Die Farben der Insel

von Kristin Marja Baldursdottir 
4,3 Sterne bei30 Bewertungen
Die Farben der Insel
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Leseratte73s avatar

Sehr schön geschrieben. Zum Abtauchen in eine andere Welt, eine sehr unterhaltsame Familiensaga.

sunlights avatar

Ja, es geht weiter um die künstlerische Entwicklung von Karitas. Wer einmal eine Biografie o.ä. von Künstlerinnen vor 50 -100 Jahren gelesen...

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Inhaltsangabe zu "Die Farben der Insel"

Die Malerin Karitas lebt allein und zurückgezogen in einem kleinen Dorf an der Küste. Ihre Kinder sieht sie nur selten, Sigmar, ihren Mann, fast gar nicht. Auch ihre künstlerische Karriere will nicht voranschreiten, zu unverständlich und düster wirken ihre Bilder auf die Dorfbevölkerung. Doch Anfang der fünfziger Jahre ändert sich die Lage. Karitas reist nach Paris, um dort neue Inspirationen für ihre Kunst zu erhalten. Zurück in Island findet sie endlich die Anerkennung, die sie verdient. Kann sie Sigmar jetzt auch an ihrem Leben teilhaben lassen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783810502643
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Krüger, Frankfurt
Erscheinungsdatum:13.10.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    julestodos avatar
    julestodovor 24 Tagen
    Das Leben in Island

    Die Eismalerin und die Fortsetzung in diesem Buch lesen sich wie eine Biographie einer isländischen Frau, die nie den geraden Weg geht. Es gibt viele Facetten ihres Lebens wieder, die unterschiedlicher nicht sein können. Sehr gut werden die Eindrücke, die in der Natur und der Landschaft Islands zu finden sind, wiedergegeben. Noch nie hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, wodurch eine Malerin inspiriert werden könnte, ihre Gedanken und Empfindungen auf die Leinwand zu bringen. Sehr berührende Momente im Leben von Karitas werden wiedergegeben, traurig und fröhliche.
    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen.

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    L
    Lesemanievor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Farben der Insel" von Kristin Marja Baldursdottir

    In der Forsetzung zu ihrem Erfolg Die Eismalerin, setzt Baldursdóttir einige Jahre nach Ende des ersten Buches ein. Karitas lebt zurückgezogen in einem kleinen isländischen Dorf. Sie arbeitet als Kunstlehrerin an der Dorfschule womit sie dank ihres bescheidenen Lebensstils über die Runden kommt. Doch ihre düstere Kunst, die mehr und mehr die Situation der isländischen Frauen thematisiert, verstört die Dorfbewohner. Endlich findet Karitas die Kraft, sich wieder auf den Weg zu machen – nach Paris. Hier endlich entfaltet sich ihr Talent vollkommen. Sie findet Anschluss, stellt ihre Werke aus, und erfährt Anerkennung als Künstlerin.

    In diesem Buch hat Baldursdóttir die Perspektive gewechselt. Während im ersten Teil noch ein Erzähler aus dem Off über Karitas und ihre Familie berichtet, erzählt Karitas ihre Geschichte hier selbst. Es scheint fast so, als habe sie gemeinsam mit ihrer Kunst auch ihre eigene Stimme gefunden. Anders verhält es sich bei der Beschreibung ihrer Kunstwerke. Hier spricht nicht mehr Kariats selber über ihre Arbeit, sondern diese Texte lesen sich wie Museumstexte in einer Ausstellung, die neben einer kurzen Beschreibung des Sujets auch wichtige Informationen zu dem Leben der Künstlerin beisteuern.

    Karitas hat ihre Selbstzweifel und Depressionen nicht vollständig überwunden, und auch die Unterstützung und das Verständnis ihrer Familie für ihr Talent wächst nur langsam und mit nachkommenden Generationen. Diese Fortsetzung ist dennoch leichter im Ton und um einiges weniger deprimierend als ihr Vorgänger. Es scheint auch so, als passiere noch viel mehr in diesem Buch als in dem vorherigen. Zugleich trägt die neue Perspektive dazu bei, dass man hier nicht nur von der Geschichte einer starken Frau sprechen kann, sondern auch eine wunderschöne (traurige) Liebesgeschichte entdeckt.

    Man muss den ersten Teil dieser Islandsaga nicht gelesen haben um sich hier zurechtzufinden, doch das Leseerlebnis für jedes der beiden Bücher ist am höchsten wenn man sie hintereinander in einem Schwung durchliest. Der Perspektivenwechsel mag da zunächst irritieren, doch dieses Gefühl legt sich schnell und es wird schon bald klar, dass die Figur Karitas dadurch viel gewinnt.

    Diese Rezension wurde auch auf lesemanie.com veröffentlicht.

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    Petruschas avatar
    Petruschavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Farben der Insel" von Kristin Marja Baldursdottir

    Dies ist die Fortsetzung des Romans Die Eismalerin. Die Malerin Karitas arbeitet und reist viel umher, baut praktisch kaum Beziehungen auf, wird aber von allen angehimmelt. Alle ihre Bilder sind große Erfolge, alle anderen Frauen stehen mit offenen Mündern rum, wenn Karitas schöner Ehemann mal auftaucht, der außerdem allmächtig ist. Karitas kann sich ihr Leben lang selbst finanzieren und bekommt den Haushalt von Freundinnen gemacht. Sie redet viel über die Freiheit, Gleichberechtigung und Unterdrückung der Frauen und macht den üblichen Fehler sich aufzuführen wie ein Patriarch um sich von den anderen Frauen abzuheben. Das künstlerische Schaffen erscheint mir zu wunderbar - keine Niederlagen, keine üblen Kritiken, dafür zahlungswillige Käufer. Das Menschliche hat mich oft genervt, weil ihre Art anderen vor den Kopf zu stoßen unausstehlich ist.
    Dass die Autorin KMB vor jedes Kapitel (Lebensabschnitt der Protagonistin) eine Beschreibung eines Kunstwerks aus der Lebensphase der Künstlerin eingefügt hat, finde ich großartig!
    ***
    An alle, die das Buch gelesen haben:
    Kann es sein, dass es Sigmar nur in Karitas Vorstellung gab? Er ist so charakterlos, aber allmächtig und eigentlich immer gerade dann da, wenn sie es will, egal in welchem Land sie sich befindet. Außerdem ist er jahrzehntelang so schön, so reich, so mächtig und so verliebt in sie, aber Karitas nutzt die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben nie. Vielleicht hat sie sich hier und da ein Kind eingefangen und sich einen Supervater dazu fantasiert? Vielleicht ist er nur ein Tagtraum von dem sie sich erst im hohen Alter löst (ihn sterben lässt)?

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    tedescas avatar
    tedescavor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Farben der Insel" von Kristin Marja Baldursdottir

    Interessant an dieser Fortsetzung von "Die Eismalerin" ist der Perspektivenwechsel in der Erzählweise. Wie im ersten Buch beginnt jeder Abschnitt mit der Beschreibung eines Werks von Karitas, doch hier geht die Geschichte in Ich-Form weiter, was tiefere Einblicke in die Welt der Künstlerin erlaubt, in die Welt einer Frau, die diesmal nicht am Muttersein und ihrer Verantwortung scheitert, sondern sich der Herausforderung mutig stellt, auch wenn ihre Umgebung immer wieder Entscheidungen trifft, die ihr Kummer und Leid zufügen.
    Letztendlich erreicht sie ihr Ziel, setzt sich durch als unabhängige Künstlerin, erlangt Bekanntheit und somit auch die Möglichkeit, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich vorstellt.
    Das im Klappentext angegebene "Kann sie Sigmar jetzt auch an ihrem Leben teilhaben lassen?" finde ich ziemlich unpassend, denn im Grunde macht Karitas sich keine Gedanken um ihren Mann, geschweigedenn ein Zusammenleben mit ihm. Doch letztendlich findet sie ein spätes Glück, in dem sie sich mit ihrer Rolle als Ehefrau und Künstlerin arrangiert, und zu guterletzt trifft sie die endgültige Entscheidung über ihr Schicksal, wie sie es sich immer gewünscht hat.
    Auch dieses zweite Buch hat mich tief beeindruckt, wobei es sich weniger mit der Situation unterschiedlicher Personen beschäftigt, sondern ausschließlich Karitas im Mittelpunkt steht. Natürlich nicht ohne auf das Schicksal ihrer Familie und Freunde einzugehen, das sie selbst tief beeindruckt und immer wieder beeinflusst.
    Sicher kein \"Frauenroman\" im klassischen Sinne, aber doch ein Buch, das Frauen auf besondere Weise anspricht, weil man sich immer wieder selbst finden kann in dieser Auseinandersetzung mit dem Frausein in all seinen Facetten.

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    sunlights avatar
    sunlightvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Ja, es geht weiter um die künstlerische Entwicklung von Karitas. Wer einmal eine Biografie o.ä. von Künstlerinnen vor 50 -100 Jahren gelesen...
    Rezension zu "Die Farben der Insel" von Kristin Marja Baldursdottir

    Die Farben der Insel“ von Kristin M. Baldursdottir

    Dieser Fortsetzungsroman von „Die Eismalerin“ ist wieder zweierlei – eine Familiengeschichte und ein Gesellschaftsroman mit dem Schwerpunkt auf die Stellung von Künstlerinnen im Europa des vergangenen Jahrhunderts.

    Das Buch ist in vier Abschnitte unterteilt, in denen die isländische Künstlerin Karitas Jonsdottir aus der Ich-Perspektive wichtige Lebensabschnitte berichtet. Dazwischen liegen immer mehrere Jahre, die in den folgenden Kapiteln kurz zusammengefasst werden und so sind alle Entwicklungen gut verständlich. Die Erzählung beginnt nach dem zweiten Weltkrieg, als 40 Jährige, und endet an ihrem Lebensende. Jedem Kapitel ist ein beschriebenes Bild mit Titel und Entstehungsjahr vorangestellt und eine dritte Person erzählt von der Arbeit und der Wirkung des Kunstwerkes auf die Menschen in ihrem direkten Umfeld und auch auf den Kunstmarkt.

    Karitas hat sich von ihrer direkten Familie gelöst und strebt nach ihrer Entwicklung als Künstlerin. Intensive Schaffensphasen werden von Zeiten der Zweifel abgelöst, in denen sie auch immer wieder mit den Ansprüchen der Gesellschaft und ihrer traditionellen Rolle als Frau konfrontiert wird. Ihr gelingt es, nach einigen Wirren die lang ersehnte Reise in die Kunstmetropole Paris anzutreten und dort als Künstlerin zu leben. Neue und alte Freunde unterstützen sie auf ihrem Weg, nur einige Familienmitglieder versuchen, sie auf den in ihren Augen„rechten Pfad“ zu bringen. Die Orte, an denen sie lebt und arbeitet wechseln, die Grundprobleme bleiben. Wie kann sie möglichst sich selbst treu bleiben, als Künstlerin arbeiten und trotzdem ihre wichtigen Familienbeziehungen leben?

    Die Autorin, Kristin M. Baldursdottir, hat m.E. einen genialen Roman verfasst. Sie versteht es Unterhaltung mit gesellschaftlichen Fragen, besonders der Emanzipation zu verknüpfen. Die Struktur des Werkes ermöglicht unterschiedliche Blickwinkel, die Ich-Perspektive und die Sicht der dritten Person. So ist dem Leser ein tiefes Eintauchen in die Geschichte möglich. Ihr Schreibstil ist leicht und die aussagekräftige Wortwahl führt uns Lesern die Umgebung in Bildern vor Augen. Die Seelennöte werden geschildert, aber es entstehen keine Psychogramme, die Längen hervorrufen würden.

    Den Figuren sind durch ihre Persönlichkeit bestimmte Funktionen zugeordnet. So z.B. die Mutter von Karitas. Sie tritt nur in kurzen Telefongesprächen in Erscheinung, aber ihre Lebenshaltung vermittelt Karitas nachdrücklich: Jeder ist seines Glückes Schmied. Du selbst bestimmst, wie weit du dich innerhalb der vorgegebenen Rollen bewegst oder, ob du einen anderen Weg wählst. Und somit ist sie DIE Wegweiserin für Karitas. Den Gegenpart spielt ihre Schwester Bjarghildur. Sie fordert immer wieder von Karitas, ihrer Geschlechterrolle gerecht zu werden und stellt sich selbst als leuchtendes Beispiel dar. Am Ende wird sie als lebender Beweis der gesellschaftlichen Doppelmoral dastehen. Sigmar wird sich treu bleiben und gerät in Verzweiflung, als er erkennt welch große Künstlerin Karitas ist und er ihr fast den Weg verbaut hätte. Jeder Figur kann einem gesellschaftlichen Prozess im 20. Jahrhundert zugeordnet werden.

    Mein Leseerlebnis war tief und nachhaltig. Ich bin abgetaucht in die Welt Islands, Paris und andere Orte. Die Figur von Karitas wurde für mich so authentisch geschildert, dass ich mich mehrmals im Internet auf die Suche nach einer entsprechenden realen Person gemacht habe – ohne Erfolg, leider. Die beschriebenen Bilder hatten für mich ein Eigenleben. Karitas‘ künstlerische und persönliche Entwicklungen waren für mich so eindringlich und glaubwürdig, wie ich sie bisher nur in Biografien von realen Malerinnen gelesen habe.

    Mir hat das Buch einige Denkanstöße geliefert. Beispielsweise: Was hat sich seitdem verändert? Welche Parallelen gibt es? Die Erkenntnis, Verpasstes kann man nicht nachholen. Also überlege gut, wie du lebst und aus welchen Motiven heraus du dich entscheidest! Oder auch dieses Zitat: "Damals hatte ich beschlossen, dass >zu spätzu spät< nie mit Sigmar in Verbindung gebracht. Erst jetzt. Das bestürzte mich."

    Mein Fazit: Schmöker? Ja, aber mit Tiefgang! Und daher eindeutig 5 Sterne!

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    savannas avatar
    savannavor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Farben der Insel" von Kristin Marja Baldursdottir

    Es sind die Worte der Französin Simone de Beauvoir, die über das Nordmeer schwappen und eine kleine Insel am Polarkreis erreichen. In der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges leben die meisten isländischen Frauen in bescheidenden Verhältnissen das Leben der klassischen Hausfrauen. Modernen feministischen Denkweisen gegenüber halten sie erschrocken inne oder lehnen sie sogar durchweg ab.

    Allein die exzentrische Malerin Karitas, die sich getrennt von ihrem Mann und mit schwierigem Verhältnis zu ihren Kindern ausschließlich ihrer Kunst widmet, rebelliert. Sie lässt sich nicht in die Norm der angepassten Ehefrau und Mutter drängen, sondern platziert ihre Wut und Enttäuschung auf großrahmige Werke.

    Da weder die Frauen Islands bereit sind für gesellschaftliche Umbrüche, noch die Kunstwelt Islands bereit ist für ihre Art der Kunst, plant sie ihre Ausreise nach Paris. In der Hoffnung, in der turbulenten Weltstadt Inspiration und Anerkennung zu finden, verabschiedet sie sich von ihrer Familie. Just jedoch am Tag vor ihrer Abreise wird sie von ihrem Sohn Sumarlidi bitter hintergangen: Da er aus Frustration über eine zerbrochene Beziehung mehrere Jahre zur See fahren will, hinterlässt er sein uneheliches Kind bei Karitas. Da die Malerin nach ihren vier eigenen Kindern nicht noch ein weiteres Mal jahrelang durch ein kleines Kind an das Haus gebunden sein will, nimmt sie ihre Enkelin Silfá kurzerhand mit nach Paris.

    Angekommen in Frankreich kostet sie der Alltag mit einem Kleinkind in einer fremden Stadt in einer Fremdsprache enorme Kraft. Vor lauter Pflichtterminen und schließlich Müdigkeit stellt sich die erhoffte Inspiration kaum ein. Erst mit einem größer werdenden Netzwerk aus Nachbarn und anderen Künstlern, erreicht Karitas schließlich eine eigene Ausstellung. Über die Kunstwelt New Yorks führt es die umtriebige, aber alternde Frau Jahre später wieder nach Island.

    „Die Farben der Insel“ der isländischen Autorin Kristín Marja Baldursdòttir ist ein eigenständiger Familienepos, der jedoch auch als Fortsetzung von „Die Eismalerin“ betrachtet werden kann. Während zuvor das Leben von Karitas Mutter Steinunn im Mittelpunkt stand, begleitet der Leser durch Karitas Geschichte nun ihre Kinder und Enkelkinder.

    Baldursdottir hat auch in ihrem fünften in deutscher Sprache erschienen Buch vor allem die Situation isländischen Frauengenerationen im Blick. Das Wissen und das Interesse der Autorin und Journalistin um gesellschaftliche Veränderungen in ihrer Heimat lassen diesen Roman so authentisch erscheinen.

    Wer von dem detailverliebten Schreibstil bereits bei „Die Eismalerin“ nicht genug bekommen konnte, wird sich wonnig in die weit über 500 Seiten fallen lassen können. Jedoch auch Leser, die bisher kein Werk der Autorin in Händen hatten und die Familie um Steinunn noch nicht kennen gelernt haben, können mit diesem Buch abtauchen in eine Welt der Künste und Landschaften.

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    Leseratte73s avatar
    Leseratte73vor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schön geschrieben. Zum Abtauchen in eine andere Welt, eine sehr unterhaltsame Familiensaga.
    T
    ttowervor 2 Jahren
    sina28s avatar
    sina28vor 2 Jahren
    G
    GabrieleMSvor 2 Jahren

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