresringen zu sehen ist und denen in Pink gehaltenen Blumen perfekt zum Inhalt der Geschichte.

    Durch ihren tollen Schreibstil, der nicht nur herzlich, sondern auch erwärmend ist, konnte ich das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Und eins steht fest, nach dem ich diese Geschichte gelesen habe, werde ich auf jeden Fall auch ihre anderen Werke lesen, den dies war für mich eine richtig tolle Wohlfühllesezeit und dafür danke ich der Autorin.

    Aufgrund des Covers und der ersten paar Seiten, die man liest, könnte man meinen, es sei «ein typischer Frauenroman», aber dieser Gedanke verfliegt so schnell wieder, wie er gekommen ist. Diese Geschichte verknüpft die Vergangenheit und die Gegenwart so stark und unglaublich emotional, dass es einen fast den Boden unter den Füßen wegzieht.

    Die Autorin hat mich mit der Geschichte gefesselt und ich konnte mich einige Zeit danach, immer noch nicht von ihr losreisen.

    Dieses Buch traf mich wortwörtlich mitten ins Herz und ist ein absolutes Taschentuchbuch.

    An dieser Stelle möchte ich zu dieser Geschichte nicht mehr sagen, da man sie ohne Vorbehalt und der Meinung anderer Lesen sollte.

    Sie wird Euch auf Wolken tragen und zwischendurch schwerelos in der Luft fliegen lassen und am Ende wird es Euch mit einem lachenden und weinenden Auge zurücklassen.

    Ich gebe hier eine absolute Leseempfehlung, da die Botschaft des Buches sehr wichtig ist.

    Kommentieren0
    88
    Teilen
    CorneliaPramendorfers avatar
    CorneliaPramendorfervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte über eine Reise in die Vergangenheit.
    Eine berührende Geschichte über eine Reise in die Vergangenheit.

    *Persönliche Meinung:


    Es ist mein erstes Buch von Kristin Harmel und allein schon das Cover
    ist ein Traum. Nicht zu überladen oder kitschig, sondern einfach
    perfekt ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig zu
    lesen und die Geschichte reißt einen sofort von Beginn an mit. Erzählt
    wird es zwei verschiedenen Zeitsparten – in der Gegenwart, der
    Protagonistin Emily und der Kriegsvergangenheit ihrer Familie.


    Es geht darin gar nicht so um kitschige Beziehungen oder Sex, wie es
    in den meisten Romance Büchern der Fall ist. Nein, in diesem steckt so
    viel mehr – Familienzerrüttungen, Fehlentscheidungen in der Jugend, die
    das gesamte weitere Leben von so vielen Menschen beeinflussen und vor
    allem das Erforschen der eigenen Vergangenheit.


    Es hat mich zum Lachen und Weinen gebracht und das zeichnet für mich
    ein gutes Buch aus, wenn es mich so gefangennimmt, dass ich mit den
    Protagonisten fühlen kann und mich fallen lasse.


    *Fazit:


    Eine bezaubernde Liebesgeschichte, die zum Nachdenken anregt und
    einen nicht mehr loslässt. Wer gefühlvolle Geschichten mit Tiefgang
    liebt, der ist mit diesem Buch bestens aufgehoben. Von mir gibt es volle
    5***** Sterne.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Any91s avatar
    Any91vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein so wundervolles Buch und so gefühlvoll... am Ende kamen mir tatsächlich noch die Tränen.. könnte sie nicht mehr zurückhalten.
    Mein Jahreshighlight!!!

    Meinung:
    Ich bin total begeistert von diesem Buch - es ist eines meiner Highlights in diesem Jahr!
    Mir gefallen die Charaktere sehr, gerade Emily. Aber auch Margaret und Paul... alle haben einiges an Schuld zu tragen und sehr viel Trauer und Verzweifelung. Es ist einfach herzzerreißend. Mir gefiel es sehr gut, dass man so zu sagen zwei parallele Geschichten lesen durfte. Einmal die Gegenwart, in der Emily erwachsen ist und sehr viel Lasten mit sich herum zu schleppen hat und dann die Geschichte um Margaret - Emilys Großmutter - und Paul. 
    Margaret ist gerade gestorben und für Emily bricht eine Welt zusammen. Nun hat sie nur noch ihren Vater, der sie als Kind verlassen hatte und nun Annäherungsversuche unternimmt, die sie versucht abzublocken. Wieso gerade jetzt? Dann taucht dieses Gemälde ihrer Großmutter auf mit einer merkwürdigen Nachricht. Kein Absender, kein gar nichts.. Dem muss sie natürlich nachgehen. Es beginnt eine Reise in die Vergangenheit und parallel liest man die Vergangenheit, die im zweiten Weltkrieg beginnt. Paul wurde nach Afrika geschickt, um dort für Hitler zu kämpfen, doch er vertritt die Ideale Hitlers gar nicht. Er wird von den Amerikanern gefangen genommen und landet in Amerika in einem Gefangenenlager und muss Zwangsarbeit verrichten. Dort trifft er auf das schönste Mädchen, welches er je gesehen hat... Margaret. Und dann beginnt die Geschichte der beiden.
    Emily versucht herauszufinden von wo das Bild stammt. Wer hat es ihr geschickt? Zusammen mit ihrem Vater reist sie nach Deutschland, denn dort wurde das Gemälde restauriert - es ist ihr einziger Anhaltspunkt. Doch dort hat es nicht seinen Ursprung... 
    Ein Geheimnis nach dem Anderen wird gelüftet und es ist spannend ohne Ende. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist auch sehr schön und flüssig geschrieben. Die Kapitel sind teilweise recht lang, aber das bemerkt man beim lesen nicht einmal, da sich die Handlung nicht zieht. Am Ende des Buches kamen dir dann auch noch die Tränen. Es war so ein bezauberndes Ende und ich hatte so gehofft, dass es so ausgeht, wie es ausgegangen ist. Denn wenigstens das hatte Emily verdient, wenn sie schon nicht mehr Gelegenheit hatte, den Künstler des Gemäldes ihrer Großmutter kennen zulernen.  (Ich muss echt aufpassen nicht zu viel zu verraten) 
    Emily musste viel einstecken, aber ihre Geschichte nimmt ein gutes Ende. Das Ende von Margaret und Paul nimmt eigentlich auch noch ein schönes Ende, auch wenn die Geschichte der beiden nicht gut verlief. Es war so traurig und ich kann nicht glauben wie dreist und unfair Familien sein können. (Und das ist noch nett ausgedrückt)

    Fazit:
    Auch wenn ich am Titel und am Cover kleine Kritikpunkte hatte, muss ich diesem Buch 5 von 5 Sternen geben, denn der Inhalt hat mich zu 1000% überzeugt und ich kann es jedem, der Familiengeschichten und Drama mag/liebt empfehlen!!!! Dieses Buch ist auch wieder mal ein Kandidat zum "rereaden"... 

    Kommentieren0
    28
    Teilen
    Nirenas avatar
    Nirenavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kristin Harmel beweist einmal mehr, dass bewegende Liebesromane nicht kitschig sein müssen
    Ein bewegender Roman, der im Gedächtnis bleibt

    Nachdem mich Kristin Harmels erster Roman "Solange am Himmel Sterne stehen" absolut begeistert hatte, fiel dies bei dem Nachfolger "Über uns der Himmel" doch um einiges ab. Deshalb habe ich auch erst einige Zeit überlegt, ob ich "Heute fängt der Himmel an" lesen möchte. Letztendlich bin ich das Wagnis aber eingegangen und im Nachhinein sehr froh darüber.

    Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt, wie wir es von Kristin Harmel gewohnt sind. In der Gegenwart macht sich Emily auf die Suche nach ihrem unbekannten Großvater, gleichzeitig wird aber auch ihr eigenes Leben, ihr schwieriges Verhältnis zum Vater und Entscheidungen, die ihr ganzes Leben beeinflusst haben, beleuchtet.

    In der Vergangenheit begeben wir uns in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, wo die Farmerstochter Margaret und der deutsche Kriegsgefangene Peter aufeinandertreffen, was ihrer beider Leben für immer aus der Bahn wirft.

    Wie bereits in ihren anderen Büchern, nimmt die Autorin den Leser mühelos mit durch Zeit und Raum und fängt das Lebensgefühl beider Zeiten hervorragend ein. Darüber hinaus sind ihre Charaktere alle sehr menschlich und unverwechselbar gestaltet.

    Durch die Perspektivenwechsel, die Fragen, die den Leser umtreiben und die herzbewegende Geschichte von Margaret und Peter ist der Lesefluss sehr gut. Der Leser kann gar nicht anders als Anteil zu nehmen am Schicksal der Protagonisten.

    Doch es geht nicht ausschließlich um Liebe, sondern um alles, was zutage trifft, wo Menschen beteiligt sind: Neid, Missgunst, Intrigen, Enttäuschung, Hoffnung, Verzweiflung - kaum eine Emotion, die nicht deutlichen Anteil am Geschehen hat.

    "Heute fängt der Himmel an" von Kristin Harmel hat mir einmal mehr bewiesen, dass es Romane gibt, die beim Lesen wirklich anrühren und wo jedesmal, wenn der Blick auch nach dem Lesen auf das Buch fällt, das Kopfkino gleich wieder startet.

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks